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Bilder von Armin Schwarz

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Die Dreizylinder-Schnellzugdampflok 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP), ex DR 03 0010-3, der Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. nach Koblenz, rauscht mit hoher Geschwindigkeit am 22.04.2017 durch Wissen an der Sieg. Leider nicht das bestem Wetter und Licht... 

Ab 1940 wurden 60 Exemplare dieser dreizylindrigen Baureihe 03.10 als Weiterentwicklung der Baureihe 03 gebaut, die 03 1010 ist die letzte betriebsfähige Lokomotive dieser Baureihe. Ihre Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreicht sie mit einer Leistung von 1900 PS. Die Schnellzuglokomotive 03 1010 steht im Eigentum des DB Museums.
Die Dreizylinder-Schnellzugdampflok 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP), ex DR 03 0010-3, der Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. nach Koblenz, rauscht mit hoher Geschwindigkeit am 22.04.2017 durch Wissen an der Sieg. Leider nicht das bestem Wetter und Licht... Ab 1940 wurden 60 Exemplare dieser dreizylindrigen Baureihe 03.10 als Weiterentwicklung der Baureihe 03 gebaut, die 03 1010 ist die letzte betriebsfähige Lokomotive dieser Baureihe. Ihre Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreicht sie mit einer Leistung von 1900 PS. Die Schnellzuglokomotive 03 1010 steht im Eigentum des DB Museums.
Armin Schwarz


Am Samstag den 22. April 2017 fand die Dampflokrundfahrt vom Rhein durch den Westerwald an die Lahn statt. Das Moto war  Mit Volldampf in den Frühling , wobei hier sieht man gerade nicht viel Dampf, da die Loks auf dem Stück nicht arbeiten müssen, aber dafür den Zug in voller Länge. Veranstalter war die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (http://www.zugtouren.de).

Hier zieht die Güterzug-Dampflokomotive 52 4867 der HEF (Historische Eisenbahn Frankfurt e.V.), ex GKB 152.4867, ex ÖBB 152.4867, den aus 13 Wagen bestehenden Zug, mit Waggons des Classic Couriers und des legendären Rheingolds, über die Oberwesterwaldbahn in Richtung Hachenburg. Hier kurz vor Hachenburg. Am Zugschluß befindet sich noch als Nachschiebelok die altrote 215 086-0 eigentlich 225 086-8 (92 80 1225 086-8 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH.
Am Samstag den 22. April 2017 fand die Dampflokrundfahrt vom Rhein durch den Westerwald an die Lahn statt. Das Moto war "Mit Volldampf in den Frühling", wobei hier sieht man gerade nicht viel Dampf, da die Loks auf dem Stück nicht arbeiten müssen, aber dafür den Zug in voller Länge. Veranstalter war die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (http://www.zugtouren.de). Hier zieht die Güterzug-Dampflokomotive 52 4867 der HEF (Historische Eisenbahn Frankfurt e.V.), ex GKB 152.4867, ex ÖBB 152.4867, den aus 13 Wagen bestehenden Zug, mit Waggons des Classic Couriers und des legendären Rheingolds, über die Oberwesterwaldbahn in Richtung Hachenburg. Hier kurz vor Hachenburg. Am Zugschluß befindet sich noch als Nachschiebelok die altrote 215 086-0 eigentlich 225 086-8 (92 80 1225 086-8 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH.
Armin Schwarz


Die 139 558-1  Albert Jonker  (91 80 6139 558-1 D-RADVE) der RailAdventure GmbH (München) fährt am 09.04.2017, mit der 187 002-1 (eine TRAXX F160 AC3 LM) am Haken, durch den Bahnhof Marburg (Lahn) in Richtung Gießen bzw. Fankfurt am Main.
 
Die E 40.11 wurde 1964 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19072 gebaut, der elektische Teil wurde von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) gefertigt. Die Auslieferungen erfolgte im Januar 1965 an die Deutsche Bundesbahn (DB) als E 40 1558, zum 01.01.1968 wurde sie dann in DB 139 558-1 umgezeichnet. Im Jahr 2009 wurde sie (91 80 6139 558-1 D-DB) von der DB Schenker Rail Deutschland AG z-gestellt und im November 2011 an die RailAdventure verkauft.
Die 139 558-1 "Albert Jonker" (91 80 6139 558-1 D-RADVE) der RailAdventure GmbH (München) fährt am 09.04.2017, mit der 187 002-1 (eine TRAXX F160 AC3 LM) am Haken, durch den Bahnhof Marburg (Lahn) in Richtung Gießen bzw. Fankfurt am Main. Die E 40.11 wurde 1964 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19072 gebaut, der elektische Teil wurde von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) gefertigt. Die Auslieferungen erfolgte im Januar 1965 an die Deutsche Bundesbahn (DB) als E 40 1558, zum 01.01.1968 wurde sie dann in DB 139 558-1 umgezeichnet. Im Jahr 2009 wurde sie (91 80 6139 558-1 D-DB) von der DB Schenker Rail Deutschland AG z-gestellt und im November 2011 an die RailAdventure verkauft.
Armin Schwarz


Die Regental Cargo D5 bzw. 275 842-3 (92 80 1275 842-3 D-RBG), eine Vossloh MaK G 1206 vermietet an die SVG (Stauden Verkehrs Gesellschaft), abgestellt mit einem Weiacher Kieszug am 09.04.2017 beim Bahnhof Marburg an der Lahn.
Die Regental Cargo D5 bzw. 275 842-3 (92 80 1275 842-3 D-RBG), eine Vossloh MaK G 1206 vermietet an die SVG (Stauden Verkehrs Gesellschaft), abgestellt mit einem Weiacher Kieszug am 09.04.2017 beim Bahnhof Marburg an der Lahn.
Armin Schwarz


Die Regental Cargo D5 bzw. 275 842-3 (92 80 1275 842-3 D-RBG), eine Vossloh MaK G 1206 vermietet an die SVG (Stauden Verkehrs Gesellschaft), abgestellt mit einem Weiacher Kieszug am 09.04.2017 beim Bahnhof Marburg an der Lahn.

