Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im September 2002:
1. September 2002 (28 Bilder)
Überholung im Bahnhof Werheim. Links VT in Richtung Usingen, rechts der Vormittags-ÜG, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bahnhof Wehrheim - noch ohne Grafiti, dafür aber mit Briefkasten, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bau der Bahnbrücke für die Ortsumgehung Werheim. Links der Flutlichtmast für die nächtliche Ausleuchtung der Baustelle, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Einfahrt Frei! - Im Hintergrund die Gemeinde Anpach-Neu Anspach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhof Neu Anspach mit anschließendem Güterschuppen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhof Neu Anspach mit anschließendem Güterschuppen und Stückgut auf der Rampe, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Anziehen der Hakenschrauben des Durchgangsgleises nach dem Ausbau der nördlichen Bahnhofsweiche in Neu Anspach am 13.8.1984 - die beginnende Rückstufung zum Haltepunkt, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Der "Hecken-Express" unterwegs im winterlichen Usinger Land, hier am Einfahrtssignal vor Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Spätsommer an der Strecke - Einfahrtssignal Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhofsgebäude in Usingen und Güterschuppen - man beachte die Baugleichheit mit dem Bahnhofsgebäude in Friedrichsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhof Usingen - Westseite (kurz nach der Eröffnung), gesehen im Heimatmuseum Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhof Usingen von Westen (um 1900), gesehen im Heimatmuseum Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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DB Nahverkehrszug im Bahnhof Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhofsgelände Usingen von Osten gesehen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Das Usinger Stellwerk - Westseite, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Das Usinger Stellwerk - Ostseite, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Signalhebel im Stellwerk Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Stellwerk Usingen - Streckenblock mit Blockfeldern und Fahrstraßenhebeln, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Blick aus dem Stellwerk - Schienenbus-Kreuzung in Usingen am späten Nachmittag, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Das westliche Bahnhofsgelände in Usingen an einem Sonntagmorgen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Am Achtzenmorgenweg - Wasserturm und Silo der Raiffeisengenossenschaft, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Wasserturm auf dem Bahnhofsgelände in Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Anschlußgleis der Firma Reusch (Sägewerk), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Der 4 ständige Lokschuppen in Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Schild an der rückwärtigen Tür des Lokschuppens Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Romantik zwischen Bahhofsgebäude, Lokschuppen und ausgemusterten Güterwagen in Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Zweckentfremdeter Güterwagen in unmittelbarer Nähe des Usinger Bahnhofs, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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14. September 2002 (43 Bilder)
Raiffeisengenossenschaft in Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Anschlußgleis der Raiffeisengenossenschaft in Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Grenze zur Bahnmeisterei Gießen kurz hinter Usingen Richtung Wilhelmsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Die Strecke führt auf Dämmen und Einschnitten durch ein unwegsames Waldgebiet - Schienenbus aus Grävenwiesbach an der Überführung der Kreisstraße zwischen Usingen und Wilhelmsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bei Wilhelmdorf rollt ein VT998 durch den winterlichen Taunus nach Usingen; auf der Steigung waren bei Nässe und Laub die Schienenbusse nahe ihrer Leistungsgrenze. Die Wiederanfahrt nach einem unfreiwilligen Halt gelang nur indem die Schiene zuvor einige Meter mit Sand abgestreut wurden, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhofsgelände in Wilhelmsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Auf dem Anschlußgleis vom Mun-Lager kommend, bei Wilhelmsdorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Anschlußgleis in unmittelbarer Nähe des Eingangs zum Bunkergelände des Mun-Lagers, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Schienenbus von Hundstadt kommend - im Hintergrund ist noch deutlich der Bahnhof Hundstadt erkennbar, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Schienenbus Richtung Wilhelmsdorf bei Einfahrt in die 180-Grad-Kehre - links die letzten Häuser des typischen Straßendorfes Hundtstadt, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhof Hundtstadt, dessen Ähnlichkeit mit dem Hasselborner Bahnhof und dem ehemaligen Heinzenberger Bahnhof nicht zu übersehen ist, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Richtung Grävenwiesbach durchquert die Strecke schwieriges Gelände einen tiefen S-förmigen Einschnitt, um dann auf offenem Feld und hohem Bahndamm abermals eine 180 Grad Kehrtwendung zu vollziehen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Schienenbus und Streckenverlauf am Vorsignal von Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Schienenbus aus Usingen - rechts das ehemalige Ausfahrtgleis Richtung Weilmünster, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhofseinfahrt Grävenwiesbach ehemals aus Richtung Weilmünster kommend - rechts das Gleis aus Usingen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Interessante, in Stein gefaßte Symbolik, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Güterschuppen des Bahnhofs Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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An der Westseite des Bahnhofs Grävenwiesbach gibt es Symbolik in Holz; weitläufig wird man an den Stil nordländischer Traditionsbauten erinnert, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Wappen auf dem Schlußstein des Fensterbogens an der rückwärtigen Seite des Bahnhofs Grävenwiesbach - vergleichbar mit der Ausführung am Bahnhof Brandoberndorf, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Bahnhofsgelände Grävenwiesbach von der ehemaligen Bekohlungsanlage aus gesehen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Ehemalige Lokleitung in Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Ehemalige Bekohlungsanlage in Grävenwiesbach mit Kransockel und rechts anschließendem Lokschuppen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Lokschuppen in Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Ehemaliger Bahnbetriebsbereich in Grävenwiesbach - rechts die Ausfahrt Richtung Wetzlar, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Die Übernachtungsquartiere für das Lokpersonal befanden sich im hinten anschließenden Anbau, der mit einer Zentralheizung im Keller ausgestattet war, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Gerätenachweis der Übernachtungsstelle Grävenwiesbach (Lokschuppen) aus den frühen 1960iger Jahren.
