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Kommentare zu Bildern von Olli



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Bauzug-Entgleisung Radolfzell. Jetzt wird wieder aufgegleist. Juli 2016. Standort des Fotografen auf öffentlicher Straße hinter der Absperrung der Polizei. (zum Bild)

Heinz Hülsmann 17.7.2016 14:00
Starke Szene, sieht gigantisch aus!

VG Heinz

Olli 19.7.2016 18:13
War schon richtig heiß, wenn man die Kräfte bedenkt, die da wirken. Auch die Ketten müssen wohl ein Spezialmaterial sein. Ein Fachmann neben mir war ganz begeistert.
Gruß, Olli

Bauzug-Entgleisung Radolfzell. Symbol des Missmanagements... Während im Hintergrund die Bergungsarbeiten fachmännisch auf Hochtouren laufen, standen bei der SBG mindestens 15 Busse ungenutzt rum + einige im Gebäude, während draußen sich 5 Busse des Andrangs nicht erwehren konnten. Juli 2016. (zum Bild)

Wolfgang Schrade 10.7.2016 13:00
Moin Olli,
die Busse sind nicht das Problem, eher am Sonntag Busfahrer zu bekommen, die fahren dürfen! Aber immerhin ist die Zufahrt zur Tankstelle nicht abgesperrt, so kann man ja immer noch mit den Privat PKW fahren, auch wenn die Tankuhr schon auf Reserve steht...
Gruß Wolfgang

Olli 10.7.2016 13:52
Die Busfahrer herzubekommen, ist sicher nicht das Problem, wenn man über Nacht Zeit hat, zumal der Unfall bereits am Freitag nachmittag zu Geschäftszeiten passiert war. Zudem haben Singen und Konstanz große Eigenbetriebe, die helfen könnten die Aufgabe zu stemmen. Wenn auch das nicht hilft, könnte man auch von weiter her organisieren, selbst aus der Schweiz wäre Hilfe möglich, nicht zuletzt wäre es sogar Aufgabe der SBB Deutschland gewesen.

Wäre man etwas intelligenter gewesen, hätte man Konstanz-Allensbach mit dem Zug fahren können, dann wären schon zwei Busse für die kürzere Strecke frei. Denken schien aber Glückssache zu sein, das passiert halt, wenn niemand mehr zuständig ist. Niemand hat ein Problem, wenn Unannehmlichkeiten wegen eines Unfalls bestehen, aber wenn mutwillig zusätzliche Unannehmlichkeiten herbeigeführt werden, dann ist es unverschämt.

Gruß, Olli

Stefan Wohlfahrt 11.7.2016 12:31
Hallo Olli,
ich denke auch, dass die Busfahrer ein Problem waren, besonders, da sich das "Ereignis" mitten im Wochenende (Freitag Nachmittag) ereignete. Zudem haben auch Busfahrer gesetzliche Ruhezeiten einzuhalten, bei einem oft knappen Personalbestand und mitten im Sommer ein nicht zu unterschätzender Faktor.
Zudem ist so ein "Aushelfen" nicht "gratis" es braucht also jemanden, der die nötigen Gelder spricht, bzw. dafür die Verantwortung übernimmt und solche Menschen gibt es kaum noch.
"Denken" ist bei solchen "Ereignissen" meist nicht vorgesehen, dafür gibt es "Checklisten".
einen lieben Gruss
Stefan

Andreas Hackenjos 19.7.2016 11:38
Hallo,

also um eins klar zu stellen, bis zum Abbau der Oberleitung an der Unglückstelle gegen 19 Uhr am Freitag fuhren im Abschnitt Konstanz-Radolfzell die Seehas. Da aber scheins von der Schweiz her nicht eingespeist werden kann/will/soll, war ab 19 Uhr kein Saft mehr zwischen Konstanz und Radolfzell, was leider diesen erweiterten SEV hervor rief. Hätte man irgendwo 611, 628, 650 oder weiß der Kuckuck aufgetrieben, hätte man da fahren können.

