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Bilder von Armin Schwarz

2058 Bilder
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Ein 5-teiliger Stadler Flirt der HLB Bahn (Hessischen Landesbahn) fährt am 01.11.2017, als RE 99 Main-Sieg-Express (Frankfurt am Main - Gießen - Siegen), über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen.
Ein 5-teiliger Stadler Flirt der HLB Bahn (Hessischen Landesbahn) fährt am 01.11.2017, als RE 99 Main-Sieg-Express (Frankfurt am Main - Gießen - Siegen), über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte 4-teilige Tallent 2 (442 760 / 260 und 442 259 und 759) der DB Regio NRW fährt am 31.10.2017, als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen, durch Scheuerfeld/Sieg. Hier überqueren sie gerade die Sieg bevor es in den 32 m langen Mühlburg-Tunnel geht (wird auch Mühleberg-Tunnel genannt).
Zwei gekuppelte 4-teilige Tallent 2 (442 760 / 260 und 442 259 und 759) der DB Regio NRW fährt am 31.10.2017, als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen, durch Scheuerfeld/Sieg. Hier überqueren sie gerade die Sieg bevor es in den 32 m langen Mühlburg-Tunnel geht (wird auch Mühleberg-Tunnel genannt).
Armin Schwarz


Blick auf den ICE-Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472 bei Streckenkilometer 89) am 30.10.2017. Ich stehe hier über dem Eingang von dem  2.395 m langen Himmelbergtunnel. Die Gleise, in Fester Fahrbahn, werden planmäßig mit 300 km/h befahren.
Blick auf den ICE-Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472 bei Streckenkilometer 89) am 30.10.2017. Ich stehe hier über dem Eingang von dem 2.395 m langen Himmelbergtunnel. Die Gleise, in Fester Fahrbahn, werden planmäßig mit 300 km/h befahren.
Armin Schwarz


Der VT 504 (95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 14.05.2017, als RB 96  Hellertalbahn  (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf), erreicht den Hp Niederdresselndorf.
Der VT 504 (95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 14.05.2017, als RB 96 "Hellertalbahn" (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf), erreicht den Hp Niederdresselndorf.
Armin Schwarz


Der Elektrischer Zahnradtriebwagen Deh 4 /4 - 93 „Oberwald“ fährt am 16.09.2017, mit einem Regionalzug, vom Bahnhof Brig weiter in Richtung Andermatt. 

Der Gepäcktriebwagen wurde 1979 von SLM (mechanischer Teil, Lokomotivkasten) und BBC (elektrische Ausrüstung) gebaut.

Die vier 1979 bei der Furka- Oberalp-Bahn in Betrieb genommenen Gepäcktriebwagen sind für Adhäsions- und Zahnstangenstrecken konzipiert. Zwei weitere Einheiten wurden 1982 in Auftrag gegeben. Sie werden auf dem ganzen Streckennetz – maximale Steigung 179%o - als Triebfahrzeuge für Züge mit vier bis fünf Wagen eingesetzt.
Der biege- und verwindungssteife, extrem leichte Kasten wurde in Stahl ausgeführt und die hohe Steifigkeit durch Strukturgebung erzielt. Dem leichten Innenausbau und der ergonomischen Führerstandgestaltung wurde ebenfalls besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Drehgestelle, die durch tiefliegende Drehzapfen über Traversen  it dem Kasten verbunden sind, enthalten je zwei Antriebsmotoren. Die Betriebsverhältnisse erfordern drei unabhängige Bremssysteme.

Die ehemaligen Deh 4/4 I und II der FO (Furka-Oberalp-Bahn) werden im Einsatz nicht unterschieden, wenn nötig, dann anhand der Seriennummern 2.., 5.. und 9...Sie werden hauptsächlich zusammen mit zwei Mittelwagen und einem Steuerwagen als fest gekuppelte Pendelzüge eingesetzt. Zwischen Disentis und Andermatt (Oberalp, 110‰) kann ein und zwischen Visp und Andermatt (Goms, 90‰) können zwei, im Sommer drei Verstärkungswagen angehängt werden. Zwischen Andermatt und Göschenen (Schöllenenschlucht, 179‰) sind keine Verstärkungswagen möglich. Die Pendelzüge sind innerhalb der Komposition mit der automatischen +GF+-Kupplung (GFN) verbunden. Für andere Verwendungen müssen die Kupplungen getauscht werden. Mindestens ein Triebwagen, früher waren dies meist Nr. 95 oder 96, dient als Ersatzfahrzeug für die übrigen Deh und wird auch allein für Überfuhren eingesetzt. Früher wurden auch Güterzüge nach Göschenen geführt.

Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 15.500 mm
Drehzapfenabstand: 8.800 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.790 mm
Größte Breite: 2.683 mm
Größte Höhe (bei abgesenkten Stromabnehmer): 3.880 mm
Leergewicht: 49,5 t (davon Mechanischer Teil 28 ,5 t)
Dienstgewicht: 51,0 t
Maximale Zuladung: 1,5 t
Höchstgeschwindigkeit: Adhäsion 60 km/h / Zahnstange 30 km/h
Stundenleistung: 1.032 kW
Dauerleistung: 936 kW
Stundenzugkraft am Rad: 117,2 kN
Dauerzugkraft am Rad: 101,2 kN
Maximale Zugkraft am Rad: 247,2 kN
Stromsystem: 11 kV 16,7 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Der Elektrischer Zahnradtriebwagen Deh 4 /4 - 93 „Oberwald“ fährt am 16.09.2017, mit einem Regionalzug, vom Bahnhof Brig weiter in Richtung Andermatt. Der Gepäcktriebwagen wurde 1979 von SLM (mechanischer Teil, Lokomotivkasten) und BBC (elektrische Ausrüstung) gebaut. Die vier 1979 bei der Furka- Oberalp-Bahn in Betrieb genommenen Gepäcktriebwagen sind für Adhäsions- und Zahnstangenstrecken konzipiert. Zwei weitere Einheiten wurden 1982 in Auftrag gegeben. Sie werden auf dem ganzen Streckennetz – maximale Steigung 179%o - als Triebfahrzeuge für Züge mit vier bis fünf Wagen eingesetzt. Der biege- und verwindungssteife, extrem leichte Kasten wurde in Stahl ausgeführt und die hohe Steifigkeit durch Strukturgebung erzielt. Dem leichten Innenausbau und der ergonomischen Führerstandgestaltung wurde ebenfalls besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Drehgestelle, die durch tiefliegende Drehzapfen über Traversen it dem Kasten verbunden sind, enthalten je zwei Antriebsmotoren. Die Betriebsverhältnisse erfordern drei unabhängige Bremssysteme. Die ehemaligen Deh 4/4 I und II der FO (Furka-Oberalp-Bahn) werden im Einsatz nicht unterschieden, wenn nötig, dann anhand der Seriennummern 2.., 5.. und 9...Sie werden hauptsächlich zusammen mit zwei Mittelwagen und einem Steuerwagen als fest gekuppelte Pendelzüge eingesetzt. Zwischen Disentis und Andermatt (Oberalp, 110‰) kann ein und zwischen Visp und Andermatt (Goms, 90‰) können zwei, im Sommer drei Verstärkungswagen angehängt werden. Zwischen Andermatt und Göschenen (Schöllenenschlucht, 179‰) sind keine Verstärkungswagen möglich. Die Pendelzüge sind innerhalb der Komposition mit der automatischen +GF+-Kupplung (GFN) verbunden. Für andere Verwendungen müssen die Kupplungen getauscht werden. Mindestens ein Triebwagen, früher waren dies meist Nr. 95 oder 96, dient als Ersatzfahrzeug für die übrigen Deh und wird auch allein für Überfuhren eingesetzt. Früher wurden auch Güterzüge nach Göschenen geführt. Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 15.500 mm Drehzapfenabstand: 8.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.790 mm Größte Breite: 2.683 mm Größte Höhe (bei abgesenkten Stromabnehmer): 3.880 mm Leergewicht: 49,5 t (davon Mechanischer Teil 28 ,5 t) Dienstgewicht: 51,0 t Maximale Zuladung: 1,5 t Höchstgeschwindigkeit: Adhäsion 60 km/h / Zahnstange 30 km/h Stundenleistung: 1.032 kW Dauerleistung: 936 kW Stundenzugkraft am Rad: 117,2 kN Dauerzugkraft am Rad: 101,2 kN Maximale Zugkraft am Rad: 247,2 kN Stromsystem: 11 kV 16,7 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4
Armin Schwarz


Die SBB Cargo Re 484 003 / E 484.003 SR (91 85 4484 003-9 CH-SBBC, ex 91 83 2484 003-5 I-SBBC) steht am 16.09.2017 mit einem ChemOil Schüttgutwagenzug im Bf. Domodossola. 

Die TRAXX F140 MS2 wurde 2004 von Bombardierin Kassel unter der Fabriknummer 34001 gebaut, sie hat die Zulassungen für Schweiz und Italien.

