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Bilder von Armin Schwarz

1955 Bilder
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Nun wieder in der blau/beige Sonderlackierung des  Karlsruher Zuges , diesen trug sie von 1977 bis 2000...........
Die 141 248-5, ex DB E 41 248, wird am 20.08.2016 beim Lokschuppenfest vom Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen vor dem Ringlokschuppen präsentiert. Nach nun nach 16 Jahren in „Verkehrsrot“ wieder  in der Sonderlackierung des  Karlsruher Zuges , so war sie früher auch sehr oft auf der Ruhr-Sieg und der Dill-Strecke zu sehen. Sie war auch die einzige in dieser Versuchslackierung zum Karlsruher Wendezug (grün-beige), diesen trug sie 1977 bis 2000.
 
Die Lok wurde 1963 von Henschel unter der Fabriknummer 30451 gebaut, der elektr. Teil von Brown, Boveri & Cie AG (BBC). Im Jahr 2003 wurde sie z-gestellt, heute ist sie Eigentum vom DB-Museum Nürnberg und eine Leihgabe an das Südwestfälisches Eisembahnmuseum (Bw Siegen).

Von 1977 bis 1995 war der  Knallfrosch  dem BW Hagen-Eckesey zugeteilt, im Januar 1977 erhielt sie den asymmetrischen S-Bahn-Versuchslack, der der allgemeinen ozeanblau-beigen Farbgebung ähnelt. Die Lok sollte immer mit der gleichen Seite an einem mit blauen Fensterband umgerüsteten Versuchszug der BD Essen aus umgebauten Silberlingwagen für den S-Bahn-Verkehr am Zug hängen, damit Lok und Wagen farblich harmonierten. Dieser Zug, der sogenannte „Karlsruher Zug“, war der Prototyp für die bis heute zahlreich eingesetzten S-Bahn-Züge, gebildet aus Lokomotiven der Baureihen 111 bzw. 143 und drei bis fünf x-Wagen.
Nun wieder in der blau/beige Sonderlackierung des "Karlsruher Zuges", diesen trug sie von 1977 bis 2000........... Die 141 248-5, ex DB E 41 248, wird am 20.08.2016 beim Lokschuppenfest vom Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen vor dem Ringlokschuppen präsentiert. Nach nun nach 16 Jahren in „Verkehrsrot“ wieder in der Sonderlackierung des "Karlsruher Zuges", so war sie früher auch sehr oft auf der Ruhr-Sieg und der Dill-Strecke zu sehen. Sie war auch die einzige in dieser Versuchslackierung zum Karlsruher Wendezug (grün-beige), diesen trug sie 1977 bis 2000. Die Lok wurde 1963 von Henschel unter der Fabriknummer 30451 gebaut, der elektr. Teil von Brown, Boveri & Cie AG (BBC). Im Jahr 2003 wurde sie z-gestellt, heute ist sie Eigentum vom DB-Museum Nürnberg und eine Leihgabe an das Südwestfälisches Eisembahnmuseum (Bw Siegen). Von 1977 bis 1995 war der "Knallfrosch" dem BW Hagen-Eckesey zugeteilt, im Januar 1977 erhielt sie den asymmetrischen S-Bahn-Versuchslack, der der allgemeinen ozeanblau-beigen Farbgebung ähnelt. Die Lok sollte immer mit der gleichen Seite an einem mit blauen Fensterband umgerüsteten Versuchszug der BD Essen aus umgebauten Silberlingwagen für den S-Bahn-Verkehr am Zug hängen, damit Lok und Wagen farblich harmonierten. Dieser Zug, der sogenannte „Karlsruher Zug“, war der Prototyp für die bis heute zahlreich eingesetzten S-Bahn-Züge, gebildet aus Lokomotiven der Baureihen 111 bzw. 143 und drei bis fünf x-Wagen.
Armin Schwarz


Die HGe 4/4 I - 32 der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB), ex FO 32, zieht am 20.06.2016 den Stadler Niederflurgelenksteuerwagen ABt 2134 (passent zu den Stadler KOMETen) in Brig vom Bahnhof zum Depot.

Die HGe 4/4 ist eine schmalspurige (1.000 mm) gemischte Zahnrad- und Adhäsions-Elektrolokomotive. Die für die ehemalige Furka-Oberalp-Bahn (FO) gebauten HGe 4/4I 31–37 wurden nach dem Vorbild der HGe 4/4I 16 der Visp-Zermatt-Bahn (VZ), jedoch aber mit stärkerer elektrischer Ausrüstung, gebaut.

Die Lokomotiven besitzen zwei zweiachsige Drehgestelle. Die Zug- und Stoßvorrichtungen – das heißt Puffer, Zughaken und Kupplungslasche – sind jeweils direkt mit dem Drehgestellrahmen verbunden. Im Gegensatz dazu werden diese Vorrichtungen heute bei Drehgestelllokomotiven in der Regel am Lokomotivkasten befestigt. Die bei der Beförderung von Zügen auftretenden Zug- und Druckspannungen wirken im Normalbetrieb daher zunächst direkt auf das in Fahrtrichtung hintere Drehgestell. Erst über eine zentrale kugelige Drehpfanne werden die Kräfte auf eine Brücke, die aus kräftigen Profilen zusammengenietet ist, und von dort auf das vordere Drehgestell übertragen. Auf dieser Brücke aufgebaut ist der sehr leicht konstruierte Lokomotivkasten.

