bahnbilder.de
Please join our international site - www.rail-pictures.com ! Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Wiki   Forum   Kontakt   Impressum
auf deutsch  auf englisch  auf holländisch  auf polnisch  ?

Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 02.06.2011 im Bahnhof Wiehl.

(ID 516736)



Dampflok  Waldbröl  des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 02.06.2011 im Bahnhof Wiehl. Die ehem. Lok der Kleinbahn Bielstein-Waldbröl wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 bei Jung in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg gebaut. Nach der Streckenstillegung (1966) war Sie Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt.

Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 02.06.2011 im Bahnhof Wiehl. Die ehem. Lok der Kleinbahn Bielstein-Waldbröl wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 bei Jung in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg gebaut. Nach der Streckenstillegung (1966) war Sie Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt.

Armin Schwarz http://hellertal.startbilder.de/ 15.06.2011, 1988 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Datum 2011:06:02 14:10:50, Belichtungsdauer: 0.003 s (1/320) (1/320), Blende: f/13.0, ISO400, Brennweite: 17.00 (17/1)

0 Kommentare, Alle Kommentare
Schreib einen Kommentar!
Die KDL 8 war die kleinste Kriegsdampflokomotive im Typenprogramm der Wehrmacht. 7 von 11 geplanten Lokomotiven wurden tatsächlich gebaut und wurden in österreichischen Industriebetrieben eingesetzt. SBS 04 stammt aus dem Jahre 1944 und hat Ihren Weg in die Sammlung des Oldtimermuseums in Prora gefunden. (April 2019)
Die KDL 8 war die kleinste Kriegsdampflokomotive im Typenprogramm der Wehrmacht. 7 von 11 geplanten Lokomotiven wurden tatsächlich gebaut und wurden in österreichischen Industriebetrieben eingesetzt. SBS 04 stammt aus dem Jahre 1944 und hat Ihren Weg in die Sammlung des Oldtimermuseums in Prora gefunden. (April 2019)
Christian Bremer

Puffing Billy, eine der ersten Lok Konstruktionen, wird hier als Nachbau am 27.3.2019 im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München präsentiert.
Puffing Billy, eine der ersten Lok Konstruktionen, wird hier als Nachbau am 27.3.2019 im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München präsentiert.
Gerd Hahn

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Mitte Mai 2017 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Mitte Mai 2017 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Christian Bremer

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Mitte Mai 2017 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Mitte Mai 2017 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Christian Bremer





Weitere Bilder-Themen:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.