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Die nordrhein-westfälische Landesgartenschau fand 1992 in Mülheim an der Ruhr statt ("MüGa").

(ID 162584)
Eine 140er Doppeltraktion am 21.12.2007 mit einem Kohlezug in Landshut HBF.
140 819 und 140 788 sind mit einem Coilzug von Finnentrop auf dem Rückweg ins Ruhrgebiet und durchfahren Plettenberg am 18.01.2008.



Die nordrhein-westfälische Landesgartenschau fand 1992 in Mülheim an der Ruhr statt ("MüGa"). Die nordrhein-westfälische Landesgartenschau fand 1992 in Mülheim an der Ruhr statt ( MüGa ). Zur schnellen Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und dem Gartenschau-Gelände wurde auf der Strecke Mülheim - Duisburg-Hochfeld, auf der schon lange kein Personenverkehr mehr bestand, unter der Bezeichnung  MüGa-Wiesel  ein Pendelzug, bestehend aus 140 816 und zwei ex-Silberlingen, in Verkehr gesetzt. Das Foto zeigt ihn am 27. Juni 1992 auf dem Viadukt der Rheinischen Bahn.

Die nordrhein-westfälische Landesgartenschau fand 1992 in Mülheim an der Ruhr statt ("MüGa"). Zur schnellen Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof und dem Gartenschau-Gelände wurde auf der Strecke Mülheim - Duisburg-Hochfeld, auf der schon lange kein Personenverkehr mehr bestand, unter der Bezeichnung "MüGa-Wiesel" ein Pendelzug, bestehend aus 140 816 und zwei ex-Silberlingen, in Verkehr gesetzt. Das Foto zeigt ihn am 27. Juni 1992 auf dem Viadukt der Rheinischen Bahn.

Hans-Joachim Ströh 19.01.2008, 1770 Aufrufe, 0 Kommentare

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Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Armin Schwarz


Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.

Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt.

Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  86,4t
Achslast: 21,5t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h)
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz
Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS)
Zugkraft: 336 kN
Anzahl Fahrmotoren:  4
Fahrmotor-Typ: SSW WB 372
Antrieb: Gummiringfeder
Nennleistung Trafo: 4040 kVA
Anzahl Fahrstufen:  28
Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt. Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt. Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 86,4t Achslast: 21,5t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h) Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS) Zugkraft: 336 kN Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrmotor-Typ: SSW WB 372 Antrieb: Gummiringfeder Nennleistung Trafo: 4040 kVA Anzahl Fahrstufen: 28
Armin Schwarz

Deutschland / Museen und Ausstellungen / DB-Museum Koblenz, Deutschland / schnelle E-Loks ab 100 km/h / BR 140 (E 40), Triebfahrzeuge in Bild und Text

102  2 1200x844 Px, 23.06.2017

Am späten Abend des 12.6.2017 fährt die 140 438-3 mit dem Henkel Zug in Retzbach vorüber.
Am späten Abend des 12.6.2017 fährt die 140 438-3 mit dem Henkel Zug in Retzbach vorüber.
Matti Morelli

140 855-8 mit Betonschwellen in Fahrtrichtung Süden. Aufgenommen am 30.07.2015 in Eichenberg.
140 855-8 mit Betonschwellen in Fahrtrichtung Süden. Aufgenommen am 30.07.2015 in Eichenberg.
Jens Baumhauer





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