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"lokomotive" Fotos

1469 Bilder
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Die Fa. Skoda präsentiert auf der InnoTrans am 22.09.2018 in Berlin die Push-Pull-Einheit für Deutschland für den Betrieb der Deutschen Bahn auf der Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München vorgesehen.
Die Einheit besteht aus einem Steuerwagen, vier angehängten Wagen, einem Endwagen und der modernsten elektrischen Lokomotive Emil Zátopek von Škoda Transportation. Die Einheit ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert und wird mit einer Geschwindigkeit von maximal 189 km/h betrieben. Škoda Transportation ist der erste Anbieter für Deutschland, der ein Fahrzeug mit barrierefreiem Einstieg für Bahnsteige mit einer Höhe von 760 mm anbietet. Die Push-Pull-Einheit erfüllt die strengsten deutschen und europäischen Normen.
Die Fa. Skoda präsentiert auf der InnoTrans am 22.09.2018 in Berlin die Push-Pull-Einheit für Deutschland für den Betrieb der Deutschen Bahn auf der Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München vorgesehen. Die Einheit besteht aus einem Steuerwagen, vier angehängten Wagen, einem Endwagen und der modernsten elektrischen Lokomotive Emil Zátopek von Škoda Transportation. Die Einheit ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert und wird mit einer Geschwindigkeit von maximal 189 km/h betrieben. Škoda Transportation ist der erste Anbieter für Deutschland, der ein Fahrzeug mit barrierefreiem Einstieg für Bahnsteige mit einer Höhe von 760 mm anbietet. Die Push-Pull-Einheit erfüllt die strengsten deutschen und europäischen Normen.
Heinz Lahs

Deutschland / Industriemessen / InnoTrans 2018

322  8 1200x800 Px, 26.09.2018

Pendelzug mit Lokomotive 212 039-2 am 15.09.2018 bei der Ausfahrt aus dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.
Pendelzug mit Lokomotive 212 039-2 am 15.09.2018 bei der Ausfahrt aus dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.
Heinz Hülsmann

BayernBahn - Lokomotive 140 438-3 am 29.08.2018 in Leutesdorf.
BayernBahn - Lokomotive 140 438-3 am 29.08.2018 in Leutesdorf.
Heinz Hülsmann

Lokomotive 1142 704 am 06.09.2018 mit einem Sonderzug in Bochum.
Lokomotive 1142 704 am 06.09.2018 mit einem Sonderzug in Bochum.
Heinz Hülsmann

Österreich / E-Loks / BR 1142

260  3 1200x800 Px, 18.09.2018

Lokomotive PRIMA E 37 501 am 06.07.2018 in Rhöndorf mit Drachenfelsen und Drachenburg.
Lokomotive PRIMA E 37 501 am 06.07.2018 in Rhöndorf mit Drachenfelsen und Drachenburg.
Heinz Hülsmann

Eine Lokomotive der Baureihe HLE 27 im Bahnhof Antwerpen Centraal. (Juli 2018)
Eine Lokomotive der Baureihe HLE 27 im Bahnhof Antwerpen Centraal. (Juli 2018)
Christian Bremer

Lokomotive 103 220-0 am 25.08.2018 in Siegen.
Lokomotive 103 220-0 am 25.08.2018 in Siegen.
Heinz Hülsmann

Deutschland / E-Loks | konventionell / 6 103 | BR 103.1

282  4 1200x800 Px, 08.09.2018

Lokomotive E03 001 am 25.08.2018 in Siegen.
Lokomotive E03 001 am 25.08.2018 in Siegen.
Heinz Hülsmann

Eine Lokomotive der Baureihe HLE 27 im Bahnhof Antwerpen Centraal. (Juli 2018)
Eine Lokomotive der Baureihe HLE 27 im Bahnhof Antwerpen Centraal. (Juli 2018)
Christian Bremer

Lokomotive E10 1239 am 25.08.2018 in Siegen.
Lokomotive E10 1239 am 25.08.2018 in Siegen.
Heinz Hülsmann

Für Überraschung beim Fotografen sorgte Am 846 633, die am 17.11.2013 in Frauenfeld stand.

