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Blonay Fotos

44 Bilder
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Die MOB Gem 2/2 2503 mit einem Schotterwagen Zug bestehend aus Fdk Wagen im sonst den Blonay-Chamby Museumsbahn Zügen vorbehalten Bereich von Bahnhof in Blonay. Das Bild entstand mit Erlaubnis und unter Aufsicht eines MOB Mitarbeiters.

28. Juni 2019
Die MOB Gem 2/2 2503 mit einem Schotterwagen Zug bestehend aus Fdk Wagen im sonst den Blonay-Chamby Museumsbahn Zügen vorbehalten Bereich von Bahnhof in Blonay. Das Bild entstand mit Erlaubnis und unter Aufsicht eines MOB Mitarbeiters. 28. Juni 2019
Stefan Wohlfahrt


Nachtruhe für den  MVR SURF 7505  Blonay-Chamby   bzw.  ABeh 2/6 7505, ein Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6, am 18.05.2018 in Blonay.

Unter der Leitung der GoldenPass-Gruppe hat die Transports Montreux–Vevey–Riviera  (MVR) im März  2013 bei Stadler 8 dieser neuen Triebfahrzeuge des Typs ABeh  2/6 für den gemischten Adhäsions-  und  Zahnradbetrieb bestellt. Sie basieren teilweise auf der Technik der Stadler  Gelenktriebwagen GTW 2/6. 

Die wartungsfreundliche Meterspurbahn ist für eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 60 km/h vorgesehen. Die hellen und bequemen Fahrgasträume sind mit moderner Sicherheitstechnik  ausgestattet und machen die Reise zu einem angenehmen Erlebnis. Der Zug bietet 106 Sitzplätze, davon 12 in der 1.Klasse. Die variablen Multifunktionsabteile in den Einstiegsbereichen können an die  saisonalen Bedürfnisse angepasst werden.  Der ergonomische und  bequeme Führerraum mit separatem  Zugang trägt den Anforderungen des Personals Rechnung.  MVR vereinheitlicht mit dieser Bestellung die  Fahrzeugflotte und optimiert somit auch die Instandhaltung.

Technische Merkmale:
Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen für einehöhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht.
Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe.
Leistungsstarke elektrische Rekuperationsbremse.
Modernste Elektronik für die Fahrzeugsteuerung.
Mehrfachtraktion von bis zu drei Zügen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeugbezeichnung: ABeh 2/6
Anzahl Fahrzeuge: 8
Inbetriebsetzung: 2016
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: 2’Bo’2’
Länge über Puffer: 39.234 mm
Fahrzeugbreite:  2.650 mm
Fahrzeughöhe: 3.852 mm
Achsstand Motordrehgestell: 2.480 mm
Achsstand Laufdrehgestell: 1.900 mm
Treibraddurchmesser (neu): 798 mm
Laufraddurchmesser (neu): 700 mm
Speisespannung:  960 VDC
Leistung: 900 kW
Max. Zugkraft Adhäsion: 70 kN
Max. Zugkraft Zahnrad: 135 kN
Anfahrtsbeschleunigung max.1,3 m/s²
Höchstgeschwindigkeit Zahnrad, bei einem Gefälle von 200 ‰: 20 km/h talwärts / 30 km/h bergwärts
Höchstgeschwindigkeit Adhäsion (zulässige Höchstgeschwindigkeit): 60 km/h
Sitzplätze:  1. Klasse 12 / 2. Klasse  63 und 31 Klappsitze  
Stehplätze (4 Pers./m²): 65
Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur  980 mm
Einstiegbreite: 1.300 mm
Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN

Quelle: Stadler Rail
Nachtruhe für den MVR SURF 7505 "Blonay-Chamby" bzw. ABeh 2/6 7505, ein Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6, am 18.05.2018 in Blonay. Unter der Leitung der GoldenPass-Gruppe hat die Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR) im März 2013 bei Stadler 8 dieser neuen Triebfahrzeuge des Typs ABeh 2/6 für den gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb bestellt. Sie basieren teilweise auf der Technik der Stadler Gelenktriebwagen GTW 2/6. Die wartungsfreundliche Meterspurbahn ist für eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 60 km/h vorgesehen. Die hellen und bequemen Fahrgasträume sind mit moderner Sicherheitstechnik ausgestattet und machen die Reise zu einem angenehmen Erlebnis. Der Zug bietet 106 Sitzplätze, davon 12 in der 1.Klasse. Die variablen Multifunktionsabteile in den Einstiegsbereichen können an die saisonalen Bedürfnisse angepasst werden. Der ergonomische und bequeme Führerraum mit separatem Zugang trägt den Anforderungen des Personals Rechnung. MVR vereinheitlicht mit dieser Bestellung die Fahrzeugflotte und optimiert somit auch die Instandhaltung. Technische Merkmale: Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen für einehöhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht. Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe. Leistungsstarke elektrische Rekuperationsbremse. Modernste Elektronik für die Fahrzeugsteuerung. Mehrfachtraktion von bis zu drei Zügen möglich. TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugbezeichnung: ABeh 2/6 Anzahl Fahrzeuge: 8 Inbetriebsetzung: 2016 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: 2’Bo’2’ Länge über Puffer: 39.234 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.852 mm Achsstand Motordrehgestell: 2.480 mm Achsstand Laufdrehgestell: 1.900 mm Treibraddurchmesser (neu): 798 mm Laufraddurchmesser (neu): 700 mm Speisespannung: 960 VDC Leistung: 900 kW Max. Zugkraft Adhäsion: 70 kN Max. Zugkraft Zahnrad: 135 kN Anfahrtsbeschleunigung max.1,3 m/s² Höchstgeschwindigkeit Zahnrad, bei einem Gefälle von 200 ‰: 20 km/h talwärts / 30 km/h bergwärts Höchstgeschwindigkeit Adhäsion (zulässige Höchstgeschwindigkeit): 60 km/h Sitzplätze: 1. Klasse 12 / 2. Klasse 63 und 31 Klappsitze Stehplätze (4 Pers./m²): 65 Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur 980 mm Einstiegbreite: 1.300 mm Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN Quelle: Stadler Rail
Armin Schwarz

Schweiz / Privatbahnen / MVR Transports Montreux-Vevey-Riviera, Schweiz / Triebzüge | Zahnrad / ABeh 2/6, Nachtschwärmereien, Triebfahrzeuge in Bild und Text, Blonay (CH) Pfingsten 2018

215  4 1200x846 Px, 24.05.2019

50 Jahre Blonay-Chamby! In Blonay dampte die SBB-Brünigbahn Gastlok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn (BDB), während im Hintergrund weitere Dampfloks auf ihren Auftritt warteten.

11. Mai 2018
50 Jahre Blonay-Chamby! In Blonay dampte die SBB-Brünigbahn Gastlok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn (BDB), während im Hintergrund weitere Dampfloks auf ihren Auftritt warteten. 11. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay-Chamby! Das  Eselchen , die Berninabahn Ge 2/2 161 der RhB besuchte die Blonay Chamby Bahn und wurde gleich ihrem Verwendungszweck entsprechend in Blonay als Vorspannlok eingeteilt. Im Gegensatz zu den andern an den Festlichkeiten beteiligten Fahrzeugen, die vorzüglich aufgearbeitet Lok auch heute noch im (Plan)-Einsatz. 

9. Sept. 2018
50 Jahre Blonay-Chamby! Das "Eselchen", die Berninabahn Ge 2/2 161 der RhB besuchte die Blonay Chamby Bahn und wurde gleich ihrem Verwendungszweck entsprechend in Blonay als Vorspannlok eingeteilt. Im Gegensatz zu den andern an den Festlichkeiten beteiligten Fahrzeugen, die vorzüglich aufgearbeitet Lok auch heute noch im (Plan)-Einsatz. 9. Sept. 2018
Stefan Wohlfahrt


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby:
Ganz unbemerkt hatte auch diese Lok ein Jubiläum, denn sie wurde 100 Jahre alt. Davon war sie 50 Jahre in ihrem Geburtsland Deutschland und die weiteren 50 Jahre in der Schweiz.
Die G 2x2/2 Malletdampflok 105 der Museumsbahn Blonay–Chamby steht am 20.05.2010 in Blonay zur Abfahrt nach Chamby bzw. zum Museum Chaulin bereit. 

Für den Einsatz auf den Meterspur-Strecken in Frankreich bestellten die Deutschen Heeresfeldbahnen bei der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe sieben Mallet-Dampflokomotiven. Aus Zeitgründen wurde keine zeitgemäße neue Serie entwickelt. Man nahm alte Konstruktionsunterlagen als Grundlage. Die Auslieferung erfolgte im August 1918. Bevor die Maschinen HK 94 bis HK 100 (HK = Heeresprüfkommission für Feldbahnen) ihren Einsatzort erreichten, war der I. Weltkrieg (Waffenstillstand von Compiegné am 11. November 1918) jedoch schon beendet. Da sie nicht mehr von den Heeresfeldbahnen benötigt und nicht zum Reparationsgut zugeordnet wurden, übernahm sie das Reichsverwaltungsamt. Dieses verkaufte in den Jahren 1919/1920 die Loks.

