LEB: Bei der LEB handelt es sich um die erste Schmalspurbahn der Schweiz. Sie bedient den vorwiegend landwirtschaftlich bedeutenden "Gros de Vaud" und hat sich im Lauf der Jahre vom altmodischen Überlandbähnlein zum modernen Transportunternehmen entwickelt. Der Güterverkehr wurde im Jahre 1970 eingestellt. Die neusten LEB-Pendelzüge (Be 4/4 + Bt) wurde an Werktagen am späteren Nachmittag mit zwei alten Mitteleinstiegwagen verstärkt. Die Aufnahme vom Mai 1984 dokumentiert eine Fahrt nach Bercher. Die LEB beschaffte im Jahre 1966 die SWS/MFO Fahrzeuge gemeinsam mit der SZB, der OJB und der SNB. Bereits im Jahre 1970 hat die damalige BTI dieses Rollmaterial von der SZB übernommen und noch bis ca. 1998 im Personenverkehr eingesetzt. Zwei B-Wagen wurden nur für die LEB gebaut. Die beiden dreiteiligen LEB-Pendelzüge präsentierten sich mit dem traditionellen grün/cremen Anstrich (Be 4/4 25) sowie dem neuen orange/cremen Versuchsanstrich (Be 4/4 26).
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
LEB: Bei der LEB handelt es sich um die erste Schmalspurbahn der Schweiz. Sie bedient den vorwiegend landwirtschaftlich bedeutenden "Gros de Vaud" und hat sich im Lauf der Jahre vom altmodischen Überlandbähnlein zum modernen Transportunternehmen entwickelt. Der Güterverkehr wurde im Jahre 1970 eingestellt. Im Februar 1979 rumpelte ein schwach frequentierter Zug, bestehend aus dem BDe 4/4 21-23 (1935) auf dem gefährlichen Strassenbahnabschnitt bei Lausanne dem Endbahnhof Lausanne-CHAUDERON entgegen. Von den drei Triebwagen hat je einer bei der LEB und der NStCM überlebt.
Foto: Walter Ruetsch Walter Ruetsch
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