Die MaK G 1206  wurde 2002 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001142, für die RBG - Regental Bahnbetriebs-GmbH (Viechtach) gebaut und bekam die Betreibernummer D 05.

Im Zuge der fortschreitenden Liberalisierung des Schienenverkehrs in Deutschland zeichnete sich Ende der 1990er Jahre ein zunehmender Bedarf an Streckentauglichen Diesellokomotiven. Bei zahlreichen Bahnen bestanden damals Überlegungen, Verkehrsleistungen über das eigene Netz hinaus auf Gleisen der DB AG eigenständig zu erbringen, was in den folgenden Jahren auch vielfältig realisiert wurde.

Mit der G 1206 stand zwar im Prinzip schon eine für diese Einsätze geeignete Maschine zur Verfügung, jedoch gab es an der Maschine noch Verbesserungspotential, das nun genutzt wurde. Inzwischen standen in der benötigten Leistungsklasse neu entwickelten Motoren zur Verfügung, die mit 12 statt 16 Zylindern auskommen. Statt des in den Lokomotiven für die Dortmunder Eisenbahn verwendeten neuen MTU-Motors entschied man sich für die kommende Serienproduktion aber für einen technisch ähnlichen Motor von Caterpillar, den 3512B. Im Zuge der Anpassung der Lok an diesen Motor erhielt sie geringfügig breitere Motor- und höhere Getriebehauben, wodurch sich diese Loks schon äußerlich von ihren Vorgängern unterscheiden.

Ebenfalls überarbeitet wurde das Fahrwerk. Hier kamen weiterentwickelte Drehgestelle mit Lenkerführung für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h zum Einsatz. Die Radsätze werden bei diesen Drehgestellen nicht mehr von einer Gleitplattenführung sondern von verschleißfreien Lenkern geführt. Damit konnte nicht nur das Laufverhalten verbessert und damit die Höchstgeschwindigkeit gesteigert, sondern auch die Führung von Drehgestell und Radsatz weitgehend verschleißfrei ausgeführt werden. Für den Antrieb wurden nicht mehr die Radsatzgetriebe aus eigener Fertigung verwendet, sondern welche von ZF mit einer für die Höchstgeschwindigkeit besser geeigneten Übersetzung.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge : B´B´
Länge über Puffer: 14.700 mm
Drehzapfenabstand: 7.200 mm
Drehgestellachsabstand: 2.400 mm
größte Breite: 3.080 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm
Raddurchmesser neu: 1.000 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m
Dienstgewicht: 88t
Kraftstoffvorrat: 3.150 l
 Motor: Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA
Motorleistung: 1.500 kW bei1.800 U/min
Strömungsgetriebe: Voith L5r4zU2
Höchstgeschwindigkeit 100 km/h
max. Schleppgeschwindigkeit : 80 km/h
kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 10 km/h
Die Regental Cargo D5 bzw. 275 842-3 (92 80 1275 842-3 D-RBG), eine Vossloh MaK G 1206 vermietet an die SVG (Stauden Verkehrs Gesellschaft), abgestellt mit einem Weiacher Kieszug am 09.04.2017 beim Bahnhof Marburg an der Lahn. Die MaK G 1206 wurde 2002 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001142, für die RBG - Regental Bahnbetriebs-GmbH (Viechtach) gebaut und bekam die Betreibernummer D 05. Im Zuge der fortschreitenden Liberalisierung des Schienenverkehrs in Deutschland zeichnete sich Ende der 1990er Jahre ein zunehmender Bedarf an Streckentauglichen Diesellokomotiven. Bei zahlreichen Bahnen bestanden damals Überlegungen, Verkehrsleistungen über das eigene Netz hinaus auf Gleisen der DB AG eigenständig zu erbringen, was in den folgenden Jahren auch vielfältig realisiert wurde. Mit der G 1206 stand zwar im Prinzip schon eine für diese Einsätze geeignete Maschine zur Verfügung, jedoch gab es an der Maschine noch Verbesserungspotential, das nun genutzt wurde. Inzwischen standen in der benötigten Leistungsklasse neu entwickelten Motoren zur Verfügung, die mit 12 statt 16 Zylindern auskommen. Statt des in den Lokomotiven für die Dortmunder Eisenbahn verwendeten neuen MTU-Motors entschied man sich für die kommende Serienproduktion aber für einen technisch ähnlichen Motor von Caterpillar, den 3512B. Im Zuge der Anpassung der Lok an diesen Motor erhielt sie geringfügig breitere Motor- und höhere Getriebehauben, wodurch sich diese Loks schon äußerlich von ihren Vorgängern unterscheiden. Ebenfalls überarbeitet wurde das Fahrwerk. Hier kamen weiterentwickelte Drehgestelle mit Lenkerführung für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h zum Einsatz. Die Radsätze werden bei diesen Drehgestellen nicht mehr von einer Gleitplattenführung sondern von verschleißfreien Lenkern geführt. Damit konnte nicht nur das Laufverhalten verbessert und damit die Höchstgeschwindigkeit gesteigert, sondern auch die Führung von Drehgestell und Radsatz weitgehend verschleißfrei ausgeführt werden. Für den Antrieb wurden nicht mehr die Radsatzgetriebe aus eigener Fertigung verwendet, sondern welche von ZF mit einer für die Höchstgeschwindigkeit besser geeigneten Übersetzung. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge : B´B´ Länge über Puffer: 14.700 mm Drehzapfenabstand: 7.200 mm Drehgestellachsabstand: 2.400 mm größte Breite: 3.080 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm Raddurchmesser neu: 1.000 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 88t Kraftstoffvorrat: 3.150 l Motor: Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA Motorleistung: 1.500 kW bei1.800 U/min Strömungsgetriebe: Voith L5r4zU2 Höchstgeschwindigkeit 100 km/h max. Schleppgeschwindigkeit : 80 km/h kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 10 km/h
Armin Schwarz


