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Die Kö 6020 (O&K 20915) am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen.

(ID 804553)
Man nennt die Lok  Möbelwagen ! Es handelt sich um eine ehemalige Henschel Werklok, die nach dem Krieg in Kassel gebaut wurde.
Lok  Basaltnickel  Deutz Nr.



Die Kö 6020 (O&K 20915) am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Die Kö 2 (ölgefeuerte Kleinlok der Leistungsgruppe 2) wurde 1937 von Orenstein & Koppel in Babelsberg unter der Fabriknummer 20915 gebaut und an das RLM - Reichsluftfahrtministerium für den Fliegerhorst Illesheim als WL 77 geliefert, 1947 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn im Vereinigten Wirtschaftsgebiet als Kö 6020 übernommen.  Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 24. Mai 1949 erfolgte mit Wirkung vom 7. September 1949 die Umbenennung der DR (west) in  Deutsche Bundesbahn . 
Die Ausmusterung der Lok bei der Deutsche Bundesbahn erfolgte zum 25.11.1957 und so wurde sie an die TeKaDe - Süddeutsche Telefon-, Apparate-, Kabel- und Drahtwerke AG in Nürnberg (später Philips Kommunikations Industrie AG) verkauft. 1983 ging sie dann ans Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt-Wirsberg und 1985 an die EFO - Eisenbahnfreunde Flügelrad Oberberg e. V. (heute Interessengemeinschaft und Förderverein für das Eisenbahnmuseum Gummersbach-Dieringhausen e. V.). 

Bei dieser Lok vom O&K Typ RL 11 erfolgt der Antrieb vom Motor über Getriebe, Blindwelle und Stangenantrieb und nicht wie bei vielen Kleinloks der DR über Kette. Von diesen O&K Typenprogramm der Reihe RL 11 / RL 12 wurden ca. insgesamt 40 Stück gebaut. 

Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 7.360 mm
Leistung: 180 PS auf / 100 PS gedrosselt (1957 neuer Motor)
Dienstgewicht: 25 t
Höchstgeschwindigkeit: 24 km/h

Die Kö 6020 (O&K 20915) am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen.

Die Kö 2 (ölgefeuerte Kleinlok der Leistungsgruppe 2) wurde 1937 von Orenstein & Koppel in Babelsberg unter der Fabriknummer 20915 gebaut und an das RLM - Reichsluftfahrtministerium für den Fliegerhorst Illesheim als WL 77 geliefert, 1947 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn im Vereinigten Wirtschaftsgebiet als Kö 6020 übernommen. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland am 24. Mai 1949 erfolgte mit Wirkung vom 7. September 1949 die Umbenennung der DR (west) in "Deutsche Bundesbahn".
Die Ausmusterung der Lok bei der Deutsche Bundesbahn erfolgte zum 25.11.1957 und so wurde sie an die TeKaDe - Süddeutsche Telefon-, Apparate-, Kabel- und Drahtwerke AG in Nürnberg (später Philips Kommunikations Industrie AG) verkauft. 1983 ging sie dann ans Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt-Wirsberg und 1985 an die EFO - Eisenbahnfreunde Flügelrad Oberberg e. V. (heute Interessengemeinschaft und Förderverein für das Eisenbahnmuseum Gummersbach-Dieringhausen e. V.).

Bei dieser Lok vom O&K Typ RL 11 erfolgt der Antrieb vom Motor über Getriebe, Blindwelle und Stangenantrieb und nicht wie bei vielen Kleinloks der DR über Kette. Von diesen O&K Typenprogramm der Reihe RL 11 / RL 12 wurden ca. insgesamt 40 Stück gebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 7.360 mm
Leistung: 180 PS auf / 100 PS gedrosselt (1957 neuer Motor)
Dienstgewicht: 25 t
Höchstgeschwindigkeit: 24 km/h

Armin Schwarz http://hellertal.startbilder.de/ 01.08.2014, 482 Aufrufe, 6 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Datum 2014:06:07 14:27:21, Belichtungsdauer: 0.005 s (1/200) (1/200), Blende: f/8.0, ISO400, Brennweite: 40.00 (40/1)

6 Kommentare, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 01.08.2014 19:16

Kleine Lok mit Maxi-Text - gefällt mir ausgezeichnet, Armin.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 01.08.2014 20:11

Hallo Stefan,
danke, es freut mich sehr dass Dir Bild und Text gefallen.
Liebe Grüße nach Blonay
Armin

De Rond Hans und Jeanny 02.08.2014 19:32

Mir gefällt das wunderschöne Portrait der Kö 2 auch sehr gut, Armin.
Die detailreiche Beschreibung wertet das tolle Bild noch zusätzlich auf.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 03.08.2014 11:42

Hallo Michael, hallo Hans,
danke für Eure netten Worte, es freut mich sehr dass es Euch gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Olli 03.08.2014 21:19

Schönes Bild von dieser interessanten Kleinlokvariante. Die kannte ich noch nicht.
Gruß, Olli

Armin Schwarz 04.08.2014 17:02

Hallo Olli,
danke für Eure Deinen netten und positiven Kommentar, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ja, beim Recherchieren stelle ich immer wieder fest wie viele Kleinlokvariante Kö und Co. es gibt, obwohl sie äußerlich sehr gleich aussehen.
Liebe Grüße nach Konstanz
Armin

Diesel-Werkslokomotive Deutz Nr. 57662 (Typ KS 55 B, Baujahr 1963).

