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99 7236-5 (99 236) der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) als P 8930 vom Brocken nach Wernigerode Hbf steht im Bahnhof Wernigerode-Hasserode auf der Harzquerbahn (Bahnstrecke Nordhausen Nord–Wernigerode | KBS 325).
[2.2.2020 | 14:48 Uhr]
99 7236-5 (99 236) der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) als P 8930 vom Brocken nach Wernigerode Hbf steht im Bahnhof Wernigerode-Hasserode auf der Harzquerbahn (Bahnstrecke Nordhausen Nord–Wernigerode | KBS 325). [2.2.2020 | 14:48 Uhr]
Clemens Kral

Blick auf das Empfangsgebäude des Bahnhofs Drei Annen Hohne der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) bei regnerischem Wetter.
[2.2.2020 | 14:16 Uhr]
Blick auf das Empfangsgebäude des Bahnhofs Drei Annen Hohne der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) bei regnerischem Wetter. [2.2.2020 | 14:16 Uhr]
Clemens Kral

Das  Stellwerk S  in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof.

Blick Richtung Rosensteinbrücke südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt, die bald durch die neue Neckarbrücke als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof ersetzt werden soll.
Am rechten oberen Bildrand befindet sich das Schloss Rosenstein.
[13.3.2020 | 17:24 Uhr]

Ein Vergleichsbild aus der Realität mit der heutigen Situation:
https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~galerien~bahnprojekt-stuttgart-ulm/1205292/suedlich-des-bahnhofs-stuttgart-bad-cannstatt-entsteht.html

Weitere Informationen zur Anlage:
https://www.stellwerk-s.de/
Das "Stellwerk S" in Herrenberg zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof. Blick Richtung Rosensteinbrücke südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt, die bald durch die neue Neckarbrücke als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof ersetzt werden soll. Am rechten oberen Bildrand befindet sich das Schloss Rosenstein. [13.3.2020 | 17:24 Uhr] Ein Vergleichsbild aus der Realität mit der heutigen Situation: https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~galerien~bahnprojekt-stuttgart-ulm/1205292/suedlich-des-bahnhofs-stuttgart-bad-cannstatt-entsteht.html Weitere Informationen zur Anlage: https://www.stellwerk-s.de/
Clemens Kral

Modellbahn / Spur N / Anlagen, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

791 1200x815 Px, 16.05.2020

In der Realität schon längst Geschichte:
Ein 420 der S-Bahn Stuttgart überquert die Rosensteinbrücke südlich des Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt.

Aufgenommen im  Stellwerk S  in Herrenberg. Es zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof.
[13.3.2020 | 17:23 Uhr]

Weitere Informationen:
https://www.stellwerk-s.de/
In der Realität schon längst Geschichte: Ein 420 der S-Bahn Stuttgart überquert die Rosensteinbrücke südlich des Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt. Aufgenommen im "Stellwerk S" in Herrenberg. Es zeigt seit September 2017 ein originalgetreues Modell des Gebiets der Gleise rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof in Spur N. Erbaut wurde die sehr detailverliebte Anlage in über 30 Jahren von Wolfgang Frey, einst Fahrdienstleiter im Stuttgarter Stellwerk am Hauptbahnhof. [13.3.2020 | 17:23 Uhr] Weitere Informationen: https://www.stellwerk-s.de/
Clemens Kral

Modellbahn / Spur N / Anlagen, Modellbahn / Spur N / Triebzüge, Süddeutschland, Schweiz und Österreich