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Dampfabzüge,intakte Fenster, gefühlte Kokskiste, und Schraubenschlüssel - als wäre es erst gestern gewesen, Lokschuppen Grävenwiesbach 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Hinten Mitte der Durchgang von der Maschinenhalle zu den Quartierräumen, Lokschuppen Grävenwiesbach 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Dachstuhl mit Dampfabzug und leichten Beschädigungen, Lokschuppen Grävenwiesbach 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bis auf die Beschädigung am linken Mauerbereich und einigen Leckagen am Dachfirst war der Lokschuppen Grävenwiesbach noch intakt, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Ausfahrt Richtung Wetzlar und voll funktionstüchtiges Wärterstellwerk in Grävenwiesbach, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Reisezug aus Wetzlar bei der Einfahrt in Grävenwiesbach - rechts im Hintergrund ist das Fabrikgelände am Hasselborner Tunnel zu erkennen - deutlich werden hier auch schon die Zerstörungen am Lokschuppen, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Alter Bahnhof Heinzenberg im Wiesbachtal an der ehemaligen Strecke Grävenwiesbach - Weilmünster/Weilburg, 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Eine der letzten Ausfahrten Richtung Brandoberndorf vor der Stillegung (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
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Zugeinfahrt aus Richtung Brandoberndorf (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Zug an der Unterführung der Bundesstraße 275 Richtung Wilhelmsdorf im Licht der Abendsonne (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Bahnhofsausfahrt in Usingen Richtung Grävenwiesbach (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Halt für Rangierfahrten - das rechte Gleis führt weiter Richtung Mun-Lager des Bundesgrenzschutzes nahe der B456 (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Viaduktüberfahrt in Anspach (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
Begegnung zwischen Hausen und Usingen (verfremdetes Foto), 1. Hälfte der 1980iger Jahre.
Stefan Paulick
La gare St-Lazare (National Gallery, London)- Die Blickrichtung ist vom Kopfende des Bahnhofs aus gesehen, entlang der Gleise auf die Brücke Pont de l'Europe. Zu Beginn des Jahres 1877 schuf Monet in einem Ausbruch von Schaffenskraft zwölf Bilder des Bahnhofs St-Lazare in Paris, der zu dieser Zeit Hauptausgangspunkt für die Züge in die Normandie war. Man geht davon aus, daß die Bilder vor Ort ausgeführt wurden.
Stefan Paulick
Rain, Steam, and Speed - The Great Western Railway: Das Gemälde stammt aus der Zeit von vor 1844. Es zeigt eine Brücke, die von dem berühmten Ingenieur Isambard Kingdom Brunel entworfen und 1839 vollended wurde. Sie überspannt die Themse zwischen Taplow und Maidenhead. Die Blickrichtung ist nach Osten/London gerichtet. Man sieht wie vor dem Zug ein Feldhase flüchtet; rechts pflügt ein Bauer, und links unten befahren Leute auf einem Boot den Fluß. Von einem Zeitgenossen des Malers soll die Bemerkung stammen, daß sich die Geschwindigkeit im Titel des Bildes eher auf den Hasen als den Zug bezöge.
Stefan Paulick