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Tw.452 (ex. Nürnberg Tw.367) in der al. Jana Pawla II nahe der Haltestelle Czyzyny. (21.08.2021)
Tw.452 (ex. Nürnberg Tw.367) in der al. Jana Pawla II nahe der Haltestelle Czyzyny. (21.08.2021)
Erwin Schidlofski

Tw.922 als Linie 4 in der al. Jana Pawla II kurz vor der Haltestelle Stella Sawickiego. (21.08.2021)
Tw.922 als Linie 4 in der al. Jana Pawla II kurz vor der Haltestelle Stella Sawickiego. (21.08.2021)
Erwin Schidlofski

Tw.136 + 536 (ex. Wien E1 4686 + c3 1277) in der al. Jana Pawla II kurz vor der Haltestelle Stella Sawickiego. (21.08.2021)
Tw.136 + 536 (ex. Wien E1 4686 + c3 1277) in der al. Jana Pawla II kurz vor der Haltestelle Stella Sawickiego. (21.08.2021)
Erwin Schidlofski

Tw.927 erreicht als Linie 52 in der ul. Mogilska  die Haltestelle Bialucha. (21.08.2021)
Tw.927 erreicht als Linie 52 in der ul. Mogilska die Haltestelle Bialucha. (21.08.2021)
Erwin Schidlofski

Schwerin NVS SL 1 (Tatra T3DC2 255) Platz der Freiheit am 12. Juli 1994. - Scan eines Farbnegativs. Film: Scotch 200. Kamera: Minolta XG-1.
Schwerin NVS SL 1 (Tatra T3DC2 255) Platz der Freiheit am 12. Juli 1994. - Scan eines Farbnegativs. Film: Scotch 200. Kamera: Minolta XG-1.
Kurt Rasmussen

Schwerin NVS SL 4 (Tatra T3DC1 104) / SL 2 (Tatra T3DC1 127) Platz der Freiheit am 12. Juli 1994. - Scan eines Farbnegativs. Film: Scotch 200. Kamera: Minolta XG-1.
Schwerin NVS SL 4 (Tatra T3DC1 104) / SL 2 (Tatra T3DC1 127) Platz der Freiheit am 12. Juli 1994. - Scan eines Farbnegativs. Film: Scotch 200. Kamera: Minolta XG-1.
Kurt Rasmussen

Schwerin NVS SL 1 (Tatra T3DC1 106) Friedensstraße (Hst. Platz der Freiheit) am 12. Juli 1994. - Scan eines Farbnegativs. Film: Scotch 200. Kamera: Minolta XG-1.
Schwerin NVS SL 1 (Tatra T3DC1 106) Friedensstraße (Hst. Platz der Freiheit) am 12. Juli 1994. - Scan eines Farbnegativs. Film: Scotch 200. Kamera: Minolta XG-1.
Kurt Rasmussen

Hier gibt es mal Impressionen von einer Bahn, die abseits der Touristenrouten auf der Halbinsel Coromandel liegt. Es handelt sich um die Driving Creek Railway (DCR). Die Schmalspurbahn hat eine Spurweite von 381 mm und eine Streckenlänge von 2,7 km. Der Talbahnhof Pottery befindet sich in der Töpferei. Die Bahn liegt in einem topografisch anspruchsvollen Gelände und erklimmt dabei einen Höhenunterschied von 110 Metern. Sie steigt am Steilhang eines Berges bis auf eine Höhe von 167 m über NN auf. Dabei befährt sie fünf größere Brücken, drei Tunnel und fünf Spitzkehren. Die Steigung der Strecke beträgt abschnittsweise mehr als 7 %. Sie ist damit eine der steilsten reinen Adhäsionsbahnen der Welt. https://de.wikipedia.org/wiki/Driving_Creek_Railway
Hier gibt es mal Impressionen von einer Bahn, die abseits der Touristenrouten auf der Halbinsel Coromandel liegt. Es handelt sich um die Driving Creek Railway (DCR). Die Schmalspurbahn hat eine Spurweite von 381 mm und eine Streckenlänge von 2,7 km. Der Talbahnhof Pottery befindet sich in der Töpferei. Die Bahn liegt in einem topografisch anspruchsvollen Gelände und erklimmt dabei einen Höhenunterschied von 110 Metern. Sie steigt am Steilhang eines Berges bis auf eine Höhe von 167 m über NN auf. Dabei befährt sie fünf größere Brücken, drei Tunnel und fünf Spitzkehren. Die Steigung der Strecke beträgt abschnittsweise mehr als 7 %. Sie ist damit eine der steilsten reinen Adhäsionsbahnen der Welt. https://de.wikipedia.org/wiki/Driving_Creek_Railway
Heinz Bergner

