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Die 293 511-2 (92 80 1293 511-2 D-LDS) des Eutiner Eisenbahnunternehmen LDS GmbH (LDS steht für Logistik, Dienstleistungen und Service) steht am 07.07.2019 mit dem Drehhobel D-HOB 4.0 (D-HOB 2500) der Schweerbau beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Die Einheit Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) besteht aus dem Steuerwagen (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9580 003-8) einem ursprünglichen GAF 100 R welches keinen eigenen Antrieb mehr hat, dem Technologieträger D-HOB 2500 IV bzw. D-HOB 4.0 (Drehhobel) Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9427 020-9) und dem Spänetransportwagen STW 01 Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9552 100-6. Zudem war noch der Flachwagen 27 80 3302 030-8 D-WSG der Gattung Ks mit aufgesetzten Werkstatt- und Aufenthaltscontainer dort abgestellt.

Die Lok ist eine nach dem Umbaukonzept Baureihe 293 von ADtranz remotorisierte und modernisierte DR V 100 (Spenderfahrzeug ist nicht bekannt), sie wurde 2000 unter der Fabriknummer 72350 umgebaut. Seit 2003 ist sie bei der LDS.

Umbaukonzept Baureihe 293
ADtranz modernisierte zwischen 1995 und 2002 59 Loks zur Baureihe 293. Neben der Aufarbeitung der vorhandenen Aggregate erhielten auch diese Lokomotiven neue Motoren von Caterpillar oder MTU. Die Druckluftanlage wurde erneuert, ebenso die elektrische Steuerung. Neu war auch die hydraulisch angetriebene Kühlanlage. Bei mehreren der Loks mussten neue Betriebsbücher angelegt werden, da die Ursprungslokomotive nicht feststellbar war. Zwei weitere Lokomotiven wurden durch verschiedene Werkstätten nach diesem Konzept umgebaut.

TECHNISCHE DATEN::
Achsanordnung: B'B'
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 14.350 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Gesamtachsstand: 9.300 mm
Höchstgeschwindigkeit 100 km/h
Motor: 12-Zylinder-4-takt-Dieselmotor mit Turbolader und Ladeluftkühlung 
Leistung:  1050 kW / 1428 PS 
Gewicht der Lok: 72 t
Die 293 511-2 (92 80 1293 511-2 D-LDS) des Eutiner Eisenbahnunternehmen LDS GmbH (LDS steht für Logistik, Dienstleistungen und Service) steht am 07.07.2019 mit dem Drehhobel D-HOB 4.0 (D-HOB 2500) der Schweerbau beim ICE-Bahnhof Montabaur. Die Einheit Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) besteht aus dem Steuerwagen (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9580 003-8) einem ursprünglichen GAF 100 R welches keinen eigenen Antrieb mehr hat, dem Technologieträger D-HOB 2500 IV bzw. D-HOB 4.0 (Drehhobel) Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9427 020-9) und dem Spänetransportwagen STW 01 Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9552 100-6. Zudem war noch der Flachwagen 27 80 3302 030-8 D-WSG der Gattung Ks mit aufgesetzten Werkstatt- und Aufenthaltscontainer dort abgestellt. Die Lok ist eine nach dem Umbaukonzept Baureihe 293 von ADtranz remotorisierte und modernisierte DR V 100 (Spenderfahrzeug ist nicht bekannt), sie wurde 2000 unter der Fabriknummer 72350 umgebaut. Seit 2003 ist sie bei der LDS. Umbaukonzept Baureihe 293 ADtranz modernisierte zwischen 1995 und 2002 59 Loks zur Baureihe 293. Neben der Aufarbeitung der vorhandenen Aggregate erhielten auch diese Lokomotiven neue Motoren von Caterpillar oder MTU. Die Druckluftanlage wurde erneuert, ebenso die elektrische Steuerung. Neu war auch die hydraulisch angetriebene Kühlanlage. Bei mehreren der Loks mussten neue Betriebsbücher angelegt werden, da die Ursprungslokomotive nicht feststellbar war. Zwei weitere Lokomotiven wurden durch verschiedene Werkstätten nach diesem Konzept umgebaut. TECHNISCHE DATEN:: Achsanordnung: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 14.350 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Gesamtachsstand: 9.300 mm Höchstgeschwindigkeit 100 km/h Motor: 12-Zylinder-4-takt-Dieselmotor mit Turbolader und Ladeluftkühlung Leistung: 1050 kW / 1428 PS Gewicht der Lok: 72 t
Armin Schwarz