Die Geschichte dieser Lok, die bei Krupp-AEG als ME 1500 gebaut wurde.
1962 wurde bei Krupp und AEG der Entschluss gefasst, eine dieselelektrische Lokomotive für den Export zu entwickeln. Diese Lok sollte universell für Reise- und Güterzüge geeignet sein, einen asymmetrischen Mittelführerstand haben und mit 1.500 PS in der mittleren Leistungsklasse angesiedelt sein. Die Höchstgeschwindigkeit sollte 100 km/h betragen.

Mit diesen Anforderungen wurde 1964 die ME 1500 von Krupp in Essen gebaut. AEG in Berlin lieferte die elektrische Ausrüstung zu. Es kamen Gleichstrommotoren zum Einsatz, die von einem Drehstromgenerator über einen Gleichrichter mit Fahrstrom gespeist wurden. Denn mit einem damals üblichen Gleichstrom-Generator wäre die geforderte Achslast nicht zu erreichen gewesen. So wurde die ME 1500 leichter als die V 100 und verfügte über 10 % mehr Leistung.
Zur Jahreswende 1965/66 wurde die ME 1500 erprobt. Ab März 1966 war die ME 1500 leihweise bei zwei Bahnbetriebswerken vor leichten Eil-, Personen- und Güterzüge im Einsatz. Es traten allerdings Probleme mit der zuerst vorhandenen Kombination von Generator und Getriebe auf, die sich als nicht standfest erwies. Ersetzt wurde diese 1967 durch einen moderneren Drehstromgenerator. Das Getriebe zwischen Motor und Generator entfiel. Nach diesem Umbau wurde die Lokomotive als DE 1500 bezeichnet.
Ab Januar 1968 kam die Maschine mit der computergerechten DB-Nummer 201 001-5 zum Bw Hamm. Eingesetzt wurde sie vor Personen- und Güterzügen, wo sie sich bewährte. Dort blieb sie bis Ende Mai 1969. Darauf wurde sie nochmals kurz im Bw Hagen-Eckesey stationiert, bis sie im September 1969 zur Westfälischen Landeseisenbahn überging.

Die Westfälische Landeseisenbahn (WLE) mietete die Lok zunächst an und bezeichnete sie als DE 0901. Eingesetzt wurde sie im Güterzugdienst auf der Strecke Warstein - Lippstadt - Beckum, die Steigungen mit 25 ‰ aufwies. Die Maschine bewährte sich wiederum. Sie konnte im gleichen Plan wie die vorhandenen dieselhydraulischen Loks mit 2 × 800 PS mitlaufen und sie besaß einen guten Schleuderschutz. Im November 1971 kaufte die WLE die Lok. Zwischen Januar und August 1974 wurde in Hattingen eine Hauptuntersuchung mit Reparaturen durchgeführt. Dabei erhielt sie auch ein erhöhtes Führerhaus für eine bessere Rundumsicht. Der Betrieb war allerdings von ein paar Unfällen überschattet, bei denen die Lok beschädigt wurde. Immerhin erbrachte sie bei der WLE eine Laufleistung von 357.577 km. Die Lok wurde bei der WLE manchmal auch vor Personen-Sonderzügen wie zum Beispiel denen der DGEG verwendet.

Im August 1981 kaufte die Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft (DEG) die Lok und betrieb sie bei der Teutoburger Wald Eisenabhn (TWE) mit der Bezeichnung VE 151. Dort wurde sie allerdings ein Jahr später durch die VE 152, eine MaK DE 1003 ersetzt. Die VE 151 wurde abgestellt. Die DEG führte im April 1983 die Hauptuntersuchung durch und erhöhte das Dienstgewicht um sieben Tonnen. Im Juni 1983 wurde sie nach Farge überführt und von da an bei der Farge-Vegesacker Eisenbahn verwendet. Im Frühjahr 1990 wurde die Lok wiederum abgestellt und vorübergehend zur TWE überführt. Dort wurde sie über einen Lokhändler an die Schweizer SOB verkauft.