Neuseeland / Schmalspurbahnen / Driving Creek Railway

223 1200x886 Px, 01.09.2021

Aus dem mittäglichen Gegenlicht kommt die LTE 193 694 mit einem KLV aus Richtung Veitshöchheim durch Thüngersheim am Dienstag den 31.8.2021
Aus dem mittäglichen Gegenlicht kommt die LTE 193 694 mit einem KLV aus Richtung Veitshöchheim durch Thüngersheim am Dienstag den 31.8.2021
Andreas Strobel

Schwerin NVS SL 2 (Tatra T3D 267) / SL 1 (Tatra T3DC1 106) Platz der Freiheit am 12. Juli 1994. - Scan eines Farbnegativs. Film: Scotch 200. Kamera: Minolta XG-1.
Schwerin NVS SL 2 (Tatra T3D 267) / SL 1 (Tatra T3DC1 106) Platz der Freiheit am 12. Juli 1994. - Scan eines Farbnegativs. Film: Scotch 200. Kamera: Minolta XG-1.
Kurt Rasmussen

Kleine Lok ganz groß.....
Die 261 671-2 (eigentlich laut NVR-Nummer 98 80 3361 671-1 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl) fährt am 27.08.2021, mit einem Altschotter bzw. Aushub beladen Flachwagen-Zug (Niederbordwagen für Schotter und Sand der Gattung Klmos 702), durch den Bf Kirchen (Sieg) nach Betzdorf (Sieg).

Die V60 wurde 1959 von MaK unter der Fabriknummer 600260 als DB V 60 671 gebaut, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 671-2, 1984 erfolgte schon die Ausmusterung bei der DB. Die Lok wurde nicht remotorisiert und hat so noch einen originalen gedrosselten Maybach 4-Takt-12-Zylindermotors mit 48 Liter Hubraum vom Typ GTO6A mit einer Leistung von 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min (ungedrosselt 588 kW bzw. 800 PS).

Die dieselhydraulische Lokomotive ist für den leichten und mittleren Rangierdienst sowie den Übergabezugdienst und bei Doppeltraktion auch für den schweren Rangierdienst vorgesehen. Sie hat ein hydraulisches Getriebe und Stangenantrieb. Bei der Konstruktion wurde Wert auf gute Zugänglichkeit und leichte Tauschbarkeit aller dem Verschleiß ausgesetzten Teile gelegt. Alle Großteile wie Motor, Getriebe, Kühlanlage, Luftpresser und elektrische Hilfsmaschinen können jeweils für sich allein ein- und ausgebaut werden.

In den 50er Jahren schlossen sich 8 Firmen in der Arbeitsgemeinschaft  Agm V 60  mit dem DB-Zentralamt München zusammen, es wurden insgesamt 942 Loks gebaut. Dabei gab es zwei unterschiedlich schweren Ausführungen: 623 Loks mit 48 t Dienstgewicht (BR 260/360) und als schwerere Variante 319 Loks mit verstärkten Rahmen- und Stirnwandblechen mit 54 t Dienstgewicht (BR 261/361), diese Lok ist eine der schweren Ausführung.

Bezeichnet wurden die Loks anfangs alle als V60, wobei nicht auf eine Unterscheidung zwischen leichter und schwerer Ausführung geachtet wurde. Mit Einführung des EDV-Nummernschemas bei der DB im Jahr 1968 wurden die leichten Loks als BR 260 eingereiht, die schwere Ausführung erhielt die BR 261.

Die V 60 ist eine Starrrahmenlok, Achsanordnung C, mit seitenverschieblicher Mittelachse, wobei die Achsen mittels Kuppelstangen von einer Blindwelle angetrieben werden.

Diese Lok hat einen gedrosselten Maybach 4-Takt-12-Zylindermotors mit 48 Liter Hubraum vom Typ GTO6A mit einer Leistung von 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min (ungedrosselt 588 kW bzw. 800 PS). Die Leistung des Dieselmotors wird über eine Schwingmetallkupplung und eine Gelenkwelle auf das hydrodynamische Voith-Getriebe L27zuB übertragen. Das Voith-Getriebe ist mit einem mechanischen Stufen- und Wendegetriebe zu einem Block zusammengeflanscht. Die Kraftübertragung erfolgt über eine zwischen dem 2. und 3. Radsatz liegenden Blindwelle, Blindwellenkurbeln an den beiden Blindwellenenden und Kuppelstangen auf die Räder der Lok.

