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ehem.Staatsbahn und JR - Wechselstrom: Lokal- und Eilzüge Fotos

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Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zwei Zweiwagenzüge Serie 701 (Nr. 5505 und 5503) in Uzen Nakayama, 16.März 2019
Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zwei Zweiwagenzüge Serie 701 (Nr. 5505 und 5503) in Uzen Nakayama, 16.März 2019
Peter Ackermann

Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zug 719 Nr. 5006 im düsteren Bergdorf Funagata, 17.März 2019
Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zug 719 Nr. 5006 im düsteren Bergdorf Funagata, 17.März 2019
Peter Ackermann

Der Shinkansen zum Hochplateau von Yamagata muss, um dorthin zu gelangen, eine ausserordentliche Steilrampe überwinden. Aufnahmen zu machen ist dort fast unmöglich, weil die Strecke durch tiefe Schluchten und finstere, auch von Bären bevölkerte  Wälder führt und praktisch nicht zugänglich ist. Die nur ganz spärlichen Regionalzüge ermöglichen wenigstens ein Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand von diesem fast nur von Shinkansen befahrenen Abschnitt. Hier kreuzt ein Regionalzug Serie 719 (Normalspur-Version Nr. 5010) in Itaya, der Zwischenstation der Steilrampe. 18.März 2019
Der Shinkansen zum Hochplateau von Yamagata muss, um dorthin zu gelangen, eine ausserordentliche Steilrampe überwinden. Aufnahmen zu machen ist dort fast unmöglich, weil die Strecke durch tiefe Schluchten und finstere, auch von Bären bevölkerte Wälder führt und praktisch nicht zugänglich ist. Die nur ganz spärlichen Regionalzüge ermöglichen wenigstens ein Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand von diesem fast nur von Shinkansen befahrenen Abschnitt. Hier kreuzt ein Regionalzug Serie 719 (Normalspur-Version Nr. 5010) in Itaya, der Zwischenstation der Steilrampe. 18.März 2019
Peter Ackermann

Die Shinkansen-Steilrampe von Fukushima hinauf aufs Hochplateau von Yamagata. Blick auf einen der ganz wenigen dort verkehrenden Regionalzüge an der Haltestelle Itaya, die der enormen Schneemengen wegen ganz überdacht ist. Zug Serie 719, Nr.5010. 18.März 2019
Die Shinkansen-Steilrampe von Fukushima hinauf aufs Hochplateau von Yamagata. Blick auf einen der ganz wenigen dort verkehrenden Regionalzüge an der Haltestelle Itaya, die der enormen Schneemengen wegen ganz überdacht ist. Zug Serie 719, Nr.5010. 18.März 2019
Peter Ackermann

Im Hochland von Yamagata fahren sowohl Shinkansen Hochgeschwindigkeitszüge (von und nach Tokyo) wie auch Regionalzüge. Spurweite ist 1435 mm. Hier am informationsreichen  Bahnübergang des Bergdorfs Uzen Nakayama fährt ein Regionalzug durch (zwei Zweiwagenzüge, Serie 701, Nr. 5505 und 5503). 16.März 2019
Im Hochland von Yamagata fahren sowohl Shinkansen Hochgeschwindigkeitszüge (von und nach Tokyo) wie auch Regionalzüge. Spurweite ist 1435 mm. Hier am informationsreichen Bahnübergang des Bergdorfs Uzen Nakayama fährt ein Regionalzug durch (zwei Zweiwagenzüge, Serie 701, Nr. 5505 und 5503). 16.März 2019
Peter Ackermann