Offener 4-achsiger Drehgestell-Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung und vier Radsätzen, 83 85 6676 918-1 CH-WKAG, Gattung Falls, der Weiacher Kies AG, CH-8187 Weiach, (Wagen 69), abgestellt im Zugverband am 09.04.2017 in Marburg an der Lahn.

Technische Daten: 
Hersteller: JOSEF MEYER Rail AG (CH-Rheinfelden)
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 12.000 mm
Drehzapfenabstand: 7.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laderaum: 42 m³
Maximales Ladegewicht: 61,1 t (ab Streckenklasse C)
Eigengewicht: 18.900 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Offener 4-achsiger Drehgestell-Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung und vier Radsätzen, 83 85 6676 918-1 CH-WKAG, Gattung Falls, der Weiacher Kies AG, CH-8187 Weiach, (Wagen 69), abgestellt im Zugverband am 09.04.2017 in Marburg an der Lahn. Technische Daten: Hersteller: JOSEF MEYER Rail AG (CH-Rheinfelden) Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 12.000 mm Drehzapfenabstand: 7.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laderaum: 42 m³ Maximales Ladegewicht: 61,1 t (ab Streckenklasse C) Eigengewicht: 18.900 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Armin Schwarz


Offener 4-achsiger Drehgestell-Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung und vier Radsätzen, 83 85 6989 823-5 CH-WKAG, Gattung Faccs, der Weiacher Kies AG, CH-8187 Weiach, (Wagen 27), abgestellt im Zugverband am 09.04.2017 in Marburg an der Lahn.

Technische Daten: 
Hersteller: JOSEF MEYER Rail AG (CH-Rheinfelden)
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 12.000 mm
Drehzapfenabstand: 7.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laderaum: 42 m³
Maximales Ladegewicht: 59,8 t (ab Streckenklasse C)
Eigengewicht: 20.180 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: O-GP-A
Offener 4-achsiger Drehgestell-Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung und vier Radsätzen, 83 85 6989 823-5 CH-WKAG, Gattung Faccs, der Weiacher Kies AG, CH-8187 Weiach, (Wagen 27), abgestellt im Zugverband am 09.04.2017 in Marburg an der Lahn. Technische Daten: Hersteller: JOSEF MEYER Rail AG (CH-Rheinfelden) Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 12.000 mm Drehzapfenabstand: 7.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laderaum: 42 m³ Maximales Ladegewicht: 59,8 t (ab Streckenklasse C) Eigengewicht: 20.180 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: O-GP-A
Armin Schwarz


Die 265 029-9 (92 80 1265 029-9 D-DB), eine Voith Gravita 15L BB der DB Cargo Deutschland AG, fährt mit einem Staubgutwagen-Zug (Silowagen der Gatttung Uacs) über die Kölner Südbrücke in Richtung Gremberg (Köln-Poll den 13.04.2017).

Die Lok wurde 2014 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-18030 gebaut und an die DB Schenker geliefert.

Die Loks vom Typ Gravita 15L BB (BR 265) haben einen Leistung von 1.800 kW und habe somit 800 kW mehr Leistung als eine Gravita 10 BB (BR 261). Zudem sind sie über 1m länger als die kleine Schwester.
Die 265 029-9 (92 80 1265 029-9 D-DB), eine Voith Gravita 15L BB der DB Cargo Deutschland AG, fährt mit einem Staubgutwagen-Zug (Silowagen der Gatttung Uacs) über die Kölner Südbrücke in Richtung Gremberg (Köln-Poll den 13.04.2017). Die Lok wurde 2014 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-18030 gebaut und an die DB Schenker geliefert. Die Loks vom Typ Gravita 15L BB (BR 265) haben einen Leistung von 1.800 kW und habe somit 800 kW mehr Leistung als eine Gravita 10 BB (BR 261). Zudem sind sie über 1m länger als die kleine Schwester.
Armin Schwarz


Nachts sind alle Katzen grau....
Die 162.001  Mabuse  (91 80 6151 013-0 D-HCTR) der Hector Rail (Germany) GmbH rauscht am 20.02.2017 (23.41 Uhr) mit eine Containerzug durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen. 

