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Bilder von Reinhard Korsch

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U-Bahnhof Bismarckstrasse auf der Linie U12 (Ruhleben <<>> Warschauer Straße) in Berlin-Charlottenburg. In die neu mit grünen Keramikfliesen verkleideten Bahnhofswände werden jetzt nach und nach Schmuckelemente eingearbeitet. In den Rahmen werden später dann die Stationsschilder mit den Hinweisen zum Stationsnamen u.s.w. eingesetzt. Foto: 24.11.2017
U-Bahnhof Bismarckstrasse auf der Linie U12 (Ruhleben <<>> Warschauer Straße) in Berlin-Charlottenburg. In die neu mit grünen Keramikfliesen verkleideten Bahnhofswände werden jetzt nach und nach Schmuckelemente eingearbeitet. In den Rahmen werden später dann die Stationsschilder mit den Hinweisen zum Stationsnamen u.s.w. eingesetzt. Foto: 24.11.2017
Reinhard Korsch

U-Bahnhof Bismarckstrasse auf der Linie U12 (Ruhleben <<>> Warschauer Straße) in Berlin-Charlottenburg. Die Renovierung der doppelstöckigen Bahnstation macht weiter Fortschritte. Große Flächen der Wände sind jetzt mit einer grünen Keramikfliese verkleidet. Auch die angedeuteten Säulen in den Wänden haben jetzt ein Keramikelement als Schlussstein erhalten. Die Arbeiten finden in den Nachtstunden statt. Foto: 25.10.2017
U-Bahnhof Bismarckstrasse auf der Linie U12 (Ruhleben <<>> Warschauer Straße) in Berlin-Charlottenburg. Die Renovierung der doppelstöckigen Bahnstation macht weiter Fortschritte. Große Flächen der Wände sind jetzt mit einer grünen Keramikfliese verkleidet. Auch die angedeuteten Säulen in den Wänden haben jetzt ein Keramikelement als Schlussstein erhalten. Die Arbeiten finden in den Nachtstunden statt. Foto: 25.10.2017
Reinhard Korsch

In der Westwand der Brücke der ehemaligen Stamm­bahnlinie Berlin-Potsdam, der ältesten Eisenbahnverbindung in Preußen (Machnower Straße Ecke Kremnitzufer in Berlin-Zehlendorf), be­fin­det sich ein Granit­stein mit der Jahreszahl 1838. Ein in Stein gemeißelter Text erklärt die Bedeutung. Der Text lautet: Dieser Jahresstein entstammt dem gewölbten Bauwerk für die erste preußische Eisenbahnlinie, das i.J. 1926 umgebaut wurde. Foto (digital bearbeitet):17.08.2017
In der Westwand der Brücke der ehemaligen Stamm­bahnlinie Berlin-Potsdam, der ältesten Eisenbahnverbindung in Preußen (Machnower Straße Ecke Kremnitzufer in Berlin-Zehlendorf), be­fin­det sich ein Granit­stein mit der Jahreszahl 1838. Ein in Stein gemeißelter Text erklärt die Bedeutung. Der Text lautet: Dieser Jahresstein entstammt dem gewölbten Bauwerk für die erste preußische Eisenbahnlinie, das i.J. 1926 umgebaut wurde. Foto (digital bearbeitet):17.08.2017
Reinhard Korsch

Deutschland / Galerien / Bahn und Zeit

40 1156x580 Px, 18.08.2017

In der Westwand der Brücke der ehemaligen Stamm­bahnlinie Berlin-Potsdam, der ältesten Eisenbahnverbindung in Preußen (Machnower Straße Ecke Kremnitzufer in Berlin-Zehlendorf), be­fin­det sich ein Granit­stein mit der Jahreszahl 1838. Ein in Stein gemeißelter Text erklärt die Bedeutung. Der Text lautet: Dieser Jahresstein entstammt dem gewölbten Bauwerk für die erste preußische Eisenbahnlinie, das i.J. 1926 umgebaut wurde. Foto:17.08.2017
In der Westwand der Brücke der ehemaligen Stamm­bahnlinie Berlin-Potsdam, der ältesten Eisenbahnverbindung in Preußen (Machnower Straße Ecke Kremnitzufer in Berlin-Zehlendorf), be­fin­det sich ein Granit­stein mit der Jahreszahl 1838. Ein in Stein gemeißelter Text erklärt die Bedeutung. Der Text lautet: Dieser Jahresstein entstammt dem gewölbten Bauwerk für die erste preußische Eisenbahnlinie, das i.J. 1926 umgebaut wurde. Foto:17.08.2017
Reinhard Korsch