Die Re 484 ist eine Weiterentwicklung der TRAXX-Baureihe F140 AC1 (DB BR 185, SBB Re 482, u. a.), gegenüber welcher sie als augenfälligste Änderung einen überarbeiteten Lokkasten besitzt. Die Änderung erfolgte, um den neuen, strengeren Sicherheitsnormen bezüglich Crashfestigkeit zu genügen. Sie ist am einfachsten an der Lokfront zu erkennen, welche im Bereich der unteren Signalleuchten gerade nach unten verläuft und nicht eingezogen ist wie bei der ersten Serie der BR 185. Außerdem ist unterhalb der Stirnfenster eine Klappe für den Ausbau der Klimaanlage angebracht und die Anzahl der Griffstangen im Frontbereich erhöht worden. Die Lokomotive erhielt auch eine neue wassergekühlte IGBT Umrichteranlage.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  Bo'Bo'
Gebaute Stückzahl:  21
Umgrenzungsprofil: UIC 505-1
Länge über Puffer: 18.900 mm
Virtueller Drehgestellmittenabstand: 10.440 mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Höhe:  4.283 mm
Breite: 2.977 mm
Dienstgewicht: 85,4 t
Radsatzlast: 21.5 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stundenleistung: 5.600 kW
Anfahrzugkraft: 300 kN
Max. elektrische Bremskraft:  240 kN 
Leistung elektrische Bremse:  5.6 MW (bei AC) / 2.6 MW (bei DC)
Treibraddurchmesser:  1.250 mm (neu)/ 1.170 mm (abgenutzt)
Motorentyp:  Drehstrom-Asynchronmotoren
Stromrichter:  2 x MITRAC TC 3300
Anzahl der Fahrmotoren:  4
Antrieb: Tatzlagerantrieb
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz Wechselstrom (AC) und 3 kV Gleichstrom (25 kV 50 Hz AC und 1,5 kV DC wären aber auch möglich)
Anhängelasten: bis 6 Promille 1.950 t, bis 12 Promille 1.620 t und bis 26 Promille 700 t 
Fördervolumen des Kompressors: 2.400 l/min
Hauptluftbehältervolumen: 800 l
Besonderheiten: Automatische Feuerlöschanlage, Rückseheinrichtung (Videokameras)
Die SBB Cargo Re 484 003 / E 484.003 SR (91 85 4484 003-9 CH-SBBC, ex 91 83 2484 003-5 I-SBBC) steht am 16.09.2017 mit einem ChemOil Schüttgutwagenzug im Bf. Domodossola. Die TRAXX F140 MS2 wurde 2004 von Bombardierin Kassel unter der Fabriknummer 34001 gebaut, sie hat die Zulassungen für Schweiz und Italien. Die Re 484 ist eine Weiterentwicklung der TRAXX-Baureihe F140 AC1 (DB BR 185, SBB Re 482, u. a.), gegenüber welcher sie als augenfälligste Änderung einen überarbeiteten Lokkasten besitzt. Die Änderung erfolgte, um den neuen, strengeren Sicherheitsnormen bezüglich Crashfestigkeit zu genügen. Sie ist am einfachsten an der Lokfront zu erkennen, welche im Bereich der unteren Signalleuchten gerade nach unten verläuft und nicht eingezogen ist wie bei der ersten Serie der BR 185. Außerdem ist unterhalb der Stirnfenster eine Klappe für den Ausbau der Klimaanlage angebracht und die Anzahl der Griffstangen im Frontbereich erhöht worden. Die Lokomotive erhielt auch eine neue wassergekühlte IGBT Umrichteranlage. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Gebaute Stückzahl: 21 Umgrenzungsprofil: UIC 505-1 Länge über Puffer: 18.900 mm Virtueller Drehgestellmittenabstand: 10.440 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.600 mm Höhe: 4.283 mm Breite: 2.977 mm Dienstgewicht: 85,4 t Radsatzlast: 21.5 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stundenleistung: 5.600 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Max. elektrische Bremskraft: 240 kN Leistung elektrische Bremse: 5.6 MW (bei AC) / 2.6 MW (bei DC) Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)/ 1.170 mm (abgenutzt) Motorentyp: Drehstrom-Asynchronmotoren Stromrichter: 2 x MITRAC TC 3300 Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: Tatzlagerantrieb Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz Wechselstrom (AC) und 3 kV Gleichstrom (25 kV 50 Hz AC und 1,5 kV DC wären aber auch möglich) Anhängelasten: bis 6 Promille 1.950 t, bis 12 Promille 1.620 t und bis 26 Promille 700 t Fördervolumen des Kompressors: 2.400 l/min Hauptluftbehältervolumen: 800 l Besonderheiten: Automatische Feuerlöschanlage, Rückseheinrichtung (Videokameras)
Armin Schwarz


Goldner Oktober - Der ICE-3M (BR 406) Tz 4651  Amsterdam  der Nederlandse Spoorwegen schießt, mit ca. 300 km/h, am 15.10.2017 aus dem Südportal des 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg, bei km 101,6 der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) und rauscht in Richtung Frankfurt. 
Dieser ICE 3M ist Eigentum der Nederlandse Spoorwegen, ist aber in Deutschland registriert (93 80 5406 051-3 D-NS u.s.w.) und hat die Zulassungen für Deutschland, Belgien (ETCS) und die Niederlande.
Goldner Oktober - Der ICE-3M (BR 406) Tz 4651 "Amsterdam" der Nederlandse Spoorwegen schießt, mit ca. 300 km/h, am 15.10.2017 aus dem Südportal des 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg, bei km 101,6 der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472) und rauscht in Richtung Frankfurt. Dieser ICE 3M ist Eigentum der Nederlandse Spoorwegen, ist aber in Deutschland registriert (93 80 5406 051-3 D-NS u.s.w.) und hat die Zulassungen für Deutschland, Belgien (ETCS) und die Niederlande.
Armin Schwarz


Goldner Oktober - Ein fünfteiliger Stadler FLIRT der HLB Bahn (Hessischen Landesbahn) fährt am 14.10.2017 zwischen Edingen und Katzenfurt (Dillkreis), als RE 99 (Main-Sieg-Express) Siegen - Gießen - Frankfurt Hbf (Umlauf RE 24959), in Richtung Gießen.
Goldner Oktober - Ein fünfteiliger Stadler FLIRT der HLB Bahn (Hessischen Landesbahn) fährt am 14.10.2017 zwischen Edingen und Katzenfurt (Dillkreis), als RE 99 (Main-Sieg-Express) Siegen - Gießen - Frankfurt Hbf (Umlauf RE 24959), in Richtung Gießen.
Armin Schwarz


Die 185 203-7 (91 80 6185 203-7 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 01.10.2017 mit dem langen  Winner -Zug durch den Bahnhof Dillenburg in Richtung Norden.
Die 185 203-7 (91 80 6185 203-7 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 01.10.2017 mit dem langen "Winner"-Zug durch den Bahnhof Dillenburg in Richtung Norden.
Armin Schwarz


Der VT 505  (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 01.10.2017, als RB 96  Hellertalbahn   (Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen - Haiger - Dillenburg), in den Bahnhof Herdorf ein.
Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 01.10.2017, als RB 96 "Hellertalbahn" (Betzdorf - Herdorf - Neunkirchen - Haiger - Dillenburg), in den Bahnhof Herdorf ein.
Armin Schwarz


Die 101 125-3 (91 80 6101 125-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG mit dem IC 2371 (Hamburg-Altona - Gießen - Frankfurt(Main)Hbf - Karlsruhe Hbf) fährt am 01.10.2017 von Gießen weiter in Richtung Frankfurt am Main.
Die 101 125-3 (91 80 6101 125-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG mit dem IC 2371 (Hamburg-Altona - Gießen - Frankfurt(Main)Hbf - Karlsruhe Hbf) fährt am 01.10.2017 von Gießen weiter in Richtung Frankfurt am Main.
Armin Schwarz