Grüße Andreas

Olli 19.7.2016 18:09
Hallo Andreas,

das wurde vielfach so erzählt, kann aber nicht die Wahrheit sein. Denn das deutsche und Schweizer Netz sind nur Haltingen-Basel und Singen-Etzwilen verbunden. Nicht aber in Konstanz. Dennoch fuhren im Konstanzer Bahnhof hinter den Netztrenne die SBB und Thurbo einen ganz munteren Taktverkehr... ;-)

Mal abgesehen davon, hat die vielen gestrandeten Reisenden eher nicht interessiert, wer sich nicht zuständig fühlt, einen Dieselzug zu organisieren. Hauptsache man kommt überhaupt vom Fleck. Einzig die Fußballhooligans aus St. Gallen ließen sich nicht aufhalten und mischten Villingen trotzdem auf. Die zuständige Polizei war natürlich nicht informiert und wunderte sich über den Gewaltausbruch der ganz überraschend zu Spielbeginn aufgetauchten Hooligans. Da war bestimmt auch keiner zuständig...

Gruß, Olli

Bauzug-Entgleisung Radolfzell. Schwer verdiente Mittagspause. Juli 2016. Standort des Fotografen auf öffentlicher Straße hinter der Absperrung der Polizei. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 11.7.2016 12:09
Tolles Bild, Olli.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 11.7.2016 18:30
Hallo Stefan, da konnte ich nicht widerstehen... ;-)

Herbert Graf 11.7.2016 20:32
Für eine Person (2.v.l) war die Schiene zu hart, zu heiss oder zu schmutzig. Toller Schnappschuss Olli.
Gruss
Herbert

Olli 12.7.2016 19:10
Nun Herbert, ein Sofa wird durch die Schiene am Ende doch nicht ganz ersetzt... ;-)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 12.7.2016 19:18
Der Eine ist auch der Einzige der eine Jeans anhatte.

lg Matthias

Stephan John 13.7.2016 20:00
Dir ist die Schiene zu hart? Dann setz dich auf ne Weiche lach

Stefan Wohlfahrt 13.7.2016 20:46
Bei aller Liebe zur Eisenbahn - aber es gibt sicher gemütlichere Sitzgelegenheiten...
einen lieben Gruss
Stefan

Stephan John 13.7.2016 21:29
Es ist ein knallharter Job und hat selten was mit Liebe zu tun

Olli 13.7.2016 23:33
Auf die Weiche setzen... :-D Wenn die Jungs so hart sind, wie der Job, dann wird wahrscheinlich auch die Schiene zur Weiche. Ihren Job haben sie übrigens sehr professionell und zielstrebig gemacht. Hut ab...

Stefan Wohlfahrt 14.7.2016 7:43
Hallo Stephan,
da wurde ich wohl missverstanden, "bei aller Liebe zur Eisenbahn - aber da würde ICH mich nicht hinsetzten." hätte ich wohl schreiben sollen.
Das dies ein knallharter Job ist und wahrscheinlich nicht fürstlich entlohnt wird, kann ich mir gut vorstellen, gerade deshalb sollte doch zumindest für die Mittgaspause ein etwas geeigneter Ort als die harten, schmierigen und wohl heissen Schienen zu finden sein.
In der Schweiz, währnde der Staatsbahnzeit, gab es "Rottenküchen", in alten dafür hergerichtetn Wagen, dort wurde für die hart arbeitenden Männer eine währschaftes Mittagessen gekocht, aber ein Privatbetrieb kann sich dies natürlich nicht mehr leisten.
einen lieben Gruss
Stefan