Die FO-Loks haben einen Anschluss für die Speisung der 1941–1945 ebenfalls von SLM/MFO gelieferten elektrischen Schneeschleudern Xrot e 4931–4933.

Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Hersteller: SLM Winterthur / Maschinenfabrik Oerlikon
Dienstgewicht: 47 t
Länge über Puffer: 14.120 mm
Höchstgeschwindigkeit : 55 km/h (Adhäsion)  / 30 km/h (Zahnrad)
Anzahl der Motoren: 4
Stundenleistung: 890 kW
Stromsystem: Einphasenwechselstrom 11 kV / 16,7 Hz,
Zahnstangensystem : Systems Abt (mit zwei Lamellen)
Die HGe 4/4 I - 32 der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB), ex FO 32, zieht am 20.06.2016 den Stadler Niederflurgelenksteuerwagen ABt 2134 (passent zu den Stadler KOMETen) in Brig vom Bahnhof zum Depot. Die HGe 4/4 ist eine schmalspurige (1.000 mm) gemischte Zahnrad- und Adhäsions-Elektrolokomotive. Die für die ehemalige Furka-Oberalp-Bahn (FO) gebauten HGe 4/4I 31–37 wurden nach dem Vorbild der HGe 4/4I 16 der Visp-Zermatt-Bahn (VZ), jedoch aber mit stärkerer elektrischer Ausrüstung, gebaut. Die Lokomotiven besitzen zwei zweiachsige Drehgestelle. Die Zug- und Stoßvorrichtungen – das heißt Puffer, Zughaken und Kupplungslasche – sind jeweils direkt mit dem Drehgestellrahmen verbunden. Im Gegensatz dazu werden diese Vorrichtungen heute bei Drehgestelllokomotiven in der Regel am Lokomotivkasten befestigt. Die bei der Beförderung von Zügen auftretenden Zug- und Druckspannungen wirken im Normalbetrieb daher zunächst direkt auf das in Fahrtrichtung hintere Drehgestell. Erst über eine zentrale kugelige Drehpfanne werden die Kräfte auf eine Brücke, die aus kräftigen Profilen zusammengenietet ist, und von dort auf das vordere Drehgestell übertragen. Auf dieser Brücke aufgebaut ist der sehr leicht konstruierte Lokomotivkasten. Die FO-Loks haben einen Anschluss für die Speisung der 1941–1945 ebenfalls von SLM/MFO gelieferten elektrischen Schneeschleudern Xrot e 4931–4933. Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo'Bo' Hersteller: SLM Winterthur / Maschinenfabrik Oerlikon Dienstgewicht: 47 t Länge über Puffer: 14.120 mm Höchstgeschwindigkeit : 55 km/h (Adhäsion) / 30 km/h (Zahnrad) Anzahl der Motoren: 4 Stundenleistung: 890 kW Stromsystem: Einphasenwechselstrom 11 kV / 16,7 Hz, Zahnstangensystem : Systems Abt (mit zwei Lamellen)
Armin Schwarz


Die MRCE Dispolok Siemens ES64F4-803 / 189 803-0 (91 80 6189 803-0 D-DISPO Class 189-VH) fährt am 27.07.2016 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war sie an die  DB Cargo AG vermietet.
Die MRCE Dispolok Siemens ES64F4-803 / 189 803-0 (91 80 6189 803-0 D-DISPO Class 189-VH) fährt am 27.07.2016 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war sie an die DB Cargo AG vermietet.
Armin Schwarz


Während links die 111 111-1 (91 80 6111 111-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Aachen – Köln - Siegen) am 23.07.2016 auf Gleis 105 in den Bahnhof Betzdorf (Sieg) einfährt, fahren rechts schon die zwei gekuppelte LINT 41 - VT 501 und VT 502 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf/Sieg - Siegen -Bad Berleburg) auf Gleis 106 ein.  Die RB 93 fährt planmäßig vier Minuten nach dem RE 9 aus dem Bahnhof in Richtung Siegen.
Während links die 111 111-1 (91 80 6111 111-1 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Aachen – Köln - Siegen) am 23.07.2016 auf Gleis 105 in den Bahnhof Betzdorf (Sieg) einfährt, fahren rechts schon die zwei gekuppelte LINT 41 - VT 501 und VT 502 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf/Sieg - Siegen -Bad Berleburg) auf Gleis 106 ein. Die RB 93 fährt planmäßig vier Minuten nach dem RE 9 aus dem Bahnhof in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Gleich von zwei SBB Re 4/4 II (Re 420,), der ersten  Serie mit Scherenstromabnehmer, wird der IC 181 (Stuttgart - Singen - Schaffhausen - Zürich) am 18.06.2016 gezognen, hier fährt er über den Hangviadukt in Neuhausen am Rheinfall.
Gleich von zwei SBB Re 4/4 II (Re 420,), der ersten Serie mit Scherenstromabnehmer, wird der IC 181 (Stuttgart - Singen - Schaffhausen - Zürich) am 18.06.2016 gezognen, hier fährt er über den Hangviadukt in Neuhausen am Rheinfall.
Armin Schwarz