Die Lok wurde 1918 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 2051gebaut und von der Heeresprüfkommission für Schmalspurbahnen abgenommen als Lok „HK 95“ abgenommen, wegen dem Kriegsende kam sie auf den Heeresfeldbahnen nicht mehr zum Einsatz. So wurde sie 1919 an die Kleinbahn Voerde-Haspe–Breckerfeld als HVB 28 verkauft. Die Kleinbahn Voerde-Haspe–Breckerfeld wurde elektrifiziert, und die  Nr. 28  wurde 1925 an die Zell-Todtnau-Eisenbahn (in der Nähe von Freiburg) der Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) abgegeben, wo sie die  Nummer 105  -  Todtnau  erhielt. Sie blieb bis zur Streckenstillegung der Linie im Jahre 1968 im Schwarzwald und ging gleich drauf an die Museumsbahn Blonay – Champy. Sie ist auch (laut B-C) die erste Dampflok der Museumsbahn Blonay–Chamby.

Es ist noch eine Schwesterlok erhalten geblieben, es ist die 99 5906 der HSB.

Konstruktion:
Das hintere Triebwerk mit den Hochdruckzylindern ist fest im Blechrahmen gelagert. Das vordere Triebwerk mit den Niederdruckzylindern ist mit einem Königszapfen mit dem hinteren Triebwerk verbunden, der genietete Kessel liegt mit Gleitplatten auf ihm auf. Seitliche Blattfedern halten das Triebwerk in einer mittigen Stellung. Beide Triebwerke haben einen Innenrahmen.

Der Dampf wird erst zu den hinteren Zylindern geleitet, von dort gelangt er über flexible Leitungen in die vorderen Zylinder. Alle Zylinder verfügen über Flachschieber und außenliegende Heusinger-Steuerung mit Hängeeisen.

Die Loks verfügen über eine Wurfhebel-Handbremse und eine Dampfbremse als Zusatzbremse. Je nach Bahn wurden später Saugluft- oder Druckluftbremse als Zugbremse nachgerüstet.

Auf dem Kessel sitzen zwei Sanddome, einer für jedes Triebwerk.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller 	Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe (MBK)
Baujahr: 1918
Betriebsgattung:	K 44.9
Kurzbezeichnung: B' B n4vt
Spurweite: 1.000 mm
Kurzbezeichnung: B' B n4vt
Länge über Puffer: 9.400 mm
Höhe über SO: 3.800 mm
Achsstand im Triebwerk: 1.400 mm
Treibraddurchmesser:	1.000 mm
Leergewicht: 28,5 t
Dienstgewicht: 34,4 t
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
indizierte Leistung: 200 kW (270 PS)
Anfahrzugkraft: 47,76 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 	50 m
Kesselüberdruck: 12 bar
Kohlevorrat : 1,1 t
Wasservorrat:  3,6 m³
Zylinderanzahl: 	4
Zylinderdurchmesser:  280 mm (HD) / 425 mm (ND)
Kolbenhub: 500 mm
Bremse: Knorrbremse m. Z., Wurfhebel-Handbremse


Geschichte der Mallet-Lokomotiven:
Der zunehmende Verkehr auf schmalspurigen Eisenbahnen erschloss Mallet ein anderes Wirkungsfeld. Diese Bahnen benötigten stärkere und damit größere Maschinen, als es die engen Kurven der Schmalspurstrecken zuließen. Die einzige Lösung schienen hier Lokomotiven mit schwenkbaren Fahrwerken zu sein. Dazu waren bereits die Bauarten von Fairlie und Meyer verbreitet, die schwenkbare Maschineneinheiten verwendeten. Die einzelnen Einheiten wurden mit Dampf über flexible Verbindungen gespeist, die sich jedoch stets als Schwachpunkt der Maschinen erwiesen. Mallet entwickelte stattdessen eine Bauart mit zwei Fahrwerken, von denen nur das vordere, unter der Rauchkammer befindliche Fahrwerk schwenkbar gelagert war, während der Kessel fest auf dem anderen Fahrwerk ruhte. Damit reduzierte sich die Zahl der flexiblen Verbindungen um die Hälfte. Der wesentliche Unterschied der Konstruktion von Mallet im Vergleich zu den Bauarten Fairlie und Meyer war aber die perfekte Anwendung eines Verbundtriebwerkes. Der Frischdampf wird zunächst zu den Hochdruckzylindern des fest gelagerten Fahrwerks geleitet und nach dem Auslass in die Niederdruckzylinder des vorderen beweglichen Fahrwerks. Die dorthin führende bewegliche Dampfleitungsverbindung war wegen des geringeren Drucks besser beherrschbar als bei reiner Frischdampf-Versorgung. Diese Bauart ließ Mallet sich 1884 patentieren. 

