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Serbien / Schmalspurbahnen

47 Bilder
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Neben der 83-173 ist auch die 1926 von der Lokomotivfabrik Jung in Jungenthal gebaute 83-052 der Museumsbahn Mokra Gora betriebsfähig, hier im Juli 2005 am Talschluß des Kamisina-Baches
Neben der 83-173 ist auch die 1926 von der Lokomotivfabrik Jung in Jungenthal gebaute 83-052 der Museumsbahn Mokra Gora betriebsfähig, hier im Juli 2005 am Talschluß des Kamisina-Baches
Horst Lüdicke

Auf der Fahrt von Mokra Gora zur bosnischen Grenze durchfährt 83-173 am 11.05.2009 den Tunnel Nr. 52
Auf der Fahrt von Mokra Gora zur bosnischen Grenze durchfährt 83-173 am 11.05.2009 den Tunnel Nr. 52
Horst Lüdicke

83-173 hat am 11.05.2009 vor kurzem die Station Jatare verlassen und fährt hinunter nach Mokra Gora. Oberhalb der Lok ist die zwei Ebenen höher gelegene Strecke vom Scheiteltunnel in Richtung Jatare erkennbar. Um von dort zum Aufnahmestandpunkt zu gelangen, mußte der Zug eine komplette  8  durchfahren.
83-173 hat am 11.05.2009 vor kurzem die Station Jatare verlassen und fährt hinunter nach Mokra Gora. Oberhalb der Lok ist die zwei Ebenen höher gelegene Strecke vom Scheiteltunnel in Richtung Jatare erkennbar. Um von dort zum Aufnahmestandpunkt zu gelangen, mußte der Zug eine komplette "8" durchfahren.
Horst Lüdicke

Am frühen Morgen des 11.05.2009 wird 83-173 in Mokra Gora für die Fahrt nach Sargan-Vitasi angeheizt. Ein solcher Blick aus dem Hotelfenster treibt auch einen Langschläfer wie mich aus den Federn.
Am frühen Morgen des 11.05.2009 wird 83-173 in Mokra Gora für die Fahrt nach Sargan-Vitasi angeheizt. Ein solcher Blick aus dem Hotelfenster treibt auch einen Langschläfer wie mich aus den Federn.
Horst Lüdicke

Am 11.05.2009 steht 83-173 der Museumsbahn Mokra Gora von der Morgensonne angeleuchtet im Bahnhof Mokra Gora, dahinter das kurz zuvor eröffnete Hotel. Bei dieser Bahn handelt es sich um ein wieder aufgebautes Teilstück der einstigen 760 mm-Strecke von Beograd nach Sarajevo und zur Adria. Zwischen Mokra Gora und dem  Scheiteltunnel sind nur wenige km Luftlinie, jedoch 240 m Höhe zu überwinden. Dies war ohne Zahnstange nur durch eine entsprechende Schleifenentwicklung und zahlreiche Tunnel möglich, insgesamt liegen fünf Ebenen der Strecke übereinander.
Am 11.05.2009 steht 83-173 der Museumsbahn Mokra Gora von der Morgensonne angeleuchtet im Bahnhof Mokra Gora, dahinter das kurz zuvor eröffnete Hotel. Bei dieser Bahn handelt es sich um ein wieder aufgebautes Teilstück der einstigen 760 mm-Strecke von Beograd nach Sarajevo und zur Adria. Zwischen Mokra Gora und dem Scheiteltunnel sind nur wenige km Luftlinie, jedoch 240 m Höhe zu überwinden. Dies war ohne Zahnstange nur durch eine entsprechende Schleifenentwicklung und zahlreiche Tunnel möglich, insgesamt liegen fünf Ebenen der Strecke übereinander.
Horst Lüdicke

Rasengleise gibt es nicht nur bei Straßenbahnen, sondern auch bei der Anschlussbahn des Kohlekraftwerkes Kolubara (Sommer 2005). Bei der Fahrt durch das Grün schwankte die von Decauville hergestellte 53-017 bedenklich.
Rasengleise gibt es nicht nur bei Straßenbahnen, sondern auch bei der Anschlussbahn des Kohlekraftwerkes Kolubara (Sommer 2005). Bei der Fahrt durch das Grün schwankte die von Decauville hergestellte 53-017 bedenklich.
Horst Lüdicke