Geführt von den RhB beiden ABe 4/4 III Triebwagen Nr. 55  Diavolezza  und Nr. 56  Corviglia  erreicht der Bernina-Express (RhB D 973) am 13.09.2017 bald den Bahnhof Pontresina.
Geführt von den RhB beiden ABe 4/4 III Triebwagen Nr. 55 "Diavolezza" und Nr. 56 "Corviglia" erreicht der Bernina-Express (RhB D 973) am 13.09.2017 bald den Bahnhof Pontresina.
Armin Schwarz


Der RhB (Rhätische Bahn) Xmf 6/6 24401, ex 92020, ein Fahrleitungsturmwagen vom Typ Plasser & Theurer MTW 100.160 ist am 13.09.2017, auf dem höchsten Punkt der Berninabahn (2.256 m ü. M.), beim Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) abgestellt. Ospizio Bernina ist auch die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn.

Der MTW 100.160 wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Maschinen-Nr. 934 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: Bo’+Bo’Bo’
Baujahr: 2007
Länge über Puffer: 19,26 m
Drehzapfenabstand: 5,35 m / 8,50 m
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Leistung der Dieselmotoren: 2 x 395 kW
Eigengewicht: 69,00 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (eigen oder geschleppt)
Der RhB (Rhätische Bahn) Xmf 6/6 24401, ex 92020, ein Fahrleitungsturmwagen vom Typ Plasser & Theurer MTW 100.160 ist am 13.09.2017, auf dem höchsten Punkt der Berninabahn (2.256 m ü. M.), beim Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina Hospiz) abgestellt. Ospizio Bernina ist auch die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn. Der MTW 100.160 wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Maschinen-Nr. 934 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo’+Bo’Bo’ Baujahr: 2007 Länge über Puffer: 19,26 m Drehzapfenabstand: 5,35 m / 8,50 m Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Leistung der Dieselmotoren: 2 x 395 kW Eigengewicht: 69,00 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (eigen oder geschleppt)
Armin Schwarz


Die 185 227-6 (91 80 6185 227-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 15.07.2017 mit einem gem. Güterzug durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.
Die 185 227-6 (91 80 6185 227-6 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 15.07.2017 mit einem gem. Güterzug durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.
Armin Schwarz


Die RAILPOOL 185 679-8 (91 80 6185 679-8 D-Rpool), zurzeit vermietet an die DB Cargo Deutschland AG, fährt am 15.07.2017 mit einem gem. Güterzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Die RAILPOOL 185 679-8 (91 80 6185 679-8 D-Rpool), zurzeit vermietet an die DB Cargo Deutschland AG, fährt am 15.07.2017 mit einem gem. Güterzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Die PKP Intercity EU 44  Husarz - Husar   5 370 001 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251), eine Siemens ES64U4-D, hat am 27.06.2017, mit dem EIC 17003 / EC 44   Warszawa-Berlin-Express , den Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen) pünktlich erreicht. Doch hier hat er und somit auch wir 2,5 Stunden Zwangsaufenthalt. 

Grund dafür war, das er ohne den zusätzlich deutschen Lokführer nicht weiterfahren konnten, da auf den bald folgenden deutschen Gleisen ein deutscher Lokführer mit auf der Lok sein muss. 

Dies lag daran das der Gegenzug (EC 45  Berlin-Warszawa-Express ) wegen Stellwerksstörung in Berlin verspätet in Rzepin an kam, von welchen der deutsche Lokführer auf die Lok des EC 44 wechselte.
Die PKP Intercity EU 44 "Husarz - Husar" 5 370 001 (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251), eine Siemens ES64U4-D, hat am 27.06.2017, mit dem EIC 17003 / EC 44 "Warszawa-Berlin-Express", den Bahnhof Rzepin / Polen (deutsch Reppen) pünktlich erreicht. Doch hier hat er und somit auch wir 2,5 Stunden Zwangsaufenthalt. Grund dafür war, das er ohne den zusätzlich deutschen Lokführer nicht weiterfahren konnten, da auf den bald folgenden deutschen Gleisen ein deutscher Lokführer mit auf der Lok sein muss. Dies lag daran das der Gegenzug (EC 45 "Berlin-Warszawa-Express") wegen Stellwerksstörung in Berlin verspätet in Rzepin an kam, von welchen der deutsche Lokführer auf die Lok des EC 44 wechselte.
Armin Schwarz


Ein Hauch von Italien und der Schweiz in Polen.....
Der  blaue Pinocchio  PKP ED 250 – 006 als Express InterCity Premium (EIP) am 26.06.2017 hier kurz vor dem Bahnhof Warszawa Ochota, nach deren Durchfahrt erreicht er dann den Bahnhof Warszawa Centralna (Warschau Zentral).

Die Hochgeschwindigkeitszüge der Baureihe ED 250 gehören zur Alstom Produktfamilie Pendolino, sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und sind seit dem 14. Dezember 2014 als Express InterCity Premium planmäßig in Polen unterwegs. Die PKP hat 20 dieser Züge gekauft, zurzeit läuft auch die Zulassung für deutsche Gleise. Der Express InterCity Premium (EIP) ist die höchste polnische Zuggattung. 

