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Walsum 5 (heute mit Tender unter dem Namen "Speyerbach" unterwegs) mit dem Museumszug des Arbeitskreises Bochum-Dahlhausen der DGEG zu Gast auf den Gleisen der Westfälischen Landeseisenbahn nachdem

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Walsum 5 (heute mit Tender unter dem Namen  Speyerbach  unterwegs) mit dem Museumszug des Arbeitskreises Bochum-Dahlhausen der DGEG zu Gast auf den Gleisen der Westfälischen Landeseisenbahn nachdem die DB 1977 Dampflokomotiven von ihren Gleisen verbannt hatte. Die Abteilwagen haben ihren Betriebseinsatz inzwischen hinter sich und sind im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen ausgestellt.

Walsum 5 (heute mit Tender unter dem Namen "Speyerbach" unterwegs) mit dem Museumszug des Arbeitskreises Bochum-Dahlhausen der DGEG zu Gast auf den Gleisen der Westfälischen Landeseisenbahn nachdem die DB 1977 Dampflokomotiven von ihren Gleisen verbannt hatte. Die Abteilwagen haben ihren Betriebseinsatz inzwischen hinter sich und sind im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen ausgestellt.

Manfred Kopka http://www.manfred-kopka.de 15.02.2010, 2138 Aufrufe, 0 Kommentare

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Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen.
Christian Bremer

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Christian Bremer





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