Namie (浪江)(Präfektur Fukushima) ist wieder erreicht! Das Gebiet wurde im Erdbeben und Tsunami am 11.März 2011 fast vollständig zerstört, und der explodierte Atomreaktor in der Nähe machte Namie zum evakuierten Sperrgebiet. Einige Familien durften jetzt zurückkehren, und seit dem 1.April 2017 ist die Bahnstrecke wieder offen, allerdings nur von Norden her bis hierher. Während Wechselstrom-Triebzug 701-1502 am wiedereröffneten Bahnsteig wartet, sind keine Menschen zu sehen ausser ein paar Arbeitern für die Instandstellung des Bahnhofs. Die Durchfahrtsgleise sind mit einem grünen Zaun abgesperrt. 14.November 2017.
Namie (浪江)(Präfektur Fukushima) ist wieder erreicht! Das Gebiet wurde im Erdbeben und Tsunami am 11.März 2011 fast vollständig zerstört, und der explodierte Atomreaktor in der Nähe machte Namie zum evakuierten Sperrgebiet. Einige Familien durften jetzt zurückkehren, und seit dem 1.April 2017 ist die Bahnstrecke wieder offen, allerdings nur von Norden her bis hierher. Während Wechselstrom-Triebzug 701-1502 am wiedereröffneten Bahnsteig wartet, sind keine Menschen zu sehen ausser ein paar Arbeitern für die Instandstellung des Bahnhofs. Die Durchfahrtsgleise sind mit einem grünen Zaun abgesperrt. 14.November 2017.
Peter Ackermann

Im Katastrophengebiet an der Pazifikküste südlich von Sendai. Nach der Zerstörung durch den Tsunami am 11.3.2011 und der Evakuierung bzw. Abwanderung der Menschen nach der Reaktorkatastrophe wird die Bahnlinie wieder aufgebaut und kommt langsam das Leben zurück. Ausfahrt des Wechselstrom-Triebzugs 701-1022 aus Haranomachi, 14.November 2017.
Im Katastrophengebiet an der Pazifikküste südlich von Sendai. Nach der Zerstörung durch den Tsunami am 11.3.2011 und der Evakuierung bzw. Abwanderung der Menschen nach der Reaktorkatastrophe wird die Bahnlinie wieder aufgebaut und kommt langsam das Leben zurück. Ausfahrt des Wechselstrom-Triebzugs 701-1022 aus Haranomachi, 14.November 2017.
Peter Ackermann

Neues Leben im Katastrophengebiet südlich von Sendai. Im Tsunami vom 11.3.2011 wurden die Bahnlinie hier, ebenso wie die Siedlungen in Meeresnähe, vollständig zertrümmert; zwei Züge der Serie E721 wurden weggeschwemmt und ebenfalls zertrümmert. Nun ist die Strecke wieder aufgebaut (Wiedereröffnung  10.Dezember 2016), jetzt aber viel weiter weg vom Meer und - wie zu sehen - über weite Strecken in Hochlage. An der ganz neuen Kreuzungsstation Yamashita warten zwei Triebzüge Serie E721. (Leider hat ein heftiger Regenguss Tropfen an der Scheibe hinterlassen, die hingenommen werden müssen). 14.November 2017.
Neues Leben im Katastrophengebiet südlich von Sendai. Im Tsunami vom 11.3.2011 wurden die Bahnlinie hier, ebenso wie die Siedlungen in Meeresnähe, vollständig zertrümmert; zwei Züge der Serie E721 wurden weggeschwemmt und ebenfalls zertrümmert. Nun ist die Strecke wieder aufgebaut (Wiedereröffnung 10.Dezember 2016), jetzt aber viel weiter weg vom Meer und - wie zu sehen - über weite Strecken in Hochlage. An der ganz neuen Kreuzungsstation Yamashita warten zwei Triebzüge Serie E721. (Leider hat ein heftiger Regenguss Tropfen an der Scheibe hinterlassen, die hingenommen werden müssen). 14.November 2017.
Peter Ackermann

719 Series EMU als Local nach Koriyama in Aizu-Wakamatsu. Zwischenhalte sind Hirota, Higashinagahara, Bandaimachi, Okinashima, Inawashiro, Kawageta, Sekito, Joko, Nakayamajuku, Bandaiatami, Akogashima und Kikuta. (Februar 2016)
719 Series EMU als Local nach Koriyama in Aizu-Wakamatsu. Zwischenhalte sind Hirota, Higashinagahara, Bandaimachi, Okinashima, Inawashiro, Kawageta, Sekito, Joko, Nakayamajuku, Bandaiatami, Akogashima und Kikuta. (Februar 2016)
Martin Reiss

