Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Januar 2023:
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Zu DB-Dampflokzeiten hatte der Lokschuppen in Herzberg wegen des fehlenden Daches bei Eisenbahnfreunden einen gewissen Bekanntheitsgrad, hier im April 1976 mit der Lehrter 050 185-8. Gebaut wurde die Lok von Krupp in Essen (Fabr.-Nr. 2051) und am 23.09.1939 an das Bw Limburg (Lahn) geliefert. Nach Lehrte war sie erst am 16.03.1976 aus Stolberg (Rheinland) nach dem Ende des dortigen Dampfbetriebes gekommen und bereits am 24.06.1976 ausgemustert.
Horst Lüdicke
Vor dem schönen Stellwerksgebäude von Herzberg/Harz rangiert im April 1976 die 050 185-8
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Im April 1976 wurde nur noch eine Handvoll Personenzüge der DB von Dampflokomotiven befördert. Zu den wenigen Leistungen zählte die Beförderung des E 3104 von Bad Harzburg nach Goslar. Eigentlich eine Leistung der Ottbergener 044, an diesem nebligen Morgen hatte aber die Lehrter 051 761-5 die Ehre, den Zug zu befördern. Mit dem Ende des Winterfahrplans 1975/76 am 29.05.1976 wurden die Bw Lehrte und Ottbergen dampffrei. Damit endete auch die Aera dampfbespannter Reisezüge bei der DB. Die Indienststellung der Lok erfolgte am 24.12.1941 beim Bw Güstrow als 50 1761, gebaut wurde sie von der Maschinenbau und Bahnbedarf Potsdam-Babelsberg (Fabr.-Nr. 13662). Am 25.08.1976 kam sie noch nach Duisburg-Wedau, wurde dort aber nach nur 35 Dienstjahren bereits am 30.12.1976 ausgemustert.
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Am 07.01.1975 rangiert die Crailsheimer 052 218-5 in Lauda. Die Lok wurde von den Borsig-Werken (Fabr.-Nr. 15212) als 50 2218 ÜK am 04.07.1942 an das Bw Berlin-Tempelhof Vbf. geliefert und am 06.03.1976 beim Bw Ulm ausgemustert.
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Mit einem Güterzug verlassen die 052 801-8 und eine weitere 050-053 an einem verregneten Tag Ende Dezember 1974 den Bahnhof Crailsheim. Die 052 801-8 (Krauss-Maffei 16318/1942) wurde am 20.11.1942 als 50 2801 ÜK beim Bw Karlsruhe Rbf. in Dienst gestellt und am 25.03.1976 in Crailsheim ausgemustert.
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Am 29.12.1974 veranstalteten die Eisenbahnfreunde Zollernbahn mit den letzten beiden "Preußinnen" der DB eine Rundfahrt durch das Schwabenland, hier legen die 78 246 (Vulcan/Stettin 3772/1921, + 31.12.1974) und 38 1772 (Schichau/Elbing 2275/1915, + 01.01.1975) einen Zwischenhalt in Balingen ein. Für die 78 246 sollte es tatsächlich die letzte Fahrt sein, sie kam später ins Deutsche Dampflokmuseum, heute befindet sie sich jedoch wieder in ihrer letzten Heimat bei den Eisenbahnfreunden Zollernbahn, die eine betriebsfähige Aufarbeitung planen. Die 38 1772 war zwei Tage später, am 31.12.1974 noch einmal mit einem Sonderzug nach Basel unterwegs und ist jetzt nicht betriebsfähig bei der Museumsbahn Hanau zu besichtigen.
Horst Lüdicke
78 246 und 38 1772 sind auf ihrer Abschiedsfahrt durch das Schwabenland am 29.12.1974 in Immendingen angekommen
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Die zur "Letzten Fahrt" entsprechend beschriftete 38 1772 am 29.12.1974 in Sigmaringen. Genau genommen war es ihre vorletzte Fahrt, denn am 31.12.1974 beförderte sie noch einen Sonderzug nach Basel.
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Im Dezember 1978 setzt sich die Tallok 3 im Zugspitzbahnhof Garmisch-Partenkirchen vor einen Zug nach Grainau. Heute liegen hier keine Gleise mehr, der neue Bahnhof befindet sich in Höhe des Eissportzentrums.
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Auf den ersten 3 Kilometern verläuft die Strecke der Zugspitzbahn parallel zur Außerfernbahn, im Dezember 1978 befördert die Tallok 1 einen Zug von Grainau nach Garmisch-Partenkirchen
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Mit einem kurzen Zug ist die Tallok 1 der Zugspitzbahn im Dezember 1978 kurz hinter der Haltestelle Kreuzeckbahn nach Garmisch-Partenkirchen unterwegs
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Vor der Kulisse des Zugspitzmassivs fährt Tw 4 mit einem Beiwagen im Dezember 1978 zwischen den Stationen Eibsee und Grainau die Zahnradstrecke hinunter
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Tw 3 der Zugspitzbahn im Januar 1979 im Bahnhof Eibsee
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Im Haltepunkt Riffelriss wartet ein Zugspitzbahn-Triebwagen der Serie 1-4 im Dezember 1978 eine Zugkreuzung ab. Direkt hinter der Station beginnt die Tunnelstrecke hinauf zum Schneefernerhaus.
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Am 24.02.2016 verlässt der 620 511 mit einer Regionalbahn nach Kall den Kölner Hauptbahnhof
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Triebwagentreffen am 04.07.2020 im Bahnhof Euskirchen, von links nach rechts 620 521 nach Bad Münstereifel, 620 522 nach Mechernich und 620 009 nach Köln, hinter 620 522 versteckt sich noch der VT 745 der Rurtalbahn nach Düren
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Am winterlichen 28.02.2020 ist der 620 511 bei Urft als RE 22 von Köln nach Trier unterwewgs. Momentan ist der Streckenabschnitt zwischen Kall und Gerolstein wegen der Schäden durch das Juli-Hochwasser 2021 noch gesperrt, lt. DB sollen hier ab Ende 2023 wieder Züge verkehren.
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Kurz vor dem Haltepunkt Urft (Steinfeld) fährt der 620 019 am 28.02.2020 an der Urfter Mühle vorbei
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Mit dem RE 22 von Köln nach Trier durchfährt der 620 040/540 am 28.02.2020 den Haltepunkt Urft (Steinfeld)
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Kurz vor dem Bahnhof Blankenheim (Wald) ist der 620 524 am 28.02.2020 nach Trier unterwegs. Bleibt zu hoffen, dass solche Aufnahmen bald wieder möglich sind.
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Ein Hauch von Winter: Am 21.01.2023 durchfährt 78 468 mit einem Sonderzug von Münster nach Winterberg Freienohl
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Mit dem RE 17 steht 633 110 am 21.01.2023 abfahrbereit im Hauptbahnhof Hagen
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Vor dem stattlichen Bahnhofsgebäude von Bestwig trifft 633 605 am 21.01.2023 mit dem RE 17 ein. Von "DB" ist - sieht man einmal vom Bahnsteig und den Zügen ab - nicht viel zu spüren, noch nicht einmal einen Fahrkartenautomaten gibt es hier!
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633 105/605 verlässt am 21.01.2023 den Bahnhof Bestwig in Richtung Kassel-Wilhelmshöhe
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Mit diesem "Lokdenkmal" wird auf dem Bahnhofsvorplatz von Bestwig lt. Tafel "an die bedeutende Rolle von Bahnhof und Bahnbetriebswerk Bestwig an der Oberen Ruhrtalbahn" erinnert (21.01.2023)
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