Technische Daten:
Achsanordnung: C
Länge über Puffer: 10.450 mm
Gesamtachsabstand: 4.400 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.180 mm (abgenutzt)
Höchstgeschwindigkeit im Streckengang: 60 km/h
Höchstgeschwindigkeit im Rangiergang: 30 km/h
Nennleistung: gedrosselt auf 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min 
Anfahrzugkraft: 117,6 kN
Gewicht: 54,0 t
Kraftübertragung: hydraulisch
Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Kleinster befahrbarer Krümmungsradius: 100m

Übersicht der Baureihen-Bezeichnung (V60):
BR V 60 ursprüngliche Bezeichnung ab Ablieferung bis 1.1.68

BR 260 leichte Ausführung bis Okt. 1987
BR 261 schwere Ausführung bis Okt. 1987

BR 360 leichte Ausführung
BR 361 schwere Ausführung

BR 362 modernisierte leichte Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor
BR 363 modernisierte schwere Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor

BR 364 leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung
BR 365 schwere Ausführung mit Funkfernsteuerung
Kleine Lok ganz groß..... Die 261 671-2 (eigentlich laut NVR-Nummer 98 80 3361 671-1 D-AVOLL) der Aggerbahn (Andreas Voll e.K., Wiehl) fährt am 27.08.2021, mit einem Altschotter bzw. Aushub beladen Flachwagen-Zug (Niederbordwagen für Schotter und Sand der Gattung Klmos 702), durch den Bf Kirchen (Sieg) nach Betzdorf (Sieg). Die V60 wurde 1959 von MaK unter der Fabriknummer 600260 als DB V 60 671 gebaut, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 671-2, 1984 erfolgte schon die Ausmusterung bei der DB. Die Lok wurde nicht remotorisiert und hat so noch einen originalen gedrosselten Maybach 4-Takt-12-Zylindermotors mit 48 Liter Hubraum vom Typ GTO6A mit einer Leistung von 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min (ungedrosselt 588 kW bzw. 800 PS). Die dieselhydraulische Lokomotive ist für den leichten und mittleren Rangierdienst sowie den Übergabezugdienst und bei Doppeltraktion auch für den schweren Rangierdienst vorgesehen. Sie hat ein hydraulisches Getriebe und Stangenantrieb. Bei der Konstruktion wurde Wert auf gute Zugänglichkeit und leichte Tauschbarkeit aller dem Verschleiß ausgesetzten Teile gelegt. Alle Großteile wie Motor, Getriebe, Kühlanlage, Luftpresser und elektrische Hilfsmaschinen können jeweils für sich allein ein- und ausgebaut werden. In den 50er Jahren schlossen sich 8 Firmen in der Arbeitsgemeinschaft "Agm V 60" mit dem DB-Zentralamt München zusammen, es wurden insgesamt 942 Loks gebaut. Dabei gab es zwei unterschiedlich schweren Ausführungen: 623 Loks mit 48 t Dienstgewicht (BR 260/360) und als schwerere Variante 319 Loks mit verstärkten Rahmen- und Stirnwandblechen mit 54 t Dienstgewicht (BR 261/361), diese Lok ist eine der schweren Ausführung. Bezeichnet wurden die Loks anfangs alle als V60, wobei nicht auf eine Unterscheidung zwischen leichter und schwerer Ausführung geachtet wurde. Mit Einführung des EDV-Nummernschemas bei der DB im Jahr 1968 wurden die leichten Loks als BR 260 eingereiht, die schwere Ausführung erhielt die BR 261. Die V 60 ist eine Starrrahmenlok, Achsanordnung C, mit seitenverschieblicher Mittelachse, wobei die Achsen mittels Kuppelstangen von einer Blindwelle angetrieben werden. Diese Lok hat einen gedrosselten Maybach 4-Takt-12-Zylindermotors mit 48 Liter Hubraum vom Typ GTO6A mit einer Leistung von 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min (ungedrosselt 588 kW bzw. 800 PS). Die Leistung des Dieselmotors wird über eine Schwingmetallkupplung und eine Gelenkwelle auf das hydrodynamische Voith-Getriebe L27zuB übertragen. Das Voith-Getriebe ist mit einem mechanischen Stufen- und Wendegetriebe zu einem Block zusammengeflanscht. Die Kraftübertragung erfolgt über eine zwischen dem 2. und 3. Radsatz liegenden Blindwelle, Blindwellenkurbeln an den beiden Blindwellenenden und Kuppelstangen auf die Räder der Lok. Technische Daten: Achsanordnung: C Länge über Puffer: 10.450 mm Gesamtachsabstand: 4.400 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.180 mm (abgenutzt) Höchstgeschwindigkeit im Streckengang: 60 km/h Höchstgeschwindigkeit im Rangiergang: 30 km/h Nennleistung: gedrosselt auf 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Gewicht: 54,0 t Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen Kleinster befahrbarer Krümmungsradius: 100m Übersicht der Baureihen-Bezeichnung (V60): BR V 60 ursprüngliche Bezeichnung ab Ablieferung bis 1.1.68 BR 260 leichte Ausführung bis Okt. 1987 BR 261 schwere Ausführung bis Okt. 1987 BR 360 leichte Ausführung BR 361 schwere Ausführung BR 362 modernisierte leichte Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor BR 363 modernisierte schwere Ausführung mit Funk und neuen CAT 3412E DI-TTA Motor BR 364 leichte Ausführung mit Funkfernsteuerung BR 365 schwere Ausführung mit Funkfernsteuerung
Armin Schwarz