Dampflokomotiven haben im Allgemeinen zwei Arbeitszylinder, die Mallet-Loks besitzen diese Einrichtungen doppelt, also 4 Zylinder mit zugehörigen Triebwerksgruppen. Der Abdampf der ersten ist gleichzeitig der Arbeitsdampf der zweiten Zylindergruppe.

Schweizerische Bauartbezeichnung G2 x 2/2
Deutsche Reichsbahn Baureihe 99.590

Mallet-Lokomotive  B'B n4vt
- B'B = Dampflokomotive mit 2 Triebwerken, das erste davon beweglich gelagert, zu je 2 Treibachsen
- n4 = Naßdampf und 4 Zylinder
- v = Verbundwirkung zwischen den Hoch- und Niederdruck-Zylindern
- t = Brennstoff und Wasservorräte werden auf der Lokomotive mitgeführt
- (in neuerer Schreibweise wird häufig das  t  weggelassen.
- Bei Angaben ohne  t  handelt es sich dann immer um eine Tenderlok, im Gegensatz dazu  T  = Schlepptenderlok).
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Ganz unbemerkt hatte auch diese Lok ein Jubiläum, denn sie wurde 100 Jahre alt. Davon war sie 50 Jahre in ihrem Geburtsland Deutschland und die weiteren 50 Jahre in der Schweiz. Die G 2x2/2 Malletdampflok 105 der Museumsbahn Blonay–Chamby steht am 20.05.2010 in Blonay zur Abfahrt nach Chamby bzw. zum Museum Chaulin bereit. Für den Einsatz auf den Meterspur-Strecken in Frankreich bestellten die Deutschen Heeresfeldbahnen bei der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe sieben Mallet-Dampflokomotiven. Aus Zeitgründen wurde keine zeitgemäße neue Serie entwickelt. Man nahm alte Konstruktionsunterlagen als Grundlage. Die Auslieferung erfolgte im August 1918. Bevor die Maschinen HK 94 bis HK 100 (HK = Heeresprüfkommission für Feldbahnen) ihren Einsatzort erreichten, war der I. Weltkrieg (Waffenstillstand von Compiegné am 11. November 1918) jedoch schon beendet. Da sie nicht mehr von den Heeresfeldbahnen benötigt und nicht zum Reparationsgut zugeordnet wurden, übernahm sie das Reichsverwaltungsamt. Dieses verkaufte in den Jahren 1919/1920 die Loks. Die Lok wurde 1918 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe unter der Fabriknummer 2051gebaut und von der Heeresprüfkommission für Schmalspurbahnen abgenommen als Lok „HK 95“ abgenommen, wegen dem Kriegsende kam sie auf den Heeresfeldbahnen nicht mehr zum Einsatz. So wurde sie 1919 an die Kleinbahn Voerde-Haspe–Breckerfeld als HVB 28 verkauft. Die Kleinbahn Voerde-Haspe–Breckerfeld wurde elektrifiziert, und die "Nr. 28" wurde 1925 an die Zell-Todtnau-Eisenbahn (in der Nähe von Freiburg) der Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) abgegeben, wo sie die "Nummer 105" - "Todtnau" erhielt. Sie blieb bis zur Streckenstillegung der Linie im Jahre 1968 im Schwarzwald und ging gleich drauf an die Museumsbahn Blonay – Champy. Sie ist auch (laut B-C) die erste Dampflok der Museumsbahn Blonay–Chamby. Es ist noch eine Schwesterlok erhalten geblieben, es ist die 99 5906 der HSB. Konstruktion: Das hintere Triebwerk mit den Hochdruckzylindern ist fest im Blechrahmen gelagert. Das vordere Triebwerk mit den Niederdruckzylindern ist mit einem Königszapfen mit dem hinteren Triebwerk verbunden, der genietete Kessel liegt mit Gleitplatten auf ihm auf. Seitliche Blattfedern halten das Triebwerk in einer mittigen Stellung. Beide Triebwerke haben einen Innenrahmen. Der Dampf wird erst zu den hinteren Zylindern geleitet, von dort gelangt er über flexible Leitungen in die