Die Lok Lok wurde 1973 von Krupp unter der Fabriknummer 5255 und als 151 013-0 an die DB geliefert. Bis zum 29.02.2016 war sie für die DB Cargo (91 80 6151 013-0 D-DB) unterwegs und wurde dann an die Hector Rail verkauft. Die Lok wird aber weiterhin in Deutschland registriert und wird nicht in Schweden geführt.
Nachts sind alle Katzen grau.... Die 162.001 "Mabuse" (91 80 6151 013-0 D-HCTR) der Hector Rail (Germany) GmbH rauscht am 20.02.2017 (23.41 Uhr) mit eine Containerzug durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen. Die Lok Lok wurde 1973 von Krupp unter der Fabriknummer 5255 und als 151 013-0 an die DB geliefert. Bis zum 29.02.2016 war sie für die DB Cargo (91 80 6151 013-0 D-DB) unterwegs und wurde dann an die Hector Rail verkauft. Die Lok wird aber weiterhin in Deutschland registriert und wird nicht in Schweden geführt.
Armin Schwarz


Die LOCON 215 (92 80 1214 005-1 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 005-2 (NVR: 92 80 1214 005-1 D-ALS), ex DB 212 250-5, ex DB V 100 2250, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000297 gebaut und als V 100 2250 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 250-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Dezember 2001. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr  2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 005-1 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 005-2 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 005-1 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG, sowie bei der  DB Regio AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 005-2 bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. 

Das Umbaukonzept BR 214:
Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. 

ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum  Schienfahrzeugzentrum Stendal  der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. 

Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und  212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673)  wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe  transportlogistic  in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet.

Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als  Lego-Lok  bezeichneten Maschinen umfasst:
Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter
Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes
Einbau einer neuen Kühlanlage
Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters
Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage
Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner
Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage
Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC
Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung
Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R
Einbau einer optionalen Zugfunkanlage
Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau

Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Größte Höhe über SOK: 4.260 mm
Breite: 3.100 mm
Treibraddurchmesser:  950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
abgenutzt
Dienstgewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h
Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC
Motorhubraum: 	34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm)
Motorgewicht: ca. 4.300 kg
Motornenndrehzahl : 1.800/min
Motorleistung:  970 kW
Antriebsleistung:  957 kW
Max. Anfahrzugkraft: 177 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Bremse: KE-GP-mZ
Kraftstoffvorrat:	2.700 Liter
Die LOCON 215 (92 80 1214 005-1 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 005-2 (NVR: 92 80 1214 005-1 D-ALS), ex DB 212 250-5, ex DB V 100 2250, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000297 gebaut und als V 100 2250 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 250-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Dezember 2001. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr 2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 005-1 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 005-2 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 005-1 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG, sowie bei der DB Regio AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 005-2 bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. Das Umbaukonzept BR 214: Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum "Schienfahrzeugzentrum Stendal" der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und 212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673) wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe "transportlogistic" in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet. Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als "Lego-Lok" bezeichneten Maschinen umfasst: Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes Einbau einer neuen Kühlanlage Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R Einbau einer optionalen Zugfunkanlage Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung) Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm Größte Höhe über SOK: 4.260 mm Breite: 3.100 mm Treibraddurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt) abgenutzt Dienstgewicht: 61 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC Motorhubraum: 34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm) Motorgewicht: ca. 4.300 kg Motornenndrehzahl : 1.800/min Motorleistung: 970 kW Antriebsleistung: 957 kW Max. Anfahrzugkraft: 177 kN kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Bremse: KE-GP-mZ Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter
Armin Schwarz


Die 294 847-9 (98 80 3 294 847-9 D-DB) eine V90 remotorisiert der DB Cargo Deutschland AG kommt am 17.03.2017 mit einem Coilgüterzug in Kreuztal an. (Aufgenommen vom Gehweg aus)

Die V90 wurde 1973 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000622  gebaut und als 290 347-4 an die DB geliefert.1997 erfolgte der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 347-0.

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2005 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 847-9.
Die 294 847-9 (98 80 3 294 847-9 D-DB) eine V90 remotorisiert der DB Cargo Deutschland AG kommt am 17.03.2017 mit einem Coilgüterzug in Kreuztal an. (Aufgenommen vom Gehweg aus) Die V90 wurde 1973 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000622 gebaut und als 290 347-4 an die DB geliefert.1997 erfolgte der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 347-0. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2005 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 847-9.
Armin Schwarz


Die 364 850-8 (98 80 3364 850-8 D-VEB) der  VEB - Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH in Gerolstein, ex DB V 60 850, ex DB 260 850-3, ex DB 360 850-3, ex SWA 364 850-8 (Stadtwerke Andernach Hafenbahn), abgestellt am 17.03.2017 in Kreuztal.

Die „leichte“ V 60 (leichte Bauart) wurde 1960 von Krauss-Maffei unter der Fabriknummer 18612 als V 60 850 für die DB gebaut, die erste Umbezeichnung erfolgte 1968 in DB 260 850-3 und 1987 in DB 360 850-2. Ein Umbau mit der Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und Umzeichnung in DB 364 850-8 erfolgte 1991. Die z-Stellung und Ausmusterung bei der DB erfolgte 2007 im AW Cottbus. Im Jahr 2009 ging sie an die Stadtwerke Andernach (Hafenbahn) und im Juni 2016 kam sie zur VEB - Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH in Gerolstein.
Die 364 850-8 (98 80 3364 850-8 D-VEB) der VEB - Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH in Gerolstein, ex DB V 60 850, ex DB 260 850-3, ex DB 360 850-3, ex SWA 364 850-8 (Stadtwerke Andernach Hafenbahn), abgestellt am 17.03.2017 in Kreuztal. Die „leichte“ V 60 (leichte Bauart) wurde 1960 von Krauss-Maffei unter der Fabriknummer 18612 als V 60 850 für die DB gebaut, die erste Umbezeichnung erfolgte 1968 in DB 260 850-3 und 1987 in DB 360 850-2. Ein Umbau mit der Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und Umzeichnung in DB 364 850-8 erfolgte 1991. Die z-Stellung und Ausmusterung bei der DB erfolgte 2007 im AW Cottbus. Im Jahr 2009 ging sie an die Stadtwerke Andernach (Hafenbahn) und im Juni 2016 kam sie zur VEB - Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH in Gerolstein.
Armin Schwarz


