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EZ 51602 am 14.05.2018 im Abendsonnenlicht bei Syrau.

(ID 1084763)



EZ 51602 am 14.05.2018 im Abendsonnenlicht bei Syrau. Der Güterzug mit der 232 373 ist unterwegs von Zwickau nach Nürnberg.

EZ 51602 am 14.05.2018 im Abendsonnenlicht bei Syrau. Der Güterzug mit der 232 373 ist unterwegs von Zwickau nach Nürnberg.

Andreas Schreiber 16.05.2018, 132 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 100D, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 71/10, ISO100, Brennweite: 29/1

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V300 005 und 232 429 von den Starkenberger Baustoffwerken mit einem Sandzug bei Kornbach Richtung Hof, 15.05.2018
V300 005 und 232 429 von den Starkenberger Baustoffwerken mit einem Sandzug bei Kornbach Richtung Hof, 15.05.2018
Korbinian Eckert

232 609-8 fährt am 18.12.2108, mit dem Leergips zum Heizkraftwerk Chemnitz Küchwald, über das Bahrebachviadukt in Wittgensdorf. In Küchwald werden die Wagen mit Gips beladen.

Bei der Verbrennung von Kohle entstehen Rauchgas und Asche. Das mit Ascheteilchen beladene Rauchgas leiten wir daher durch Elektrofilter. Beim Strömen durch ein elektrisches Feld werden die Staubteilchen abgesondert, gesammelt und fachgerecht entsorgt. Die Filterasche wird unter anderem als Zusatzstoff bei der Bodenverfestigung im Straßenbau und bei der Verfüllung von ehemaligen Bergbauschächten verwendet.

Bevor das Rauchgas über den Schornstein in die Luft gelangt, reinigen wir es mit Hilfe modernster technischer Möglichkeiten. Das Rauchgas der Blöcke B und C wird nach den Elektrofiltern dem Absorber der Rauchgasreinigungsanlage zugeführt und entschwefelt. Dazu passieren die Gase von unten nach oben Sprühebenen und werden  mit einer Kalksteinmehlsuspension berieselt; sie kühlen sich dabei auf 65 Grad Celsius ab. Die Suspension nimmt das Schwefeldioxid auf und wird im unteren Kreislauf mit Luft aufoxidiert, so entsteht Gips als Reststoff. Der Gips wird bis auf 10 Prozent Restfeuchte entwässert und einer vollständigen Verwertung in der Bauindustrie zugeführt.

Quelle  Eins Energie in Sachsen  https://www.eins.de/über-eins/infrastruktur/konventionelle-energieerzeugung/heizkraftwerk-chemnitz/funktionsweise-1/
232 609-8 fährt am 18.12.2108, mit dem Leergips zum Heizkraftwerk Chemnitz Küchwald, über das Bahrebachviadukt in Wittgensdorf. In Küchwald werden die Wagen mit Gips beladen. Bei der Verbrennung von Kohle entstehen Rauchgas und Asche. Das mit Ascheteilchen beladene Rauchgas leiten wir daher durch Elektrofilter. Beim Strömen durch ein elektrisches Feld werden die Staubteilchen abgesondert, gesammelt und fachgerecht entsorgt. Die Filterasche wird unter anderem als Zusatzstoff bei der Bodenverfestigung im Straßenbau und bei der Verfüllung von ehemaligen Bergbauschächten verwendet. Bevor das Rauchgas über den Schornstein in die Luft gelangt, reinigen wir es mit Hilfe modernster technischer Möglichkeiten. Das Rauchgas der Blöcke B und C wird nach den Elektrofiltern dem Absorber der Rauchgasreinigungsanlage zugeführt und entschwefelt. Dazu passieren die Gase von unten nach oben Sprühebenen und werden mit einer Kalksteinmehlsuspension berieselt; sie kühlen sich dabei auf 65 Grad Celsius ab. Die Suspension nimmt das Schwefeldioxid auf und wird im unteren Kreislauf mit Luft aufoxidiert, so entsteht Gips als Reststoff. Der Gips wird bis auf 10 Prozent Restfeuchte entwässert und einer vollständigen Verwertung in der Bauindustrie zugeführt. Quelle "Eins Energie in Sachsen" https://www.eins.de/über-eins/infrastruktur/konventionelle-energieerzeugung/heizkraftwerk-chemnitz/funktionsweise-1/
Matthias Hartmann





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