vorderen Zylinder. Alle Zylinder verfügen über Flachschieber und außenliegende Heusinger-Steuerung mit Hängeeisen. Die Loks verfügen über eine Wurfhebel-Handbremse und eine Dampfbremse als Zusatzbremse. Je nach Bahn wurden später Saugluft- oder Druckluftbremse als Zugbremse nachgerüstet. Auf dem Kessel sitzen zwei Sanddome, einer für jedes Triebwerk. TECHNISCHE DATEN: Hersteller Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe (MBK) Baujahr: 1918 Betriebsgattung: K 44.9 Kurzbezeichnung: B' B n4vt Spurweite: 1.000 mm Kurzbezeichnung: B' B n4vt Länge über Puffer: 9.400 mm Höhe über SO: 3.800 mm Achsstand im Triebwerk: 1.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm Leergewicht: 28,5 t Dienstgewicht: 34,4 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h indizierte Leistung: 200 kW (270 PS) Anfahrzugkraft: 47,76 kN kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m Kesselüberdruck: 12 bar Kohlevorrat : 1,1 t Wasservorrat: 3,6 m³ Zylinderanzahl: 4 Zylinderdurchmesser: 280 mm (HD) / 425 mm (ND) Kolbenhub: 500 mm Bremse: Knorrbremse m. Z., Wurfhebel-Handbremse Geschichte der Mallet-Lokomotiven: Der zunehmende Verkehr auf schmalspurigen Eisenbahnen erschloss Mallet ein anderes Wirkungsfeld. Diese Bahnen benötigten stärkere und damit größere Maschinen, als es die engen Kurven der Schmalspurstrecken zuließen. Die einzige Lösung schienen hier Lokomotiven mit schwenkbaren Fahrwerken zu sein. Dazu waren bereits die Bauarten von Fairlie und Meyer verbreitet, die schwenkbare Maschineneinheiten verwendeten. Die einzelnen Einheiten wurden mit Dampf über flexible Verbindungen gespeist, die sich jedoch stets als Schwachpunkt der Maschinen erwiesen. Mallet entwickelte stattdessen eine Bauart mit zwei Fahrwerken, von denen nur das vordere, unter der Rauchkammer befindliche Fahrwerk schwenkbar gelagert war, während der Kessel fest auf dem anderen Fahrwerk ruhte. Damit reduzierte sich die Zahl der flexiblen Verbindungen um die Hälfte. Der wesentliche Unterschied der Konstruktion von Mallet im Vergleich zu den Bauarten Fairlie und Meyer war aber die perfekte Anwendung eines Verbundtriebwerkes. Der Frischdampf wird zunächst zu den Hochdruckzylindern des fest gelagerten Fahrwerks geleitet und nach dem Auslass in die Niederdruckzylinder des vorderen beweglichen Fahrwerks. Die dorthin führende bewegliche Dampfleitungsverbindung war wegen des geringeren Drucks besser beherrschbar als bei reiner Frischdampf-Versorgung. Diese Bauart ließ Mallet sich 1884 patentieren. Dampflokomotiven haben im Allgemeinen zwei Arbeitszylinder, die Mallet-Loks besitzen diese Einrichtungen doppelt, also 4 Zylinder mit zugehörigen Triebwerksgruppen. Der Abdampf der ersten ist gleichzeitig der Arbeitsdampf der zweiten Zylindergruppe. Schweizerische Bauartbezeichnung G2 x 2/2 Deutsche Reichsbahn Baureihe 99.590 Mallet-Lokomotive B'B n4vt - B'B = Dampflokomotive mit 2 Triebwerken, das erste davon beweglich gelagert, zu je 2 Treibachsen - n4 = Naßdampf und 4 Zylinder - v = Verbundwirkung zwischen den Hoch- und Niederdruck-Zylindern - t = Brennstoff und Wasservorräte werden auf der Lokomotive mitgeführt - (in neuerer Schreibweise wird häufig das "t" weggelassen. - Bei Angaben ohne "t" handelt es sich dann immer um eine Tenderlok, im Gegensatz dazu "T" = Schlepptenderlok).
Armin Schwarz