749 1200x815 Px, 16.05.2020

Blick auf die Gleisanlagen des Bahnhofs Halle-Nietleben auf der Bahnstrecke Merseburg–Halle-Nietleben (KBS 588). Wo wenige zuvor noch viele Bombardier Talent 2 der S-Bahn Mitteldeutschland (DB Regio Südost) dicht an dicht standen, da sie wegen des eingeschränkten Corona-Fahrplans nicht gebraucht wurden, ist von abgestellten Zügen mittlerweile wieder keine Spur zu sehen.
Aufgenommen hinter dem Zaun an der Heidestraße.
[7.5.2020 | 13:25 Uhr]
Blick auf die Gleisanlagen des Bahnhofs Halle-Nietleben auf der Bahnstrecke Merseburg–Halle-Nietleben (KBS 588). Wo wenige zuvor noch viele Bombardier Talent 2 der S-Bahn Mitteldeutschland (DB Regio Südost) dicht an dicht standen, da sie wegen des eingeschränkten Corona-Fahrplans nicht gebraucht wurden, ist von abgestellten Zügen mittlerweile wieder keine Spur zu sehen. Aufgenommen hinter dem Zaun an der Heidestraße. [7.5.2020 | 13:25 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick auf das Gleis der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, das hier vom Bahnhof Halle-Nietleben aus einzweigt. Auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern verläuft es nun parallel zur Heidestraße bzw. Salzmünder Straße.
Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum.
[7.5.2020 | 13:24 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick auf das Gleis der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, das hier vom Bahnhof Halle-Nietleben aus einzweigt. Auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern verläuft es nun parallel zur Heidestraße bzw. Salzmünder Straße. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum. [7.5.2020 | 13:24 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße Richtung Bahnhof Halle-Nietleben. Hier zweigte damals die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, ein.
Bis zum 31.7.2002 fuhr auf dem im Vordergrund befindlichen Gleis noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit der Stilllegung des Teilstücks nach Dölau ist Halle-Nietleben der Endpunkt, wie man anhand der Doppelstockgarnitur der S-Bahn Mitteldeutschland (DB Regio Südost) im Hintergrund erkennen kann.
[7.5.2020 | 13:21 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße Richtung Bahnhof Halle-Nietleben. Hier zweigte damals die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, ein. Bis zum 31.7.2002 fuhr auf dem im Vordergrund befindlichen Gleis noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit der Stilllegung des Teilstücks nach Dölau ist Halle-Nietleben der Endpunkt, wie man anhand der Doppelstockgarnitur der S-Bahn Mitteldeutschland (DB Regio Südost) im Hintergrund erkennen kann. [7.5.2020 | 13:21 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Interessanterweise ist erst einige Hundert Meter weiter ein Prellbock auf den Gleisen installiert worden, wie man im Hintergrund erkennen kann.
Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum.
[7.5.2020 | 13:22 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Interessanterweise ist erst einige Hundert Meter weiter ein Prellbock auf den Gleisen installiert worden, wie man im Hintergrund erkennen kann. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum. [7.5.2020 | 13:22 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick von der Gartenstadt Nietleben auf den ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße, der neben der nur wenige Meter entfernten Eisenbahnüberführung (EÜ) der Querung für Fußgänger und Radfahrer dient. In dessen unmittelbarer Nähe befand sich zu DDR-Zeiten noch die Gaststätte  Zur Grünen Tanne . Konzipiert als Anrufschranke, musste damals eine Taste zum Öffnen gedrückt werden.
Die Anlage befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
Aufgenommen im Gegenlicht.
[7.5.2020 | 13:18 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick von der Gartenstadt Nietleben auf den ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße, der neben der nur wenige Meter entfernten Eisenbahnüberführung (EÜ) der Querung für Fußgänger und Radfahrer dient. In dessen unmittelbarer Nähe befand sich zu DDR-Zeiten noch die Gaststätte "Zur Grünen Tanne". Konzipiert als Anrufschranke, musste damals eine Taste zum Öffnen gedrückt werden. Die Anlage befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Aufgenommen im Gegenlicht. [7.5.2020 | 13:18 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick von der Eisenbahnüberführung (EÜ) an der Heidestraße in Halle-Nietleben auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt.
Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum.
[7.5.2020 | 13:14 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick von der Eisenbahnüberführung (EÜ) an der Heidestraße in Halle-Nietleben auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen zur Reaktivierung des Teilstücks zum Dölauer Heidebahnhof, an denen sich auch die Freunde der Halle-Hettstedter-Eisenbahn e.V. rege beteiligen. Auch der Umbau zum Radweg steht im Raum. [7.5.2020 | 13:14 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:12 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:12 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:11 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:11 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Blick auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, Richtung Bahnhof Halle-Nietleben. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seitdem wird die stillgelegte Verbindung nach Dölau mit Bussen bedient, wie es am rechten Bildrand durch die Haltestelle Am Heidesee angedeutet ist.
Ebenfalls zu sehen ist hier ein Rangierhaltsignal nahe des ehemaligen Postens P3. Es trägt die Nr. 32.
Aufgenommen im Gegenlicht.