Die SBB Cargo Re 484 021 (91 85 4 484 021-1 CH-SBBC / 91 83 2 484 021-7 I-SBBC) mit einem Ralpin-Zug (Rola-Zug) durchfährt am 22.06.2016 den Bf Domodossola in Richtung Simplon.
Die SBB Cargo Re 484 021 (91 85 4 484 021-1 CH-SBBC / 91 83 2 484 021-7 I-SBBC) mit einem Ralpin-Zug (Rola-Zug) durchfährt am 22.06.2016 den Bf Domodossola in Richtung Simplon.
Armin Schwarz


Ein GTW 2/8 (RABe 526 7xx) der Thurbo AG, als S 33 (Winterthur - Schaffhausen), hat am 18.06.2016 den Haltepunkt Schloss Laufen am Rheinfall verlassen und überquert nun den Rhein.
Ein GTW 2/8 (RABe 526 7xx) der Thurbo AG, als S 33 (Winterthur - Schaffhausen), hat am 18.06.2016 den Haltepunkt Schloss Laufen am Rheinfall verlassen und überquert nun den Rhein.
Armin Schwarz


Ich war schon sehr überrascht...

Die 203 301-7 (92 80 1 203 301-7 D-DB) der DB Netz AG, ex DR 110 675-6, ex DR 112 675-4, ex DB 202 675-5, mit dem Unkrautspritzzug der  Bayer CropScience Deutschland GmbH am 10.06.2016 beim Halt bzw. Wenden im Bahnhof Betzdorf (Sieg). 

Am anderen Ende des Zuges war noch die 203 302-5 (92 80 1203 302-5 D-DB). 

Weitere Infos zu der 203 301-7 unter:  http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~dieselloks~br-203-umbau-dr-v-1001/358719/aus-dem-db-museum-koblenz-luetzel-heraus.html
Ich war schon sehr überrascht... Die 203 301-7 (92 80 1 203 301-7 D-DB) der DB Netz AG, ex DR 110 675-6, ex DR 112 675-4, ex DB 202 675-5, mit dem Unkrautspritzzug der Bayer CropScience Deutschland GmbH am 10.06.2016 beim Halt bzw. Wenden im Bahnhof Betzdorf (Sieg). Am anderen Ende des Zuges war noch die 203 302-5 (92 80 1203 302-5 D-DB). Weitere Infos zu der 203 301-7 unter: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~dieselloks~br-203-umbau-dr-v-1001/358719/aus-dem-db-museum-koblenz-luetzel-heraus.html
Armin Schwarz


Die 203 302-5 (92 80 1203 302-5 D-DB) der DB Netz AG, ex DR 202 555-9, ex DR 112 555-8, ex DR 110 555-0, schiebt nun am Endes des Zuges, am 10.06.2016 den Unkrautspritzzug der Bayer CropScience Deutschland GmbH vom Bahnhof Betzdorf (Sieg) wieder in Richtung Siegen. 

Vorne war 203 301-7 (92 80 1 203 301-7 D-DB) die Zuglok. 

Weitere Infos zu der 203 302-5 unter: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~dieselloks~br-203-umbau-dr-v-1001/361398/die-203-302-5-92-80-1203.html
Die 203 302-5 (92 80 1203 302-5 D-DB) der DB Netz AG, ex DR 202 555-9, ex DR 112 555-8, ex DR 110 555-0, schiebt nun am Endes des Zuges, am 10.06.2016 den Unkrautspritzzug der Bayer CropScience Deutschland GmbH vom Bahnhof Betzdorf (Sieg) wieder in Richtung Siegen. Vorne war 203 301-7 (92 80 1 203 301-7 D-DB) die Zuglok. Weitere Infos zu der 203 302-5 unter: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~dieselloks~br-203-umbau-dr-v-1001/361398/die-203-302-5-92-80-1203.html
Armin Schwarz


Einer der beiden Stadler GTW 2/6 der der Westerwaldbahn (WEBA) fährt am 10.06.2016 von Betzdorf/Sieg als RB 97  Daadetalbahn  in Richtung Daaden.
Einer der beiden Stadler GTW 2/6 der der Westerwaldbahn (WEBA) fährt am 10.06.2016 von Betzdorf/Sieg als RB 97 "Daadetalbahn" in Richtung Daaden.
Armin Schwarz


Einfahrt der 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit RE 9   rsx / Rhein-Sieg-Express  (Aachen-Köln-Siegen), in den Bahnhof Betzdorf/Sieg. 

Einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Einfahrt der 111 115-2 (91 80 6111 115-2 D-DB) der DB Regio NRW mit RE 9 "rsx / Rhein-Sieg-Express" (Aachen-Köln-Siegen), in den Bahnhof Betzdorf/Sieg. Einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Armin Schwarz


Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 24.04.2016, als RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf/Sieg - Siegen -Bad Berleburg, von Brachbach/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 24.04.2016, als RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf/Sieg - Siegen -Bad Berleburg, von Brachbach/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Das  U-Boot , bzw. die 229 147-4 (92 80 1229 147-4 D-CLR) der Cargo Logistik Rail-Service GmbH (CLR), ex DB 229 147-4, ex DR 219 147-6 , ex DR 119 147-7, wurde am 21.05.2016 auf dem Familienfest der Magdeburger Eisenbahnfreunde im Wissenschaftshafen Magdeburg präsentiet.