Deutschland / Galerien / Bahn und Zeit

44 1200x675 Px, 18.08.2017

In der Westwand der Brücke der ehemaligen Stamm­bahnlinie Berlin-Potsdam, der ältesten Eisenbahnverbindung in Preußen (Machnower Straße Ecke Kremnitzufer in Berlin-Zehlendorf), be­fin­det sich ein Granit­stein mit der Jahreszahl 1838. Foto:17.08.2017
In der Westwand der Brücke der ehemaligen Stamm­bahnlinie Berlin-Potsdam, der ältesten Eisenbahnverbindung in Preußen (Machnower Straße Ecke Kremnitzufer in Berlin-Zehlendorf), be­fin­det sich ein Granit­stein mit der Jahreszahl 1838. Foto:17.08.2017
Reinhard Korsch

Deutschland / Galerien / Bahn und Zeit

46 1200x676 Px, 18.08.2017

Das hätte nicht in´s Auge, sondern direkt auf die Bahngleise und die Fahrdrähte gehen können. Der Sturm der die Birke fällte tobte von Westen über Berlin hinweg. Der Baum fiel in Richtung Osten und somit von den Bahnanlagen weg. Ein Schaden an der Oberleitung, oder schlimmer noch, an Bahnfahrzeugen, hätte den Verkehr auf einer viel befahrenen Strecke zwischen Berlin (Wannsee) und Potsdam lahm gelegt. Foto: 22.06.2017
Das hätte nicht in´s Auge, sondern direkt auf die Bahngleise und die Fahrdrähte gehen können. Der Sturm der die Birke fällte tobte von Westen über Berlin hinweg. Der Baum fiel in Richtung Osten und somit von den Bahnanlagen weg. Ein Schaden an der Oberleitung, oder schlimmer noch, an Bahnfahrzeugen, hätte den Verkehr auf einer viel befahrenen Strecke zwischen Berlin (Wannsee) und Potsdam lahm gelegt. Foto: 22.06.2017
Reinhard Korsch

Hier hatte sich eine kräftige Birke während eines Sturms quer über einen beliebten Wander-/Radweg gelegt. Was sucht denn das Bild hier unter den Fotos von Eisenbahnen? Dem aufmerksamen Betrachter fällt sofort die unmittelbare Nähe zu Bahngleisen mit den gespannten Fahrdrähten auf. Der vorherrschende Westwind während des Sturms verhinderte eine Totalsperrung mit der Folge das der Bahnverkehr zwischen Berlin-Wannsee und im weitesten Sinne Potsdam unterbrochen worden wäre. Foto: 22.06.2017
Hier hatte sich eine kräftige Birke während eines Sturms quer über einen beliebten Wander-/Radweg gelegt. Was sucht denn das Bild hier unter den Fotos von Eisenbahnen? Dem aufmerksamen Betrachter fällt sofort die unmittelbare Nähe zu Bahngleisen mit den gespannten Fahrdrähten auf. Der vorherrschende Westwind während des Sturms verhinderte eine Totalsperrung mit der Folge das der Bahnverkehr zwischen Berlin-Wannsee und im weitesten Sinne Potsdam unterbrochen worden wäre. Foto: 22.06.2017
Reinhard Korsch

ET 2442 718 und ET 2442 726 (Talent 2) der DB Regio  Werdenfelsbahn . Die beiden  Hamsterbacken  stehen im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Foto:2015
ET 2442 718 und ET 2442 726 (Talent 2) der DB Regio "Werdenfelsbahn". Die beiden "Hamsterbacken" stehen im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Foto:2015
Reinhard Korsch