Ein langer Coilzug fürs Hellertal und eine ungewöhnliche Doppeltracktion.....
Die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) Lok 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), eine Vossloh MaK G 2000 BB und die Lok 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB, rauschen am 17.03.2017 mit einem langen Coilgüterzug durch Kreuztal in Richtung Siegen. 

Über Siegen, Betzdorf/Sieg und Herdorf geht es nach Neunkirchen-Salchendorf zum Pfannenberg. Wobei in Herdorf der Zug geteilt und die Lok meist gewechselt wird. 

Die KSW holt täglich Coils aus dem Duisburger Hafen ins südliche Siegerland. Auf einem solchen Drehgestell-Flachwagen mit Teleskophauben der Gattung Shimmns² befinden sich jeweils 4 Coils (kaltgewalztes Blech aufgerollt zu Rollen). Wenn man es über die Straße fahren wöllte bräuchte man für jeden Wagon gleich vier LKW´s. Zudem kann man einen jährlichen Anstieg der Tonnagen beobachten.

Die Doppeltracktion ist wohl auf der Ruhr-Sieg-Strecke auch nötig, die Steigung im Sauerland beträgt zwar nur 12 ‰, ist aber sehr lang und kurvenreich.  Daher sind häufige Geschwindigkeitswechsel notwendig.

Noch heute werden schwere Güterzüge auf der Ruhr-Sieg-Strecke in Richtung Süden zwischen Lennestadt-Altenhundem und Welschen Ennest mit einer zusätzlichen Lok nachgeschoben. Diese fährt danach wieder zurück nach Lennestadt-Altenhundem. Vor der Elektrifizierung der Ruhr-Sieg-Strecke wurden fast alle Güterzüge bis Welschen Ennest nachgeschoben. Seltener hatten und haben Güterzüge ab Kreuztal bis Welschen Ennest diese Unterstützung.
Ein langer Coilzug fürs Hellertal und eine ungewöhnliche Doppeltracktion..... Die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) Lok 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), eine Vossloh MaK G 2000 BB und die Lok 47 (92 80 1271 027-5 D-KSW), ex D 2 der HFM, eine Vossloh G 1000 BB, rauschen am 17.03.2017 mit einem langen Coilgüterzug durch Kreuztal in Richtung Siegen. Über Siegen, Betzdorf/Sieg und Herdorf geht es nach Neunkirchen-Salchendorf zum Pfannenberg. Wobei in Herdorf der Zug geteilt und die Lok meist gewechselt wird. Die KSW holt täglich Coils aus dem Duisburger Hafen ins südliche Siegerland. Auf einem solchen Drehgestell-Flachwagen mit Teleskophauben der Gattung Shimmns² befinden sich jeweils 4 Coils (kaltgewalztes Blech aufgerollt zu Rollen). Wenn man es über die Straße fahren wöllte bräuchte man für jeden Wagon gleich vier LKW´s. Zudem kann man einen jährlichen Anstieg der Tonnagen beobachten. Die Doppeltracktion ist wohl auf der Ruhr-Sieg-Strecke auch nötig, die Steigung im Sauerland beträgt zwar nur 12 ‰, ist aber sehr lang und kurvenreich. Daher sind häufige Geschwindigkeitswechsel notwendig. Noch heute werden schwere Güterzüge auf der Ruhr-Sieg-Strecke in Richtung Süden zwischen Lennestadt-Altenhundem und Welschen Ennest mit einer zusätzlichen Lok nachgeschoben. Diese fährt danach wieder zurück nach Lennestadt-Altenhundem. Vor der Elektrifizierung der Ruhr-Sieg-Strecke wurden fast alle Güterzüge bis Welschen Ennest nachgeschoben. Seltener hatten und haben Güterzüge ab Kreuztal bis Welschen Ennest diese Unterstützung.
Armin Schwarz


Der ET 232109  Kreis Siegen-Wittgenstein , ex ET 23009, ein 3-teiliger Stadler Flirt der Abellio Rail NRW hat gerade (am 13.03.2017) den Bahnhof Kreuztal verlassen und fährt weiter in Richtung Siegen. Er fährt als RE 16  Ruhr-Sieg-Express  die Verbindung Essen - Hagen - Siegen.
Der ET 232109 "Kreis Siegen-Wittgenstein", ex ET 23009, ein 3-teiliger Stadler Flirt der Abellio Rail NRW hat gerade (am 13.03.2017) den Bahnhof Kreuztal verlassen und fährt weiter in Richtung Siegen. Er fährt als RE 16 "Ruhr-Sieg-Express" die Verbindung Essen - Hagen - Siegen.
Armin Schwarz


Das RhB  Eselchen  161 bzw. der Rangiertraktor RhB Ge 2/2 161, ex BB Ge 2/2 61 rangiert am 18.02.2017 einige Wagen im RHB-Bahnhof Tirano. 