Aber, auch wenn die siebenteiligen ED 250-Triebzüge zur Produktfamilie Pendolino (ähnlich ETR 600 und ETR 610) gehören, so wurde nicht die namensgebende Neigetechnik verbaut, da das Einsatzprofil der Züge in Polen keine signifikanten Vorteile durch Neigetechnik erfahren hätte. 

Ein ED 250-Triebzug besteht aus sieben Wagen, die von acht wassergekühlten Drehstrom-Asynchronmotoren mit einer Leistung von je 708 kW angetrieben werden. Der Wagenkasten wurde aus Aluminium gefertigt, als Zugsicherung sind verschiedene Systeme an Bord. 

Die modernen elektrischen Triebzüge werden aktuell nur innerhalb Polens eingesetzt, hierbei wird ETCS Level 1 und 2 sowie SHP verwendet. Der Hersteller Alstom ist jedoch verpflichtet, den Einsatz in Deutschland, Österreich und Tschechien zu ermöglichen, was durch das Vorhandensein von LZB, PZB und Mirel bereits in der Grundkonzeption berücksichtigt wurde. Im Frühjahr 2017 begannen Testfahrten mit dem Ziel die notwendigen EBA-Zulassungen zu bekommen. 

TECHNISCHE DATEN: 
Nummerierung (UIC):  2 370 001–2 370 020
Gebaute Anzahl:  20
Spurweite:  1.435 (Normalspur) 
Achsformel: 1A’A1’+1A’A1’+2’2’+2’2’+ 2’2’+1A’A1’+1A’A1’
Länge:  187.400 mm
Höhe:  4.100 mm
Breite:  2.830 mm 
Fußbodenhöhe:  1.260 mm
Radsatzfahrmasse:  17 t
Höchstgeschwindigkeit:  250 km/h
Dauerleistung:  5.664 kW
Stromsystem:  3000 V DC / 15 kV 16,7 Hz AC / 25 kV 50 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren:  8 (Drehstrom-Asynchronmotoren)
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Sitzplätze:  402 (45 in der ersten und 357 in der zweiten Klasse)
Ein Hauch von Italien und der Schweiz in Polen..... Der "blaue Pinocchio" PKP ED 250 – 006 als Express InterCity Premium (EIP) am 26.06.2017 hier kurz vor dem Bahnhof Warszawa Ochota, nach deren Durchfahrt erreicht er dann den Bahnhof Warszawa Centralna (Warschau Zentral). Die Hochgeschwindigkeitszüge der Baureihe ED 250 gehören zur Alstom Produktfamilie Pendolino, sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und sind seit dem 14. Dezember 2014 als Express InterCity Premium planmäßig in Polen unterwegs. Die PKP hat 20 dieser Züge gekauft, zurzeit läuft auch die Zulassung für deutsche Gleise. Der Express InterCity Premium (EIP) ist die höchste polnische Zuggattung. Aber, auch wenn die siebenteiligen ED 250-Triebzüge zur Produktfamilie Pendolino (ähnlich ETR 600 und ETR 610) gehören, so wurde nicht die namensgebende Neigetechnik verbaut, da das Einsatzprofil der Züge in Polen keine signifikanten Vorteile durch Neigetechnik erfahren hätte. Ein ED 250-Triebzug besteht aus sieben Wagen, die von acht wassergekühlten Drehstrom-Asynchronmotoren mit einer Leistung von je 708 kW angetrieben werden. Der Wagenkasten wurde aus Aluminium gefertigt, als Zugsicherung sind verschiedene Systeme an Bord. Die modernen elektrischen Triebzüge werden aktuell nur innerhalb Polens eingesetzt, hierbei wird ETCS Level 1 und 2 sowie SHP verwendet. Der Hersteller Alstom ist jedoch verpflichtet, den Einsatz in Deutschland, Österreich und Tschechien zu ermöglichen, was durch das Vorhandensein von LZB, PZB und Mirel bereits in der Grundkonzeption berücksichtigt wurde. Im Frühjahr 2017 begannen Testfahrten mit dem Ziel die notwendigen EBA-Zulassungen zu bekommen. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung (UIC): 2 370 001–2 370 020 Gebaute Anzahl: 20 Spurweite: 1.435 (Normalspur) Achsformel: 1A’A1’+1A’A1’+2’2’+2’2’+ 2’2’+1A’A1’+1A’A1’ Länge: 187.400 mm Höhe: 4.100 mm Breite: 2.830 mm Fußbodenhöhe: 1.260 mm Radsatzfahrmasse: 17 t Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Dauerleistung: 5.664 kW Stromsystem: 3000 V DC / 15 kV 16,7 Hz AC / 25 kV 50 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 8 (Drehstrom-Asynchronmotoren) Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 402 (45 in der ersten und 357 in der zweiten Klasse)
Armin Schwarz

Polen / Unternehmen / PKP, Polen / Triebzüge / BR ED250 (2 370, Pendolino), Triebfahrzeuge in Bild und Text

219  6 1200x859 Px, 02.07.2017


Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Armin Schwarz


Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.

Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt.

Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  86,4t
Achslast: 21,5t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h)
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz
Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS)
Zugkraft: 336 kN
Anzahl Fahrmotoren:  4
Fahrmotor-Typ: SSW WB 372
Antrieb: Gummiringfeder
Nennleistung Trafo: 4040 kVA
Anzahl Fahrstufen:  28
Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt. Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt. Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 86,4t Achslast: 21,5t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h) Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS) Zugkraft: 336 kN Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrmotor-Typ: SSW WB 372 Antrieb: Gummiringfeder Nennleistung Trafo: 4040 kVA Anzahl Fahrstufen: 28
Armin Schwarz

Deutschland / Museen und Ausstellungen / DB-Museum Koblenz, Deutschland / schnelle E-Loks ab 100 km/h / BR 140 (E 40), Triebfahrzeuge in Bild und Text

164  3 1200x844 Px, 23.06.2017


Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG, erreicht mit einem Sonderzug von Koblenz Hbf kommend, am 16.06.2017 bald die Moselbrücke in Koblenz-Moselweiß.

