Johannes Bur 4.10.2008 12:56
Diese Art der Werbung wird von der Saarbahn als " Ganzgestaltung" und damit als Vollwerbung angepriesen - auch wenn hier nicht wirklich die ganze Oberfläche des Zuges voller Werbung ist.
Dass die Köpfe der Züge nicht mit Werbung versehen sind, liegt an den AGB Verkehrsmittelwerbung der Saarbahn, nach denen die Köpfe nicht beklebt werden dürfen - vielleicht aus Identifikationszwecken.
Und dass der obere Bereich des Zuges nicht beworben wird, stimmt nicht; man kann aber noch die ursprüngliche Lackierung erkennen, auf die der Werbetext geklebt ist.
Dass die Fenster beklebt werden, ist in Saarbrücken seit Jahren bei den Stadtbussen Standard; dabei wird eine Folie verwendet, durch die man - mit einigen Einschränkungen - hindurchschauen kann. Von Beschwerden ist mir noch nichts bekannt, kann aber noch kommen...
Johannes Bur 7.9.2008 23:29
Dieser Titel ist kein Marketingtrick, sondern das Ergebnis des Deutschen Städterankings der Wirtschaftswoche und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, in dem die 50 größten Städte auf ihre wirtschaftliche Bedeutung hin miteinander verglichen werden. Dort belegt Saarbrücken 2008 nach Dresden und Leipzig Platz 3 bei der Dynamik, d. h. der wirtschaftlichen Entwicklung (u. a. Platz 1 bei der Steigerung des Arbeitseinkommens +10% und bei der Produktivität +18,1%) - und Platz 14 im Gesamtranking, d. h. im Bestandsvergleich.
Eine respektable Leistung, die viele - wie auch dein Beitrag zeigt - Saarbrücken nicht zutrauen, obwohl Saarbrücken mittlerweile, wie diese Erhebung auch zeigt - zu den wirtschaftlich stärksten deutschen Städten (Platz 14) zählt, u. a. wegen der Anbindung an die SFS nach Paris, enormen Investitionen in die Stadt (300 Mio. in die Stadtmitte, 150 Mio. in eines der größten deutschen Kaufhäuser, 50 Mio. ins Bahnhofsumfeld etc.), bedeutenden Firmenansiedlungen im IT-Bereich usw.
Johannes Bur 1.8.2008 14:04
Das war leider nicht möglich. Das Foto ist von einer Brücke aus aufgenommen, die links ein starke Kurve nach " hinten" und nach unten macht, sodass von dort kein vernünftige Aufnahme möglich ist.
Ich habe allerdings auch noch ein Foto von der gleichen Stelle aus aufgenommen, wo der Triebwagen sehr viel näher vor die Linse kam, das mir allerdings nicht so gut gefiel, da es im Hochformat aufgenommen ist und die schöne Landschaft nicht so schön vermittelt.