Schweiz / Museumsbahnen und Vereine / Blonay-Chamby, Schweiz / Dampfloks | Schmalspur / G 2x 2/2, Deutschland / Dampfloks | Schmalspur / 99.590 | 5901-5906, NWE, HSB 11-22 | Mallet, Dampfrößer meine Lieblinge, Triebfahrzeuge in Bild und Text, Blonay (CH) Pfingsten 2018

207  3 1200x808 Px, 22.12.2018


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby:
Die G 3/3 LEB N° 5   Bercher   und die G 3/3 (030T) TS № 60 „La Ferté-Bernard“ (Gastlok)fahren am 20.05.2018 mit ihrem Zug von Blonay wieder hinauf nach Chamby.

Die ex LEB Nr. 5   Bercher  (Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn) wurde 1890 von der Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden (später Société Alsacienne de Constructions Mécaniques) unter der Fabriknummer 4172 gebaut und an die Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn geliefert. Im Jahr 1934 wird sie dann an die Baustelle der Staumauer Grande-Dixence verkauft, diese verlässt sie aber 1939 und geht nach Vorarlberg in Österreich. 1967 schlitterte sie in einem Kindergarten in Feldkirch und dort wurden sie von Mitgliedern von Blonay-Chamby gefunden und kam 1973, im Tausch gegen eine andere Dampfmaschine, zur Museumsbahn Blonay–Chamby.

Die Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn, abgekürzt LEB, französisch Chemin de fer Lausanne–Echallens–Bercher, ist eine meterspurige Privatbahn. Die knapp 24 Kilometer lange Strecke führt vom Stadtzentrum von Lausanne (Flon) durch die nördlichen Vororte und weiter nach Echallens und Bercher im Gros de Vaud, dem Waadtländer Hinterland. Die LEB ist eine moderne Vorortbahn, die in Lausanne teilweise unterirdisch verkehrt. Die Züge fahren alle 30 Minuten (zwischen Echallens und Bercher gibt es einige wenige Taktlücken am Vormittag). Werktags wird ein Viertelstundentakt bis Cheseaux angeboten. Von Montag bis Freitag verkehren in Lastrichtung einige beschleunigte Hauptverkehrszüge. 

TECHNISCHE DATEN der LEB G 3/3 N° 5  Bercher :
Baujahr:  1890
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: C
Länge über Puffer: 6.830 mm
Achsabstand: 1.800 mm (950mm / 850 mm)
Dienstgewicht: 20,4 t
Anzahl der Zylinder: 2
Zylindergröße: Ø 270 mm x 370 mm Kolbenhub
Treibraddurchmesser:  810 mm
Höchstgeschwindigkeit.:  25 km/h
Kesselüberdruck:  12 bar
Kohlevorrat: 0,8 t
Wasservorrat: 2,2 m³
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Die G 3/3 LEB N° 5 "Bercher" und die G 3/3 (030T) TS № 60 „La Ferté-Bernard“ (Gastlok)fahren am 20.05.2018 mit ihrem Zug von Blonay wieder hinauf nach Chamby. Die ex LEB Nr. 5 "Bercher" (Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn) wurde 1890 von der Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden (später Société Alsacienne de Constructions Mécaniques) unter der Fabriknummer 4172 gebaut und an die Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn geliefert. Im Jahr 1934 wird sie dann an die Baustelle der Staumauer Grande-Dixence verkauft, diese verlässt sie aber 1939 und geht nach Vorarlberg in Österreich. 1967 schlitterte sie in einem Kindergarten in Feldkirch und dort wurden sie von Mitgliedern von Blonay-Chamby gefunden und kam 1973, im Tausch gegen eine andere Dampfmaschine, zur Museumsbahn Blonay–Chamby. Die Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn, abgekürzt LEB, französisch Chemin de fer Lausanne–Echallens–Bercher, ist eine meterspurige Privatbahn. Die knapp 24 Kilometer lange Strecke führt vom Stadtzentrum von Lausanne (Flon) durch die nördlichen Vororte und weiter nach Echallens und Bercher im Gros de Vaud, dem Waadtländer Hinterland. Die LEB ist eine moderne Vorortbahn, die in Lausanne teilweise unterirdisch verkehrt. Die Züge fahren alle 30 Minuten (zwischen Echallens und Bercher gibt es einige wenige Taktlücken am Vormittag). Werktags wird ein Viertelstundentakt bis Cheseaux angeboten. Von Montag bis Freitag verkehren in Lastrichtung einige beschleunigte Hauptverkehrszüge. TECHNISCHE DATEN der LEB G 3/3 N° 5 "Bercher": Baujahr: 1890 Spurweite: 1.000 mm Achsformel: C Länge über Puffer: 6.830 mm Achsabstand: 1.800 mm (950mm / 850 mm) Dienstgewicht: 20,4 t Anzahl der Zylinder: 2 Zylindergröße: Ø 270 mm x 370 mm Kolbenhub Treibraddurchmesser: 810 mm Höchstgeschwindigkeit.: 25 km/h Kesselüberdruck: 12 bar Kohlevorrat: 0,8 t Wasservorrat: 2,2 m³
Armin Schwarz

Der  Trains des Etoiles  verlässt nach einem kurzen Halt Les Chevalleyres und fährt Richtung Blonay.
13. März 2016
Der "Trains des Etoiles" verlässt nach einem kurzen Halt Les Chevalleyres und fährt Richtung Blonay. 13. März 2016
Stefan Wohlfahrt