Mobile Weichenbearbeitung in BüG-Qualität....
Der Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) der Schweerbau ist am 07.07.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Einheit besteht aus dem Steuerwagen (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9580 003-8) einem ursprünglichen GAF 100 R welches keinen eigenen Antrieb mehr hat, dem Technologieträger D-HOB 2500 IV bzw. D-HOB 4.0 (Drehhobel) Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9427 020-9) und dem Spänetransportwagen STW 01 Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9552 100-6. Zudem war noch die LDS 293 511-2 und der 27 80 3302 030-8 D-WSG der Gattung Ks mit aufgesetzten Werkstatt- und Aufenthaltscontainer dort abgestellt.

Die Technologie Drehhobel vereint sowohl die Vorzüge des Fräsens und des Hobelns und verringert die Nachteile der einzelnen Verfahren. Mit der Maschine ist ein computergesteuertes Drehhobeln ohne Staub- und Funkenbildung möglich. Dabei können sowohl oberflächennahe als auch tieferliegende Schienenfehler behoben werden. Charakteristisch für die neue Technologie sind die sich drehenden, einzeln positionierbaren Werkzeuge. Weiterhin können die Zielprofile für jede Schiene separat auch während des Drehhobelprozesses angepasst werden. In dem Drehhobelaggregat sind 32 Kassetten mit je sieben geraden und einer bogenförmigen Hobelplatte angebracht, die in ihrer Gesamtheit die Soll-Kontur des Schienenkopfprofils zeigen. Durch die neue Technologie wird erstmalig auch eine nahezu komplette maschinelle Bearbeitung von Weichen ermöglicht. Bei einer Arbeitsgeschwindigkeit von 300 bis 1.500 m/h werden Späne direkt am Drehhobel abgesaugt und in einen Späne-Sammelbehälter geleitet. 

Wofür Drehhobelprozess:
Beseitigung von Rollkontaktermüdungsfehlern (z. B. head checks, squats);
Beseitigung periodischer Schienenkopflängsfehler (z. B. Rilfel, Schlupfwellen), sowie  Schienenkopfquerprofilfehler (z.B. flachgefahrene und übergratete Schienen);
Schienenbearbeitung aus akustischen Gründen (BüG Qualität auch in Weichen);
Neuschienenbearbeitung;
Beseitigung von Fahrflächenbeschädigungen (z.B. Schottereinfahrunge und Kugeleindrücke)                         ~~~
Bearbeitung von Schienen in Tunneln, auf Brücken, in Gleisen mit Stromführungen;                                                                     
Keine Funken, kein Staub, kein Ausbau von Gleisschaltmitteln erforderlich.

Der Drehhobel D-HOB 2500 ist ein auf zwei 2-achsigen Drehgestellen laufendes Fahrzeug, das bewusst so ausgelegt wurde, dass ein Einsatz sowohl auf Vollbahnen als auch in verschiedenen Metro-Netzen, z.B. Paris, London, möglich ist. Im Bereich der Deutschen Bahn dürfen Strecken mit einer zugelassen Höchstgeschwindigkeit bis 300 km/h bearbeitet werden. 

Die Maschine besitzt einen eigenen Arbeitsantrieb mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und die Überführung kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h erfolgen. 

Die Rüstzeit von Transport- in Arbeitsstellung (und umgekehrt) dauert nur drei Minuten, da die Aggregate lediglich nach unten abgesenkt und anschließend nach außen gefahren werden bevor sie auf dem Schienenkopf aufsetzen.