Moderner Zugzielanzeiger der DB im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Foto:2015
Moderner Zugzielanzeiger der DB im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Foto:2015
Reinhard Korsch

Deutschland / Sonstiges / Zugzielanzeiger

262 1200x675 Px, 15.07.2016

Moderner Zugzielanzeiger der BZB in einem Zug installiert. Foto:2015
Moderner Zugzielanzeiger der BZB in einem Zug installiert. Foto:2015
Reinhard Korsch

Kupplung zwischen zwei ET 2442 (Talent 2) der DB Regio  Werdenfelsbahn  im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Foto:2015
Kupplung zwischen zwei ET 2442 (Talent 2) der DB Regio "Werdenfelsbahn" im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Foto:2015
Reinhard Korsch

Denkmal zur Erinnerung an die Eröffnung der dritten und letzten Teilstrecke (Bahnhof Eibsee <> Zugspitzplatt) der BZB. Foto:Bahnhofsvorplatz an der Station Eibsee, 2015
Denkmal zur Erinnerung an die Eröffnung der dritten und letzten Teilstrecke (Bahnhof Eibsee <> Zugspitzplatt) der BZB. Foto:Bahnhofsvorplatz an der Station Eibsee, 2015
Reinhard Korsch

Ende der Strecke mit Zahnstange (nach dem System Riggenbach). Hier im Bahnhof Grainau (751m üNN) der BZB
. Foto:2015
Ende der Strecke mit Zahnstange (nach dem System Riggenbach). Hier im Bahnhof Grainau (751m üNN) der BZB . Foto:2015
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Im Bild die Materialförder- und Siloeinheit MFS 100. Diese Siloeinheiten werden je nach benötigter Speicherkapazität zu mehreren Einheiten zusammen gestellt. Der Füllvorgang beginnt beim vordersten Wagen (in Arbeitsrichtung). Die folgenden Wagen dienen als Förderstraße. (Anmerkung: Das Foto ist nicht schief. Der Dresselsteig (die Verlängerung der Dresselstraße) im Hintergrund verbindet die Rognitzstraße (rechte Seite) mit der Riehlstraße (linke Seite) über die Stadtautobahn A100 hinweg. Der Steig ist gleichzeitig der nördliche Zugang zur S-Bahnstation Messe Nord/ICC. Dem Heimat-Unkundigen möchte ich sagen das ALLE wichtigen Straße im Bereich zwischen ICC (Internationales Congress Centrum) und dem Spandauer Damm von Westen nach Osten ein unterschiedliches starkes Gefälle haben. Ich möchte auf meine kleine Bilderserie hier bei Fahrzeugbilder (z.B. Bild #ID60754) verweisen. Würde man ein Seifenkistenrennen auf einer Ebene starten...? Foto: 06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Im Bild die Materialförder- und Siloeinheit MFS 100. Diese Siloeinheiten werden je nach benötigter Speicherkapazität zu mehreren Einheiten zusammen gestellt. Der Füllvorgang beginnt beim vordersten Wagen (in Arbeitsrichtung). Die folgenden Wagen dienen als Förderstraße. (Anmerkung: Das Foto ist nicht schief. Der Dresselsteig (die Verlängerung der Dresselstraße) im Hintergrund verbindet die Rognitzstraße (rechte Seite) mit der Riehlstraße (linke Seite) über die Stadtautobahn A100 hinweg. Der Steig ist gleichzeitig der nördliche Zugang zur S-Bahnstation Messe Nord/ICC. Dem Heimat-Unkundigen möchte ich sagen das ALLE wichtigen Straße im Bereich zwischen ICC (Internationales Congress Centrum) und dem Spandauer Damm von Westen nach Osten ein unterschiedliches starkes Gefälle haben. Ich möchte auf meine kleine Bilderserie hier bei Fahrzeugbilder (z.B. Bild #ID60754) verweisen. Würde man ein Seifenkistenrennen auf einer Ebene starten...? Foto: 06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. (Für Kenner:ICC/Messe Nord = good old  Witzleben ). Im Bild die Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S. Vollhydraulisch angetrieben erledigt sie die Reinigung, Erneuerung und den Vollaushub der Bettung. Hier ein paar Eckdaten. Aushub- und Reinigungsleistung (in einem Arbeitsgang) 1000 Kubikmeter/Stunde. Diese Arbeitsleistung erfolgt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 390m/Stunde. (Anmerkung: Das Foto ist nicht schief. Dem Heimat-Unkundigen möchte ich sagen das ALLE wichtigen Straße im Bereich zwischen ICC (Internationales Congress Centrum) und dem Spandauer Damm von Westen nach Osten ein unterschiedliches starkes Gefälle haben. Die im Hintergrund befindliche Kaiserdammbrücke (im Zuge des Kaiserdamm) hat ein starkes Gefälle. Ich möchte auf meine kleine Bilderserie hier bei Fahrzeugbilder (z.B. Bild #ID60754) verweisen. Würde man ein Seifenkistenrennen auf einer Ebene starten...?). Im Übrigen befindet sich die Gleisbaustelle in einer langgezogenen Kurve. Um den Fliehkräften entgegen zu wirken hat man natürlich die beiden Schienen horizontal zueinander leicht schräg eingebaut. Das Schlussfahrzeug des Bauzuges kippt also wirklich.) Foto: 06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. (Für Kenner:ICC/Messe Nord = good old "Witzleben"). Im Bild die Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S. Vollhydraulisch angetrieben erledigt sie die Reinigung, Erneuerung und den Vollaushub der Bettung. Hier ein paar Eckdaten. Aushub- und Reinigungsleistung (in einem Arbeitsgang) 1000 Kubikmeter/Stunde. Diese Arbeitsleistung erfolgt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 390m/Stunde. (Anmerkung: Das Foto ist nicht schief. Dem Heimat-Unkundigen möchte ich sagen das ALLE wichtigen Straße im Bereich zwischen ICC (Internationales Congress Centrum) und dem Spandauer Damm von Westen nach Osten ein unterschiedliches starkes Gefälle haben. Die im Hintergrund befindliche Kaiserdammbrücke (im Zuge des Kaiserdamm) hat ein starkes Gefälle. Ich möchte auf meine kleine Bilderserie hier bei Fahrzeugbilder (z.B. Bild #ID60754) verweisen. Würde man ein Seifenkistenrennen auf einer Ebene starten...?). Im Übrigen befindet sich die Gleisbaustelle in einer langgezogenen Kurve. Um den Fliehkräften entgegen zu wirken hat man natürlich die beiden Schienen horizontal zueinander leicht schräg eingebaut. Das Schlussfahrzeug des Bauzuges kippt also wirklich.) Foto: 06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Arbeitet die Bettungsreinigungsmaschine unter Vollast erzeugt sie einen gewissen Geräuschpegel und auch eine gewisse Stauberzeugung