Serie 713: Die 4 Wechselstrom-Wagenpaare Serie 713 sind im Zubringerdienst zum Flughafen Miyazaki im äussersten Südosten der Insel Kyûshû eingesetzt. Im Bild steht Zug 713-4 im Flughafen inmitten der typischen Palmenlandschaft von Süd-Kyûshû, 28.Juli 2013. MIYAZAKI FLUGHAFEN-LINIE
Serie 713: Die 4 Wechselstrom-Wagenpaare Serie 713 sind im Zubringerdienst zum Flughafen Miyazaki im äussersten Südosten der Insel Kyûshû eingesetzt. Im Bild steht Zug 713-4 im Flughafen inmitten der typischen Palmenlandschaft von Süd-Kyûshû, 28.Juli 2013. MIYAZAKI FLUGHAFEN-LINIE
Peter Ackermann

Serie 713: Auf vielen Strecken sieht man das blaue Schild mit der grossen Welle, wie hier bei der Einfahrt in die Station Totoro an der Südostküste von Kyûshû - es bedeutet: Bei Warnung vor einem Tsunami darf 1000 Meter in die eine, und 1400 Meter in die andere Richtung auf keinen Fall ein Zug stehen. Im Hintergrund Zug 713-4. 28.Juli 2013. NIPPÔ-HAUPTLINIE
Serie 713: Auf vielen Strecken sieht man das blaue Schild mit der grossen Welle, wie hier bei der Einfahrt in die Station Totoro an der Südostküste von Kyûshû - es bedeutet: Bei Warnung vor einem Tsunami darf 1000 Meter in die eine, und 1400 Meter in die andere Richtung auf keinen Fall ein Zug stehen. Im Hintergrund Zug 713-4. 28.Juli 2013. NIPPÔ-HAUPTLINIE
Peter Ackermann

Serie 713: Der strahlend rote motorisierte Endwagen des Zweiwagenzugs 713-2 in Minami Miyazaki, 3.August 2013.
Serie 713: Der strahlend rote motorisierte Endwagen des Zweiwagenzugs 713-2 in Minami Miyazaki, 3.August 2013.
Peter Ackermann

Serie 713: Ein Wechselstromtriebzug (Zug 713-4) der Region Miyazaki in Südost-Kyûshû kreuzt in Totoro, 28.Juli 2013. (Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand eines Gegenzugs)
Serie 713: Ein Wechselstromtriebzug (Zug 713-4) der Region Miyazaki in Südost-Kyûshû kreuzt in Totoro, 28.Juli 2013. (Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Serie 713: Blick in den Steuerwagen KUHA 712-4. Der Wagenführer stülpt nach Ankunft an der Endstation die Rückenlehnen für die Rückfahrt um. Miyazaki Flughafen, 28.Juli 2013.
Serie 713: Blick in den Steuerwagen KUHA 712-4. Der Wagenführer stülpt nach Ankunft an der Endstation die Rückenlehnen für die Rückfahrt um. Miyazaki Flughafen, 28.Juli 2013.
Peter Ackermann

Serie 713: Blick in den motorisierten Endwagen des Regionalzuges 713-4 (KUMOHA 713-4), 28.Juli 2013.
Serie 713: Blick in den motorisierten Endwagen des Regionalzuges 713-4 (KUMOHA 713-4), 28.Juli 2013.
Peter Ackermann

Serie 713: Zwei Wechselstromzüge (Zug 713-1 und 713-2) in Minami Miyazaki. Links steht ein Dieseltriebwagen (Serie KIHA 40) für die 100 km lange Nichinan-Linie in den äussersten Südostzipfel Japans. 28.Juli 2013. MIYAZAKI FLUGHAFEN-LINIE
Serie 713: Zwei Wechselstromzüge (Zug 713-1 und 713-2) in Minami Miyazaki. Links steht ein Dieseltriebwagen (Serie KIHA 40) für die 100 km lange Nichinan-Linie in den äussersten Südostzipfel Japans. 28.Juli 2013. MIYAZAKI FLUGHAFEN-LINIE
Peter Ackermann

