Kevin Schmidt ha scritto: Olli ha scritto:
Für meinen Teil unterstütze ich das, selbst wenn einige meiner Bilder dran glauben müssen... (ich hoffe mal nicht...)
In diesem Zusammenhang sehe ich allerdings auch, dass die absolut notwendige Auswahl nirgendwo richtig kommuniziert wird. Vom Admin kann man das kaum erwarten, dass er dreißig mal die Bildablehnung richtig begründet. Daher möchte ich ein weiteres Mal ein Regelwerk anregen, dass den Fotografen (insbesondere den unerfahrenen) eine Hilfe ist, die Bilder selbst auszuwählen. Das könnte man im Wiki gemeinsam erarbeiten und auf Bahnbilder zuschneiden, schärft die Sinne aller Mitschreiber. Wenn es dann fertig erscheint, sollten die Leute (die unzweifelhaft das letzte Wort haben sollten - oder anders gesagt die Verantwortlichen) das auf eine eigene Seite übertragen. Macht es vielleicht für die Admins auch einfacher abzulehnen (zB. Regel 1, 5, 7).
Weiterer netter Nebeneffekt: Die Begründung der Regeln kann einleitend dargestellt werden. ZB. Bilder sollten mindestens einem der folgenden Kriterien entsprechen: fotografischer Wert, historisch wertvolle Aufnahme, Seltenheitswert, künstlerischer Wert... etc.
Da ganz nebenbei die Fotografie oft vom Bruch der Regeln lebt, sollte natürlich kein Dogma entstehen! Im Gegenzug macht es die Arbeit der Admins transparent für alle!
Auch wenn ich selber keinerlei Lust hätte, Freischaltarbeit und Ablehnungen zu machen, solch ein Regelwerk wäre eine interessante gemeinsame Arbeit von und für die Fotografen, da wäre ich gerne dabei.
Gruß an die unter den Fotografen leidenden Admins und die unter den Admins leidenden Fotografen... ;-)
Olli
Naja, über diesen Vorschlag könnte man doch mal nachdenken... Und es ist richtig: Die Arbeit der Admins ist kaum nachzuvollziehen. Woher soll ich wissen, dass die da jetzt alle in 'nem Team zusammensitzen und beraten? Hätte man doch mal sagen können. Man will natürlich auch nicht ewig über jedes Bild diskutieren und wenn es halt nicht auf den ersten Blick irgendwie herausragend oder so aussieht, dann kann es ja auch durchaus mal abgelehnt werden.
Trotzdem macht mir dieser absehbare Teufelskreis Sorgen! Es werden mehr Bilder abgelehnt, weil zu viele hochgeladen werden. Dann sagt man, die Ablehnungen soll zu einer Verbesserung der Bilder beitragen. Dann sind alle Bilder plötzlich besser und müssen wiederum alle freigeschaltet werden, wodurch wieder ein Überfluss an Bildern entsteht. Tja, wie soll man das noch in den Griff bekommen...
MfG Kevin
Ein Teufelskreis dieser Art würde mir keine Sorgen bereiten. Ich bin sicher, dass bei mehr Bewusstsein über das eigene Foto sich alle stärker zurückhalten, ich auch.
Mir ist auch klar, dass man eine Ablehnung erst einmal sehr persönlich nimmt. Ging mir selber so. Wenn man aber erst einmal den Zusammenhang begreift, kann man es aber sportlich sehen und daran arbeiten oder auch nur noch das Passende hier platzieren. Darum die Idee der Kommunikation vorher.