Da bei der SOB umfangreiche Oberbauerneuerungsarbeiten anstanden, suchte sie Ende der 1980er ein geeignetes, nicht vom Fahrdraht abhängiges Triebfahrzeug. Dies musste im Stande sein, einen Bauzug auf den 50 ‰ Steigungen zu befördern. Das zu der Zeit stärkste Fahrzeug dieser Art, der Tm 33 der SOB von 1983, konnte etwas mehr als 100 Tonnen bergwärts befördern. Für die anstehenden Arbeiten war das zu wenig.
Weil schon von Anfang an klar war, dass das Fahrzeug keine größere Laufleistung erbringen wird, war aus wirtschaftlichen Gründen der Erwerb eines Neufahrzeug ausgeschlossen. Deshalb begann man sich nach einem geeigneten Gebrauchtfahrzeug umzusehen. Durch Zufall erfuhr man, dass die bei den Teutoburger Wald-Eisenbahnen abgestellte Diesellokomotive VE 151 zu verkaufen sei. Die SOB-Mitarbeiter untersuchten die Lokomotive vor Ort und stellten fest, dass sie in ihren damals rund 25 Betriebsjahren nur eine halbe Million Kilometer gefahren war. Der Maschine befand sich auch in einem baulich guten Zustand, obwohl sie ziemlich verschmutzt war. Man einigte sich auf eine Vorführfahrt. Dabei brach schon nach drei Kilometern im Zylinder Kühlwasser ein. Der Dieselmotor musste zumindest komplett überholt werden, wenn er denn überhaupt noch zu reparieren gewesen wäre. Trotzdem wurde man sich einig, und die Lokomotive wurde im August 1990 über ein Vermittler gekauft. Anfang September wurde sie in Güterzügen nach Wädenswil überführt.
Umbau zur Am 846 461-2
Es waren die folgenden Punkte in Ordnung zu bringen:
- Bei der Lokomotive war die Frist abgelaufen
- Für die Verwendung auf Steilstrecken bis 80 ‰ eine Anpassung der Bremssysteme unumgänglich
- Der stark beschädigte Dieselmotor konnte mangels Ersatzteilen nicht mehr wirtschaftlich vertretbar repariert werden. Deshalb musste er ausgetauscht werden.
Auf Grund dieser Punkte wurde mit dem Zerlegen der Maschine begonnen. Der Umbau war Anfang 1993 fertiggestellt. In der Zeit danach wurden noch Probefahrten zum Einstellen der Dieselmotorsteuerung durchgeführt. Ab August 1993 war die Maschine wieder offiziell durch die Behörden mit der Bezeichnung Am 846 461-2 abgenommen. Später wurde in Hinblick auf die Fusion der SOB mit der Bodensee-Toggenburg-Bahn die Nummer geändert. Die neue Nummer ist Am 846 033-9.
Da die SOB für die Lok mit der Zeit nur noch wenig Einsatzmöglichkeiten sah, fristete die gut erhaltene Maschine ein eher bescheidenes Dasein. So verbrachte sie die meiste Zeit vor dem Depot Samstagern und war nur noch selten im Einsatz zu sehen.