SEV zwischen Konstanz und Singen. Wobei dieser SEV vor Ort als Schechtestmöglicher Ersatz-Verkehr aller Zeiten zu beurteilen war. 700-1400 Sitzplätze je Stunde und Richtung mit 2 Gelenkbussen pro Stunde zu ersetzen, da hat wohl irgendein Bahnmanager den Schuss nicht gehört. Hier die Situation in Radolfzell "nach Abfahrt" der Busse... Die kamen aus beiden Richtungen brechen voll an. Keinerlei Chancen einzusteigen. Hoffentlich gab es bei der Hitze keine kollabierten Personen. Reisen in Dritte-Welt-Ländern sind tatsächlich erheblich entspannter. Keiner fühlte sich irgendwo zuständig, Missstände zu beheben. Im Internet war nur allgemein ein Hinweis auf den Schienenersatzverkehr, aber sämtliche Seehasen weiterhin gelistet. In Konstanz wusste nicht einmal der Info-Punkt darüber Bescheid, in Radolfzell war das Bahnhofsmanagement völlig überfordert und zog sich in unverschämte Spitzfindigkeiten zurück. Und die örtliche Presse, leider nur durch den Monopolisten Südkurier vertreten, schlief den Schlaf der Gerechten. Solange niemand durch die Hitze und stundenlange drangvolle Enge im Bus kollabiert ist oder verletzt wurde, kann man hoffentlich nur lachen über die Chaosmanager, eines Industriestaates unwürdig. Juli 2016. (zum Bild)

Michael Edelmann 10.7.2016 15:35
Hallo Olli,
ich will ja nicht unken und bin bestimmt auch kein "ewig Gestriger", aber ich kann mich nicht erinnern, daß es, als die Bahn noch ein Staatsunternehmen war, solche Zustände gab! Da wurde alles zentral organisiert. Heute hat man unzählige Bahnunternehmen, völlig unübersichtliche Zuständigkeitsbereiche und das entsprechende Gerangel, wer denn für was einzustehen hat. Chaos pur! Hinzu kommt das schon fast krankhafte Gesuche nach dem jeweils billigsten Anbieter, wenn es Fremdleistungen zu erbringen gilt! Da KANN nichts Vernünftiges bei rauskommen, denn der Billigste ist i.d.R. nicht gerade der Beste! Der Leidtragende ist in jedem Fall der Reisende. Da ist es kein Wunder, daß viele Leute den Privat-PKW vorziehen.
Lieben Gruß!
Micha

Olli 10.7.2016 17:52
Die Privatisierung hat Vor- und Nachteile. Genau auf dieser Strecke erfreut man sich eigentlich seit 22 Jahren komfortablen Nahverkehrs, den es mit der DB nicht gegeben hatte. Seit 2006 ist zumindest der Regionalverkehr auf ähnlichem Niveau angekommen. Aber wenn man nun das Hickhack und das Chaos bei einer kleinen Störung betrachtet, dann muss man schon sagen, das ist schlechter organisiert als Honies 5-Jahrespläne. Bei einer solchen Organisation wird der Sand in der Wüste schon nach 2 Jahren knapp... :-D ... Das wäre wohl zu Staatsbahnzeiten nie passiert. Insofern scheint wohl hier Pest gegen Cholera getauscht worden zu sein...
Gruß, Olli

Geisterfahrer BDe 4/4 613 der CJ in der Rue de Manège in La-Chaux-de-Fonds. Wenn man genau hinschaut, fährt der Zug auf der falschen Seite der Strasse, der Autoverkehr muss auf Gegenseite ausweichen. Hinter dem Zug herfahren ist daher schwierig, denn es geht nur voran, wenn man den Gegenverkehr durchlässt. Juli 2016. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.7.2016 19:22
Hallo Olli,
die "Geisterfahrt" hast du hier sehr eindrücklich dargestellt. Auffällig: es sind im Bild acht Verkehrszeichen zu sehen.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 5.7.2016 23:17
Vor allem Halteverbote... die werden in der Strasse äh auf dem Bahntrassée wohl doch gründlich durchgesetzt.

Horst Lüdicke 8.7.2016 10:47
Hallo Olli,
eine sehr schöne Dokumentation der Situation in La-Chaux-de-Fonds. Ähnlich, wenn auch nicht ganz so extrem, geht es in Großsachsen (Strecke Weinheim - Heidelberg) zu: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~strassenbahn~rnv-oeg-heidelberg-ludwigshafen-mannheim/790405/vorsichtig-passiert-tw-104-des-rnv.html
Gruß Horst

Thomas Wendt 8.7.2016 11:10
Ein absolutes Halteverbot gepaart mit der Notwendigkeit zeitweiligen Linksfahrens wäre sicher sehr spannend :-)
Ja, solche Situationen beobachtet man immer gerne mit einer gewissen Faszination.

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