[7.5.2020 | 13:16 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Blick auf die Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt, Richtung Bahnhof Halle-Nietleben. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. Seitdem wird die stillgelegte Verbindung nach Dölau mit Bussen bedient, wie es am rechten Bildrand durch die Haltestelle Am Heidesee angedeutet ist. Ebenfalls zu sehen ist hier ein Rangierhaltsignal nahe des ehemaligen Postens P3. Es trägt die Nr. 32. Aufgenommen im Gegenlicht. [7.5.2020 | 13:16 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Der hier gezeigte ehemalige Posten (P3) war einst für die Bedienung des Bahnübergangs an der Heidestraße in Halle-Nietleben zuständig. Konzipiert als Anrufschranke, musste damals das Öffnen der Schranke immer erst durch das Drücken eines Knopfes seitens der Verkehrsteilnehmer beim Posten angefordert werden. Lange Schließzeiten waren dennoch damals keine Seltenheit.
Die Anlage befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:11 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Der hier gezeigte ehemalige Posten (P3) war einst für die Bedienung des Bahnübergangs an der Heidestraße in Halle-Nietleben zuständig. Konzipiert als Anrufschranke, musste damals das Öffnen der Schranke immer erst durch das Drücken eines Knopfes seitens der Verkehrsteilnehmer beim Posten angefordert werden. Lange Schließzeiten waren dennoch damals keine Seltenheit. Die Anlage befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:11 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Diese Halbschranke von WSSB gehört zum ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben. Wahrscheinlich hat sich heutzutage die Wegeführung etwas geändert, stand damals, als es hier noch die Gaststätte  Zur Grünen Tanne  gab, sicherlich noch keine Hecke davor.
Die Anlage befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:19 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Diese Halbschranke von WSSB gehört zum ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben. Wahrscheinlich hat sich heutzutage die Wegeführung etwas geändert, stand damals, als es hier noch die Gaststätte "Zur Grünen Tanne" gab, sicherlich noch keine Hecke davor. Die Anlage befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:19 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Dieser ehemalige Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben dient nach wie vor der Querung für Fußgänger und Radfahrer von der Gartenstadt Nietleben zum eigentlichen Stadtteil. Konzipiert als Anrufschranke, musste damals eine Taste zum Öffnen gedrückt werden.
Die Anlage befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:27 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Dieser ehemalige Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben dient nach wie vor der Querung für Fußgänger und Radfahrer von der Gartenstadt Nietleben zum eigentlichen Stadtteil. Konzipiert als Anrufschranke, musste damals eine Taste zum Öffnen gedrückt werden. Die Anlage befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:27 Uhr]
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Dieser ehemalige Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben dient nach wie vor der Querung für Fußgänger und Radfahrer von der Gartenstadt Nietleben zum eigentlichen Stadtteil.
Er befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:08 Uhr]
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Dieser ehemalige Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben dient nach wie vor der Querung für Fußgänger und Radfahrer von der Gartenstadt Nietleben zum eigentlichen Stadtteil. Er befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:08 Uhr]
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Nahe der Berghalde gibt es einen Trampelpfad über die Schienen, um schneller zum Heidesee zu gelangen.
Der weitere Verlauf der Trasse bis zum Bahnhof Nietleben ist ab hier schwer nachzuverfolgen, da das Gleis abgetragen bzw. überbaut wurde. Daher ist es mein letztes Foto dieser kleinen Serie.
[7.5.2020 | 12:55 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Nahe der Berghalde gibt es einen Trampelpfad über die Schienen, um schneller zum Heidesee zu gelangen. Der weitere Verlauf der Trasse bis zum Bahnhof Nietleben ist ab hier schwer nachzuverfolgen, da das Gleis abgetragen bzw. überbaut wurde. Daher ist es mein letztes Foto dieser kleinen Serie. [7.5.2020 | 12:55 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Hinein ins Dickicht:
Dort, wo die Schienen sich allmählich vom Fußweg südlich des Heidesees trennen und zur Berghalde verlaufen, sind sie bereits stark überwuchert.
Möchte man das Gleis weiterverfolgen, muss man in kleinere Schleichwege abzweigen.
[7.5.2020 | 12:51 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Hinein ins Dickicht: Dort, wo die Schienen sich allmählich vom Fußweg südlich des Heidesees trennen und zur Berghalde verlaufen, sind sie bereits stark überwuchert. Möchte man das Gleis weiterverfolgen, muss man in kleinere Schleichwege abzweigen. [7.5.2020 | 12:51 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Dort, wo die Schienen sich allmählich vom Fußweg südlich des Heidesees trennen und zur Berghalde verlaufen, hat sich mittlerweile eine Birke breitgemacht. Somit erobert sich die Natur den Gleisbereich Stück für Stück zurück.
[7.5.2020 | 12:53 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Dort, wo die Schienen sich allmählich vom Fußweg südlich des Heidesees trennen und zur Berghalde verlaufen, hat sich mittlerweile eine Birke breitgemacht. Somit erobert sich die Natur den Gleisbereich Stück für Stück zurück. [7.5.2020 | 12:53 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Hier noch ein  Durchblick  auf das Streckengleis in östlicher Richtung. Auf den Schienen ist mittlerweile eine Birke gewachsen, die ich durch ihre besondere Form als eine Art Rahmen für das Foto genutzt habe.
[7.5.2020 | 12:51 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Hier noch ein "Durchblick" auf das Streckengleis in östlicher Richtung. Auf den Schienen ist mittlerweile eine Birke gewachsen, die ich durch ihre besondere Form als eine Art Rahmen für das Foto genutzt habe. [7.5.2020 | 12:51 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