Die Lok wurde 1977 von SGP in Graz (Simmering-Graz-Pauker AG) gebaut und als ÖBB 1042.704 an die Österreichische Bundesbahnen, ab 1985  wurde sie als ÖBB 1042 704-5 bezeichnet. Nach dem Umbau wurde sie ab 1998  als ÖBB 1142 704-4 bezeichnet, 2014 wurde sie von der ÖBB dann an die Centralbahn verkauft.  

Die Reihe 1142 der ÖBB ist eine Elektrolokomotive, die durch Umrüstung der Reihe 1042.5 (ab 1042.531) auf Wendezugbetrieb entstand. Für den relativ spät aufkommenden Wendezugbetrieb bei den ÖBB befand man die 1042.5 als besonders geeignet, da diese Maschinen, zum Teil noch bis in die späten 1970er Jahre gebaut, noch vergleichsweise jung waren und ein Umbau im Zuge fälliger Hauptuntersuchungen wirtschaftlich vertretbar war.

Der mechanische Teil gleicht daher der Reihe 1042.5, äußerliche Unterschiede sind nur am Fahrzeugkasten zu finden. Anfänglich wurde der Umbau auf 1142 nur im Rahmen einer fälligen Hauptausbesserungen durchgeführt. Im Zuge dessen wurden nicht nur die Komponenten für den Wendezugbetrieb eingebaut, sondern auch einige optische Veränderungen am Lokkasten vorgenommen. So wurden die Scheinwerfer verkleinert und die Verschiebergriffe neu positioniert. Später wurden auch die Konsole für das dritte Schlusslicht nicht mehr verblecht, sondern komplett entfernt, und je Führerstand die rechte Einstiegstür entfernt.

Erst später wurde der Umbau auf 1142 auch im Zuge einer Teilausbesserung durchgeführt. Hierbei wurde optisch an den Lokomotiven nichts verändert. Dadurch entstanden die blutorangen Loks dieser Baureihe, die auch nach wie vor die großen Scheinwerfer besitzen.
Die 1142 704-6 gehört wohl zu einen der ersten Umbauten und hat noch wenige optische Veränderungen erhalten, auch die Scheinwerfer  sind nicht verkleinert worden.

Der Umbau der 1042.5 auf 1142 erfolgte im TS-Werk Linz der ÖBB.

Die ÖBB 1142 fahren noch heute, so zieht sie als Universallok nicht nur Wendezüge, sondern auch Güterzüge. Dabei kommen sie auch in Mehrfachtraktion mit gleichartigen 1142 und als Vorspann vor Taurus-Maschinen und 1044 zum Einsatz, hauptsächlich am Semmering, da ein weiterer Taurus unnötig wäre. Da mittlerweile alle Tauri an die ÖBB geliefert worden sind und auch die ÖBB 1044/1144 auf Wendezugbetrieb umgerüstet wurde, werden 1142 bei größeren Schäden oder notwendigen umfangreichen Reparaturen heute bereits ausgemustert.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: Geliefert als 1042 531-707 (177 Stück)
Bestand der ÖBB am 31.12.2016:  65 Stück
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Begrenzungslinie : UIC 505-1
Länge über Puffer:  16.220 mm
Drehzapfenabstand:  7.800 mm
Achsabstand in Drehgestell:  3.400 mm
Raddurchmesser:  1.250 mm (neu) 
Dienstgewicht: 83,5 t
Radfahrmasse: 20,88 t
Höchstgeschwindigkeit: 150km/h 
Dauernennleistung:  3.800 kW
Maximalleistung: 4.000 kW 
Anfahrzugkraft:  225 kN
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz
Anzahl der Fahrmotoren:  4 (Wechselstrom-Reihenschlußfahrmotore)
Antrieb: SSW-Gummiring- Federantrieb
Zugelassen für Streckenklasse: D2 oder höher
Kleinster befahrbarer Gleisbogen (Vmax= 10 km/h): R = 120 m
Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep.
Dynamisches Bremssystem:  Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 kW / 3.920 kW
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 110 kN
Spannungssystem der elektrischen Zugheizung (Zugsammelschiene):
1.000 V, 16,7 Hz, über die Heizwicklung desHaupttransformators
Max. Leistung der Zugheizung: 800 kVA
Zugbeeinflussungssysteme: PZB 60, einzelne Loks PZB 90 (diese sind dann auch für Deutschland zugelassen)