TECHNISCHE DATEN (gesamt Einheit D-HOB 2500 IV):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 8
Länge über Puffer: 30.148 mm
Höhe: 3.640 mm
Gewicht: 81 t
Radsatzlast: max. 14 t
Motorleistung: 354 kW
Höchstgeschwindigkeit (eigen): 15 km/h (Arbeit)
Höchstgeschwindigkeit (geschleppt): 100 km/h
Dieseltank: 1.500 l
Arbeitsverfahren: Computergesteuertes Drehhobeln und oszillierendes Schleifen, absolut staub- und funkenfrei.
Materialabtrag: 0,2 bis 1,5 mm / Überfahrt
Anzahl der Drehhobelaggregate: 2 Einheiten a Ø 1.400 mm
Späneaufnahme: 22 m³ (Spänecontainer)
Schleifaggregate: 1 elektrisches Aggregat mit 12 Schleifsteinen
Wassertank: 2,5 m³
Arbeitsgeschwindigkeit: 300 bis 900 m/h
Messsysteme: Wirbelstromprüfsystem
Max. Streckenneigung: 70‰
Bremse: KE-GP
Zugelassen für Streckenklasse A oder höher.
Mobile Weichenbearbeitung in BüG-Qualität.... Der Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) der Schweerbau ist am 07.07.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Einheit besteht aus dem Steuerwagen (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9580 003-8) einem ursprünglichen GAF 100 R welches keinen eigenen Antrieb mehr hat, dem Technologieträger D-HOB 2500 IV bzw. D-HOB 4.0 (Drehhobel) Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9427 020-9) und dem Spänetransportwagen STW 01 Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9552 100-6. Zudem war noch die LDS 293 511-2 und der 27 80 3302 030-8 D-WSG der Gattung Ks mit aufgesetzten Werkstatt- und Aufenthaltscontainer dort abgestellt. Die Technologie Drehhobel vereint sowohl die Vorzüge des Fräsens und des Hobelns und verringert die Nachteile der einzelnen Verfahren. Mit der Maschine ist ein computergesteuertes Drehhobeln ohne Staub- und Funkenbildung möglich. Dabei können sowohl oberflächennahe als auch tieferliegende Schienenfehler behoben werden. Charakteristisch für die neue Technologie sind die sich drehenden, einzeln positionierbaren Werkzeuge. Weiterhin können die Zielprofile für jede Schiene separat auch während des Drehhobelprozesses angepasst werden. In dem Drehhobelaggregat sind 32 Kassetten mit je sieben geraden und einer bogenförmigen Hobelplatte angebracht, die in ihrer Gesamtheit die Soll-Kontur des Schienenkopfprofils zeigen. Durch die neue Technologie wird erstmalig auch eine nahezu komplette maschinelle Bearbeitung von Weichen ermöglicht. Bei einer Arbeitsgeschwindigkeit von 300 bis 1.500 m/h werden Späne direkt am Drehhobel abgesaugt und in einen Späne-Sammelbehälter geleitet. Wofür Drehhobelprozess: Beseitigung von Rollkontaktermüdungsfehlern (z. B. head checks, squats); Beseitigung periodischer Schienenkopflängsfehler (z. B. Rilfel, Schlupfwellen), sowie Schienenkopfquerprofilfehler (z.B. flachgefahrene und übergratete Schienen); Schienenbearbeitung aus akustischen Gründen (BüG Qualität auch in Weichen); Neuschienenbearbeitung; Beseitigung von Fahrflächenbeschädigungen (z.B. Schottereinfahrunge und Kugeleindrücke) ~~~ Bearbeitung von Schienen in Tunneln, auf Brücken, in Gleisen mit Stromführungen; Keine Funken, kein Staub, kein Ausbau von Gleisschaltmitteln erforderlich. Der Drehhobel D-HOB 2500 ist ein auf zwei 2-achsigen Drehgestellen laufendes Fahrzeug, das bewusst so ausgelegt wurde, dass ein Einsatz sowohl auf Vollbahnen als auch in verschiedenen Metro-Netzen, z.B. Paris, London, möglich ist. Im Bereich der Deutschen Bahn dürfen Strecken mit einer zugelassen Höchstgeschwindigkeit bis 300 km/h bearbeitet werden. Die Maschine besitzt einen eigenen Arbeitsantrieb mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und die Überführung kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h erfolgen. Die Rüstzeit von Transport- in Arbeitsstellung (und umgekehrt) dauert nur drei Minuten, da die Aggregate lediglich nach unten abgesenkt und anschließend nach außen gefahren werden bevor sie auf dem Schienenkopf aufsetzen. TECHNISCHE DATEN (gesamt Einheit D-HOB 2500 IV): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 8 Länge über Puffer: 30.148 mm Höhe: 3.640 mm Gewicht: 81 t Radsatzlast: max. 14 t Motorleistung: 354 kW Höchstgeschwindigkeit (eigen): 15 km/h (Arbeit) Höchstgeschwindigkeit (geschleppt): 100 km/h Dieseltank: 1.500 l Arbeitsverfahren: Computergesteuertes Drehhobeln und oszillierendes Schleifen, absolut staub- und funkenfrei. Materialabtrag: 0,2 bis 1,5 mm / Überfahrt Anzahl der Drehhobelaggregate: 2 Einheiten a Ø 1.400 mm Späneaufnahme: 22 m³ (Spänecontainer) Schleifaggregate: 1 elektrisches Aggregat mit 12 Schleifsteinen Wassertank: 2,5 m³ Arbeitsgeschwindigkeit: 300 bis 900 m/h Messsysteme: Wirbelstromprüfsystem Max. Streckenneigung: 70‰ Bremse: KE-GP Zugelassen für Streckenklasse A oder höher.
Armin Schwarz