Der BDeh 2/4 74 steht am 12. März 2016 neben seinem modernisierten Artgenossen Beh 2/4 72 in Blonay abgestellt.
Der BDeh 2/4 74 steht am 12. März 2016 neben seinem modernisierten Artgenossen Beh 2/4 72 in Blonay abgestellt.
Julian Ryf

Schweiz / Privatbahnen / MVR Transports Montreux-Vevey-Riviera

177  1 1200x795 Px, 15.03.2016

Der CEV Beh 2/4 71 mit Bt  Train des Etoiles  auf der steilen Fahrt Richtung Les Pleiades zwischen Prélaz sur Blonay und Tusinge. Gut zu sehen die neue Fahrleitung und die verstärkte Brücke für den Einsatz der ABeh 2/4. 
13. März 2016
Der CEV Beh 2/4 71 mit Bt "Train des Etoiles" auf der steilen Fahrt Richtung Les Pleiades zwischen Prélaz sur Blonay und Tusinge. Gut zu sehen die neue Fahrleitung und die verstärkte Brücke für den Einsatz der ABeh 2/4. 13. März 2016
Stefan Wohlfahrt

Der CEV BDeh 2/4 73 als Regionalzug 1379 zwischen Bois de Chexbres und Fayaux. 
27. Okt. 2015
Der CEV BDeh 2/4 73 als Regionalzug 1379 zwischen Bois de Chexbres und Fayaux. 27. Okt. 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Privatbahnen / MVR Transports Montreux-Vevey-Riviera

86  2 753x1024 Px, 27.10.2015

Der CEV BDeh 2/4 73 als Regionalzug 1379 verlässt den leicht nebeldurch zogenen Bois de Chexbres und erreicht in wenigen Minuten Fayaux.
27. Okt. 2015
Der CEV BDeh 2/4 73 als Regionalzug 1379 verlässt den leicht nebeldurch zogenen Bois de Chexbres und erreicht in wenigen Minuten Fayaux. 27. Okt. 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Privatbahnen / MVR Transports Montreux-Vevey-Riviera

169  2 684x1024 Px, 27.10.2015

Steil geht es bergab: Der CEV BDeh 2/4 73 erreicht als Regionalzug 1380 die Halteselle Fayaux, noch knapp links im Bild zu erkennen. 
27. Okt. 2015
Steil geht es bergab: Der CEV BDeh 2/4 73 erreicht als Regionalzug 1380 die Halteselle Fayaux, noch knapp links im Bild zu erkennen. 27. Okt. 2015
Stefan Wohlfahrt

Goldenpass CEV - Fotoextrafahrt für Bahnforum.ch mit den Zahnradtriebwagen BDeh 2/4 73 unterwegs zwischen Blonay und Chamby am 16.05.2015
Goldenpass CEV - Fotoextrafahrt für Bahnforum.ch mit den Zahnradtriebwagen BDeh 2/4 73 unterwegs zwischen Blonay und Chamby am 16.05.2015
Hp. Teutschmann

Der trotz bestem Wintersportwetter solo fahrende CEV BDeh 2/4 75 erreicht auf seiner Fahrt als Regioanlzug 1383, von Blonay (622 müM) nach Les Pleiades (1348 müM) unterwegs, den Halt Fayaux 970 müM).
21. Jan. 2015
Der trotz bestem Wintersportwetter solo fahrende CEV BDeh 2/4 75 erreicht auf seiner Fahrt als Regioanlzug 1383, von Blonay (622 müM) nach Les Pleiades (1348 müM) unterwegs, den Halt Fayaux 970 müM). 21. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

Lok Nr. 3 der Brig-Furka-Disentis-Bahn, später Furka-Oberalp-Bahn, mit ihrem Museumszug am Bahnsteig in Blonay. September 2014.
Lok Nr. 3 der Brig-Furka-Disentis-Bahn, später Furka-Oberalp-Bahn, mit ihrem Museumszug am Bahnsteig in Blonay. September 2014.
Olli

Triebwagen Nr. 6 der Monthey–Champéry–Morgins-Bahn (MCM). Diese Bahn war zwar bis Morgins geplant, wurde aber nur bis Champéry gebaut. Später fusioniert zur Aigle–Ollon–Monthey–Champéry-Bahn (AOMC) und heute unter dem Dach der Transports Publics du Chablais. Der Triebwagen ist nunmehr bei der Museumsbahn Blonay-Chamby in Betrieb. Gebaut 1909 bei der SIG in Neuhausen am Rheinfall. Gewicht 30 t und eine sagenhafte Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Blonay, September 2014.
Triebwagen Nr. 6 der Monthey–Champéry–Morgins-Bahn (MCM). Diese Bahn war zwar bis Morgins geplant, wurde aber nur bis Champéry gebaut. Später fusioniert zur Aigle–Ollon–Monthey–Champéry-Bahn (AOMC) und heute unter dem Dach der Transports Publics du Chablais. Der Triebwagen ist nunmehr bei der Museumsbahn Blonay-Chamby in Betrieb. Gebaut 1909 bei der SIG in Neuhausen am Rheinfall. Gewicht 30 t und eine sagenhafte Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Blonay, September 2014.
Olli