Mitte 2014 erwarb Swiss Rail Traffic AG die Maschine um sie für Testfahrten, Rangierarbeiten oder Baustellendienste einzusetzen.
Für Überraschung beim Fotografen sorgte Am 846 633, die am 17.11.2013 in Frauenfeld stand. Die Geschichte dieser Lok, die bei Krupp-AEG als ME 1500 gebaut wurde. 1962 wurde bei Krupp und AEG der Entschluss gefasst, eine dieselelektrische Lokomotive für den Export zu entwickeln. Diese Lok sollte universell für Reise- und Güterzüge geeignet sein, einen asymmetrischen Mittelführerstand haben und mit 1.500 PS in der mittleren Leistungsklasse angesiedelt sein. Die Höchstgeschwindigkeit sollte 100 km/h betragen. Mit diesen Anforderungen wurde 1964 die ME 1500 von Krupp in Essen gebaut. AEG in Berlin lieferte die elektrische Ausrüstung zu. Es kamen Gleichstrommotoren zum Einsatz, die von einem Drehstromgenerator über einen Gleichrichter mit Fahrstrom gespeist wurden. Denn mit einem damals üblichen Gleichstrom-Generator wäre die geforderte Achslast nicht zu erreichen gewesen. So wurde die ME 1500 leichter als die V 100 und verfügte über 10 % mehr Leistung. Zur Jahreswende 1965/66 wurde die ME 1500 erprobt. Ab März 1966 war die ME 1500 leihweise bei zwei Bahnbetriebswerken vor leichten Eil-, Personen- und Güterzüge im Einsatz. Es traten allerdings Probleme mit der zuerst vorhandenen Kombination von Generator und Getriebe auf, die sich als nicht standfest erwies. Ersetzt wurde diese 1967 durch einen moderneren Drehstromgenerator. Das Getriebe zwischen Motor und Generator entfiel. Nach diesem Umbau wurde die Lokomotive als DE 1500 bezeichnet. Ab Januar 1968 kam die Maschine mit der computergerechten DB-Nummer 201 001-5 zum Bw Hamm. Eingesetzt wurde sie vor Personen- und Güterzügen, wo sie sich bewährte. Dort blieb sie bis Ende Mai 1969. Darauf wurde sie nochmals kurz im Bw Hagen-Eckesey stationiert, bis sie im September 1969 zur Westfälischen Landeseisenbahn überging. Die Westfälische Landeseisenbahn (WLE) mietete die Lok zunächst an und bezeichnete sie als DE 0901. Eingesetzt wurde sie im Güterzugdienst auf der Strecke Warstein - Lippstadt - Beckum, die Steigungen mit 25 ‰ aufwies. Die Maschine bewährte sich wiederum. Sie konnte im gleichen Plan wie die vorhandenen dieselhydraulischen Loks mit 2 × 800 PS mitlaufen und sie besaß einen guten Schleuderschutz. Im November 1971 kaufte die WLE die Lok. Zwischen Januar und August 1974 wurde in Hattingen eine Hauptuntersuchung mit Reparaturen durchgeführt. Dabei erhielt sie auch ein erhöhtes Führerhaus für eine bessere Rundumsicht. Der Betrieb war allerdings von ein paar Unfällen überschattet, bei denen die Lok beschädigt wurde. Immerhin erbrachte sie bei der WLE eine Laufleistung von 357.577 km. Die Lok wurde bei der WLE manchmal auch vor Personen-Sonderzügen wie zum Beispiel denen der DGEG verwendet. Im August 1981 kaufte die Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft (DEG) die Lok und betrieb sie bei der Teutoburger Wald Eisenabhn (TWE) mit der Bezeichnung VE 151. Dort wurde sie allerdings ein Jahr später durch die VE 152, eine MaK DE 1003 ersetzt. Die VE 151 wurde abgestellt. Die DEG führte im April 1983 die Hauptuntersuchung durch und erhöhte das Dienstgewicht um sieben Tonnen. Im Juni 1983 wurde sie nach Farge überführt und von da an bei der Farge-Vegesacker Eisenbahn verwendet. Im Frühjahr 1990 wurde die Lok wiederum abgestellt und vorübergehend zur TWE überführt. Dort wurde sie über einen Lokhändler an die Schweizer SOB verkauft. Da bei der SOB umfangreiche Oberbauerneuerungsarbeiten anstanden, suchte sie Ende der 1980er ein geeignetes, nicht vom Fahrdraht abhängiges Triebfahrzeug. Dies musste im Stande sein, einen Bauzug auf den 50 ‰ Steigungen zu befördern. Das zu der Zeit stärkste Fahrzeug dieser Art, der Tm 33 der SOB von 1983, konnte etwas mehr als 100 Tonnen bergwärts befördern. Für die anstehenden Arbeiten war das zu wenig. Weil schon von Anfang an klar war, dass das Fahrzeug keine größere Laufleistung erbringen wird, war aus wirtschaftlichen Gründen der Erwerb eines Neufahrzeug ausgeschlossen. Deshalb begann man sich nach einem geeigneten Gebrauchtfahrzeug umzusehen. Durch Zufall erfuhr man, dass die bei den Teutoburger Wald-Eisenbahnen abgestellte Diesellokomotive VE 151 zu verkaufen sei. Die SOB-Mitarbeiter untersuchten die Lokomotive vor Ort und stellten fest, dass sie in ihren damals rund 25 Betriebsjahren nur eine halbe Million Kilometer gefahren war. Der Maschine befand sich auch in einem baulich guten Zustand, obwohl sie ziemlich verschmutzt war. Man einigte sich auf eine Vorführfahrt. Dabei brach schon nach drei Kilometern im Zylinder Kühlwasser ein. Der Dieselmotor musste zumindest komplett überholt werden, wenn er denn überhaupt noch zu reparieren gewesen wäre. Trotzdem wurde man sich einig, und die Lokomotive wurde im August 1990 über ein Vermittler gekauft. Anfang September wurde sie in Güterzügen nach Wädenswil überführt. Umbau zur Am 846 461-2 Es waren die folgenden Punkte in Ordnung zu bringen: - Bei der Lokomotive war die Frist abgelaufen - Für die Verwendung auf Steilstrecken bis 80 ‰ eine Anpassung der Bremssysteme unumgänglich - Der stark beschädigte Dieselmotor konnte mangels Ersatzteilen nicht mehr wirtschaftlich vertretbar repariert werden. Deshalb musste er ausgetauscht werden. Auf Grund dieser Punkte wurde mit dem Zerlegen der Maschine begonnen. Der Umbau war Anfang 1993 fertiggestellt. In der Zeit danach wurden noch Probefahrten zum Einstellen der Dieselmotorsteuerung durchgeführt. Ab August 1993 war die Maschine wieder offiziell durch die Behörden mit der Bezeichnung Am 846 461-2 abgenommen. Später wurde in Hinblick auf die Fusion der SOB mit der Bodensee-Toggenburg-Bahn die Nummer geändert. Die neue Nummer ist Am 846 033-9. Da die SOB für die Lok mit der Zeit nur noch wenig Einsatzmöglichkeiten sah, fristete die gut erhaltene Maschine ein eher bescheidenes Dasein. So verbrachte sie die meiste Zeit vor dem Depot Samstagern und war nur noch selten im Einsatz zu sehen. Mitte 2014 erwarb Swiss Rail Traffic AG die Maschine um sie für Testfahrten, Rangierarbeiten oder Baustellendienste einzusetzen.
Jürgen Vos