Serbien / Schmalspurbahnen / Kohlebergwerk Kolubara

419  2 1200x769 Px, 19.11.2014

Neben den elektrischen Lokomotiven besaß das Kohlebergwerk Kolubara im Sommer 2005 für das 900 mm-Netz auch noch Dampfloks als Reserve, hier die von Decauville gebaute 53-017 bei Rangierarbeiten
Neben den elektrischen Lokomotiven besaß das Kohlebergwerk Kolubara im Sommer 2005 für das 900 mm-Netz auch noch Dampfloks als Reserve, hier die von Decauville gebaute 53-017 bei Rangierarbeiten
Horst Lüdicke

Serbien / Schmalspurbahnen / Kohlebergwerk Kolubara

441 1200x765 Px, 19.11.2014

Im Sommer 2005 rangiert Lok 18 des Kohlebergwerkes Kolubara (Typ EL 3 LEW Hennigsdorf) im Werkbahnhof Vreoci
Im Sommer 2005 rangiert Lok 18 des Kohlebergwerkes Kolubara (Typ EL 3 LEW Hennigsdorf) im Werkbahnhof Vreoci
Horst Lüdicke

Wieviel Stromabnehmer hat sie denn? Diese Frage stellt sich bim Anblick von Lok 14 (Typ EL 3 LEW Hennigsdorf) des Kohlebergwerkes Kolubara (Sommer 2005).
Wieviel Stromabnehmer hat sie denn? Diese Frage stellt sich bim Anblick von Lok 14 (Typ EL 3 LEW Hennigsdorf) des Kohlebergwerkes Kolubara (Sommer 2005).
Horst Lüdicke

Die Lok 12 der 900 mm-Werkbahn des Kohlebergwerkes Kolubara (Vreoci)/Serbien gehört zu den 20 Lokomotiven des Typs EL 3, die LEW Hennigsdorf nach Jugoslawien lieferte (Aufnahme Sommer 2005)
Die Lok 12 der 900 mm-Werkbahn des Kohlebergwerkes Kolubara (Vreoci)/Serbien gehört zu den 20 Lokomotiven des Typs EL 3, die LEW Hennigsdorf nach Jugoslawien lieferte (Aufnahme Sommer 2005)
Horst Lüdicke

Im Juni 2000 waren diese beiden von Porter/USA 1950 gebauten B-Satteltank-Tenderloks noch auf dem Gelände des früheren Stahlwerks Smederovo abgestellt
Im Juni 2000 waren diese beiden von Porter/USA 1950 gebauten B-Satteltank-Tenderloks noch auf dem Gelände des früheren Stahlwerks Smederovo abgestellt
Horst Lüdicke

Überall auf dem Gelände des stillgelegten Kohlebergwerks Aleksinac erinnern Reste wie diese 760 mm-E-Lok an den früheren Bergbaubetrieb (Juni 2000)
Überall auf dem Gelände des stillgelegten Kohlebergwerks Aleksinac erinnern Reste wie diese 760 mm-E-Lok an den früheren Bergbaubetrieb (Juni 2000)
Horst Lüdicke

14 Jahre nach Einstellung der Kohleförderung erobert sich die Natur das Gelände des Kohlebergwerks Aleksinac zurück (Juni 2000). Die Stille auf dem Bergwerksgelände hinterläßt vor dem Hintergrund des schweren Grubenunglücks beim Besucher gemischte Gefühle.
14 Jahre nach Einstellung der Kohleförderung erobert sich die Natur das Gelände des Kohlebergwerks Aleksinac zurück (Juni 2000). Die Stille auf dem Bergwerksgelände hinterläßt vor dem Hintergrund des schweren Grubenunglücks beim Besucher gemischte Gefühle.
Horst Lüdicke

Serbien / Schmalspurbahnen / Kohlebergwerk Aleksinac

469  2 1200x764 Px, 31.07.2014

Obwohl der Bergwerksbetrieb in Aleksinac seit 14 Jahren ruht, sind im Juni 2000 teilweise nicht nur die Schienen, sondern auch noch die Oberleitung der 760 mm-Werksbahn vorhanden
Obwohl der Bergwerksbetrieb in Aleksinac seit 14 Jahren ruht, sind im Juni 2000 teilweise nicht nur die Schienen, sondern auch noch die Oberleitung der 760 mm-Werksbahn vorhanden
Horst Lüdicke

