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Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 02.06.2011 im Bahnhof Wiehl.

(ID 516736)



Dampflok  Waldbröl  des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 02.06.2011 im Bahnhof Wiehl. Die ehem. Lok der Kleinbahn Bielstein-Waldbröl wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 bei Jung in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg gebaut. Nach der Streckenstillegung (1966) war Sie Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt.

Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen steht am 02.06.2011 im Bahnhof Wiehl. Die ehem. Lok der Kleinbahn Bielstein-Waldbröl wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 bei Jung in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg gebaut. Nach der Streckenstillegung (1966) war Sie Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt.

Armin Schwarz http://hellertal.startbilder.de/ 15.06.2011, 1995 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Datum 2011:06:02 14:10:50, Belichtungsdauer: 0.003 s (1/320) (1/320), Blende: f/13.0, ISO400, Brennweite: 17.00 (17/1)

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Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen.
Christian Bremer

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Christian Bremer





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