Deutschland / Unternehmen / SCHWEERbau, Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Schienenfräszüge, Triebfahrzeuge in Bild und Text

22 1200x823 Px, 14.07.2019


Der Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) der Schweerbau ist am 07.07.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Hier der Technologieträger D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0), Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9427 020-9, mit dem eigentlichen Drehhobel. Die Fahrzeugtechnik wurde 2018 von der GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH unter Fabriknummer  089 004 gebaut. Arbeitstechnik ist von der Firma Mevert Maschinenbau GmbH, Lauenhagen.

Der Drehhobel D-HOB 2500 IV ist ein auf zwei 2-achsigen Drehgestellen laufendes Fahrzeug, das bewusst so ausgelegt wurde, dass ein Einsatz sowohl auf Vollbahnen als auch in verschiedenen Metro-Netzen, z.B. Paris, London, möglich ist. Im Bereich der Deutschen Bahn dürfen Strecken mit einer zugelassen Höchstgeschwindigkeit bis 300 km/h bearbeitet werden.

TECHNISCHE DATEN (Drehhobel D-HOB 2500 IV):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen (mit Hydrodynamischen Antrieb für den Arbeitsantrieb)
Achsformel im Arbeitsbetrieb (vermutlich): Bo´Bo´
Länge über Puffer: 12.640 mm
Drehzapfenabstand: 6.540 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Breite: 2.540 mm
Höhe: 2.833 mm
Gewicht: 47 t
Nutzlast: 1,0 t
Motorleistung: 354 kW
Der Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) der Schweerbau ist am 07.07.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Hier der Technologieträger D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0), Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9427 020-9, mit dem eigentlichen Drehhobel. Die Fahrzeugtechnik wurde 2018 von der GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH unter Fabriknummer 089 004 gebaut. Arbeitstechnik ist von der Firma Mevert Maschinenbau GmbH, Lauenhagen. Der Drehhobel D-HOB 2500 IV ist ein auf zwei 2-achsigen Drehgestellen laufendes Fahrzeug, das bewusst so ausgelegt wurde, dass ein Einsatz sowohl auf Vollbahnen als auch in verschiedenen Metro-Netzen, z.B. Paris, London, möglich ist. Im Bereich der Deutschen Bahn dürfen Strecken mit einer zugelassen Höchstgeschwindigkeit bis 300 km/h bearbeitet werden. TECHNISCHE DATEN (Drehhobel D-HOB 2500 IV): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen (mit Hydrodynamischen Antrieb für den Arbeitsantrieb) Achsformel im Arbeitsbetrieb (vermutlich): Bo´Bo´ Länge über Puffer: 12.640 mm Drehzapfenabstand: 6.540 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Breite: 2.540 mm Höhe: 2.833 mm Gewicht: 47 t Nutzlast: 1,0 t Motorleistung: 354 kW
Armin Schwarz

