Serie 209-3000: Die 4 Züge dieser Untergattung von 4-Wagenzügen verkehren auf der ländlichen Hachikô-Linie am nordwestlichen Rand von Tokyo zwischen Hachiôji und Kawagoe; orange/hellgrünes Band. Die Türen lassen sich von Hand schliessen, damit es bei langen Aufenthalten an Kreuzungsstationen dieser eingleisigen Strecke nicht zieht. Im Bild Zug 209-3004 in Haijima, 23.Oktober 2011. Peter Ackermann
DE10, typische Diesellok für Nebenbahn- und Rangierdienst, 1966-1978 in verschiedenen Unterserien gebaut, insgesamt 708 Loks. Je ein drei- und ein zweiachsiges Triebgestell. Nach Auflösung der Staatsbahn wurden noch 361 Loks von den JR (Japan Railways)-Gesellschaften übernommen. Hier wird die DE10 1556 in Haijima bei Tokyo von einem Tankwagenzug entkoppelt, 21.März 1991.
Peter Ackermann
DD13: abgesehen von einigen Loks aus amerikanischen Beständen ist die DD13 die erste Diesellok für Nebenlinien- und Rangierdienste. Gebaut für die Staatsbahn 1958-1967 (416 Loks), zahlreiche weitere gleiche oder ähnliche für Privat- und Industriebahnen (ab 1957). 20 wurden für Baudienstzüge auf dem Shinkansen umgespurt (auf 1435mm). Die JR übernahmen 1987 keine einzige 1067mm-Spur-Lok. Viele wurden an Private und die Industrie abgegeben; bei der JR waren 2008 noch 2 Loks auf dem Shinkansen vorhanden (als Serie 912 bezeichnet). Hier steht die DD13 67 in Haijima bei Tokyo, 22.Januar 1977.
Peter Ackermann
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