Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im September 2015:
1. September 2015 (5 Bilder)
Im Hintergrund sieht man die Porzellinerhäuser. Diese waren für die Arbeiter der Porzellanfabrik bestimmt. Auf der Bahnhofsstraße warten die Bauern mit Ihren Traktoren auf die Einfahrt in das Stiftland Lagerhaus. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Im Hintergrund der Güterschuppen des Bahnhofs Tirschenreuth, im Vordergrund das damalige Sägewerk Hübel&Platzer. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Links der Güterschuppen des Bahnhofs Tirschenreuth, im Vordergrund das damalige Sägewerk Hübel&Platzer. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Die Tuchfabrik der Gebrüder Mehler wurde im Jahr 1644 gegründet und ist der älteste Betrieb der Stadt und die älteste Tuchfabrik Deutschlands. Es zählt zu den ältesten Industriebetrieben in Deutschland und ist immer noch in Familienbesitz. Günstig gelegen in der Falkenbergerstraße gegenüber des Bahnhofsgeländes wurde das Wohnanwesen ebenso nachgebaut. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Früher Normalität, heute Mangelware. An den Provinzbahnhöfen gab es damals noch angrenzend ein Hotel, wie hier in Tirschenreuth. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
2. September 2015 (5 Bilder)
Diese Bild gibt einen kleinen Überblick über das Modell: Rechts das Bahnhofsgebäude, links das Sägewerk Hübel&Platzer. Der Schienenbus steht auf Gleis 1. Nach "oben" hinaus geht es Richtung Bärnau, in die andere Richtung zur Hauptbahn nach Wiesau. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Ein Merkmal des Bemühens um rationelle Betriebsführung auf dieser Strecke waren die „GmP“: Güterzüge, denen Personenzugwagen angehängt waren. Dies war zuletzt – in den 70er Jahren - so gut wie einmalig bei der Deutschen Bundesbahn. Die Personenwagons waren die wegen ihrer aus Stahlblech gebauten und deshalb geräuschvoll dröhnenden Wagenkästen sogenannten „Donnerbüchsen“, die Kult-Personenwagen der Eisenbahnfreunde schlechthin, zweiachsig mit offenen Einstiegsplattformen am Wagenende.
Die letzten drei Donnerbüchsen der Deutschen Bundesbahn überhaupt (84 803 Nür, 84 865 Nür und 85 466 Nür) wurden bis mindestens 1974 auf der Strecke Wiesau - Tirschenreuth eingesetzt. Deren Besonderheit: eine wageneigene Ofenheizung, weil diese Wagons auch in den GmP mit der V 60 eingesetzt waren, welche als Lok für den Rangierdienst und kurze Güterzüge nicht mit einer Zugheizeinrichtung ausgerüstet war.
Nach ihrer Ausmusterung kamen diese drei Tirschenreuther Donnerbüchsen ins Eisenbahnmuseum DarmstadtKranichstein. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth). 03.04.2015
Korbinian Eckert
Hier begann alles für einen der heute größten Straßenwalzenproduzenten der Welt: Die Firma Hamm, gegründet von den Brüdern Franz und Anton Hamm im Jahr 1878 hat in der Falkenbergerstraße neben dem Bahnhofsgelände seinen Ursprung. Ab 1911 wurden motorgetriebene Straßenwalzen konstruiert, die Maschinenfabrik entwickelte sich zu einem weltweit exportierenden Unternehmen.
Die Firma – inzwischen Teil der internationalen WIRTGEN-GROUP – nahm 2002 in Tirschenreuths neuem Industriegebiet mit Gleisanschluss (seit 1983) das modernste Walzenwerk Europas in Betrieb. Sie blieb Bahnkunde fast bis zur Streckenstilllegung mit etwa 25 Wagons jährlich, früher einmal waren es bis zu 150. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Kohleverladung in Tirschenreuth. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Kohleverladung in Tirschenreuth. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
3. September 2015 (4 Bilder)
Kohleverladung in Tirschenreuth. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
64 250 steht mit ihrem Holzzug am Anschlussgleis des Sägewerks Hübel & Platzer. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Mittagspause im Sägewerk Hübel & Platzer. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
7. September 2015 (4 Bilder)
64 250 steht mit ihrem Holzzug am Anschlussgleis des Sägewerks Hübel & Platzer. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Das Geschäft von Georg Geyer in Bahnhofsnähe war lange Zeit der Tante-Emma Laden in Tirschenreuth. Links neben dem Gebäude befinden sich auch heute noch die Porzellinerhäuser, 03.04.2015 (Bahnhofsmodell Tirschenreuth)
Korbinian Eckert
Das Einfahrtsgleis aus Richtung Bärnau. Heute steht hier ein Kreisverkehr. (Bahnhofsmodell Tirschenreuth), 03.04.2015
Korbinian Eckert
Das Geschäft von Georg Geyer in Bahnhofsnähe war lange Zeit der Tante-Emma Laden in Tirschenreuth, 03.04.2015 (Bahnhofsmodell Tirschenreuth)
Korbinian Eckert
30. September 2015 (5 Bilder)
Kreuzung der Falkenbergerstraße (links) und der Mitterteicherstraße. Damals hatte die Kreuzung noch zwei Bahnübergänge, der linke gehörte zur Strecke nach Bärnau. Der rechte war der Werksanschluss der Porzellanfabrik Tirschenreuth. An dieser Stelle steht heute ein Kreisverkehr, 03.04.2015 (Bahnhofsmodell Tirschenreuth)
Korbinian Eckert
Impression vom Bahnhof Tirschenreuth, 03.04.2015 (Bahnhofsmodell Tirschenreuth)
Korbinian Eckert
Impression vom Sägewerk Hübel&Platzer, 03.04.2015 (Bahnhofsmodell Tirschenreuth)
Korbinian Eckert
Das Güterverladegleis der SMCS eine der Porzellanfabriken in Tirschenreuth, 03.04.2015 (Bahnhofsmodell Tirschenreuth)
Korbinian Eckert
Verladung an der Güterhalle in Tirschenreuth, 03.04.2015 (Bahnhofsmodell Tirschenreuth)
Korbinian Eckert