Deutschland / Unternehmen / SCHWEERbau, Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Schienenfräszüge, Triebfahrzeuge in Bild und Text

18 1200x800 Px, 14.07.2019


Der Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) der Schweerbau ist am 07.07.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Hier der Spänetransportwagen STW 01, mit Schleifeinheit (Rutschersteinschleifen), Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9 552 100-6.

Der der Spänetransportwagen STW 01ist ein 2-achsiger Wagen. Auf dem Wagen befindet sich ein 22m² Abrollcontainer als zur Aufnahme der anfallenden Späne. 

TECHNISCHE DATEN (Spänetransportwagen STW 01):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 8.500 mm
Drehzapfenabstand: 4.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Breite: 2.600 mm
Höhe: 3.640 mm
Gewicht: 22.600 kg
Nutzlast: 7,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschoben 80 km/h)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 30 m
Bremse: KE-GP
Zugelassen für Streckenklasse A oder höher.
Der Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) der Schweerbau ist am 07.07.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Hier der Spänetransportwagen STW 01, mit Schleifeinheit (Rutschersteinschleifen), Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9 552 100-6. Der der Spänetransportwagen STW 01ist ein 2-achsiger Wagen. Auf dem Wagen befindet sich ein 22m² Abrollcontainer als zur Aufnahme der anfallenden Späne. TECHNISCHE DATEN (Spänetransportwagen STW 01): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 8.500 mm Drehzapfenabstand: 4.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Breite: 2.600 mm Höhe: 3.640 mm Gewicht: 22.600 kg Nutzlast: 7,0 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschoben 80 km/h) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 30 m Bremse: KE-GP Zugelassen für Streckenklasse A oder höher.
Armin Schwarz

Deutschland / Unternehmen / SCHWEERbau, Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Schienenfräszüge, Triebfahrzeuge in Bild und Text

14 1200x800 Px, 14.07.2019


Der Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) der Schweerbau ist am 07.07.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Hier der Steuerwagen für den D-HOB 2500 IV (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9580 003-8) einem ursprünglichen GAF 100 R (ex DB 97 17 50 131 18-9). Als GAF wurde es 1996 von der GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH unter Fabriknummer  52.1.104 gebaut.

Das Fahrzeug wird als Steuerwagen eingesetzt und besitzt keinen eigenen Antrieb mehr.

TECHNISCHE DATEN Steuerwagen (D-SBAU 99 80 9580 003-8):
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 9.080 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Breite: 2.600 mm
Höhe: 3.910 mm
Gewicht: 16 t
Nutzlast: 4 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Zugelassen für Streckenklasse A oder höher.
Darf nur zusammengekuppelt mit dem Technologieträger D-HOB 2500 und dem Spänetransportwagen STW 01 in Zügen eingestellt werden.
Der Drehhobel D-HOB 2500 IV (D-HOB 4.0) der Schweerbau ist am 07.07.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Hier der Steuerwagen für den D-HOB 2500 IV (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9580 003-8) einem ursprünglichen GAF 100 R (ex DB 97 17 50 131 18-9). Als GAF wurde es 1996 von der GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH unter Fabriknummer 52.1.104 gebaut. Das Fahrzeug wird als Steuerwagen eingesetzt und besitzt keinen eigenen Antrieb mehr. TECHNISCHE DATEN Steuerwagen (D-SBAU 99 80 9580 003-8): Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 9.080 mm Achsabstand: 4.800 mm Breite: 2.600 mm Höhe: 3.910 mm Gewicht: 16 t Nutzlast: 4 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Zugelassen für Streckenklasse A oder höher. Darf nur zusammengekuppelt mit dem Technologieträger D-HOB 2500 und dem Spänetransportwagen STW 01 in Zügen eingestellt werden.
Armin Schwarz