Lok Nr. 3 der Brig-Furka-Disentis-Bahn, später Furka-Oberalp-Bahn, wartet im Bahnhof Blonay mit ihrem Museumszug. September 2014.
Lok Nr. 3 der Brig-Furka-Disentis-Bahn, später Furka-Oberalp-Bahn, wartet im Bahnhof Blonay mit ihrem Museumszug. September 2014.
Olli

Lok Nr. 3 der Brig-Furka-Disentis-Bahn, später Furka-Oberalp-Bahn, am Bahnübergang in Blonay ihrem Museumszug. September 2014.
Lok Nr. 3 der Brig-Furka-Disentis-Bahn, später Furka-Oberalp-Bahn, am Bahnübergang in Blonay ihrem Museumszug. September 2014.
Olli

Der RhB ABe 4/4 N° 35 hat den SBB C4 811 nach Blonay gebracht und fährt nun solo als Regionalzug 7 nach Chamby-Musée zurück.
(Das Bild entstand vom Bahnsteigende aus) 
29. Mai 2014
Der RhB ABe 4/4 N° 35 hat den SBB C4 811 nach Blonay gebracht und fährt nun solo als Regionalzug 7 nach Chamby-Musée zurück. (Das Bild entstand vom Bahnsteigende aus) 29. Mai 2014
Stefan Wohlfahrt

Ein  TL  GmP der B-C auf dem Viadukt über die Baie de Clarens.
6. Okt. 2013
Ein "TL" GmP der B-C auf dem Viadukt über die Baie de Clarens. 6. Okt. 2013
Stefan Wohlfahrt

Und auch der kurze Dampfzug nach Blonay führt neben dem Zweitklass- und kombinierten Post/Gepäck-Wagen noch einen MOB Güterwagen mit.
Bei  Vers chez Robert /Viadukt Baie de Clarens am 6. Okt. 2013
Und auch der kurze Dampfzug nach Blonay führt neben dem Zweitklass- und kombinierten Post/Gepäck-Wagen noch einen MOB Güterwagen mit. Bei "Vers chez Robert"/Viadukt Baie de Clarens am 6. Okt. 2013
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Museumsbahnen und Vereine / Blonay-Chamby

389  5 696x1024 Px, 06.10.2013

Für Stefan, das Bild 657635 jedoch in der S/W-Version 

Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby:

Die G 3/3 Dampftenderlokomotiven BAM Nr. 6 zieht am 27.05.2012 ihren Museumszug von Blonay vorbei an der Hippschen Wendescheibe in Richtung Museum Chaulin.
Für Stefan, das Bild 657635 jedoch in der S/W-Version Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Die G 3/3 Dampftenderlokomotiven BAM Nr. 6 zieht am 27.05.2012 ihren Museumszug von Blonay vorbei an der Hippschen Wendescheibe in Richtung Museum Chaulin.
Armin Schwarz

Schweiz / Museumsbahnen und Vereine / Blonay-Chamby

366  8 1024x971 Px, 26.01.2013

Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby:  Die G 3/3 Dampftenderlokomotiven BAM Nr. 6 zieht am 27.05.2012 ihren Museumszug von Blonay vorbei an der Hippschen Wendescheibe in Richtung Museum Chaulin.
Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Die G 3/3 Dampftenderlokomotiven BAM Nr. 6 zieht am 27.05.2012 ihren Museumszug von Blonay vorbei an der Hippschen Wendescheibe in Richtung Museum Chaulin.
Armin Schwarz

Schweiz / Museumsbahnen und Vereine / Blonay-Chamby

500  15 1024x971 Px, 23.01.2013


Der 2-achsige ex RhB Großraumwagen AB 121 (1. u. 2. Klasse) der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 im Bahnhof Blonay. 
Der Wagen wurde 1903 bei SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) gebaut.
Die Spurweite ist 1.000 mm.
Der 2-achsige ex RhB Großraumwagen AB 121 (1. u. 2. Klasse) der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 im Bahnhof Blonay. Der Wagen wurde 1903 bei SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) gebaut. Die Spurweite ist 1.000 mm.
Armin Schwarz

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