Serbien / Schmalspurbahnen / Kohlebergwerk Aleksinac

502  3 1200x768 Px, 31.07.2014

In Aleksinac/Serbien erinnern der Förderturm und eine völlig verrostete Elektrolokomotive im Juni 2000 an den früheren Bergbau. Nach einer Schlagwetterexplosion im Jahre 1986, die zahlreiche Todesopfer forderte, wurde der Kohleförderung nicht wieder aufgenommen. Seitdem rosten die Überreste vor sich hin.
In Aleksinac/Serbien erinnern der Förderturm und eine völlig verrostete Elektrolokomotive im Juni 2000 an den früheren Bergbau. Nach einer Schlagwetterexplosion im Jahre 1986, die zahlreiche Todesopfer forderte, wurde der Kohleförderung nicht wieder aufgenommen. Seitdem rosten die Überreste vor sich hin.
Horst Lüdicke

Die Lokomotiven 13 und 14 warten im Kohlentagebau Kostolac auf die Beladung (Juli 2005)
Die Lokomotiven 13 und 14 warten im Kohlentagebau Kostolac auf die Beladung (Juli 2005)
Horst Lüdicke

Serbien / Schmalspurbahnen / Kohletagebau Kostolac

593 1200x760 Px, 15.05.2014

Durch ehemaliges Abbaugebiet bringen die Lokomotiven 13 und 14 des Kohlentagebaues Kostolac im Juli 2005 einen Leerzug in den Tagebau
Durch ehemaliges Abbaugebiet bringen die Lokomotiven 13 und 14 des Kohlentagebaues Kostolac im Juli 2005 einen Leerzug in den Tagebau
Horst Lüdicke

Serbien / Schmalspurbahnen / Kohletagebau Kostolac

579 1200x765 Px, 15.05.2014

Im Juli 2005 wendet Lok 13 auf der Drehscheibe des Kohletagebaues Kostolac. Diese Lokomotiven wurden 1946 von der UNRRA (United Nations Relief and Rehabilitation Administration) geliefert. Vor dem für eine 900 mm-Bahn beachtlichen Lokschuppen steht eine weitere Lokomotive.
Im Juli 2005 wendet Lok 13 auf der Drehscheibe des Kohletagebaues Kostolac. Diese Lokomotiven wurden 1946 von der UNRRA (United Nations Relief and Rehabilitation Administration) geliefert. Vor dem für eine 900 mm-Bahn beachtlichen Lokschuppen steht eine weitere Lokomotive.
Horst Lüdicke

Serbien / Schmalspurbahnen / Kohletagebau Kostolac

622  2 1200x765 Px, 15.05.2014

Im Mai 2009 ist 83-173 der Museumsbahn Mokra Gora in Richtung bosnische Grenze unterwegs. Nach der Fertigstellung der Bergstrecke wurde auch der grenzüberschreitende Abschnitt bis Visegrad wiederaufgebaut. Allerdings findet planmäßiger Verkehr nur zwischen Mokra Gora und Sargan-Vitasi statt (3 Züge täglich mit ex-rumänischen Diesellkomotiven der Reihe L45H, Dampflokomotiven werden nur zu besonderen Anlässen und für Gruppen eingesetzt).
Im Mai 2009 ist 83-173 der Museumsbahn Mokra Gora in Richtung bosnische Grenze unterwegs. Nach der Fertigstellung der Bergstrecke wurde auch der grenzüberschreitende Abschnitt bis Visegrad wiederaufgebaut. Allerdings findet planmäßiger Verkehr nur zwischen Mokra Gora und Sargan-Vitasi statt (3 Züge täglich mit ex-rumänischen Diesellkomotiven der Reihe L45H, Dampflokomotiven werden nur zu besonderen Anlässen und für Gruppen eingesetzt).
Horst Lüdicke

83-173 fährt im Mai 2009 mit einem Sonderzug von Mokra Gora nach Sargan-Vitasi im Tal des Kamesina-Baches bergwärts. Die Reihe 83 mit der Achsfolge D'1 h2t war die meistgebaute Lokomotive für das jugoslawische Schmalspurnetz und beförderte alle Arten von Zügen. Die ersten Exemplare wurden 1904, die letzten 1949 gebaut.
83-173 fährt im Mai 2009 mit einem Sonderzug von Mokra Gora nach Sargan-Vitasi im Tal des Kamesina-Baches bergwärts. Die Reihe 83 mit der Achsfolge D'1 h2t war die meistgebaute Lokomotive für das jugoslawische Schmalspurnetz und beförderte alle Arten von Zügen. Die ersten Exemplare wurden 1904, die letzten 1949 gebaut.
Horst Lüdicke