Wie war das noch, als man in (fast) jedem Zug ein Fenster aufmachen konnte ? Hohenzollernbrücke Köln, 111 125, August 1985.
Wie war das noch, als man in (fast) jedem Zug ein Fenster aufmachen konnte ? Hohenzollernbrücke Köln, 111 125, August 1985.
Markus Engel

111 124 mit Kurz-IC Dortmund - Wuppertal - Köln in Hagen Hbf (20.10.1985).
111 124 mit Kurz-IC Dortmund - Wuppertal - Köln in Hagen Hbf (20.10.1985).
Markus Engel

Dampf und Diesel in der Karoo: Nördlich von De Aar ist die blau-gelb lackierte Class 34 34055 im November 1976 mit einem Güterzug unterwegs. Hier hat die Karoo schon mehr steppenartigen Charakter.
Dampf und Diesel in der Karoo: Nördlich von De Aar ist die blau-gelb lackierte Class 34 34055 im November 1976 mit einem Güterzug unterwegs. Hier hat die Karoo schon mehr steppenartigen Charakter.
Horst Lüdicke

Südafrika / Dieselloks / Class 34-000 | GE U26C, Dampf am Kap im Spätherbst 1976

196 1200x769 Px, 01.09.2021

Dampf und Diesel in der Karoo: Zwar wurden an diesem Novembersonntag 1976 in Modderriver nach meinem Eindruck mehr als 90 % der Züge von 25 NC befördert, ab und zu waren aber auch Diesellokomotiven der Class 34 anzutreffen wie auf dem Bild eine Doppeltraktion in Richtung Süden
Dampf und Diesel in der Karoo: Zwar wurden an diesem Novembersonntag 1976 in Modderriver nach meinem Eindruck mehr als 90 % der Züge von 25 NC befördert, ab und zu waren aber auch Diesellokomotiven der Class 34 anzutreffen wie auf dem Bild eine Doppeltraktion in Richtung Süden
Horst Lüdicke

Südafrika / Dieselloks / Class 34-000 | GE U26C, Dampf am Kap im Spätherbst 1976

163 1200x693 Px, 01.09.2021

Dampf und Diesel in der Karoo: Die 25 NC 3502  Elize  wird im November 1976 im Depot De Aar auf ihre nächsten Aufgaben vorbereitet. Die Lokomotiven waren nach den neuesten technischen Grundsätzen konstruiert und mit einer indizierten Leistung von rd. 2.500 kW (3.400 PS) den meisten deutschen Dampflokomotiven weit überlegen. Das Städtchen De Aar (auf deutsch  Die (Wasser-)Ader , ca. 46.000 Einwohner), das seine Existenz allein der Eisenbahn verdankt, ist heute noch der zweitwichtigste Eisenbahnknotenpunkt Südafrikas. Hier kreuzen sich die Strecken von Johannesburg nach Kapstadt und von Namibia und dem nördlichen Kapland nach Port Elizabeth/East London.
Dampf und Diesel in der Karoo: Die 25 NC 3502 "Elize" wird im November 1976 im Depot De Aar auf ihre nächsten Aufgaben vorbereitet. Die Lokomotiven waren nach den neuesten technischen Grundsätzen konstruiert und mit einer indizierten Leistung von rd. 2.500 kW (3.400 PS) den meisten deutschen Dampflokomotiven weit überlegen. Das Städtchen De Aar (auf deutsch "Die (Wasser-)Ader", ca. 46.000 Einwohner), das seine Existenz allein der Eisenbahn verdankt, ist heute noch der zweitwichtigste Eisenbahnknotenpunkt Südafrikas. Hier kreuzen sich die Strecken von Johannesburg nach Kapstadt und von Namibia und dem nördlichen Kapland nach Port Elizabeth/East London.
Horst Lüdicke

Südafrika / Dampfloks | Kapspur / Class 25 | 25NC | Northern | Nr. 3401-3540, Dampf am Kap im Spätherbst 1976

295 1200x786 Px, 01.09.2021

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