Matsuura-Bahn, Tabira Hiradoguchi, Japans westlichste Bahnstation, Blick nach Süden: Heute genügt ein Einzeltriebwagen (im Bild Wagen 620), um an diese historische Stätte zu kommen, wo sich auf der Insel unterhalb der Bahnstation im 16.Jahrhundert ein grosses Asien-Handelszentrum mit Portugiesen, Engländern, Holländern, Chinesen etc. befand, bis sich Japan 1641 der Aussenwelt verschloss. Gegenüber dem Bild vom 19.März 1981 sind die grossen alten Häuser im Hintergrund verschwunden, und Lichtsignale sind aufgestellt; die ganze Landschaft wirkt irgendwie öde. 26.Juli 2013. Peter Ackermann
Matsuura-Bahn, Tabira Hiradoguchi, Japans westlichste Bahnstation, Blick nach Süden: Am 19.März 1981 befährt die alte Staatsbahn die Linie noch mit bunt zusammengewürfelten Vierwagenzügen. Im Bild Ausfahrt des Zuges mit zwei Schnellzugstriebwagen KIHA 58 (Nr. 145 und 139), einem Lokalverkehrswagen mit entlang der Seitenwand angeordneten Türen KIHA 20 201 (KIHA 20: 409 Wagen gebaut 1957-1965) und am Schluss einem neueren Wagen mit entlang der Seitenwand angeordneten Türen KIHA 47 1079 (KIHA 47: 370 Wagen gebaut 1977-1982). MATSUURA-LINIE Peter Ackermann
Matsu-ura-Bahn: Wagen 619 hat Tabira Hiradoguchi erreicht. Rechts an der Tafel steht gross angeschrieben: "Westlichster Bahnhof Japans, 129,35 Grad östliche Länge, 33,21 Grad nördliche Breite". 26.Juli 2013. Peter Ackermann
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