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Kommentare zu Bildern von Thomas Wendt



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ER2-8029-07 mit starker Beleuchtung am 7.8.2016 bei der Einfahrt in Vagonu Parks in Riga. (zum Bild)

Stefan Pavel 28.8.2016 18:29
Moin Thomas,

schönes Bild vom ER-3 8029-07 gefällt mir.

Mfg
Stefan

Fast kleinstädtisch wirkt die Friča Brīvzemnieka iela in Riga. Fahrzeug 30623 auf dem Weg nach Bišumuiža. 7.8.2016 (zum Bild)

Horst Lüdicke 27.8.2016 18:09
Hallo Thomas,
ein wunderschönes Bild, solche Straßenbahnatmosphäre findet man leider nur noch selten.
Gruß Horst

Kurt Rasmussen 27.8.2016 20:06
Hallo Thomas,
auch ich finde Dein Bild vom Tw 30623 wunderschön.
Viele Grüße aus Valby
Kurt.

Kurt Rasmussen 27.8.2016 20:06
Hallo Thomas,
auch ich finde Dein Bild vom Tw 30623 wunderschön.
Viele Grüße aus Valby
Kurt.

Olli 27.8.2016 20:49
Und ich bin immer noch fasziniert, dass dieses System der Stromabnahme noch existiert... Als wäre das ganze noch aus einer anderen Zeit...
Gruß, Olli

Julian Ryf 28.8.2016 1:25
Die Stangenstromabnehmer sind wahrscheinlich der Grund, wieso die Skoda-Trams nur auf der Linie 6 anzutreffen waren. Die beiden Systeme sind nämlich im Weichen- und Kreuzungsbereich soweit ich weiss nicht kompatibel - aus diesem Grund sind auf den neuen Bombardier-Trams für Toronto auch noch Trolleystangen montiert.
Gruss, Julian

Thomas Wendt 28.8.2016 10:24
Mich hatte das Auto hier etwas gestört, aber es freut mich, dass das Bild so gut ankommt.

Die Strecke der Linie 6 wird auch von Tatrabahnen befahren, ich muss mal meine Fotos durchschauen, ob diese normale Stromabnehmer hatten. Denke aber nicht. Die Kompatibilität ist ein Aspekt, den ich gar nicht bedacht hatte.

Hier war ich übrigens auf einem Mietrad, dessen Rahmen im Sattelbereich auf einmal gebrochen ist, so dass die Fahrt etwas unentspannt war :-)

Neben den modernisierten DR1AC, die etwa 1x täglich mit kürzerer Fahrzeit Riga und Daugavpils verbinden, gibt es etwa vier weitere, mit Zügen der Reihe DR1A betriebene Verbindungen mit mehr Halten. DR1A-2103 bei der Ankunft in Daugavpils am 12.8.2016 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 13.8.2016 12:07
Hallo Thomas, neben dem schöne DR1AC zeigt das Bild auch an den blankgeputzten Gleisen, dass diese regelmässig befahren werden und, links im Bild, nun saniert werden.
einen lieben Gruss
Stefan

Zug aus Narva nach Tallinn bei der Einfahrt in Tapa. Für Ortsunkundige nicht ganz leicht vorherzusehen: Die Züge Narva-Tallinn fahren auf einem anderen Gleis als die häufiger verkehrenden Züge Tartu-Tallinn. Das System, welcher Zug wo hält, habe ich letztendlich nur durch Beobachtung mitbekommen. Insgesamt ist Bahnfahren aber sehr unkompliziert, die Verbreitung der englischen Sprache ist sehr weit, und man kann sein Ticket auch einfach übers Handy kaufen. Im Zug gibt es WLAN, und von der Netzabdeckung der Mobilfunknetze entlang der Bahnstrecke kann man in Deutschland nur träumen. 5.8.2016 (zum Bild)

Olli 10.8.2016 22:42
Hier fragt man sich schon, ob nicht ein GTW das gleiche Platzangebot hätte...
Gruß, Olli

Thomas Wendt 11.8.2016 19:33
Hätte das denn irgendwelche Vorteile? Wobei etwas Vielfalt nicht falsch wäre ;-)

Olli 11.8.2016 19:45
Dieser Flirt wird auf dem Papier in einer Zweikraftversion angeboten. Dann gäbe es Vorteile. Beispielsweise eine Relation Basel-Ulm, die bald ein elektrifizierter Flickerlteppich sein wird, wo ein spurtstarker Flirt durchaus die vielleicht nicht mehr lange angebotene Neigetechnik ersetzen könnte.

Als reine Dieselversion hat dieser Zug nur zwei Achsen mehr als der GTW und wahrscheinlich einige PS zusätlich dafür aber auch mehr Gewicht.