ist zu erkennen. Im Bild befindet sich die Aufnahme und Einbringvorrichtung der Maschine gerade unter der Kaiserdammbrücke. Dort ist die Erde extrem trocken. Entsprechend stark ist die Staubentwicklung. Da sich unter der Brücke, hängend, die U-Bahntrasse der Linie U2 befindet und direkt anschließend an die Brücke sich die Station Kaiserdamm befindet, wurde der Staub auch in die Bahnstation gedrückt. Ein Rauchmelder hätte Fehlalarm gegeben... Foto:06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Arbeitet die Bettungsreinigungsmaschine unter Vollast erzeugt sie einen gewissen Geräuschpegel und auch eine gewisse Stauberzeugung ist zu erkennen. Im Bild befindet sich die Aufnahme und Einbringvorrichtung der Maschine gerade unter der Kaiserdammbrücke. Dort ist die Erde extrem trocken. Entsprechend stark ist die Staubentwicklung. Da sich unter der Brücke, hängend, die U-Bahntrasse der Linie U2 befindet und direkt anschließend an die Brücke sich die Station Kaiserdamm befindet, wurde der Staub auch in die Bahnstation gedrückt. Ein Rauchmelder hätte Fehlalarm gegeben... Foto:06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Eine weitere Einheit der Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S ist die Stopfmaschine. Nachdem der gereinigte Schotter eingebracht, die Bettung geformt und die Schwellen und Gleise gereinigt sind, wird das Gleis mit Hilfe der Stopfmaschine ausgerichtet. Die Stopfmeißel stechen zwischen die Schwellen und verdichten durch rütteln den Schotter. Laser gesteuert wird gleichzeitig das Gleis durch heben oder senken ausgerichtet. Foto:06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Eine weitere Einheit der Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S ist die Stopfmaschine. Nachdem der gereinigte Schotter eingebracht, die Bettung geformt und die Schwellen und Gleise gereinigt sind, wird das Gleis mit Hilfe der Stopfmaschine ausgerichtet. Die Stopfmeißel stechen zwischen die Schwellen und verdichten durch rütteln den Schotter. Laser gesteuert wird gleichzeitig das Gleis durch heben oder senken ausgerichtet. Foto:06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Das Herzstück der Hochleistungs-Bettungsmaschine RM 900 S. Gleise und Schwellen werden unter der Maschine angehoben. Eine Schraubenwalze unter den Schwellen befördert die Schottersteine nach links und rechts aus dem Bett und auf Förderbänder. Der Schotter wird nun einem Siebwagen zugeführt. Der gereinigte Schotter wird mit Hilfe der Schotterverteileinrichtung wieder unter und auf das Gleis eingebracht. Ein Schotterpflug formt die Bettung und eine Bürste fegt die Schwellen und Gleise steinfrei. Foto:06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Das Herzstück der Hochleistungs-Bettungsmaschine RM 900 S. Gleise und Schwellen werden unter der Maschine angehoben. Eine Schraubenwalze unter den Schwellen befördert die Schottersteine nach links und rechts aus dem Bett und auf Förderbänder. Der Schotter wird nun einem Siebwagen zugeführt. Der gereinigte Schotter wird mit Hilfe der Schotterverteileinrichtung wieder unter und auf das Gleis eingebracht. Ein Schotterpflug formt die Bettung und eine Bürste fegt die Schwellen und Gleise steinfrei. Foto:06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Das Herzstück der Hochleistungs-Bettungsmaschine RM 900 S. Gleise und Schwellen werden unter der Maschine angehoben. Eine Schraubenwalze unter den Schwellen befördert die Schottersteine nach links und rechts aus dem Bett und auf Förderbänder. Der Schotter wird nun einem Siebwagen zugeführt und gereignet. Foto:06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Das Herzstück der Hochleistungs-Bettungsmaschine RM 900 S. Gleise und Schwellen werden unter der Maschine angehoben. Eine Schraubenwalze unter den Schwellen befördert die Schottersteine nach links und rechts aus dem Bett und auf Förderbänder. Der Schotter wird nun einem Siebwagen zugeführt und gereignet. Foto:06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Im Bild die Materialförder- und Siloeinheit MFS 100. Diese Siloeinheiten werden je nach benötigter Speicherkapazität zu mehreren Einheiten zusammen gestellt. Der Füllvorgang beginnt beim vordersten Wagen (in Arbeitsrichtung). Die folgenden Wagen dienen als Förderstraße. Foto: 06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Im Bild die Materialförder- und Siloeinheit MFS 100. Diese Siloeinheiten werden je nach benötigter Speicherkapazität zu mehreren Einheiten zusammen gestellt. Der Füllvorgang beginnt beim vordersten Wagen (in Arbeitsrichtung). Die folgenden Wagen dienen als Förderstraße. Foto: 06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Der Siebwagen der Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S. Der gerade aufgenommene Schotter wird hier gereinigt (Rüttelsiebe). Der ausgesiebte Unrat wird über Förderbänder weiteren mitgeführten Wagen (Materialförder- und Siloeinheit MFS 100) zugeführt. Foto:06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Der Siebwagen der Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S. Der gerade aufgenommene Schotter wird hier gereinigt (Rüttelsiebe). Der ausgesiebte Unrat wird über Förderbänder weiteren mitgeführten Wagen (Materialförder- und Siloeinheit MFS 100) zugeführt. Foto:06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Das Herzstück der Hochleistungs-Bettungsmaschine RM 900 S. Gleise und Schwellen werden unter der Maschine angehoben. Eine Schraubenwalze unter den Schwellen befördert die Schottersteine nach links und rechts aus dem Bett und auf Förderbänder. Der Schotter wird nun einem Siebwagen zugeführt. Foto:06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Das Herzstück der Hochleistungs-Bettungsmaschine RM 900 S. Gleise und Schwellen werden unter der Maschine angehoben. Eine Schraubenwalze unter den Schwellen befördert die Schottersteine nach links und rechts aus dem Bett und auf Förderbänder. Der Schotter wird nun einem Siebwagen zugeführt. Foto:06.04.2016
Reinhard Korsch

Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Das Herzstück der Hochleistungs-Bettungsmaschine RM 900 S. Gleise und Schwellen werden unter der Maschine angehoben. Eine Schraubenwalze unter den Schwellen befördert die Schottersteine nach links und rechts aus dem Bett und auf Förderbänder. Der Schotter wird nun eineinem Siebwagen zugeführt. Dort findet eine Schotterreinigung statt. Der gereinigte Schotter gelangt nun in eine Schotterverteileinrichtung und wird direkt auf das noch angehobene Gleis eingebracht. Ein Schotterpflug glättet die Bettung und eine nachgeordnete Stopfmaschine richtet das abgelegte Gleis lasergenau aus. Foto:06.04.2016
Gleisbauarbeiten auf der Berliner S-Bahn hier auf dem Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westend und ICC/Messe Nord. Das Herzstück der Hochleistungs-Bettungsmaschine RM 900 S. Gleise und Schwellen werden unter der Maschine angehoben. Eine Schraubenwalze unter den Schwellen befördert die Schottersteine nach links und rechts aus dem Bett und auf Förderbänder. Der Schotter wird nun eineinem Siebwagen zugeführt. Dort findet eine Schotterreinigung statt. Der gereinigte Schotter gelangt nun in eine Schotterverteileinrichtung und wird direkt auf das noch angehobene Gleis eingebracht. Ein Schotterpflug glättet die Bettung und eine nachgeordnete Stopfmaschine richtet das abgelegte Gleis lasergenau aus. Foto:06.04.2016
Reinhard Korsch