Der RHB-Bahnhof Tirano ist der Endbahnhof der Berninabahn und bedingt dadurch ein Kopfbahnhof. Bei den meist von Triebwagen geführten Züge werden dann die Personenwagen (teilweise auch Güterwagen) abgehangen und von der RhB Ge 2/2 auf ein anderes Gleis rangiert. Danach setzt der Triebwagen um und setzt sich für die Gegenrichtung wieder vor die Wagen.

Von der kleinen Elektrolokomotive Ge 2/2 wurden nur zwei Loks von diesem Typ für Berninabahn (BB) , heute der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut, ursprünglich die BB 61 und BB 62, seit 1961 mit den Nummern RhB 161 und 162.

Beide Gleichstromloks wurden 1911 von der Berninabahn (BB) für Vorspanndienste beschafft, sie wurden von SIG und Alioth gebaut. Die damals noch braun lackierten Maschinen erhielten die Nummern Ge 2/2 61 und 62 und waren noch mit Lyra-Stromabnehmern bestückt. Nach der Übernahme der BB durch die RhB im Jahre 1942 wurden sie verschiedentlich modernisiert; sie tragen heute einen Einholmstromabnehmer und sind meistens als Rangierloks in Tirano und Poschiavo tätig.

Sie werden wegen ihrer Form auch  Mini-Krokodile  oder wegen ihres Aufgabenbereichs  Eselchen  genannt.  Zwischen den Vorbauten ist ein Gang, so dass ein Übergang zum Zug möglich war. Die Benutzung ungeschützter Übergänge ist aber inzwischen selbst dem Personal untersagt, so wurden folgerichtig an den beiden Loks die Übergangsbleche entfernt. Die Loks sind die zweitältesten im Dienst befindlichen Lok der RHB.

Technische Daten der Ge 2/2
Betriebsnummern: 161 und 162 (ex 61 und 62)
Hersteller: SIG, Alioth
Baujahr: 1911
Anzahl Fahrzeuge: 2
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 7.740 mm
Breite: 2.500 mm
Achsabstand: 
Triebraddurchmesser (neu): 975 mm
Dienstgewicht:  18.0 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Stundenleistung: 250 kW (340 PS)
Anfahrzugkraft: 37,6 kN
Stundenzugkraft: 27,5 kN bei 27 km/h
Motorentyp:  Gleichstrom Reihenschluss
Fahrleitungsspannung: 1 kV DC (Gleichstrom) / 750 V DC vor 1935
Das RhB "Eselchen" 161 bzw. der Rangiertraktor RhB Ge 2/2 161, ex BB Ge 2/2 61 rangiert am 18.02.2017 einige Wagen im RHB-Bahnhof Tirano. Der RHB-Bahnhof Tirano ist der Endbahnhof der Berninabahn und bedingt dadurch ein Kopfbahnhof. Bei den meist von Triebwagen geführten Züge werden dann die Personenwagen (teilweise auch Güterwagen) abgehangen und von der RhB Ge 2/2 auf ein anderes Gleis rangiert. Danach setzt der Triebwagen um und setzt sich für die Gegenrichtung wieder vor die Wagen. Von der kleinen Elektrolokomotive Ge 2/2 wurden nur zwei Loks von diesem Typ für Berninabahn (BB) , heute der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut, ursprünglich die BB 61 und BB 62, seit 1961 mit den Nummern RhB 161 und 162. Beide Gleichstromloks wurden 1911 von der Berninabahn (BB) für Vorspanndienste beschafft, sie wurden von SIG und Alioth gebaut. Die damals noch braun lackierten Maschinen erhielten die Nummern Ge 2/2 61 und 62 und waren noch mit Lyra-Stromabnehmern bestückt. Nach der Übernahme der BB durch die RhB im Jahre 1942 wurden sie verschiedentlich modernisiert; sie tragen heute einen Einholmstromabnehmer und sind meistens als Rangierloks in Tirano und Poschiavo tätig. Sie werden wegen ihrer Form auch "Mini-Krokodile" oder wegen ihres Aufgabenbereichs "Eselchen" genannt. Zwischen den Vorbauten ist ein Gang, so dass ein Übergang zum Zug möglich war. Die Benutzung ungeschützter Übergänge ist aber inzwischen selbst dem Personal untersagt, so wurden folgerichtig an den beiden Loks die Übergangsbleche entfernt. Die Loks sind die zweitältesten im Dienst befindlichen Lok der RHB. Technische Daten der Ge 2/2 Betriebsnummern: 161 und 162 (ex 61 und 62) Hersteller: SIG, Alioth Baujahr: 1911 Anzahl Fahrzeuge: 2 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 7.740 mm Breite: 2.500 mm Achsabstand: Triebraddurchmesser (neu): 975 mm Dienstgewicht: 18.0 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Stundenleistung: 250 kW (340 PS) Anfahrzugkraft: 37,6 kN Stundenzugkraft: 27,5 kN bei 27 km/h Motorentyp: Gleichstrom Reihenschluss Fahrleitungsspannung: 1 kV DC (Gleichstrom) / 750 V DC vor 1935
Armin Schwarz

Schweiz / Rhätische Bahn / Strecke Berninabahn SM-Ti, Schweiz / Rhätische Bahn / Dienst- und Rangierloks, Nachtschwärmereien, Triebfahrzeuge in Bild und Text, Albula und Bernina 2017

