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Kommentare zu Bildern von Peter Ackermann



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KIHA 150 (キハ150) von JR Hokkaidô: Es ist Nacht geworden auf der herbstlichen Furano-Linie im zentralen Hochland von Hokkaidô. Den Triebwagen KIHA 150-5 selber sieht man nicht, dafür seine 4 kraftvollen Scheinwerfer. Shikauchi, 23.Oktober 2015. (zum Bild)

Julian Ryf 23.8.2016 22:39
Hallo Peter
Ein sehr schönes Bild! Die vier Scheinwerfer sehen sehr ungewohnt aus.
Lieber Gruss
Julian

KIHA 150 (キハ150) von JR Hokkaidô: Der Bahnhof der Stadt Asahikawa in Zentral-Hokkaidô ist sehr attraktiv gestaltet mit viel regionalem Holz. Der saubere und gepflegte Aufgang zu den Bahnsteigen ist gut geschützt vor den heftigen Stürmen und eisigen Schneefällen im Winter. Daneben stehen die Triebwagen KIHA 150-5 und 150-6, die von Furano gekommen sind. 23.Oktober 2015. (zum Bild)

Dennis Fiedler 23.8.2016 14:58
In Japan sind Taifune und andere Stürme ja nicht selten. Klasse gesehen.

Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Hier ist das Defizit der Bahn nicht mehr tragbar, und die Abwanderung hat vielerorts fast zum Aussterben der Regionen geführt. Zudem sind die alten Triebwagen verrostet und das Gleis in schlechtem Zustand. Wer da noch wohnt ist in der Land- und Forstwirtschaft tätig und hat natürlich sein eigenes Auto. Bild: Lokaltriebwagen KIHA 40 1722 in Higashi Shikagoe im zentralen Gebirge von Hokkaidô; die Stilllegung wird diskutiert, ein einziger Schüler stieg hier zu. 28.Juli 2016. (zum Bild)

Horst Lüdicke 22.8.2016 11:30
Hallo Peter,
trotz (oder gerade wegen) des schlechten Wetters ein sehr schönes, stimmungsvolles Bild mit informativem Text. Es wäre schade, wenn diese Bahn stillgelegt würde.
Viele Grüße aus Neuss nach Bern Horst

Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Auf der wunderschönen Strecke durch die Vulkane ganz im Osten von Hokkaidô trifft man kaum noch Touristen; diese werden mit Bussen auf der parallelen Strasse befördert. Da und dort sieht man Container-Terminals für Landwirtschaftsprodukte, doch auch die Container kommen und gehen per Lastwagen. Bild: KIHA 54 525 von Kushiro nach Abashiri in Midori, 26.Juli 2016. (zum Bild)

Andreas Strobel 21.8.2016 23:35
Hallo Peter, mal wieder eine sehr interessante Aufnahme aus dem Land der aufgehenden Sonne.
Was mir besonders gut gefällt, die Gleisgeometrie. Y-Weichen finde ich immer sehr faszinierend Peter.
Ich kenne sie nur vom Eisernen Rhein, weil dort eine zweigleisige Strecke zurückgebaut wurde....Tolles Bild.
Lieben Gruß Andreas.

Das nahende Ende des lokalen Verkehrs auf der japanischen Nordinsel Hokkaidô: Ab und zu fährt noch ein Zweiwagenzug (hier mit den alten Triebwagen KIHA 40 1712 und KIHA 40 827) bis Kamikawa am Fusse der eindrucksvollen Vulkanketten inmitten von Hokkaidô. Das Städten döst still und fast menschenleer vor sich hin; bloss noch dreimal am Tag braust ein ganz kurzer Intercityzug durch auf der Fahrt nach Abashiri am Okhotsk'schen Meer an der Nordostküste. 25.Juli 2016. (zum Bild)

Dennis Fiedler 21.8.2016 18:32
Sehr schöne Aufnahme Peter. Hattest da ja richtig Glück im Timing.

Die südlichere der beiden Transversallinien (offizieller Name: Hôhi-Hauptlinie) quer über die Insel Kyûshû: Zugskreuzung in Naka Handa. Wagen KIHA 125-111 (ehemals 125-11 mit neuer Bestuhlung). 1.Mai 2016. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 27.6.2016 18:24
Hallo Peter, nur wenige wagen es einen Zug auf diese Weise zu fotografieren. Mir gefällt es wenn der Blick in die Umgebung wichtiger wird, als der Zug selber.

lg Matthias

Stefan Wohlfahrt 27.6.2016 18:34
Besonders eindrücklich bei dieser Bildgestaltung ist, dass der Zug nicht am Bildrand abgeschnitten wurde, sondern diese "Aufgabe" eine Bahnsteigstütze übernimmt.
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 27.6.2016 19:03
Ja Stefan, es ist immer schön, wenn etwas da ist, dass sich dafür anbietet, was aber häufig leidern nicht immer der Fall ist, siehe auch das kleine Vorschaubild rechts unter dieser Aufnahme.

lg Matthias

Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Ueberall sind die Schäden sichtbar, Schutt lagert sich vor den Häusern, im Vordergrund ist ein Stück Boden weggebrochen. Aus dem Dieseltriebwagen zwischen Tenjinyama und Shônai im Aufstieg in die Berge von Zentral-Kyûshû, 2.Mai 2016. (zum Bild)

