Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Dezember 2007:
8. Dezember 2007 (6 Bilder)
Talent-Triebwagen 1002 der Regiobahn fährt am 03.08.2007 in den im S-Bahn-Haltepunkt Kaarster See ein. Die Regiobahn betreibt im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr die S-Bahn-Linie S28 zwischen Mettmann und Kaarst über Düsseldorf und Neuss. Kaarster See bildet dabei eine der Endstationen dieser S-Bahn-Strecke.
Thomas Schmidt
Talent-Triebwagen 1011 der Regiobahn steht am 03.08.2007 im S-Bahn-Haltepunkt Kaarster See. Die Regiobahn betreibt im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr die S-Bahn-Linie S28 zwischen Mettmann und Kaarst über Düsseldorf und Neuss. Kaarster See bildet dabei eine der Endstationen dieser S-Bahn-Strecke.
Thomas Schmidt
Gleisanlagen im Bereich des Rheinhafens von Neuss, aufgenommen am 03.08.2007.
Thomas Schmidt
Triebwagen 4226 der Rheinbahn, eingesetzt auf der linie U75 zwischen Düsseldorf und Neuss, steht abfahrbereit an der Haltestelle Neuss Hbf. (03.08.2007)
Thomas Schmidt
Neben diversen S-Bahn-Linien und der Straßenbahnlinie 709 sind Düsseldorf und die Nachbarstadt Neuss mit der Stadbahnlinie U75 der Rheinbahn verbunden. Hier sieht man Triebwagen 3214 mit dem Ziel Neuss Hbf kurz vor der Einfahrt in die Haltestelle Am Kaiser in Neuss. Die Aufnahme stammt vom 03.08.2007.
Thomas Schmidt
21. Dezember 2007 (3 Bilder)
Straßenbahn-Triebwagen 2671 steht mit seinem Beiwagen am 03.08.2007 an der Haltestelle beim S-Bahn-Bahnhof Düsseldorf-Bilk. Er ist auf der Linie 712 in Richtung Düsseldorf-Volmerswerth unterwegs.
Thomas Schmidt
Straßenbahn-Triebwagen 2655 steht mit seinem Beiwagen am 03.08.2007 an der Haltestelle beim S-Bahn-Bahnhof Düsseldorf-Bilk. Er ist auf der Linie 707 in Richtung Universität unterwegs.
Thomas Schmidt
Niederflurtriebwagen 2013 der Düsseldorfer Rheinbahn hat gerade die Haltestelle beim S-Bahn-Bahnhof Düsseldorf-Bilk verlassen und fährt weiter auf der Linie 712 in Richtung Düsseldorf-Volmerswerth. Die Aufnahme stammt vom 01.09.2007.
Thomas Schmidt
24. Dezember 2007 (6 Bilder)
Fortsetzung der Historie der Göttinger Lokhalle: Auf diesem Bild vom 07.03.2003 sieht man die längst fertig renovierte Lokhalle. Neben den Kino-Teil fungiert sie heute für Veranstaltungen aller Art wie z.B. Konzerte, und es wurde auch schon mal "Wetten Dass" aus der Halle gesendet. Zum Otto-Hahn-Zentrum gehört auch ein Medien-Haus, die Volkshochschule und ein IC-Hotel, die sich in neuen Gebäuden rings um das historische Gebäude gruppieren.
Thomas Schmidt
Fortsetzung der Historie der Göttinger Lokhalle: Nach dem Kauf der Lokhalle durch die Stadt Göttingen hat sich letztlich doch ein Nutzungskonzept für das mächtige Bauwerk gefunden. Das Konzept "Otto-Hahn-Zentrum" wurde entwickelt. Im nördlichen Teil der Lokhalle wurde zunächst ein großes Kino eingerichtet, und erst anschließend wurde der größere Teil der Halle renoviert und in eine Multifunktionshalle für Veranstaltungen aller Art umgebaut. Dieses ist ein Scan von einem Film-Negativ und zeigt den Zustand im Jahr 1998. Man sieht das Kino mit dem erneuerten Dach, während sich der Rest der Halle noch im Umbau befindet.
Thomas Schmidt
Fortsetzung der Historie der Göttinger Lokhalle: An einigen Stelle gab es die Möglichkeit, durch zerstörte Fenster einen Blick in das Innerere der ehemaligen Lokrichthalle zu werfen. Seinerzeit haben viele Leute die Möglichkeit genutzt, solche Blicke auf die mächtigen Stahlträger festzuhalten. Wie mag es hier ausgesehen haben, als noch Dampfloks gewartet wurden? (Dia-Archiv Alfred Schmidt, Ende der 80er Jahre)
Thomas Schmidt
Fortsetzung der Historie der Göttinger Lokhalle: Während die freien Flächen eifrig bebaut wurden, versank die mächtige Lokhalle in einen regelrechten Dornröschen-Schlaf. Langsam wucherte alle wieder zu, während die Diskussionen in Göttingen weitergingen: Abriß oder Sanierung und neue Nutzung? (Dia-Archiv Alfred Schmidt, Ende der 80er Jahre)
Thomas Schmidt
Fortsetzung der Historie der Lokhalle in Göttingen: Nach dem Verkauf des Geländes an einen privaten Bauunternehmer wurden alle Nebengebäude entfernt, nur die Lokrichthalle blieb stehen, die man danach in voller Pracht sehen konnte. Trotz des fortschreitenden Verfalls wirkte das Gebäude ungeheuer imposant. Ideen zur Nutzung wurden geboren und wieder verworfen. Ein Teil des jetzt freien Geländes wurde dann benötigt für die Erweiterung des Göttinger Bahnhofs (ICE-Bahnsteige), eine neue Straße, Parkplätze, Arbeitsamt- und VHS-Neubau. Dieses Bild (Dia-Archiv Alfred Schmidt) zeigt den Zustand um 1985.
Thomas Schmidt
Heute mal was Historisches von mir zum Thema ausgediente Bahnanlagen. Beim Bahnhof meiner Heimatstadt Göttingen gab es seit 1855 ein Eisenbahnausbesserungswerk. Von 1917 bis 1920 wurde dort eine riesige Lokrichthalle gebaut, die zusammen mit der ganzen Anlage nach dem Ende der Dampflok-Ära 1976 stillgelegt wurde. Danach war das Gelände und die Gebäude dem Verfall preisgegeben. Auf diesem eingescannten Dia aus dem Archiv meines verstorbenen Vaters Alfred Schmidt sieht man den Zustand des Geländes und der Lokhalle im Zentrum im Jahr 1983.
Thomas Schmidt