Das U-Boot wurde 1983 von der Lokomotivfabrik 23. August in Bukarest /Rumänien (heute FAUR S.A.) unter der Fabriknummer  24653 gebaut und an die Deutsche Reichsbahn als DR 119 147-7 geliefert. Bereits 1992/93 wurde sie von Krupp, unter der Fabriknummer 5660, modernisiert.

Mehr Info´s zur Lok unter: http://hellertal.startbilder.de/name/galerie/kategorie/Neueste.html
Das "U-Boot", bzw. die 229 147-4 (92 80 1229 147-4 D-CLR) der Cargo Logistik Rail-Service GmbH (CLR), ex DB 229 147-4, ex DR 219 147-6 , ex DR 119 147-7, wurde am 21.05.2016 auf dem Familienfest der Magdeburger Eisenbahnfreunde im Wissenschaftshafen Magdeburg präsentiet. Das U-Boot wurde 1983 von der Lokomotivfabrik 23. August in Bukarest /Rumänien (heute FAUR S.A.) unter der Fabriknummer 24653 gebaut und an die Deutsche Reichsbahn als DR 119 147-7 geliefert. Bereits 1992/93 wurde sie von Krupp, unter der Fabriknummer 5660, modernisiert. Mehr Info´s zur Lok unter: http://hellertal.startbilder.de/name/galerie/kategorie/Neueste.html
Armin Schwarz


Zwei V 100.20 der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH fahren in Doppeltraktion am 06.05.2016 in Betzdorf/Sieg mit einem leeren Schotterzug in den Abstellbereich. Es sind dies die 212 047-5 (92 80 1212 047-5 D-EFW), ex DB V 100 2047 und die 212 325-5 (92 80 1212 325-5 D-EFW), ex DB V 100 2325.
Zwei V 100.20 der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH fahren in Doppeltraktion am 06.05.2016 in Betzdorf/Sieg mit einem leeren Schotterzug in den Abstellbereich. Es sind dies die 212 047-5 (92 80 1212 047-5 D-EFW), ex DB V 100 2047 und die 212 325-5 (92 80 1212 325-5 D-EFW), ex DB V 100 2325.
Armin Schwarz


Die Dampflok  Waldbröl  des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 05.05.2011 mit dem Museumszug Bergischer Löwe im Bf Wiehl zur Abfahrt nach Gummersbach-Dieringhausen bereit.

Die Lok wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 von der Maschinenfabrik Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg für die Kleinbahn Bielstein-Waldbröl gebaut und dort als Lok  Waldbröl  bezeichnet. Sie ähnelt sehr stark der Preußischen T 3, so ist auch die heutige UIC Nummer 90 80 00 89 984-3 D-EMD.

Nach der Streckenstillegung (1966) war sie als Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt. Heute ist die Dampflok  Waldbröl  des Eisenbahnmuseums Dieringhausen das Zugpferd des Projekts  Bergischer Löwe .

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg
Fabriknummer: 2243
Baujahr: 1914
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge C
Typ: C n 2 t
Länge über Puffer: 9.050 mm
Rad - Durchmesser: 1.100 mm
Radstand gesamt: 3.000 mm
Gewicht: 40 t
Brems - Gewicht: 28 t
Leistung: 370 PS
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Kesselüberdruck: 13 bar
Heizfläche: gesamt: 86 m²
Rostfläche: 1,5 m²
Zylinderdurchmesser: 400 mm
Zylinderhub: 550 mm
Steuerung: Bauart Heusinger
Wasservorrat: 4,5 m³
Kohlenvorrat: 1,5 m³
Kaufpreis: 36 200 Reichsmark 

Bei den Wagen handelt es sich um einen Gepäckwagen und drei Donnerbüchsen.
Die Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 05.05.2011 mit dem Museumszug Bergischer Löwe im Bf Wiehl zur Abfahrt nach Gummersbach-Dieringhausen bereit. Die Lok wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 von der Maschinenfabrik Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg für die Kleinbahn Bielstein-Waldbröl gebaut und dort als Lok "Waldbröl" bezeichnet. Sie ähnelt sehr stark der Preußischen T 3, so ist auch die heutige UIC Nummer 90 80 00 89 984-3 D-EMD. Nach der Streckenstillegung (1966) war sie als Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt. Heute ist die Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen das Zugpferd des Projekts "Bergischer Löwe". TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg Fabriknummer: 2243 Baujahr: 1914 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge C Typ: C n 2 t Länge über Puffer: 9.050 mm Rad - Durchmesser: 1.100 mm Radstand gesamt: 3.000 mm Gewicht: 40 t Brems - Gewicht: 28 t Leistung: 370 PS Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Kesselüberdruck: 13 bar Heizfläche: gesamt: 86 m² Rostfläche: 1,5 m² Zylinderdurchmesser: 400 mm Zylinderhub: 550 mm Steuerung: Bauart Heusinger Wasservorrat: 4,5 m³ Kohlenvorrat: 1,5 m³ Kaufpreis: 36 200 Reichsmark Bei den Wagen handelt es sich um einen Gepäckwagen und drei Donnerbüchsen.
Armin Schwarz