Auf der Rückfahrt von Sargan-Vitasi nach Mokra Gora hat 83-052 den 1.666 m langen Scheiteltunnel passiert (Juli 2005). In Sargan-Vitasi existiert ein Gleisdreieck, damit können die Loks in beiden Richtungen Rauchkammer voraus verkehren.
Auf der Rückfahrt von Sargan-Vitasi nach Mokra Gora hat 83-052 den 1.666 m langen Scheiteltunnel passiert (Juli 2005). In Sargan-Vitasi existiert ein Gleisdreieck, damit können die Loks in beiden Richtungen Rauchkammer voraus verkehren.
Horst Lüdicke

Beinahe wie auf einer Modellbahn: 83-052 im Juli 2005 bei Jatare auf der Museumsbahn Mokra Gora. Bis zum Fotostandpunkt zwei Ebenen höher muss sie noch eine fast komplette  Acht  durchfahren.
Beinahe wie auf einer Modellbahn: 83-052 im Juli 2005 bei Jatare auf der Museumsbahn Mokra Gora. Bis zum Fotostandpunkt zwei Ebenen höher muss sie noch eine fast komplette "Acht" durchfahren.
Horst Lüdicke

83-052 ist im Juli 2005 auf der Museumsbahn Mokra Gora unterwegs. Diese Bahn mit 760 mm Spurweite wurde 1924 eröffnet und war Bestandteil der Verbindung von Belgrad nach Sarajevo. Bis in die sechziger Jahre verkehrten hier neben zahlreichen Güterzügen auch Schnellzüge mit Speise- und Liegewagen. Im Zuge der Einstellung bzw. Umstellung des Schmalspurnetzes auf Normalspur wurde die Strecke 1974 stillgelegt. Ab 1999 begannen im Rahmen eines Tourismusprojektes die Wiederaufbauarbeiten des spektakulärsten Abschnittes zwischen Mokra Gora und Sargan-Vitasi. Zwischen den nur wenige Kilometer voneinander entfernten Bahnhöfen musste ein Höhenunterschied von 240 m überwunden werden (ohne Zahnstange). Dies war nur durch Ausfahren eines Seitentales, Kehrschleifen und -tunnels möglich. Hinter der Station Jatare beschreibt die Bahn zur Höhengewinnung eine Acht, weshalb die Bahn auch als Sargan-Acht bezeichnet wird. 
Noch eine Bemerkung zum  Bahnhof  Golubici: Die Station existierte zu Zeiten des planmäßigen Betriebes nicht. Sie wurde 2004 als Kulisse für den Film  Das Leben ist ein Wunder  des bosnischen Regisseurs Emir Kusturica gebaut. Der Film spielt zur Zeit des Bosnienkrieges 1992 und handelt von einem Ingenieur, der mit dem Wiederaufbau einer Bahnlinie für Tourismuszwecke beauftragt ist - wie passend.
83-052 ist im Juli 2005 auf der Museumsbahn Mokra Gora unterwegs. Diese Bahn mit 760 mm Spurweite wurde 1924 eröffnet und war Bestandteil der Verbindung von Belgrad nach Sarajevo. Bis in die sechziger Jahre verkehrten hier neben zahlreichen Güterzügen auch Schnellzüge mit Speise- und Liegewagen. Im Zuge der Einstellung bzw. Umstellung des Schmalspurnetzes auf Normalspur wurde die Strecke 1974 stillgelegt. Ab 1999 begannen im Rahmen eines Tourismusprojektes die Wiederaufbauarbeiten des spektakulärsten Abschnittes zwischen Mokra Gora und Sargan-Vitasi. Zwischen den nur wenige Kilometer voneinander entfernten Bahnhöfen musste ein Höhenunterschied von 240 m überwunden werden (ohne Zahnstange). Dies war nur durch Ausfahren eines Seitentales, Kehrschleifen und -tunnels möglich. Hinter der Station Jatare beschreibt die Bahn zur Höhengewinnung eine Acht, weshalb die Bahn auch als Sargan-Acht bezeichnet wird. Noch eine Bemerkung zum "Bahnhof" Golubici: Die Station existierte zu Zeiten des planmäßigen Betriebes nicht. Sie wurde 2004 als Kulisse für den Film "Das Leben ist ein Wunder" des bosnischen Regisseurs Emir Kusturica gebaut. Der Film spielt zur Zeit des Bosnienkrieges 1992 und handelt von einem Ingenieur, der mit dem Wiederaufbau einer Bahnlinie für Tourismuszwecke beauftragt ist - wie passend.
Horst Lüdicke

745-097 rangiert am 29.04.11 im Museumsbahnhof Mokra Gora nach getaner Arbeit in ihren offenen Unterstand.
745-097 rangiert am 29.04.11 im Museumsbahnhof Mokra Gora nach getaner Arbeit in ihren offenen Unterstand.
Raphael Krammer

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