Deutschland / Unternehmen / SCHWEERbau, Deutschland / Bahndienstfahrzeuge / Schienenfräszüge, Triebfahrzeuge in Bild und Text

22  1 1200x823 Px, 14.07.2019

Nach erfolgter Scheinanfahrt drückt 99 234 am 20.10.2018 jetzt ihr IG HSB-Sonderzug in den Haltepunkt Sorge zurück, damit die Fotografen wieder einsteigen können. Danach wird die Fahrt in Richtung Benneckenstein fortgesetzt, wo dann der erste Güterwagen aus dem Zugverband rangiert wird.
Nach erfolgter Scheinanfahrt drückt 99 234 am 20.10.2018 jetzt ihr IG HSB-Sonderzug in den Haltepunkt Sorge zurück, damit die Fotografen wieder einsteigen können. Danach wird die Fahrt in Richtung Benneckenstein fortgesetzt, wo dann der erste Güterwagen aus dem Zugverband rangiert wird.
Michael Edelmann

Soeben ist 99 234 am 20.10.2018 mit ihrem IG HSB-Sonderzug im Haltepunkt Sorge eingelaufen. Hier steht nun die nächste Scheinanfahrt an, wofür die Fotografen ein Stück vorauslaufen müssen.
Soeben ist 99 234 am 20.10.2018 mit ihrem IG HSB-Sonderzug im Haltepunkt Sorge eingelaufen. Hier steht nun die nächste Scheinanfahrt an, wofür die Fotografen ein Stück vorauslaufen müssen.
Michael Edelmann

99 7247 mit P 8931 zum Brocken am 20.10.2018 beim Wasserfassen im Bahnhof Drei Annen Hohne. Rechts auf Gleis 2 wartet derweil 99 234 mit einem IG HSB-Sonderzug auf die Freigabe zur Ausfahrt in Richtung Eisfelder Talmühle.
99 7247 mit P 8931 zum Brocken am 20.10.2018 beim Wasserfassen im Bahnhof Drei Annen Hohne. Rechts auf Gleis 2 wartet derweil 99 234 mit einem IG HSB-Sonderzug auf die Freigabe zur Ausfahrt in Richtung Eisfelder Talmühle.
Michael Edelmann

Bevor sie mit P8931 zum Brocken weiterdampfen kann, muß auch 99 7247 am 20.10.2018 im Bahnhof Drei Annen Hohne einen kräftigen Schluck Wasser nehmen.
Bevor sie mit P8931 zum Brocken weiterdampfen kann, muß auch 99 7247 am 20.10.2018 im Bahnhof Drei Annen Hohne einen kräftigen Schluck Wasser nehmen.
Michael Edelmann

99 234 mit IG HSB-Sonderzug am 20.10.2018 beim Umsetzen von Gleis 1 auf Gleis 2 im Bahnhof Drei Annen Hohne. Der Vorgang wurde notwendig um eine Planzugüberholung zu ermöglichen. (Bilde 2)
99 234 mit IG HSB-Sonderzug am 20.10.2018 beim Umsetzen von Gleis 1 auf Gleis 2 im Bahnhof Drei Annen Hohne. Der Vorgang wurde notwendig um eine Planzugüberholung zu ermöglichen. (Bilde 2)
Michael Edelmann

99 234 mit IG HSB-Sonderzug am 20.10.2018 beim Umsetzen von Gleis 1 auf Gleis 2 im Bahnhof Drei Annen Hohne. Der Vorgang wurde notwendig um eine Planzugüberholung zu ermöglichen. (Bilde 1)
99 234 mit IG HSB-Sonderzug am 20.10.2018 beim Umsetzen von Gleis 1 auf Gleis 2 im Bahnhof Drei Annen Hohne. Der Vorgang wurde notwendig um eine Planzugüberholung zu ermöglichen. (Bilde 1)
Michael Edelmann