231  4 1200x912 Px, 12.03.2017


UNESCO-Weltkulturerbe Albulabahn: Gezogen von der RhB Ge 4/4 III 651, fahren wir am 18.02.2017 mit dem RE (Chur -  St. Moritz) der Rhätischen Bahn (RhB), über den berühmten, 136 m langen und 65 m hohen, Landwasserviadukt bei Filisur, danach geht es direkt in den 216 m langen Landwassertunnel.
UNESCO-Weltkulturerbe Albulabahn: Gezogen von der RhB Ge 4/4 III 651, fahren wir am 18.02.2017 mit dem RE (Chur - St. Moritz) der Rhätischen Bahn (RhB), über den berühmten, 136 m langen und 65 m hohen, Landwasserviadukt bei Filisur, danach geht es direkt in den 216 m langen Landwassertunnel.
Armin Schwarz

Schweiz / Rhätische Bahn / Strecke Albulabahn 1 Rei-Fi, Schweiz / Rhätische Bahn / Brücken, Albula und Bernina 2017

130  7 1200x855 Px, 11.03.2017


Die 151 031-2 (91 80 6151 031-2 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 04.03.2017 mit eine Coil-Güterzug (Wagen der Gattung Sahimms und Shimms) durch Siegen-Geisweid in Richtung Dillenburg. 

Die Lok wurde 1974 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19650 gebaut.
Die 151 031-2 (91 80 6151 031-2 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 04.03.2017 mit eine Coil-Güterzug (Wagen der Gattung Sahimms und Shimms) durch Siegen-Geisweid in Richtung Dillenburg. Die Lok wurde 1974 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19650 gebaut.
Armin Schwarz


Die kleine Dampflok  Olga  ;-), sorry nein eine Diesellok vom Typ Mak G 500 C .....

Die Lok 2 „Olga“ der Deutsche Edelstahlwerke (DEW), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen rangiert am 04.03.2017 am Gleisanschluss in Siegen-Geisweid.

Oben rechts ist der  Monte Schlacko  das Wahrzeichen von Siegen-Geisweid zusehen. Es handelt sich dabei um eine Schlackenhalde der früheren Bremer Hütte.

Die Lok ist eine Mak G 500 C und wurde 1970 unter der Fabriknummer 500051 gebaut und als Lok 62 (Mietlok) an Krupp Stahl AG, Werk Duisburg-Rheinhausen geliefert. Bereits 1977 ging sie an die Stahlwerke Südwestfalen AG, Werk Siegen-Geisweid den heutigen Deutsche Edelstahlwerke (DEW), als Lok 2.

Unter der Bezeichnung MaK G 500 C baute die Maschinenbau Kiel (MaK) ab 1966 eine dreiachsige Lokomotive (insgesamt 22 Stück) mit dieselhydraulischem Antrieb, überwiegend für die Montanindustrie. Trotz ihres bereits beachtlichen Alters sind die Loks - mit nur einer Ausnahme - noch vollständig erhalten. Die bedeutendste Veränderung gegenüber den Lokomotiven des ersten Typenprogramms war der Einsatz von Gelenkwellen statt des zuvor verwendeten Stangenantriebs mit Blindwelle.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: C
Länge über Puffer: 9.860 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.100 mm
Raddurchmesser neu: 1.000 mm
Dienstgewicht: 60 t
Motortype: MaK 6 M 282
Leistung: 390 kW (530 PS) bei 1050/min
Getriebe: Voith, Typ L 4r4
Höchstgeschwindigkeit: 43 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 40 m
Die kleine Dampflok "Olga" ;-), sorry nein eine Diesellok vom Typ Mak G 500 C ..... Die Lok 2 „Olga“ der Deutsche Edelstahlwerke (DEW), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen rangiert am 04.03.2017 am Gleisanschluss in Siegen-Geisweid. Oben rechts ist der "Monte Schlacko" das Wahrzeichen von Siegen-Geisweid zusehen. Es handelt sich dabei um eine Schlackenhalde der früheren Bremer Hütte. Die Lok ist eine Mak G 500 C und wurde 1970 unter der Fabriknummer 500051 gebaut und als Lok 62 (Mietlok) an Krupp Stahl AG, Werk Duisburg-Rheinhausen geliefert. Bereits 1977 ging sie an die Stahlwerke Südwestfalen AG, Werk Siegen-Geisweid den heutigen Deutsche Edelstahlwerke (DEW), als Lok 2. Unter der Bezeichnung MaK G 500 C baute die Maschinenbau Kiel (MaK) ab 1966 eine dreiachsige Lokomotive (insgesamt 22 Stück) mit dieselhydraulischem Antrieb, überwiegend für die Montanindustrie. Trotz ihres bereits beachtlichen Alters sind die Loks - mit nur einer Ausnahme - noch vollständig erhalten. Die bedeutendste Veränderung gegenüber den Lokomotiven des ersten Typenprogramms war der Einsatz von Gelenkwellen statt des zuvor verwendeten Stangenantriebs mit Blindwelle. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: C Länge über Puffer: 9.860 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.100 mm Raddurchmesser neu: 1.000 mm Dienstgewicht: 60 t Motortype: MaK 6 M 282 Leistung: 390 kW (530 PS) bei 1050/min Getriebe: Voith, Typ L 4r4 Höchstgeschwindigkeit: 43 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 40 m
Armin Schwarz


Die 111 104-6 (91 80 6111 104-6 D-DB) am 30.08.2016 mit einem Regionalzug (N-Wagen) im Hbf Heidelberg.
Die 111 104-6 (91 80 6111 104-6 D-DB) am 30.08.2016 mit einem Regionalzug (N-Wagen) im Hbf Heidelberg.
Armin Schwarz


Die SBB Cargo Am 843 073-8 (eine modifizierte Vossloh MaK 1700) fährt am 20.02.2017 mit einem langen Kesselwagenzug (Wagen der Gattung Zans, laut Warntafel 30/1202 für/mit Heizöl / Dieselkraftstoff) in den Bahnhof Landquart, wo der Zug später von einer Re 4/4 II übernommen wird.