Serie 713: 1983 als Zweiwagenzüge für Wechselstrom 20kV/60Hz auf der Südinsel Kyûshû gebaut. Nach den 4 Prototyp-Zügen der Serie 713 ging der Staatsbahn das Geld aus, und weitere Regionalzüge mussten aus Bestandteilen von Abbruchfahrzeugen zusammengestückelt werden (Serien 715 und 717). Seit 1996 sind die 4 Züge der Serie 713 in Miyazaki in Südost-Kyûshû stationiert, hauptsächlich für Zubringerdienste zum Flughafen von Miyazaki. Bild: Zug KUHA 712-4 (Steuerwagen) mit KUMOHA 713-4 (motorisierter Endwagen), Flughafen Miyazaki, 28.Juli 2013. MIYAZAKI FLUGHAFEN-LINIE
Serie 713: 1983 als Zweiwagenzüge für Wechselstrom 20kV/60Hz auf der Südinsel Kyûshû gebaut. Nach den 4 Prototyp-Zügen der Serie 713 ging der Staatsbahn das Geld aus, und weitere Regionalzüge mussten aus Bestandteilen von Abbruchfahrzeugen zusammengestückelt werden (Serien 715 und 717). Seit 1996 sind die 4 Züge der Serie 713 in Miyazaki in Südost-Kyûshû stationiert, hauptsächlich für Zubringerdienste zum Flughafen von Miyazaki. Bild: Zug KUHA 712-4 (Steuerwagen) mit KUMOHA 713-4 (motorisierter Endwagen), Flughafen Miyazaki, 28.Juli 2013. MIYAZAKI FLUGHAFEN-LINIE
Peter Ackermann

Serie 711: Reine Wechselstromtriebzüge (20 kV/50 Hz) für extrem kalte und schneereiche Gebiete, ab 1967 gebaut als S-Bahnzüge für die Elektrifizierung der Strecken um Sapporo herum, der Hauptstadt der Nordinsel Hokkaidô. Mit der Ausdehnung der Elektrifizierung auf Hokkaidô kamen immer mehr Fahrzeuge hinzu, bis 1980 insgesamt 114 Wagen, zu Dreiwagenzügen zusammengefügt. Heute existieren noch 16 Dreiwagenzüge. Bild: Zwei Züge, vorn Zug 711-104 in Takikawa an der Strecke von Sapporo nach Norden, 17.Februar 2009. SAPPORO-ASAHIKAWA
Serie 711: Reine Wechselstromtriebzüge (20 kV/50 Hz) für extrem kalte und schneereiche Gebiete, ab 1967 gebaut als S-Bahnzüge für die Elektrifizierung der Strecken um Sapporo herum, der Hauptstadt der Nordinsel Hokkaidô. Mit der Ausdehnung der Elektrifizierung auf Hokkaidô kamen immer mehr Fahrzeuge hinzu, bis 1980 insgesamt 114 Wagen, zu Dreiwagenzügen zusammengefügt. Heute existieren noch 16 Dreiwagenzüge. Bild: Zwei Züge, vorn Zug 711-104 in Takikawa an der Strecke von Sapporo nach Norden, 17.Februar 2009. SAPPORO-ASAHIKAWA
Peter Ackermann