Quelle der Technischen Daten: Datenblatt ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH
Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG, erreicht mit einem Sonderzug von Koblenz Hbf kommend, am 16.06.2017 bald die Moselbrücke in Koblenz-Moselweiß. Die Lok wurde 1977 von SGP in Graz (Simmering-Graz-Pauker AG) gebaut und als ÖBB 1042.704 an die Österreichische Bundesbahnen, ab 1985 wurde sie als ÖBB 1042 704-5 bezeichnet. Nach dem Umbau wurde sie ab 1998 als ÖBB 1142 704-4 bezeichnet, 2014 wurde sie von der ÖBB dann an die Centralbahn verkauft. Die Reihe 1142 der ÖBB ist eine Elektrolokomotive, die durch Umrüstung der Reihe 1042.5 (ab 1042.531) auf Wendezugbetrieb entstand. Für den relativ spät aufkommenden Wendezugbetrieb bei den ÖBB befand man die 1042.5 als besonders geeignet, da diese Maschinen, zum Teil noch bis in die späten 1970er Jahre gebaut, noch vergleichsweise jung waren und ein Umbau im Zuge fälliger Hauptuntersuchungen wirtschaftlich vertretbar war. Der mechanische Teil gleicht daher der Reihe 1042.5, äußerliche Unterschiede sind nur am Fahrzeugkasten zu finden. Anfänglich wurde der Umbau auf 1142 nur im Rahmen einer fälligen Hauptausbesserungen durchgeführt. Im Zuge dessen wurden nicht nur die Komponenten für den Wendezugbetrieb eingebaut, sondern auch einige optische Veränderungen am Lokkasten vorgenommen. So wurden die Scheinwerfer verkleinert und die Verschiebergriffe neu positioniert. Später wurden auch die Konsole für das dritte Schlusslicht nicht mehr verblecht, sondern komplett entfernt, und je Führerstand die rechte Einstiegstür entfernt. Erst später wurde der Umbau auf 1142 auch im Zuge einer Teilausbesserung durchgeführt. Hierbei wurde optisch an den Lokomotiven nichts verändert. Dadurch entstanden die blutorangen Loks dieser Baureihe, die auch nach wie vor die großen Scheinwerfer besitzen. Die 1142 704-6 gehört wohl zu einen der ersten Umbauten und hat noch wenige optische Veränderungen erhalten, auch die Scheinwerfer sind nicht verkleinert worden. Der Umbau der 1042.5 auf 1142 erfolgte im TS-Werk Linz der ÖBB. Die ÖBB 1142 fahren noch heute, so zieht sie als Universallok nicht nur Wendezüge, sondern auch Güterzüge. Dabei kommen sie auch in Mehrfachtraktion mit gleichartigen 1142 und als Vorspann vor Taurus-Maschinen und 1044 zum Einsatz, hauptsächlich am Semmering, da ein weiterer Taurus unnötig wäre. Da mittlerweile alle Tauri an die ÖBB geliefert worden sind und auch die ÖBB 1044/1144 auf Wendezugbetrieb umgerüstet wurde, werden 1142 bei größeren Schäden oder notwendigen umfangreichen Reparaturen heute bereits ausgemustert. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: Geliefert als 1042 531-707 (177 Stück) Bestand der ÖBB am 31.12.2016: 65 Stück Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Begrenzungslinie : UIC 505-1 Länge über Puffer: 16.220 mm Drehzapfenabstand: 7.800 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.400 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 83,5 t Radfahrmasse: 20,88 t Höchstgeschwindigkeit: 150km/h Dauernennleistung: 3.800 kW Maximalleistung: 4.000 kW Anfahrzugkraft: 225 kN Stromsysteme: 15kV/16,7Hz Anzahl der Fahrmotoren: 4 (Wechselstrom-Reihenschlußfahrmotore) Antrieb: SSW-Gummiring- Federantrieb Zugelassen für Streckenklasse: D2 oder höher Kleinster befahrbarer Gleisbogen (Vmax= 10 km/h): R = 120 m Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep. Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 kW / 3.920 kW Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 110 kN Spannungssystem der elektrischen Zugheizung (Zugsammelschiene): 1.000 V, 16,7 Hz, über die Heizwicklung desHaupttransformators Max. Leistung der Zugheizung: 800 kVA Zugbeeinflussungssysteme: PZB 60, einzelne Loks PZB 90 (diese sind dann auch für Deutschland zugelassen) Quelle der Technischen Daten: Datenblatt ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH
Armin Schwarz


Die V1 der Hespertalbahn e. V., eine Henschel DH 360 Ca (Fabriknummer 30321, BJ 1961) steht am 30.April 2017 mit dem Museumszug im Essen-Kupferdreh zur Abfahrt bereit. Aufnahme vom Bahnübergang aus, zudem reine Museumsbahn.

Die Standardisierte Werksbahn-Diesellok ist eine Henschel vom Typ DH 360 Ca der Bauart C-dh. Sie wurde 1961 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30321 gebaut und als  535 229  an die RWK - Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG in Wuppertal-Dornap geliefert. 2004 ging sie an die Hespertalbahn, da sie einen Motorschaden hatte wurde sie 2006 erhielt sie eine Remotorisierung mit 500 PS-Mercedes-Benz-Motor vom Typ MB 836 Bb (wie eine Henschel DH 500 Ca).

Die Lokomotive Henschel DH 360 Ca ist eine dreiachsige dieselhydraulische Lokomotive die von den Henschel-Werken gebaut wurde. Sie war für den Einsatz im Rangierdienst vorgesehen. Die Achsfolge der Henschel DH 360 Ca ist C. Die Lok gehört zur sogenannten dritten Generation der Henschel-Loks. Die Loks dieser Baureihe wurden mittels Kuppelstange angetrieben.

Die Henschel DH 360 Ca wurde zwischen 1958 und 1964 in 18 Exemplaren gebaut. Davon gingen allein sechs Loks an die Dortmund-Hörder Hüttenunion AG. Zwei Loks wurden in die Schweiz und eine nach Spanien geliefert.

