Immagini caricate su Bahnbilder.de nel September 2015:
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. Herbst an der Mosel - Auf unserer Lieblingsterrasse in Oberbillig kann man nicht nur hervorragend schlemmen, sondern man hat auch noch eine wunderbare Aussicht auf die Sauerbrücke in Wasserbillig und auf die dort verkehrenden Züge. Ein unerkannt gebliebener CFL KISS rollt abgebügelt über die Grenzbrücke zwischen Luxemburg und Deutschland, er ist als RE 5110 Trier Hbf - Luxembourg unterwegs und wird in Kürze den Bahnhof von Wasserbillig erreichen. 27.09.2015 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
. Sonnenblumen in Mertert - Endlich habe ich auch ein Sonnenblumenfeld an der Bahnstrecke entdeckt. Obwohl die meisten Blumen ihre schweren Köpfe schon hängen ließen, so ergab sich doch noch ein Motiv, als der Z 2014 unter der Autobahnbrücke erschien. Der Zug fährt als RB 4412 Luxembourg - Wasserbillig und ist kurz davor in Mertet anzuhalten. 27.09.2015 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
. Abgebügelt - Die 4008 rollt abgebügelt mit einem gemischten Güterzug über die Sauerbrücke in Wasserbillig und muss kurz darauf anhalten, um den Personenverkehr vorbei zu lassen. Das Foto entstand am 27.09.2015 in Oberbillig an der Moselpromenade. (Hans)
De Rond Hans und Jeanny
. Harmonie der Farben - Das Farbkleid des Z 2 passt perfekt zu den warmen herbstlichen Tönen in der Natur. Die RB 4412 Luxembourg – Wasserbillig hat die ersten Häuser von Mertert erreicht und wird in Kürze den dortigen Bahnhof bedienen. 27.09.2015 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny
. Auf den Spuren der Römer - An der Bahnstrecke zwischen Wasserbillig und Igel in der Nähe des kleinen Ortes Liersberg prangt ein Überbleibsel aus der Römerzeit in den Weinbergen. Es handelt sich um das Grutenhäuschen, welches als Kulisse diente, als ein unerkannt gebliebener CFL KISS am 27.09.2015 dort vorbeifuhr. Der Zug ist als RE 5114 Trier Hbf – Luxembourg unterwegs und wird in Kürze die Grenze passieren, um etwas später den Bahnhof von Wasserbillig zu erreichen. (Jeanny)
Das Grutenhäuschen ist ein teilrekonstruierter römischer Grabtempel, der sich in einem Weinberghang nahe der Gemeinde Igel an der Mosel befindet. Es wurde auf den Resten der ursprünglichen Grabkammer 1962 vom Rheinischen Landesmuseum Trier restauriert. 2001 wurden die oberen und vorderen Teile des ursprünglichen Tempels rekonstruiert. Der zweigeschossige Grabtempel wurde im 3./4. Jahrhundert errichtet, nachdem Augusta Treverorum (Trier) Kaiserresidenz geworden war. Unterhalb des Grutenhäuschens (Grut = Grotte) verlief entlang der Mosel die römische Straße nach Trier. In der Nähe wurden die Reste eines römischen Gebäudes entdeckt, die auf die Wohnstätte der Erbauer deuten. Das Untergeschoss besteht aus einem überwölbtem Raum, in dem die steinernen Särge der Verstorbenen aufbewahrt wurden. Nachdem bisher die Verbrennung der Toten mit anschließender Urnenbestattung üblich gewesen war, kam bei Christen und Nicht-Christen ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts die Körperbestattung in Mode. Ein Beispiel für die bisher durchgeführten Urnenbestattungen ist die Igeler Säule, die sich unweit des Grutenhäuschens in Igel befindet. Über der Grabkammer befindet sich ein fast quadratischer Raum, der als Versammlungsstätte für Totengedenken genutzt wurde. Vom römischen Dichter Ausonius ist überliefert, dass der Lauf der Mosel mit prächtigen Villenanlagen gesäumt war, die zweifellos mit weiteren Begräbnisstätten ausgestattet waren. Heute wird das Grutenhäuschen für Feste und standesamtliche Trauungen genutzt. (Quelle: Wikipedia)
De Rond Hans und Jeanny