Serie 715: Im Rahmen der Vermehrung von elektr. Triebwagenzügen vor allem im ländlichen Raum griff die schwer verschuldete Staatsbahn 1984 auf den Umbau von Zweistrom-Fernschnellzügen für Sitz- und Schlafwagenbetrieb (Serie 581/583) zurück, die dank des Shinkansen kaum mehr benötigt wurden. 15 reine Wechselstrom-Vierwagenzüge Serie 715 entstanden so für den Raum Sendai in Nord-Japan (20kV/50 und 60Hz), und 12 Wechselstrom-Vierwagenzüge für die Südinsel Kyûshû (20kV/60Hz). Daneben verblieben als Zweistrom-Züge (Gleichstrom/Wechselstrom) die Umbaufahrzeuge für den Nahverkehr im Raum Kanazawa am Japanischen Meer als Serie 419. Diese für den Nachtverkehr ausgelegten Fahrzeuge waren für den Lokalverkehr denkbar ungeeignet, und so schied die ganze Serie 715 bis 1998 aus (Serie 419 überlebte bis 2011). Im Bild steht ein Zug der Serie 715 (vorn der Steuerwagen KUHA 715-8) neben einem damals neuen Dieseltriebwagen von JR Kyûshû an der Endstation Nagasaki, 31.März 1997.
Serie 715: Im Rahmen der Vermehrung von elektr. Triebwagenzügen vor allem im ländlichen Raum griff die schwer verschuldete Staatsbahn 1984 auf den Umbau von Zweistrom-Fernschnellzügen für Sitz- und Schlafwagenbetrieb (Serie 581/583) zurück, die dank des Shinkansen kaum mehr benötigt wurden. 15 reine Wechselstrom-Vierwagenzüge Serie 715 entstanden so für den Raum Sendai in Nord-Japan (20kV/50 und 60Hz), und 12 Wechselstrom-Vierwagenzüge für die Südinsel Kyûshû (20kV/60Hz). Daneben verblieben als Zweistrom-Züge (Gleichstrom/Wechselstrom) die Umbaufahrzeuge für den Nahverkehr im Raum Kanazawa am Japanischen Meer als Serie 419. Diese für den Nachtverkehr ausgelegten Fahrzeuge waren für den Lokalverkehr denkbar ungeeignet, und so schied die ganze Serie 715 bis 1998 aus (Serie 419 überlebte bis 2011). Im Bild steht ein Zug der Serie 715 (vorn der Steuerwagen KUHA 715-8) neben einem damals neuen Dieseltriebwagen von JR Kyûshû an der Endstation Nagasaki, 31.März 1997.
Peter Ackermann

Serie 717: In den 1980er Jahren war die damalige Staatsbahn in enormen Finanznöten, wollte aber den Lokalverkehr im ländlichen Raum mit mehr, dafür kürzeren Elektrotriebzügen bewältigen. 1986 entstanden deshalb aus Bestandteilen von alten Schnellzugstriebwagen (die Kategorie  Schnellzug  wurde abgeschafft)billig 10 Wechselstrom-Dreiwagenzüge Serie 717 für den Raum Sendai (20kV/50Hz) in Nord-Japan, und 8 Zweiwagenzüge für die Südinsel Kyûshû (20kV/60Hz). Nur 2 Seitentüren, mit einer Mischung von Quer- und Längssitzen. Die Züge des Raumes Sendai schieden 2007 aus, von denjenigen in Süd-Kyûshû verbleiben noch für kurze Zeit 6 Züge. Bild: Eine Komposition aus mehreren Einheiten Serie 717 im Zentralbahnhof Kagoshima in Süd-Kyûshû, vorn KUMOHA 717-201 + KUMOHA 716-201 (also beide motorisiert und mit Führerstand), 1.Dezember 2010.
Serie 717: In den 1980er Jahren war die damalige Staatsbahn in enormen Finanznöten, wollte aber den Lokalverkehr im ländlichen Raum mit mehr, dafür kürzeren Elektrotriebzügen bewältigen. 1986 entstanden deshalb aus Bestandteilen von alten Schnellzugstriebwagen (die Kategorie "Schnellzug" wurde abgeschafft)billig 10 Wechselstrom-Dreiwagenzüge Serie 717 für den Raum Sendai (20kV/50Hz) in Nord-Japan, und 8 Zweiwagenzüge für die Südinsel Kyûshû (20kV/60Hz). Nur 2 Seitentüren, mit einer Mischung von Quer- und Längssitzen. Die Züge des Raumes Sendai schieden 2007 aus, von denjenigen in Süd-Kyûshû verbleiben noch für kurze Zeit 6 Züge. Bild: Eine Komposition aus mehreren Einheiten Serie 717 im Zentralbahnhof Kagoshima in Süd-Kyûshû, vorn KUMOHA 717-201 + KUMOHA 716-201 (also beide motorisiert und mit Führerstand), 1.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Serien 411/415 und 717 in den Abstellgleisen des Zentralbahnhofs von Kagoshima: Die (1987 aufgelöste, bankrotte) Staatsbahn baute riesige Zahlen von gleichartigen und ziemlich phantasielosen Zügen, so dass JR Kyûshû dann mit grosser Energie an die Erneuerung von Technik, Service und Design gehen musste. Doch noch heute besteht ein Teil der Lokalzüge auf der Insel Kyûshû aus alten Zweistromzügen Serie 411/415 (Gleichstrom/Wechselstrom; Vierwagenzüge; Steuerwagen Serie 411 + 2 Motorwagen Serie 415 in der Mitte) und den 6 Wechselstrom-Zweiwagenzügen Serie 717 mit nur zwei statt drei Seiteneingängen. Links Zug mit Steuerwagen KUHA 411-331, recht versteckt sich der im Design ähnliche Zug 717-204. 31.Juli 2013.
Serien 411/415 und 717 in den Abstellgleisen des Zentralbahnhofs von Kagoshima: Die (1987 aufgelöste, bankrotte) Staatsbahn baute riesige Zahlen von gleichartigen und ziemlich phantasielosen Zügen, so dass JR Kyûshû dann mit grosser Energie an die Erneuerung von Technik, Service und Design gehen musste. Doch noch heute besteht ein Teil der Lokalzüge auf der Insel Kyûshû aus alten Zweistromzügen Serie 411/415 (Gleichstrom/Wechselstrom; Vierwagenzüge; Steuerwagen Serie 411 + 2 Motorwagen Serie 415 in der Mitte) und den 6 Wechselstrom-Zweiwagenzügen Serie 717 mit nur zwei statt drei Seiteneingängen. Links Zug mit Steuerwagen KUHA 411-331, recht versteckt sich der im Design ähnliche Zug 717-204. 31.Juli 2013.
Peter Ackermann