Die Lok wurde 2004 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001421 gebaut und an die SBB Cargo AG in Basel geliefert.
Die SBB Cargo Am 843 073-8 (eine modifizierte Vossloh MaK 1700) fährt am 20.02.2017 mit einem langen Kesselwagenzug (Wagen der Gattung Zans, laut Warntafel 30/1202 für/mit Heizöl / Dieselkraftstoff) in den Bahnhof Landquart, wo der Zug später von einer Re 4/4 II übernommen wird. Die Lok wurde 2004 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001421 gebaut und an die SBB Cargo AG in Basel geliefert.
Armin Schwarz


Der RhB Regio-Zug nach Tirano erreicht am 20.02.2017 den Bahnhof Alp Grüm (2.091 m ü. M.), der Zug besteht aus dem 3-teiligen ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3515  Alois Carigiet  mit 4 angehangenen Personenwagen.  

Auf der Berninabahn sind die Triebzüge das Haupttraktionsmittel und ziehen Regionalzüge, den Bernina-Express sowie Güterzüge.  

Dieser Zweispannungstriebzug ist nicht nur hochmodern, sondern verbirgt in seinem Innern wesentliche Innovationen und viel Power. Die mehrsystemfähige Antriebsausrüstung bringt eine Leistung von 2,6 MW, zudem haben die Triebzüge eine hohe Anfahrzugkraft von 260 kN. Hier auf der Berninabahn (St. Moritz–Tirano) mit einer Maximalsteigung 70 ‰ wird mit 1.000 V Gleichstrom gefahren, auf der Arosabahn und der Bahnstrecke Landquart–Davos Platz im 11 kV 16.7 Hz Wechselstrombetrieb.
Der RhB Regio-Zug nach Tirano erreicht am 20.02.2017 den Bahnhof Alp Grüm (2.091 m ü. M.), der Zug besteht aus dem 3-teiligen ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3515 "Alois Carigiet" mit 4 angehangenen Personenwagen. Auf der Berninabahn sind die Triebzüge das Haupttraktionsmittel und ziehen Regionalzüge, den Bernina-Express sowie Güterzüge. Dieser Zweispannungstriebzug ist nicht nur hochmodern, sondern verbirgt in seinem Innern wesentliche Innovationen und viel Power. Die mehrsystemfähige Antriebsausrüstung bringt eine Leistung von 2,6 MW, zudem haben die Triebzüge eine hohe Anfahrzugkraft von 260 kN. Hier auf der Berninabahn (St. Moritz–Tirano) mit einer Maximalsteigung 70 ‰ wird mit 1.000 V Gleichstrom gefahren, auf der Arosabahn und der Bahnstrecke Landquart–Davos Platz im 11 kV 16.7 Hz Wechselstrombetrieb.
Armin Schwarz


Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, kommt am 10.02.2017 mit einem gedeckten Schüttgutwagen  (Tds 937) aus Burbach-Wügerdorf kommend in Herdorf an.
Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, kommt am 10.02.2017 mit einem gedeckten Schüttgutwagen (Tds 937) aus Burbach-Wügerdorf kommend in Herdorf an.
Armin Schwarz


Einer der beiden Standseilbahn-Wagen der FLMS am 22.06.2016 auf Bergfahrt, hier erreicht er bald die Bergstation Orselina. 

Die Standseilbahn Funicolare Locarno–Madonna del Sasso (FLMS) verbindet die Innenstadt von Locarno (Schweiz) mit der Wallfahrtskirche Madonna del Sasso, die sich auf einem Bergvorsprung oberhalb von Locarno in der Gemeinde Orselina befindet.
Einer der beiden Standseilbahn-Wagen der FLMS am 22.06.2016 auf Bergfahrt, hier erreicht er bald die Bergstation Orselina. Die Standseilbahn Funicolare Locarno–Madonna del Sasso (FLMS) verbindet die Innenstadt von Locarno (Schweiz) mit der Wallfahrtskirche Madonna del Sasso, die sich auf einem Bergvorsprung oberhalb von Locarno in der Gemeinde Orselina befindet.
Armin Schwarz

Schweiz / Standseilbahnen / Sonstige

74  1 1200x893 Px, 12.02.2017


Die Lok 43 der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (92 80 1273 018-2 D-KSW), eine Vossloh MaK G 2000 BB fährt am 06.02.2017 mit einem lagen Übergabegüterzug von Herdorf in Richtung Betzdorf los.
Die Lok 43 der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (92 80 1273 018-2 D-KSW), eine Vossloh MaK G 2000 BB fährt am 06.02.2017 mit einem lagen Übergabegüterzug von Herdorf in Richtung Betzdorf los.
Armin Schwarz

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