Herbert Graf 25.6.2016 20:18
Hallo Peter
Da wundere ich mich schon, dass hier überhaupt noch Züge fahren. Gibts denn da keine Gleisverwerfungen oder Trasseesenkungen oder Erhebungen?
Gruss
Herbert

Peter Ackermann 25.6.2016 21:30
Hier hatte die Bahn Glück und konnte nach einigen Tagen den Betrieb wieder aufnehmen. Aber schwerste Gleisverwerfungen und Bodenveränderungen kommen durchaus vor, die südlichere der beiden Transversallinien von Ost- nach West-Kyûshû wird wohl jahrelang stillgelegt sein. Grüsse, Peter

Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Vom Dieseltriebwagen aus sieht man wie fast alle Häuser schwere Schäden am Dach haben. Zwischen Shônai und Tenjinyama im Osten der Insel Kyûshû, auf der Fahrt in die Stadt Ôita hinunter, 6.Mai 2016. (zum Bild)

Armin Schwarz 25.6.2016 17:57
Hallo Peter,
danke fürs Zeigen und Beschreiben der Bilder aus Japan, leider gehören wohl Erdbeben in Japan fast zum Alltag.
Liebe Grüße
Armin

Peter Ackermann 25.6.2016 21:26
Vielen Dank, Armin. Ja, der Rhythmus des Lebens in Japan ist geprägt durch regelmässige Katastrophen, und auch diese hat vielen Menschen das Leben gekostet und Tausende obdachlos gemacht. Grüsse, Peter

KIHA 125 (キハ125): Kleine Wagen (18,5 m lang) für den Einmannbetrieb auf Lokallinien auf der Südinsel Kyûshû; zwei Führerstände ermöglichen den Einsatz als Alleinfahrer. 330 PS. 25 Wagen, gebaut 1993/4 als KIHA 125-1 bis KIHA 125-25. Bild: die beiden KIHA 125-8 und 125-9 in Karatsu, 4.Mai 2016. (zum Bild)

Armin Schwarz 25.6.2016 17:52
Hallo Peter,
ein tolles Bild von dem Triebzug.
Liebe Grüße
Armin

KIHA 220 (キハ220) von JR Kyûshû: Einzelwagen mit zwei Führerständen, 450 PS, 20 m lang, 3 Türen seitlich angeordnet. 6 Wagen gebaut 1997, 12 modernere Wagen (Serie KIHA 220-200) gebaut 2006-2009. Im Bild Wagen KIHA 220-201 in Tanushimaru, 2.Mai 2016. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 25.6.2016 11:53
Interessant, dass nur einige Schwellen ersetzt worden sind, dies jedoch scheinbar sehr regelmässig.
einen lieben Gruss
Stefan

Peter Ackermann 25.6.2016 13:24
Eine gute Beobachtung - die JR Kyûshû hat mit grossen finanziellen Problemen zu kämpfen, aber mit ihren farbenfrohen Fahrzeugen und Anlagen, der auffallend schönen Innengestaltung der Fahrzeuge und einer stark auf Touristikzüge ausgerichteten Politik hält sie sich tapfer. Liebe Grüsse, Peter

KIHA 220-201 im Lokalverkehr auf der Südinsel Kyûshû vor dem hübschen Bahnhof in Bungo Nakamura, 2.Mai 2016. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 25.6.2016 11:51
Hallo Peter, eine gelungene Bildgestaltung die den hüèbschen Bahnhof nicht in den Hintergrund tretten lässt.
einen lieben Gruss
Stefan

Peter Ackermann 25.6.2016 13:20
Dank Dir vielmals für Deinen Kommentar. Deine detaillierten Bemerkungen sind immer sehr hilfreich! Liebe Grüsse, Peter

Die beiden Siemens-Schuckert/MAN-Lokomotiven von 1924 der Jôshin-Bahn an der Endstation Shimo Nita, umgeben von Regelzügen. 29.Mai 2016. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 15.6.2016 9:52
Ein Bild das mit vielen Details überrascht und mir gut gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan

Peter Ackermann 22.6.2016 11:28
Herzlichen Dank, Stefan! Die Berge in Japan sind immer voller Ueberraschungen, aber ob man die kleinen Loks hier so bald wieder sehen wird ist zu bezweifeln. Peter

Die kleinen Lokomotiven von Siemens-Schuckert/MAN (1924) der Jôshin-Bahn: Im Wettlauf. 29.Mai 2016. (zum Bild)

Andreas Strobel 16.6.2016 19:48
Hallo Peter mal wieder ein Schmanckerl aus Japan, das mir ausgezeichnet gefällt.
Lieben Gruß aus Rheydt, Andreas.

Peter Ackermann 22.6.2016 11:26
Vielen Dank Andreas für Deinen netten Kommentar! Grüsse nach Rheydt, Peter

Die kleinen Lokomotiven von Siemens-Schuckert/MAN (1924) der Jôshin-Bahn: Im Bambushain. 29.Mai 2016. (zum Bild)

Horst Lüdicke 17.6.2016 8:08
Hallo Peter,
eine wunderschöne Fotoserie von den Siemens-Schuckert/MAN-Lokomotiven!
Viele Grüße aus Neuss nach Bern Horst

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