Deutschland / Dampfloks / Sonstige, Deutschland / Museumsbahnen / Wiehltalbahn, Deutschland / Hersteller / Jung, Dampfrößer meine Lieblinge, Loks von Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg

195  8 1200x821 Px, 08.05.2016


Die ČKD Tatra Kurzgelenktriebwagen KT4D Nr.512 und 530 der Erfurter Verkehrsbetriebe (SWE EVAG) am 30.04.2016 auf Stadtrundfahrt erreichen bald den Hauptbahnhof Erfurt. 

Beide Triebwagen wurden modernisiert und sind mit einer Chopper-Steuerung ausgestattet, zudem sind sie auf die neue Fahrdrahtspannung von 750 Volt DC umgerüstet. 

Das 45 km lange Streckennetz in Erfurt hat eine Spurweite von 1.000 mm (Meterspur).
Die ČKD Tatra Kurzgelenktriebwagen KT4D Nr.512 und 530 der Erfurter Verkehrsbetriebe (SWE EVAG) am 30.04.2016 auf Stadtrundfahrt erreichen bald den Hauptbahnhof Erfurt. Beide Triebwagen wurden modernisiert und sind mit einer Chopper-Steuerung ausgestattet, zudem sind sie auf die neue Fahrdrahtspannung von 750 Volt DC umgerüstet. Das 45 km lange Streckennetz in Erfurt hat eine Spurweite von 1.000 mm (Meterspur).
Armin Schwarz

Deutschland / Straßenbahn / Erfurt

167  5 837x1024 Px, 01.05.2016


Die Schöma CFL 45 DC Feldbahnlokomotive Nr. 15 der FGF (Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna, Solms) am 10.04.2016 im FGF in Solms-Oberbiel.

Die Lokomotive wurde1964 von der  Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH  (Schöma) in Diepholz unter der Fabriknummer 2832 für die Firma Walter Auerbach (Rheinischen Vulkan Schamotte- und Dinaswerke), in der Spurweite 600 mm, gebaut und ausgeliefert, und war zunächst auf der Tongrube Großholbach im Westerwald stationiert.

Im Jahr 1976 kam sie im Quarzitbruch Leimsfeld (Nähe Alsfeld, Hessen) der Didier-Werke zum Einsatz, hier wurde sie auf die Spurweite von 750 mm umgespurt. Zur FGF kam sie dann 1989 und musst wieder auf 600 mm zurückgespurt werden.

Der Motor treibt über einen einstufigen Drehmomentwandler ein hydraulisch betätigtes Wendegetriebe mit zwei Fahrstufen an.

Technische Daten:
Hersteller: Schöma
Fabriknummer: 2832
Baujahr: 1964
Type: CFL 45 DC
Bauart: B-dh
Leistung: 48 PS
Dienstgewicht: 6,0 t
LüP: 3.200 mm
Breite: 1.250 mm
Höhe: 2.100 mm
Achsstand: 1020 mm
Geschwindigkeit: 17 km/h
Zustand: betriebsfähig
Die Schöma CFL 45 DC Feldbahnlokomotive Nr. 15 der FGF (Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna, Solms) am 10.04.2016 im FGF in Solms-Oberbiel. Die Lokomotive wurde1964 von der "Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH" (Schöma) in Diepholz unter der Fabriknummer 2832 für die Firma Walter Auerbach (Rheinischen Vulkan Schamotte- und Dinaswerke), in der Spurweite 600 mm, gebaut und ausgeliefert, und war zunächst auf der Tongrube Großholbach im Westerwald stationiert. Im Jahr 1976 kam sie im Quarzitbruch Leimsfeld (Nähe Alsfeld, Hessen) der Didier-Werke zum Einsatz, hier wurde sie auf die Spurweite von 750 mm umgespurt. Zur FGF kam sie dann 1989 und musst wieder auf 600 mm zurückgespurt werden. Der Motor treibt über einen einstufigen Drehmomentwandler ein hydraulisch betätigtes Wendegetriebe mit zwei Fahrstufen an. Technische Daten: Hersteller: Schöma Fabriknummer: 2832 Baujahr: 1964 Type: CFL 45 DC Bauart: B-dh Leistung: 48 PS Dienstgewicht: 6,0 t LüP: 3.200 mm Breite: 1.250 mm Höhe: 2.100 mm Achsstand: 1020 mm Geschwindigkeit: 17 km/h Zustand: betriebsfähig
Armin Schwarz

Deutschland / langsame Dieselloks bis 100 km/h / Feldbahnloks

114  4 1200x829 Px, 29.04.2016


Die RBH 266 bzw. 151 084-1 (91 80 6151 084-1 D-RBH) der RBH Logistics GmbH fährt am 09.04.2016, mit einem Benzin beladenen Kesselwagenzug (Wagen der Gattung Zans), von Neuwied in Richtung Norden. 

