Serie 789 von JR-Hokkaidô: Im hohen Norden Japans, aber noch auf der japanischen Hauptinsel (Honshû). Zug 789-105 begegnet auf seiner Fahrt zur Nordinsel Hokkaidô. Bald wird er den langen Untermeertunnel erreichen, hinauf nach Hokkaidô. Im Hintergrund ist die bereits fertiggestellte neue Hochgeschwindigkeitsstrecke zu sehen. Nakazawa, 3.Oktober 2014. TSUGARU KAIKYÔ-LINIE Peter Ackermann
Bald nicht mehr zu sehen: Die Intercity-Züge Serie 789 durch den rund 54 km langen Seikan-Tunnel unter dem Meer zwischen der japanischen Hauptinsel Honshû und der Nordinsel Hokkaidô. Ab März 2016 fährt hier der Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen. Im Bild Komposition 789-103 in Aomori, bereit zur Fahrt nach Norden, 30.Oktober 2015. Peter Ackermann
Serie 789: Wechselstromzüge, beschafft 2002-2011 für den Verkehr von Nord-Japan durch den rund 54 km langen Unterseetunnel auf die Insel Hokkaidô. Es gibt 6 Grundkompositionen zu je 6 Wagen, und 3 Ergänzungsmodule zu 2 Wagen. Die Bezeichnung HEAT bedeutet "Hokkaido Express Advanced Train", doch "Wärme" ist auch willkommen auf den Steilrampen tief unter das sicherlich eiskalte Meer. Im Bild der neuste Zug 789-106, geführt vom Steuerwagen mit Luxusabteil KUROHA 789-106. Aomori, 12.Februar 2013. Peter Ackermann
Serie 789 von JR-Hokkaidô, Zug 789-102 wartet in Aomori auf Abfahrt unter das Meer nach Hokkaidô. Daneben Regionalzug von JR-Ostjapan Nr.701-1, in Aomori am 12.Februar 2013. Bald gehören solche Szenen der Vergangenheit, und man braust dann mit dem Shinkansen direkt von Tokyo nach Hokkaidô. Peter Ackermann
Intercity Serie 481/485 Zweistromzüge: Ein Zug der Serie 481/485-3000 wartet in Aomori auf seinen Einsatz nach Hokkaidô, 12.Februar 2013. Peter Ackermann
Intercity Serie 481/485 Zweistromzüge: Nach Ankunft aus Akita muss an der Front des Wagens kuroha481-3021 Schnee und Eis weggeputzt werden. Daneben steht ein Lokalzug Typ KIHA 100 (kiha100-204) auf die Shimokita-Halbinsel östlich von Aomori. Aomori, 12.Februar 2013. Peter Ackermann
Intercity Serie 481/485 Zweistromzüge: 1996-2001 umfassend modernisierte Züge des Baujahrs 1976. Die Einheiten in dieser Farbgebung verkehren zwischen den Städten Akita und Aomori ganz im Nordwesten der japanischen Hauptinsel und von da auch durch den Seikan-Tunnel unter das Meer hindurch auf die Insel Hokkaidô bis Hakodate. Im Bild ein Zug mit 4 Wagen, Frontwagen kuroha481-3021 mit einem Luxusabteil. Aomori, 12.Februar 2013. Peter Ackermann
Serie 701 des Bezirks Akita - Begegnungen: In Aomori, der nördlichsten Stadt der japanischen Hauptinsel (Honshû), begegnet Zug 701-1 einem Intercity (Serie 789) von JR-Hokkaidô. Der Zug aus Hokkaidô wird nun nach kurzer Fahrt auf die Tsugaru-Halbinsel hinaus den gewaltigen Untermeertunnel durchqueren und dann eine völlig andere Welt - die Welt von Hokkaidô - erreichen. 12.Februar 2013. Peter Ackermann
Serie 701 des Bezirks Akita: In Aomori steht der Dreiwagenzug 701-3, 8.Juli 2010. Im Hintergrund die imposante Brücke über die Bucht von Aomori, von wo die Reise mit der Hochseefähre auf die Insel Hokkaidô weiterging; die Ueberfahrt betrug rund 4 Stunden. Heute gibt es die Untermeer-Tunnelverbindung. Peter Ackermann
Serie 701 des Bezirks Morioka: Aomori, die nördlichste Stadt der japanischen Hauptinsel - hier wird umgestiegen in den Intercity von JR Hokkaidô, der 53 km weit tief unter dem Meeresboden die Fahrgäste auf die Nordinsel Hokkaidô bringen wird. Während man zu einer Flasche heissen japanischen Grüntees Hokkaidô entgegengleitet steht draussen nach getaner Arbeit der Lokalzug 701-1004 in der Abstellanlage Aomori. 24.August 2008. Peter Ackermann
Serie 701 der Aoi Mori-Bahn: Als der Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug den hohen Norden der Japanischen Hauptinsel (Honshû) erreichte, hat er praktisch den gesamten Personenverkehr nördlich der Stadt Morioka übernommen. Der Personenverkehr auf der alten 1067mm-Spur Hauptstrecke (die Hauptlinie nach Nordost-Japan) ist so gering, dass JR Ostjapan diesen völlig abstiess und einer örtlichen Trägerschaft übertrug. Innerhalb der Präfektur Aomori heisst diese neue Privatbahn Aoi Mori-Bahn ("Die Bahn durch tiefgründe Wälder"). Im Bild steht Aoi Mori-Bahn Zug 701-6 (der ehemalige JR-Zug 701-1005) an der Endstation Aomori, 12.Februar 2013. Peter Ackermann
Serie 651: Einer der bei Aomori (im äussersten Norden der japanischen Hauptinsel) abgestellten Züge. (Bild aus einem vorbeifahrenden Zug). 12.Februar 2013. Peter Ackermann
Serie 751: Der Vierwagenzug Nr.2 mit Steuerwagen KUHA 751-2 ist von Akita her in Shin-Aomori eingetroffen, der einstweiligen Endstation des Nord-Shinkansen. Hier können die Fahrgäste zum Shinkansen umsteigen für die Fahrt Richtung Sendai und Tokyo. 12.Februar 2013. Peter Ackermann
Serie 751: Von den heute ausgegliederten 2 Wagen pro Zug ist es praktisch unmöglich, eine Aufnahme zu machen. Ein kurzer Blick aus einem vorbeifahrenden Zug zeigt die sonst nie zu sehende Stirnwand eines Motorwagens MOHA 751. Gut zu erkennen ist, welch harten Witterungsbedingungen diese abgestellten Wagen heute ausgesetzt sind. Bei Aomori, 12.Februar 2013. Peter Ackermann
ED75: Ein Bild aus früheren Zeiten, wo diese Loks noch Aomori im äussersten Norden der japanischen Hauptinsel erreichten. ED75 141 dort am 20.April 2003. Peter Ackermann
DD13: Es ist heute unvorstellbar, was die DD13 früher alles herumgeschleppt haben. Hier zieht die DD13 163 einen Postwagen (so etwas gibt es auch längst nicht mehr), einen Gepäckwagen, einen Sonderwagen und einen ganzen Dieseltriebzug in den Bahnhof Aomori im obersten Norden der japanischen Hauptinsel. 4.Mai 1972.
Peter Ackermann
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