U-Bahnhof Bismarckstrasse auf der Linie U12 (Ruhleben <<>> Warschauer Straße) in Berlin-Charlottenburg. Wie zu lesen war, wird im Zuge einer großen Renovierung der doppelstöckigen Bahnstation auch die Wandverkleidung neu gestaltet. Die vorhandenen Metallplatten (rechter Bildrand) werden wohl gegen eine grünliche Kachel getauscht. Ganz am Ende des Bahnsteigs (Fahrtrichtung Warschauer Straße) wurde eine kleine Musterwand aufgebracht. Ob es bei der Farbwahl bleibt? Foto:14.09.2015
U-Bahnhof Bismarckstrasse auf der Linie U12 (Ruhleben <<>> Warschauer Straße) in Berlin-Charlottenburg. Wie zu lesen war, wird im Zuge einer großen Renovierung der doppelstöckigen Bahnstation auch die Wandverkleidung neu gestaltet. Die vorhandenen Metallplatten (rechter Bildrand) werden wohl gegen eine grünliche Kachel getauscht. Ganz am Ende des Bahnsteigs (Fahrtrichtung Warschauer Straße) wurde eine kleine Musterwand aufgebracht. Ob es bei der Farbwahl bleibt? Foto:14.09.2015
Reinhard Korsch

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