Nachdem 99 234 am 20.10.2018 mit ihrem IG HSB-Sonderzug nach Gernrode in Drei Annen Hohne eingelaufen ist, steht nun, wie immer, das Wasserfassen an.
Nachdem 99 234 am 20.10.2018 mit ihrem IG HSB-Sonderzug nach Gernrode in Drei Annen Hohne eingelaufen ist, steht nun, wie immer, das Wasserfassen an.
Michael Edelmann


Die RHC DE 501 alias 4185 017-5 (92 80 4185 017-5 D-RHC) eine Vossloh DE 18  der RheinCargo fährt am Sonntag den 07.07.2019 mit einem Kalkzug (4-achsige Trichtermittenentladewagen der Gattung Tadns) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen.

Die dieselelektrische DE 18 wurde 2017 von Vossloh unter der Fabriknummer 5502235 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm 
Achsfolge:  B‘B‘
Länge über Puffer : 17.000 mm  
Drehzapfenabstand: 7.940 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser:  1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Größte Höhe:  4.310 mm  
Größte Breite:  3.080 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dieselmotor:  MTU 12V 4000 R43(L) 
Dieselmotorleistung:  1.800 kW
Dieselmotordrehzahl  1.800 min-1
Abgasvorschriften:  EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB  
Anfahrzugkraft:  291 kN
Dienstgewicht:  90 t
Kraftstoffvorrat:  4.000 l
Stromrichter : IGBT
Elektrodynamische Bremsleistung: max. 1.440 kW 	
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die RHC DE 501 alias 4185 017-5 (92 80 4185 017-5 D-RHC) eine Vossloh DE 18 der RheinCargo fährt am Sonntag den 07.07.2019 mit einem Kalkzug (4-achsige Trichtermittenentladewagen der Gattung Tadns) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Die dieselelektrische DE 18 wurde 2017 von Vossloh unter der Fabriknummer 5502235 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B‘B‘ Länge über Puffer : 17.000 mm Drehzapfenabstand: 7.940 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dieselmotor: MTU 12V 4000 R43(L) Dieselmotorleistung: 1.800 kW Dieselmotordrehzahl 1.800 min-1 Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB Anfahrzugkraft: 291 kN Dienstgewicht: 90 t Kraftstoffvorrat: 4.000 l Stromrichter : IGBT Elektrodynamische Bremsleistung: max. 1.440 kW Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

Nachdem die Fotografen ausgestiegen sind, drückt 99 234 am 20.10.2018 an der Windbruchstelle Drängetal, zur Vorbereitung einer Scheinanfahrt, ihren IG HSB-Sonderzug jetzt in die dunklen Gefilde des Harzwaldes zurück.
Nachdem die Fotografen ausgestiegen sind, drückt 99 234 am 20.10.2018 an der Windbruchstelle Drängetal, zur Vorbereitung einer Scheinanfahrt, ihren IG HSB-Sonderzug jetzt in die dunklen Gefilde des Harzwaldes zurück.
Michael Edelmann

Am 20. und 21.10.2018 fand wieder eine zweitägige Sonderzugveranstaltung der IG HSB statt. Diesmal ging es darum, einen PmG von Wernigerode nach Gernrode zu bringen, wobei die Güterwagen unterwegs aus dem Verband rangiert wurden (20.10.) und am Folgetag, auf der Rückfahrt, dieselben wieder einzusammeln. Das Bild zeigt den Zug, kurz vor der Abfahrt, am Morgen des 20.10.2018 im Bahnhof Wernigerode.
Am 20. und 21.10.2018 fand wieder eine zweitägige Sonderzugveranstaltung der IG HSB statt. Diesmal ging es darum, einen PmG von Wernigerode nach Gernrode zu bringen, wobei die Güterwagen unterwegs aus dem Verband rangiert wurden (20.10.) und am Folgetag, auf der Rückfahrt, dieselben wieder einzusammeln. Das Bild zeigt den Zug, kurz vor der Abfahrt, am Morgen des 20.10.2018 im Bahnhof Wernigerode.
Michael Edelmann

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