Die Lok wurde 1975 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5334 gebaut und an die DB als 151 084-1 geliefert. Bei der DB wurde sie im Dezember 2012 ausgemustert und sie ging an die RBH, wobei die RBH eine 100 prozentige Tochter der DB Cargo Deutschland AG ist..
Die RBH 266 bzw. 151 084-1 (91 80 6151 084-1 D-RBH) der RBH Logistics GmbH fährt am 09.04.2016, mit einem Benzin beladenen Kesselwagenzug (Wagen der Gattung Zans), von Neuwied in Richtung Norden. Die Lok wurde 1975 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5334 gebaut und an die DB als 151 084-1 geliefert. Bei der DB wurde sie im Dezember 2012 ausgemustert und sie ging an die RBH, wobei die RBH eine 100 prozentige Tochter der DB Cargo Deutschland AG ist..
Armin Schwarz


Wieder in der DR-Farbgebung „bordeauxrot“....
Die  Ludmilla  232 088-5 (92 80 1232 088-5 D-EFW) der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, Frechen, ist am 23.04.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt.

Die ex DR V 300 wurde 1974 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0304 gebaut und als 132 088-6 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert.  Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 088-5 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 088-5. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte zum 30.08.1998. Im August 2002 ging sie an die WAB - Westfälische Almetalbahn GmbH in Altenbeken  (als Nr. 30), bis sie im Januar 2004 an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen ging.
Wieder in der DR-Farbgebung „bordeauxrot“.... Die "Ludmilla" 232 088-5 (92 80 1232 088-5 D-EFW) der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, Frechen, ist am 23.04.2016 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Die ex DR V 300 wurde 1974 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0304 gebaut und als 132 088-6 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 088-5 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 088-5. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte zum 30.08.1998. Im August 2002 ging sie an die WAB - Westfälische Almetalbahn GmbH in Altenbeken (als Nr. 30), bis sie im Januar 2004 an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen ging.
Armin Schwarz


Heute war das Wetter sehr gegensätzlich, mal schien die Sonne und kurzdrauf wie hier war es am schneien............
Der VT 209 ABp (95 80 0640 109-4 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) erreicht nun bald (am 24.04.2016), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg) - Siegen) den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Dahinter steht gerade der VT 505 ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB .
Heute war das Wetter sehr gegensätzlich, mal schien die Sonne und kurzdrauf wie hier war es am schneien............ Der VT 209 ABp (95 80 0640 109-4 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) erreicht nun bald (am 24.04.2016), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg) - Siegen) den Bahnhof Betzdorf/Sieg. Dahinter steht gerade der VT 505 ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB .
Armin Schwarz


Der Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 981 / 612 481 (95 80 0612 981-0 D-DB / 95 80 0612 481-1 D-DB), ein Bombardier  RegioSwinger  der DB Regio Bayern, ex DB 612 181-8 / 612 181-8 am 27.03.2015, als RE von Lichtenfels nach Nürnberg, beim Halt im Bahnhof Trebgast.

Der Zweiteilige Dieseltriebzug wurde 2003 von Bombardier unter den Fabriknummern 24172 / 24171 gebaut. Dieser VT 612 ist einer von den 17 ehemaligen „Fernverkehrs-RegioSwinger“, und hatte das IC-Farbschema.

Neigetechnik
Der VT 612 ist ein zweiteiliger Dieseltriebzug mit Neigetechnik. Die Neigetechnik erlaubt das bogenschnelle Fahren. Durch das bogenschnelle Fahren kann die Geschwindigkeit im Vergleich zu „herkömmlichen“ Schienenfahrzeugen in kurvenreichen Strecken wesentlich erhöht werden, da sich das Fahrzeug bis zu 8 Grad neigen kann. Ähnlich wie ein serpentinenpassierender Motorradfahrer durchfährt der Zug die Kurve, was erhebliche Fahrzeitverkürzung möglich macht. Voraussetzung hierfür ist jedoch nicht nur die Fahrzeugtechnik, sondern auch umfangreiche technische Anpassungen an den Gleis- und Signalanlagen entlang der Strecke und den Bahnhöfen.

Im Dezember 2015 wurde bei einem Fahrzeug der Baureihe 612 ein technischer Fehler in einem Bauteil des Neigetechnik-Antriebs gefunden. Aufgrund dessen wurde die Neigetechnik zum 19. Dezember 2015 bei den Baureihen 611 und 612 vorübergehend abgeschaltet und sie verkehrten mit konventioneller Kurvengeschwindigkeit. Das Bauteil wurde gegen ein entsprechend geändertes bzw. verstärktes Bauteil ausgetuscht. Die Triebzüge mit dem neuen Teil dürfen wieder mit Neigetechnik, man kann sie sehr gut an dem runden blauen Aufkleber in der Windschutzscheibe erkennen.

Der Antrieb erfolgt durch zwei Cummins QSK-19 6-Zylinder-Diesel- Reihenmotore, die Kraftübertragung erfolgt hydraulisch über ein Strömungsgetriebe (Antrieb diesel-hydraulisch).