Ein ER2-Zug auf der Brücke über die Daugava in Riga am 8.8.2016. Diese Brücke wird mehrfach pro Stunde befahren, so dass es für den Fotografen nie langweilig wird. (zum Bild)

Olli 11.8.2016 18:29
Aaaahhh, mit stimmiger Wasserwaage... tolles Bild mit ganzem Zug von der Seite.
Gruß, Olli

Thomas Wendt 11.8.2016 19:30
Ja, das war tatsächlich stark zu schräg gewesen.

DR1AC-185.1 am 10.8.2016 im Bahnhof Riga kurz vor der Abfahrt nach Daugavpils. Laut Typenschild ist dieses Fahrzeug im Jahre 1992 gebaut und im Juni 2016 modernisiert worden. Die Inneneinrichtung ist vergleichbar mit Intercities, die Toilette ist ein geschlossenes System, gegen einen kleinen Aufpreis (ca. 1,50€) kann man die erste Klasse mit WIFI nutzen. Verpflegung an Bord gibt es nicht. Die Fahrt in die etwa 190 km entfernte zweitgrößte lettische Stadt dauert mit diesem Schnellzug knapp 3 Stunden und kostet unter 8€. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 11.8.2016 15:24
Hallo Thomas, ein schönes Bild, auch wenn der DR1 druch die Modernisation im Frontbereich optisch nicht gewonnen hat.
Er reiht sich damit perfekt in die Serie der RhB Ge 4/4 I und der FS E 444 ein.
einen lieben Gruss
Stefan

Wenn man die Frage, ob ein sehr preiswerter Nahverkehr in dichtem Takt die Menschen in den ÖPNV holt, anhand von den östlichen Ländern beantwortet, so ist die Antwort wohl ernüchternd. ÖPNV ist hier sehr preiswert und wird gut genutzt, aber Luft nach oben besteht. Narva mnt, Tallinn, 3.8.2016 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.8.2016 6:41
Wer früher musste und heute sollte, wählt wahrscheinlich trotzdem vermeindliche Freiheit des Individualverkehrs.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 10.8.2016 22:03
Geiles "Anti"-Bahnbild...
Gruß, Olli

Wilder Bahnübergang in Lettland: Trotz der Kurven und relativ hohen Geschwindigkeiten sind hier Betonplatten im Gleisbereich verlegt, Warnschilder rufen zum Beachten der Züge auf. Auf Bahnhöfen überquert man die Gleise dort, wo es passt, das wird vom Personal toleriert. ER2T-7114-07R am 8.8.2016 in Riga Sarkandaugava (zum Bild)

Olli 9.8.2016 23:35
Unser Sicherheitsfetisch mit Vollkasko ist dort halt noch nicht angekommen. Schöne Szene.
Gruß, Olli

Thomas Wendt 10.8.2016 5:52
Ich sehe das mit dem Sicherheitsempfinden immer gar nicht so dramatisch - zumindest aus Bahnsicht ist es eher pragmatisch. Viele Unfälle - und ich gehe mal davon aus, dass es hier manchmal schiefgeht - sind ja nicht nur für die Menschen schlimm, sondern auch für den Bahnbetrieb. Was mich "bei uns" eher stört, ist das verschobene Risikoempfinden. Gegen unwahrscheinliche schreckliche Ereignisse schützt man sich, während man hohe Alltagsrisiken ohne nachzudenken eingeht. Risiken für Dritte, die man eingeht, spielen überhaupt keine Rolle in den eigenen Gedanken. Schlimm wird das dann bei Kindern, die schon lange nicht mehr so frei leben können wie ich das noch kenne.

Das wilde Bahnüberqueren ist komfortabel und praktisch :-)

Ausfahrt aus Vagonu Parks in Riga. Bald ist der Rigaer Hauptbahnhof erreicht. ER2-8029-01, 7.8.2016 (zum Bild)

Olli 9.8.2016 17:50
Hat noch so ein bisschen was von Eisenbahn der UdSSR...
Gruß, Olli

Stefan Wohlfahrt 9.8.2016 18:46
Das war ja auch Eisenbahn der UdSSR, Olli.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 9.8.2016 19:04
So gepflegt wie die aussehen, würde man ein solches Alter gar nicht vermuten, Stefan
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 9.8.2016 19:15
Ich denke, es war ein Bedürfnis einer jeder der neuen Bahngesellschaften sich positiv von der Vergangenheit abzuheben. Ähnliches konnte man z.B. auch in Slowenien beobachten.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 9.8.2016 19:33
Heute bin ich mal mitgefahren. Machen auch innen einen robusten, guten Eindruck. Vandalismusschäden konnte ich keine sehen, was ja auch den Gesamteindruck verbessert. Ein Wagen, in dem ich fuhr, hatte eine Ausstattung, die aus den 80ern oder 90ern kommen konnte, ein weiterer eine, die wohl nach der Jahrtausendwende eingebaut sein dürfte. Die Breite der Wagen ist enorm, es passen bequem 6 Sitze nebeneinander.

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