Serie 717: Ein Lokalzug aus mehreren Zweiwagen-Sets Serie 717 zieht sich in die Abstellgleise von Kagoshima Zentralbahnhof zurück, nachdem er am Morgen früh Pendler hierher gebracht hat. Im Bild die zwei Motorwagen KUMOHA 717-201 und KUMOHA 716-201, 1.Dezember 2010. KAGOSHIMA CHÛÔ BAHNHOF
Serie 717: Ein Lokalzug aus mehreren Zweiwagen-Sets Serie 717 zieht sich in die Abstellgleise von Kagoshima Zentralbahnhof zurück, nachdem er am Morgen früh Pendler hierher gebracht hat. Im Bild die zwei Motorwagen KUMOHA 717-201 und KUMOHA 716-201, 1.Dezember 2010. KAGOSHIMA CHÛÔ BAHNHOF
Peter Ackermann

Serie 817: Drei ganz neue Züge - vorn Zug Nr. 26 - kommen gerade von der Fabrik und stehen im Bahnhof Kurume, 15.September 2001.
Serie 817: Drei ganz neue Züge - vorn Zug Nr. 26 - kommen gerade von der Fabrik und stehen im Bahnhof Kurume, 15.September 2001.
Peter Ackermann

Serie 817: Hallo Gegenzug! Kreuzung mit Zug Nr.19 in den winterlichen Bergen oberhalb Kami Ijûin im Südwesten der Insel Kyûshû. 1.Dezember 2010. Aufnahme eines mitfahrenden JR-Beamten, der alle Bewegungen gemeinsam mit dem Wagenführer mitmacht. (Bild von hinter der Abschrankung zum Frontbereich gemacht) KAGOSHIMA HAUPTLINIE (SUED)
Serie 817: Hallo Gegenzug! Kreuzung mit Zug Nr.19 in den winterlichen Bergen oberhalb Kami Ijûin im Südwesten der Insel Kyûshû. 1.Dezember 2010. Aufnahme eines mitfahrenden JR-Beamten, der alle Bewegungen gemeinsam mit dem Wagenführer mitmacht. (Bild von hinter der Abschrankung zum Frontbereich gemacht) KAGOSHIMA HAUPTLINIE (SUED)
Peter Ackermann

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