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2’B’+ B’2’
Länge über Kupplung (Scharfenberg): 51.750 mm
Drehgestellachsstand:  2.450 mm
Höhe: 4.124 mm
Breite: 2.852 mm
Treibrad- und Laufraddurchmesser: 890 mm
Eigengewicht: 93 t
Dienstgewicht: 116 t
Motorleistung: 2x 560 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 146 
Fußbodenhöhe: 1.290 mm
Der Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 981 / 612 481 (95 80 0612 981-0 D-DB / 95 80 0612 481-1 D-DB), ein Bombardier "RegioSwinger" der DB Regio Bayern, ex DB 612 181-8 / 612 181-8 am 27.03.2015, als RE von Lichtenfels nach Nürnberg, beim Halt im Bahnhof Trebgast. Der Zweiteilige Dieseltriebzug wurde 2003 von Bombardier unter den Fabriknummern 24172 / 24171 gebaut. Dieser VT 612 ist einer von den 17 ehemaligen „Fernverkehrs-RegioSwinger“, und hatte das IC-Farbschema. Neigetechnik Der VT 612 ist ein zweiteiliger Dieseltriebzug mit Neigetechnik. Die Neigetechnik erlaubt das bogenschnelle Fahren. Durch das bogenschnelle Fahren kann die Geschwindigkeit im Vergleich zu „herkömmlichen“ Schienenfahrzeugen in kurvenreichen Strecken wesentlich erhöht werden, da sich das Fahrzeug bis zu 8 Grad neigen kann. Ähnlich wie ein serpentinenpassierender Motorradfahrer durchfährt der Zug die Kurve, was erhebliche Fahrzeitverkürzung möglich macht. Voraussetzung hierfür ist jedoch nicht nur die Fahrzeugtechnik, sondern auch umfangreiche technische Anpassungen an den Gleis- und Signalanlagen entlang der Strecke und den Bahnhöfen. Im Dezember 2015 wurde bei einem Fahrzeug der Baureihe 612 ein technischer Fehler in einem Bauteil des Neigetechnik-Antriebs gefunden. Aufgrund dessen wurde die Neigetechnik zum 19. Dezember 2015 bei den Baureihen 611 und 612 vorübergehend abgeschaltet und sie verkehrten mit konventioneller Kurvengeschwindigkeit. Das Bauteil wurde gegen ein entsprechend geändertes bzw. verstärktes Bauteil ausgetuscht. Die Triebzüge mit dem neuen Teil dürfen wieder mit Neigetechnik, man kann sie sehr gut an dem runden blauen Aufkleber in der Windschutzscheibe erkennen. Der Antrieb erfolgt durch zwei Cummins QSK-19 6-Zylinder-Diesel- Reihenmotore, die Kraftübertragung erfolgt hydraulisch über ein Strömungsgetriebe (Antrieb diesel-hydraulisch). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2’B’+ B’2’ Länge über Kupplung (Scharfenberg): 51.750 mm Drehgestellachsstand: 2.450 mm Höhe: 4.124 mm Breite: 2.852 mm Treibrad- und Laufraddurchmesser: 890 mm Eigengewicht: 93 t Dienstgewicht: 116 t Motorleistung: 2x 560 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 146 Fußbodenhöhe: 1.290 mm
Armin Schwarz


Die 362 798-1 (98 80 3362 798-1 D-HSL) der HSL-LOGISTIK GmbH (Hamburg) ist am 27.03.2016 beim Hbf Hof (Oberfranken) abgestellt.
Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30087 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn als DB V 60 789 geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 260 798-4. Ihre weiteren Nummerierungen waren dann DB 360 798-3 und 1996 nach dem Umbau auf Funksteuerung in DB 364 798-9.

Im Jahr 2001 erfolgte bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus ein Umbau und Remotorisierung, so wurde sie nun zur DB 362 798-1 bis sie 2011 ausgemustert und an die Railsystems RP GmbH verkauft wurde. Bis sie 2014 zur HSL Logistik GmbH ging.
Die 362 798-1 (98 80 3362 798-1 D-HSL) der HSL-LOGISTIK GmbH (Hamburg) ist am 27.03.2016 beim Hbf Hof (Oberfranken) abgestellt. Die V 60 der leichten Ausführung wurde 1960 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30087 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn als DB V 60 789 geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 260 798-4. Ihre weiteren Nummerierungen waren dann DB 360 798-3 und 1996 nach dem Umbau auf Funksteuerung in DB 364 798-9. Im Jahr 2001 erfolgte bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus ein Umbau und Remotorisierung, so wurde sie nun zur DB 362 798-1 bis sie 2011 ausgemustert und an die Railsystems RP GmbH verkauft wurde. Bis sie 2014 zur HSL Logistik GmbH ging.
Armin Schwarz


Das Tunnelinstandhaltungsfahrzeug (TIF) 705 001-6   Glück auf Barbara  der DB Netz AG ist am 09.04.2016 im Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein abgestellt.

Das Tunnelinstandhaltungsfahrzeug, übrigens das einzige Fahrzeug dieser Baureihe, wurde 1992 von der Deutsche Plasser unter der Fabriknummer 2454 gebaut.