Die Lok wurde am 20.05.1963 an die Gussstahlwerk Wittmann AG, Hagen-Haspe [D] ausgeliefert. 1975 gelangte sie an die Krefft GmbH, Gevelsberg-Haufe [D], 1986 an Bauknecht, Gevelsberg-Haufe [D] und danach an die Möller & Borggräfe GmbH, Gevelsberg [D]. 1989 wurde die Lok von MF - Mainische Feldbahnen, Schwerte [D], einem Händler übernommen, der sie 1993 an die Rhenus AG, Neuss [D] verkaufte. 2003 wechselte sie abermals den Besitzer und gelangte an ein nicht näher bezeichnetes  Transportunternehmen  in Frastanz [Vorarlberg, A]. 

Auf den amtlichen Luftbildern der Jahre 2005 und 2006 (VoGIS-Atlas) ist die Lok allerdings weder beim einzigen Betrieb in Frastanz mit Gleisanschluss (der in jenen Jahren bereits kaum mehr benutzt wurde, wie auf dem Gleis parkende Autos belegen) noch auf den allgemeinen Gütergleisen im Bahnhofsbereich erkennbar.

Spätestens seit 2009 (VoGIS-Luftbild) steht die Lok (neben einem Güterwaggon und einer Kipplore) ohne irgendeine Erklärung auf einem umzäunten Grundstück in Altach (Vorarlberger Rheintal) [AT] unmittelbar neben der Straße (wo man vom Gehsteig aus die Kamera über den Zaun halten kann). Sie trägt noch die alte Bezeichnung MF LOK 101. (Foto vom 05.01.2019)
Diesel-Werkslokomotive Deutz Nr. 57662 (Typ KS 55 B, Baujahr 1963). Die Lok wurde am 20.05.1963 an die Gussstahlwerk Wittmann AG, Hagen-Haspe [D] ausgeliefert. 1975 gelangte sie an die Krefft GmbH, Gevelsberg-Haufe [D], 1986 an Bauknecht, Gevelsberg-Haufe [D] und danach an die Möller & Borggräfe GmbH, Gevelsberg [D]. 1989 wurde die Lok von MF - Mainische Feldbahnen, Schwerte [D], einem Händler übernommen, der sie 1993 an die Rhenus AG, Neuss [D] verkaufte. 2003 wechselte sie abermals den Besitzer und gelangte an ein nicht näher bezeichnetes "Transportunternehmen" in Frastanz [Vorarlberg, A]. Auf den amtlichen Luftbildern der Jahre 2005 und 2006 (VoGIS-Atlas) ist die Lok allerdings weder beim einzigen Betrieb in Frastanz mit Gleisanschluss (der in jenen Jahren bereits kaum mehr benutzt wurde, wie auf dem Gleis parkende Autos belegen) noch auf den allgemeinen Gütergleisen im Bahnhofsbereich erkennbar. Spätestens seit 2009 (VoGIS-Luftbild) steht die Lok (neben einem Güterwaggon und einer Kipplore) ohne irgendeine Erklärung auf einem umzäunten Grundstück in Altach (Vorarlberger Rheintal) [AT] unmittelbar neben der Straße (wo man vom Gehsteig aus die Kamera über den Zaun halten kann). Sie trägt noch die alte Bezeichnung MF LOK 101. (Foto vom 05.01.2019)
Georg Friebe

Kleindiesellok O&K MV 6b am 26.8.2018, Hamburg, Museum der Arbeit,  Hafenmuseum, Schuppen 50
Kleindiesellok O&K MV 6b am 26.8.2018, Hamburg, Museum der Arbeit, Hafenmuseum, Schuppen 50
Harald Schmidt

Die Rangierlok TGK 2-E 1  beim Frühlingsfest am 21.04.2018 im Bw Schöneweide.
Die Maschine wurde 1982 unter der Fabriknummer 126 in Kaluga (UdSSR) gebaut.
	
Zu Beginn der 1960er Jahre entwickelte die Maschinenfabrik Kaluga in Russland als stärkere Ausführung und Weiterentwicklung zur gleichzeitig ausgelieferten Rangierlokomotive TGK die zweiachsigen Diesellokomotive TGK 2 mit hydraulischer Kraftübertragung. Die robusten und bis zu maximal 60 km/h schnellen Maschinen waren für den Einsatz auf Gleisen von Industrieunternehmen bestimmt. Die Rangier- und Industrielokomotive wurde in verschiedenen Serien und Ausführungen zwischen 1960 und 2008 in einer Anzahl von über 9.000 Exemplaren hergestellt. Neben der Inlandsvariante TGK 2-M wurde auch die Exportvariante TGK 2-E produziert. (Quelle: PIKO)
Die Rangierlok TGK 2-E 1 beim Frühlingsfest am 21.04.2018 im Bw Schöneweide. Die Maschine wurde 1982 unter der Fabriknummer 126 in Kaluga (UdSSR) gebaut. Zu Beginn der 1960er Jahre entwickelte die Maschinenfabrik Kaluga in Russland als stärkere Ausführung und Weiterentwicklung zur gleichzeitig ausgelieferten Rangierlokomotive TGK die zweiachsigen Diesellokomotive TGK 2 mit hydraulischer Kraftübertragung. Die robusten und bis zu maximal 60 km/h schnellen Maschinen waren für den Einsatz auf Gleisen von Industrieunternehmen bestimmt. Die Rangier- und Industrielokomotive wurde in verschiedenen Serien und Ausführungen zwischen 1960 und 2008 in einer Anzahl von über 9.000 Exemplaren hergestellt. Neben der Inlandsvariante TGK 2-M wurde auch die Exportvariante TGK 2-E produziert. (Quelle: PIKO)
Heinz Lahs

Werklok 2 im Siemens Versuchszentrum Wildenrath am 6.11.1999.
Werklok 2 im Siemens Versuchszentrum Wildenrath am 6.11.1999.
Gerd Hahn





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