Lokomotive 187 157 am 29.08.2018 in Leutesdorf.
Lokomotive 187 157 am 29.08.2018 in Leutesdorf.
Heinz Hülsmann

Lokomotive 103 220-0 am 25.08.2018 auf der Drehscheibe in Siegen.
Lokomotive 103 220-0 am 25.08.2018 auf der Drehscheibe in Siegen.
Heinz Hülsmann

Deutschland / E-Loks | konventionell / 6 103 | BR 103.1

296  2 1200x800 Px, 31.08.2018

Lokomotive E03 001 am 25.08.2018 in Siegen.
Lokomotive E03 001 am 25.08.2018 in Siegen.
Heinz Hülsmann

RBH  577 , eine Lokomotive des Herstellers Krauss-Maffei vom Typ M700C war Anfang August 2018 in Hattingen abgestellt.
RBH "577", eine Lokomotive des Herstellers Krauss-Maffei vom Typ M700C war Anfang August 2018 in Hattingen abgestellt.
Christian Bremer

Knallfrosch - Lokomotive 141 248-5 am 25.08.2018 in Siegen.
Knallfrosch - Lokomotive 141 248-5 am 25.08.2018 in Siegen.
Heinz Hülsmann

Unter dem stählernen Netz -

Eine Lokomotive der Baureihe 146 im Hauptbahnhof von Köln.

18.08.2018 (M)
Unter dem stählernen Netz - Eine Lokomotive der Baureihe 146 im Hauptbahnhof von Köln. 18.08.2018 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (F - K) / Köln Hbf, Bahn-Architektur, NRW

132  3 1200x775 Px, 20.08.2018

Die grandiose Bernina Lok Ge 4/4 81, die mit ihrer Achsfolge B'2'B und ihrem Gepäckabteil eigentlich anders heissen sollte in Chaulin. Die Bezeichnung Ge 4/4 81 (bzw. Ge 6/6 81)zeigt, dass es wie bei der Gepäcklok GDe 4/4 der MOB um Prestige ging: die Bernina Bahn (wie ja auch die MOB) wollten eine Lokomotive und keinen Gepäcktriebwagen.

Die Ge 6/6 81 wurde von SLM und BBC als Einzelstück gebaut und 1916 in Betrieb genommen. 1929 erfolgte der Umbau zur Ge 4/4 81, bei der RhB bekam die Lok 1961 die Nummer 181. 1970 wurde die 45 Tonnen schwere Ge 4/4 181 ausgemustert und von der Blonay Chamby Bahn übernommen.