Das Fahrzeug hat ein begehbares Dach, Arbeits- bzw. Begutachtungsplattformen an den Wagenenden, Hubdrehbühne, Kran und entsprechende Lampen zur Ausleuchtung der Tunnel. Der Hubsteiger erreicht eine Ausladung von ca. 8,5 m bei einem Schwenkbereich von 400°. Es kann so jeder Punkt der Tunnelleibung erreicht werden. Der Kran hat eine Hubkraft von 51 kNm

Die Raumaufteilung ist wie folgt: Mehrzweckraum und Führerstand 2 mit Sozialraum für Begleitpersonal zum Wohnen, Kochen, Schlafen, Büroraum zur Auswertung der Befunde, Aufenthaltsraum für den Untersuchungstrupp, Naßzelle mit Dusche und WC und dem Führerstand 1.

Zum Antrieb hat es zwei unterschiedliche Dieselmotoren:
Der Fahrmotor für die Eigenfahrt (Hg max. 120 km/h) ist ein luftgekühlter KHD V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader vom Typ BF 12L513C mit 383 kW Leistung.
Der Arbeitsmotor (für Energieversorgung in Arbeitsstellung und Geschwindigkeiten von v= 5-7 km/h) ist ein langsam laufender luftgekühlter KHD V4-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader vom Typ BF 4L1011T mit 44 kW Leistung. Er ist schadstoffarm und hat Rußfilter, was bei Tunnelarbeiten wohl von Vorteil ist.

Das Fahrzeug besitzt ein Trieb- und ein Laufdrehgestell mit hydromechanischem Fahrantrieb. Ein Drehstromgenerator 220/380 V wird hydrostatisch vom jeweils genutzten Motor angetrieben.

Weitere Technische Daten:
Länge über Puffer: 15.920 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsstand Drehgestell: 1.800 mm
Raddurchmesser: 840 mm 
Gesamtgewicht: 52 t
Zul. Anhängelast: 50 t
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h (geschleppt 140 km/h) 
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 10 
Höhe über SO: 4.485 mm
max. Breite: 3.100 mm
Das Tunnelinstandhaltungsfahrzeug (TIF) 705 001-6 "Glück auf Barbara" der DB Netz AG ist am 09.04.2016 im Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein abgestellt. Das Tunnelinstandhaltungsfahrzeug, übrigens das einzige Fahrzeug dieser Baureihe, wurde 1992 von der Deutsche Plasser unter der Fabriknummer 2454 gebaut. Das Fahrzeug hat ein begehbares Dach, Arbeits- bzw. Begutachtungsplattformen an den Wagenenden, Hubdrehbühne, Kran und entsprechende Lampen zur Ausleuchtung der Tunnel. Der Hubsteiger erreicht eine Ausladung von ca. 8,5 m bei einem Schwenkbereich von 400°. Es kann so jeder Punkt der Tunnelleibung erreicht werden. Der Kran hat eine Hubkraft von 51 kNm Die Raumaufteilung ist wie folgt: Mehrzweckraum und Führerstand 2 mit Sozialraum für Begleitpersonal zum Wohnen, Kochen, Schlafen, Büroraum zur Auswertung der Befunde, Aufenthaltsraum für den Untersuchungstrupp, Naßzelle mit Dusche und WC und dem Führerstand 1. Zum Antrieb hat es zwei unterschiedliche Dieselmotoren: Der Fahrmotor für die Eigenfahrt (Hg max. 120 km/h) ist ein luftgekühlter KHD V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader vom Typ BF 12L513C mit 383 kW Leistung. Der Arbeitsmotor (für Energieversorgung in Arbeitsstellung und Geschwindigkeiten von v= 5-7 km/h) ist ein langsam laufender luftgekühlter KHD V4-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader vom Typ BF 4L1011T mit 44 kW Leistung. Er ist schadstoffarm und hat Rußfilter, was bei Tunnelarbeiten wohl von Vorteil ist. Das Fahrzeug besitzt ein Trieb- und ein Laufdrehgestell mit hydromechanischem Fahrantrieb. Ein Drehstromgenerator 220/380 V wird hydrostatisch vom jeweils genutzten Motor angetrieben. Weitere Technische Daten: Länge über Puffer: 15.920 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsstand Drehgestell: 1.800 mm Raddurchmesser: 840 mm Gesamtgewicht: 52 t Zul. Anhängelast: 50 t Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h (geschleppt 140 km/h) Zur Mitfahrt zugel. Personen: 10 Höhe über SO: 4.485 mm max. Breite: 3.100 mm
Armin Schwarz


Die 143 661-7 (91 80 6143 661-7 D-DB) der DB Regio, ex DR 43 661-6, als Schublok des RB 27  Rhein-Erft-Bahn  nach Rommerskirchen, am 11.04.2016 bei der Einfahrt in den Bahnhof Bonn-Beuel.
Die 143 661-7 (91 80 6143 661-7 D-DB) der DB Regio, ex DR 43 661-6, als Schublok des RB 27 "Rhein-Erft-Bahn" nach Rommerskirchen, am 11.04.2016 bei der Einfahrt in den Bahnhof Bonn-Beuel.
Armin Schwarz

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