| Pixelanzahl | Die Anzahl der Pixel ist meist das erstgenannte Kriterium bei Digitalkameras. Dennoch ist es nicht unbedingt das wichtigste. Sie gibt an, wie viele Bildpunkte das Foto insgesamt hat. Hier sollten Sie danach gehen, wie Sie die Fotos hauptsächlich verwenden wollen: für die reine Betrachtung auf dem Monitor reichen 3 Megapixel aus, da übliche Bildschirmeinstellungen bis zu 1600x1200 Pixeln (entspricht ca. 2 Megapixel) gehen. Wollen Sie jedoch Posterabzüge machen oder evt. nur Bildausschnitte verwenden, so sollten es mehr Bildpunkte sein. Zum Vergleich: Bahnbilder.de veröffentlicht Ihre Bilder mit 0,5 Megapixeln. |
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| Zoom | Es ist zu unterscheiden zwischen digitalem und optischem Zoom. Digitaler Zoom bedeutet lediglich, dass die Kamera aus
dem Vollbild nur einen Ausschnitt verwendet - mit entsprechenden Qualitätseinbußen. Nach einigen Tests werden Sie sich dazu
entscheiden, vom Gebrauch des digitalen Zooms Abstand zu nehmen. Anders verhält es sich mit dem optischen Zoom, der für
Eisenbahn-Fotografen eine große Rolle spielt. Insbesondere bei Streckenfotos ist dieser sehr hilfreich für die Wahl des
geeigneten Fotoausschnittes.
Im Idealfalle beträgt der optische Zoom für den Eisenbahn-Fotografen einen Wert ab 10x |
| Belichtungszeiten | Insbesondere wichtig für Streckenfotos, um nicht verwaschene Züge zu erhalten. Wichtig: Man muss die Belichtungszeit
frei wählen können.
Empfehlenswert sind einstellbare Verschlusszeiten von 1/500 Sekunde oder geringer. |
| Serienfotos | Einmal zu früh oder zu spät auf den Auslöser gedrückt, und das ganze Foto ist nicht so, wie man es sich gedacht hat.
Optimal ist die Möglichkeit, durch einen Druck auf den Auslöser mehrere Fotos hintereinander machen zu können.
Mindestens 2-3 Bilder / Sekunde sollten es sein. |
| Speicherplatz | Die meisten Kameras liefern nur sehr kleine Speicherkarten mit. Sie sollten grob mit 2-3 MB pro Bild rechnen und können mit diesem Wert die für Ihre Zwecke optimale Speicherkartengröße ermitteln. |