In der Nähe der Berghalde trennt sich das Gleis allmählich vom Heidesee. Möchte man es weiterverfolgen, muss man vom großen Fußweg in kleinere Schleichwege abzweigen.
Ab hier besteht der Gleisunterbau nicht mehr aus Beton-, sondern Holzschwellen.
[7.5.2020 | 12:50 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. In der Nähe der Berghalde trennt sich das Gleis allmählich vom Heidesee. Möchte man es weiterverfolgen, muss man vom großen Fußweg in kleinere Schleichwege abzweigen. Ab hier besteht der Gleisunterbau nicht mehr aus Beton-, sondern Holzschwellen. [7.5.2020 | 12:50 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Mit Blick in westlicher Richtung lässt sich zwischen Fußweg und Wiese noch ein Schienenstrang ausfindig machen. Das Gleis trennt sich hier allmählich vom Heidesee und verläuft in einem leichten Bogen weiter zur Berghalde.
[7.5.2020 | 12:48 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Mit Blick in westlicher Richtung lässt sich zwischen Fußweg und Wiese noch ein Schienenstrang ausfindig machen. Das Gleis trennt sich hier allmählich vom Heidesee und verläuft in einem leichten Bogen weiter zur Berghalde. [7.5.2020 | 12:48 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Blick auf das Streckengleis südlich des Heidesees, das auf einigen Hundert Metern parallel zum Fußweg verläuft und relativ wenig bewachsen ist. Hier besteht der Unterbau aus Betonschwellen.
Aufgenommen im Gegenlicht.
[7.5.2020 | 12:47 Uhr]

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Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Blick auf das Streckengleis südlich des Heidesees, das auf einigen Hundert Metern parallel zum Fußweg verläuft und relativ wenig bewachsen ist. Hier besteht der Unterbau aus Betonschwellen. Aufgenommen im Gegenlicht. [7.5.2020 | 12:47 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
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