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Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 601 (Serie 601-621, Baujahre 2007-2012) in Saza, 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 601 (Serie 601-621, Baujahre 2007-2012) in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Wagen 603 in Saza, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Wagen 603 in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Einfahrt des Wagens 603 in Saza, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Einfahrt des Wagens 603 in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Die wichtigste Aufgabe der Bahn ist die Beförderung von Schülern. Hier im dunstig-feuchten Tal neben der Seihô Kôkô-Oberschule. Bild aus Wagen 619, 26. Juli 2013.
Matsuura-Bahn - Die Fahrgäste: Die wichtigste Aufgabe der Bahn ist die Beförderung von Schülern. Hier im dunstig-feuchten Tal neben der Seihô Kôkô-Oberschule. Bild aus Wagen 619, 26. Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Die Bahn besitzt 23 Wagen, davon die Wagen 601-621 aus den Jahren 2007-2012, den Wagen mit Innendekoration und altmodischem Aussehen für Sonderfahrten 501 (1999) und einen älteren Wagen 401 (1998). Die Originalwagen von 1987 sind ausgemustert. Im Bild stehen die Wagen 613, 620, 618, 501 und 610 vor dem Betriebswerk in Saza. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Die Bahn besitzt 23 Wagen, davon die Wagen 601-621 aus den Jahren 2007-2012, den Wagen mit Innendekoration und altmodischem Aussehen für Sonderfahrten 501 (1999) und einen älteren Wagen 401 (1998). Die Originalwagen von 1987 sind ausgemustert. Im Bild stehen die Wagen 613, 620, 618, 501 und 610 vor dem Betriebswerk in Saza. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Grunddaten der Matsu-ura-Bahn: Diese ehemalige Staatsbahnlinie durchfährt das gebirgige Küstengebiet im äussersten Nordwesten der Südinsel Kyûshû. Seit 1988 Drittsektor-Privatbahn. Die Hauptstrecke (80,8 km lang) führt von Sasebo nordwärts zur westlichsten Bahnstation Japans (Hirado) und dann nach Osten in die Bucht von Imari, seit Hunderten von Jahren berühmt für den Export wunderschönen japanischen Porzellans. Die Nebenlinie (13 km) führt von Imari südwärts über die Berge nach Arita, wo zahllose Porzellan-Brennöfen stehen. Seit 2000 nimmt die Bevölkerung rapid ab (Ueberalterung, Auswanderung) und die Bahn schreibt nun tiefrote Zahlen. Wie es weitergeht ist im Moment unklar. Bild: Triebwagen 619 in Saza, 26.Juli 2013.
Grunddaten der Matsu-ura-Bahn: Diese ehemalige Staatsbahnlinie durchfährt das gebirgige Küstengebiet im äussersten Nordwesten der Südinsel Kyûshû. Seit 1988 Drittsektor-Privatbahn. Die Hauptstrecke (80,8 km lang) führt von Sasebo nordwärts zur westlichsten Bahnstation Japans (Hirado) und dann nach Osten in die Bucht von Imari, seit Hunderten von Jahren berühmt für den Export wunderschönen japanischen Porzellans. Die Nebenlinie (13 km) führt von Imari südwärts über die Berge nach Arita, wo zahllose Porzellan-Brennöfen stehen. Seit 2000 nimmt die Bevölkerung rapid ab (Ueberalterung, Auswanderung) und die Bahn schreibt nun tiefrote Zahlen. Wie es weitergeht ist im Moment unklar. Bild: Triebwagen 619 in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann





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