19. August 2018
Die grandiose Bernina Lok Ge 4/4 81, die mit ihrer Achsfolge B'2'B und ihrem Gepäckabteil eigentlich anders heissen sollte in Chaulin. Die Bezeichnung Ge 4/4 81 (bzw. Ge 6/6 81)zeigt, dass es wie bei der Gepäcklok GDe 4/4 der MOB um Prestige ging: die Bernina Bahn (wie ja auch die MOB) wollten eine Lokomotive und keinen Gepäcktriebwagen. Die Ge 6/6 81 wurde von SLM und BBC als Einzelstück gebaut und 1916 in Betrieb genommen. 1929 erfolgte der Umbau zur Ge 4/4 81, bei der RhB bekam die Lok 1961 die Nummer 181. 1970 wurde die 45 Tonnen schwere Ge 4/4 181 ausgemustert und von der Blonay Chamby Bahn übernommen. 19. August 2018
Stefan Wohlfahrt

Lokomotive 185 594-9 am 20.04.2018 in Lintorf.
Lokomotive 185 594-9 am 20.04.2018 in Lintorf.
Heinz Hülsmann

Dampfsonderzug mit Lokomotive 03 1010 am 30.04.2018
in Merzig an der Saar.
Dampfsonderzug mit Lokomotive 03 1010 am 30.04.2018 in Merzig an der Saar.
Heinz Hülsmann

Deutschland / Dampfloks / BR 03.10 | DR 03.1

170  3 1200x683 Px, 09.08.2018

Der erste neue RBS-Triebzug  WORBLA  ist in seiner neuen Heimat Worblaufen eingetroffen.

Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS
Stadler Bussnang AG, Bussnang, Schweiz.

Am 7. August 2018 wurde der Be 4/10  Nummer 01 mit der Lokomotive Eea 936 V 139 der Firma Stadler von Bussnang nach Worblaufen überführt, wo er mit eigener Kraft den Transportwagen verlassen hat. Insgesamt werden 14 neue Fahrzeuge dieser Art unter dem Namen  WORBLA  auf den Linien S7 und S9 zum Einsatz gelangen.
Die Überführung von Woblaufen bis Worb-Dorf wurde mit einem RABe 4/12  NEXT  vorgenommen.

Auf der SBB-Strecke bei Bollodingen.
Foto: Walter Ruetsch
Der erste neue RBS-Triebzug "WORBLA" ist in seiner neuen Heimat Worblaufen eingetroffen. Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS Stadler Bussnang AG, Bussnang, Schweiz. Am 7. August 2018 wurde der Be 4/10 Nummer 01 mit der Lokomotive Eea 936 V 139 der Firma Stadler von Bussnang nach Worblaufen überführt, wo er mit eigener Kraft den Transportwagen verlassen hat. Insgesamt werden 14 neue Fahrzeuge dieser Art unter dem Namen "WORBLA" auf den Linien S7 und S9 zum Einsatz gelangen. Die Überführung von Woblaufen bis Worb-Dorf wurde mit einem RABe 4/12 "NEXT" vorgenommen. Auf der SBB-Strecke bei Bollodingen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Der erste neue RBS-Triebzug  WORBLA  ist in seiner neuen Heimat Worblaufen eingetroffen.

Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS
Stadler Bussnang AG, Bussnang, Schweiz.

Am 7. August 2018 wurde der Be 4/10  Nummer 01 mit der Lokomotive Eea 936 V 139 der Firma Stadler von Bussnang nach Worblaufen überführt, wo er mit eigener Kraft den Transportwagen verlassen hat. Insgesamt werden 14 neue Fahrzeuge dieser Art unter dem Namen  WORBLA  auf den Linien S7 und S9 zum Einsatz gelangen.
Die Überführung von Woblaufen bis Worb-Dorf wurde mit einem RABe 4/12  NEXT  vorgenommen.