Technische Daten (Urzustand):
Gebaute Anzahl: 18
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Lokgewicht: 43 t
Länge über Puffer: 8.300 mm
Fester Radstand: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 50 m
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h / 60 km/h
Installierte Leistung: 265 kW (360 PS)
Motorentyp: Henschel 12 V 1416
Motorbauart: 12 Zylinder- Henschel-Dieselmotor 12 V 1416, ohne Aufladung
Leistungsübertragung: hydraulisch
Getriebe: Voith L 37 U

Daten neuer Motor (2006):
Mercedes-Benz 6 Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Abgas-Aufladung vom Typ MB 836 Bb
Leistung: 368 kW (500 PS)
Nenndrehzahl: 1.500/min
Die V1 der Hespertalbahn e. V., eine Henschel DH 360 Ca (Fabriknummer 30321, BJ 1961) steht am 30.April 2017 mit dem Museumszug im Essen-Kupferdreh zur Abfahrt bereit. Aufnahme vom Bahnübergang aus, zudem reine Museumsbahn. Die Standardisierte Werksbahn-Diesellok ist eine Henschel vom Typ DH 360 Ca der Bauart C-dh. Sie wurde 1961 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30321 gebaut und als "535 229" an die RWK - Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG in Wuppertal-Dornap geliefert. 2004 ging sie an die Hespertalbahn, da sie einen Motorschaden hatte wurde sie 2006 erhielt sie eine Remotorisierung mit 500 PS-Mercedes-Benz-Motor vom Typ MB 836 Bb (wie eine Henschel DH 500 Ca). Die Lokomotive Henschel DH 360 Ca ist eine dreiachsige dieselhydraulische Lokomotive die von den Henschel-Werken gebaut wurde. Sie war für den Einsatz im Rangierdienst vorgesehen. Die Achsfolge der Henschel DH 360 Ca ist C. Die Lok gehört zur sogenannten dritten Generation der Henschel-Loks. Die Loks dieser Baureihe wurden mittels Kuppelstange angetrieben. Die Henschel DH 360 Ca wurde zwischen 1958 und 1964 in 18 Exemplaren gebaut. Davon gingen allein sechs Loks an die Dortmund-Hörder Hüttenunion AG. Zwei Loks wurden in die Schweiz und eine nach Spanien geliefert. Technische Daten (Urzustand): Gebaute Anzahl: 18 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: C Lokgewicht: 43 t Länge über Puffer: 8.300 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h / 60 km/h Installierte Leistung: 265 kW (360 PS) Motorentyp: Henschel 12 V 1416 Motorbauart: 12 Zylinder- Henschel-Dieselmotor 12 V 1416, ohne Aufladung Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith L 37 U Daten neuer Motor (2006): Mercedes-Benz 6 Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Abgas-Aufladung vom Typ MB 836 Bb Leistung: 368 kW (500 PS) Nenndrehzahl: 1.500/min
Armin Schwarz

Deutschland / Museumsbahnen / Hespertalbahn, Deutschland / langsame Dieselloks bis 100 km/h / Typ Henschel DH 360 Ca, Triebfahrzeuge in Bild und Text

110  4 1200x800 Px, 12.05.2017


Die SBB Cargo Re 482 041-1 (91 85 4482 041-1 CH-SBBC) kommt, am 06.05.2017 mit einem Getriedesilozug, aus Richtung Stendal und biegt nun in Magdeburg in Richtung Berlin ab. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2006 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34100 gebaut, z.Z. ist sie an die HSL Logistik GmbH (Hamburg) vermietet. 

Nochmals einen netten Gruß an den freundlichen Lokführer zurück.
Die SBB Cargo Re 482 041-1 (91 85 4482 041-1 CH-SBBC) kommt, am 06.05.2017 mit einem Getriedesilozug, aus Richtung Stendal und biegt nun in Magdeburg in Richtung Berlin ab. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2006 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34100 gebaut, z.Z. ist sie an die HSL Logistik GmbH (Hamburg) vermietet. Nochmals einen netten Gruß an den freundlichen Lokführer zurück.
Armin Schwarz


Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 24.04.2017, als RB 96  Hellertalbahn  (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf), und erreicht bald den Bahnhof Herdorf.
Der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 24.04.2017, als RB 96 "Hellertalbahn" (Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf), und erreicht bald den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz


Die Railpool Vectron AC 193 827-3 (91 80 6193 827-3 D-Rpool) mit der kalten Alpha Trains Vectron MS 193 552-7 (91 80 6193 552-7 D-ATLU) und einem leeren RoLa-Zug am Haken, fährt am 24.04.2017 durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Beide Siemens Vectron sind z.Z. an die  TXL - TX Logistik AG vermietet. 

Beide Loks wurden hintereinander 2016 von Siemens gebaut, die AC Vetron 193 827-3 unter der Fabriknummer 22188 und die MS Vectron unter der Fabriknummer 22189. Die 6,4 MW AC Vectron hat die Zulassung für Deutschland, Österreich, Ungern und Rumänien (Hg bis 200 km/h), die 6,4 MW MS Vectron hat die Zulassung für Deutschland, Österreich und Italien (Hg bis 160 km/h).
Die Railpool Vectron AC 193 827-3 (91 80 6193 827-3 D-Rpool) mit der kalten Alpha Trains Vectron MS 193 552-7 (91 80 6193 552-7 D-ATLU) und einem leeren RoLa-Zug am Haken, fährt am 24.04.2017 durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Beide Siemens Vectron sind z.Z. an die TXL - TX Logistik AG vermietet. Beide Loks wurden hintereinander 2016 von Siemens gebaut, die AC Vetron 193 827-3 unter der Fabriknummer 22188 und die MS Vectron unter der Fabriknummer 22189. Die 6,4 MW AC Vectron hat die Zulassung für Deutschland, Österreich, Ungern und Rumänien (Hg bis 200 km/h), die 6,4 MW MS Vectron hat die Zulassung für Deutschland, Österreich und Italien (Hg bis 160 km/h).
Armin Schwarz

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