Auf dem Dreischienengeleise der RBS zwischen Oberzollikofen und Worblaufen.
Foto: Walter Ruetsch
Der erste neue RBS-Triebzug "WORBLA" ist in seiner neuen Heimat Worblaufen eingetroffen. Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS Stadler Bussnang AG, Bussnang, Schweiz. Am 7. August 2018 wurde der Be 4/10 Nummer 01 mit der Lokomotive Eea 936 V 139 der Firma Stadler von Bussnang nach Worblaufen überführt, wo er mit eigener Kraft den Transportwagen verlassen hat. Insgesamt werden 14 neue Fahrzeuge dieser Art unter dem Namen "WORBLA" auf den Linien S7 und S9 zum Einsatz gelangen. Die Überführung von Woblaufen bis Worb-Dorf wurde mit einem RABe 4/12 "NEXT" vorgenommen. Auf dem Dreischienengeleise der RBS zwischen Oberzollikofen und Worblaufen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Der erste neue RBS-Triebzug  WORBLA  ist in seiner neuen Heimat Worblaufen eingetroffen.

Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS
Stadler Bussnang AG, Bussnang, Schweiz.

Am 7. August 2018 wurde der Be 4/10  Nummer 01 mit der Lokomotive Eea 936 V 139 der Firma Stadler von Bussnang nach Worblaufen überführt, wo er mit eigener Kraft den Transportwagen verlassen hat. Insgesamt werden 14 neue Fahrzeuge dieser Art unter dem Namen  WORBLA  auf den Linien S7 und S9 zum Einsatz gelangen.
Die Überführung von Woblaufen bis Worb-Dorf wurde mit einem RABe 4/12  NEXT  vorgenommen.

Der nigelnagelneue Be 4/10 Nummer 01  WORBLA  lässt den Be 4/12  SECONDA  aus dem Jahre 2010 alt aussehen.
Foto: Walter Ruetsch
Der erste neue RBS-Triebzug "WORBLA" ist in seiner neuen Heimat Worblaufen eingetroffen. Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS Stadler Bussnang AG, Bussnang, Schweiz. Am 7. August 2018 wurde der Be 4/10 Nummer 01 mit der Lokomotive Eea 936 V 139 der Firma Stadler von Bussnang nach Worblaufen überführt, wo er mit eigener Kraft den Transportwagen verlassen hat. Insgesamt werden 14 neue Fahrzeuge dieser Art unter dem Namen "WORBLA" auf den Linien S7 und S9 zum Einsatz gelangen. Die Überführung von Woblaufen bis Worb-Dorf wurde mit einem RABe 4/12 "NEXT" vorgenommen. Der nigelnagelneue Be 4/10 Nummer 01 "WORBLA" lässt den Be 4/12 "SECONDA" aus dem Jahre 2010 alt aussehen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Der erste neue RBS-Triebzug  WORBLA  ist in seiner neuen Heimat Worblaufen eingetroffen.

Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS
Stadler Bussnang AG, Bussnang, Schweiz.

Am 7. August 2018 wurde der Be 4/10  Nummer 01 mit der Lokomotive Eea 936 V 139 der Firma Stadler von Bussnang nach Worblaufen überführt, wo er mit eigener Kraft den Transportwagen verlassen hat. Insgesamt werden 14 neue Fahrzeuge dieser Art unter dem Namen  WORBLA  auf den Linien S7 und S9 zum Einsatz gelangen.
Die Überführung von Woblaufen bis Worb-Dorf wurde mit einem RABe 4/12  NEXT  vorgenommen.

In wenigen Sekunden hat die erste  WORBLA  ihr Ziel erreicht.
Foto: Walter Ruetsch
Der erste neue RBS-Triebzug "WORBLA" ist in seiner neuen Heimat Worblaufen eingetroffen. Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS Stadler Bussnang AG, Bussnang, Schweiz. Am 7. August 2018 wurde der Be 4/10 Nummer 01 mit der Lokomotive Eea 936 V 139 der Firma Stadler von Bussnang nach Worblaufen überführt, wo er mit eigener Kraft den Transportwagen verlassen hat. Insgesamt werden 14 neue Fahrzeuge dieser Art unter dem Namen "WORBLA" auf den Linien S7 und S9 zum Einsatz gelangen. Die Überführung von Woblaufen bis Worb-Dorf wurde mit einem RABe 4/12 "NEXT" vorgenommen. In wenigen Sekunden hat die erste "WORBLA" ihr Ziel erreicht. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

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