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Auf seinem Weg vom Hochland an die madagassische Ostküste befährt der FCE auch zahlreiche Brücken, diese hier ist ca 100 km von Fianar entfernt und eine der höchsten.

(ID 734781)
Und auch eine Menge Tunnels gehören dazu, wenn sich die Strecke nach Manakara durchs Hochland schlängelt.
Seit der Erbauung der Eisenbahn von Fianarantsoa nach Manakara Mitte der 30er-Jahre wurde nur ein sehr kleiner Teil des Streckengleises erneuert.



Auf seinem Weg vom Hochland an die madagassische Ostküste befährt der FCE auch zahlreiche Brücken, diese hier ist ca 100 km von Fianar entfernt und eine der höchsten. Außerdem einmal der Zug in beinahe kompletter Ansicht, 03.09.2009

Auf seinem Weg vom Hochland an die madagassische Ostküste befährt der FCE auch zahlreiche Brücken, diese hier ist ca 100 km von Fianar entfernt und eine der höchsten. Außerdem einmal der Zug in beinahe kompletter Ansicht, 03.09.2009

Jacob Menthel 29.10.2013, 455 Aufrufe, 0 Kommentare

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Und auch eine Menge Tunnels gehören dazu, wenn sich die Strecke nach Manakara durchs Hochland schlängelt. Beim genaueren Hinsehen erkennt man, daß das Gleis im Tunnel wesentlich neuer ausschaut, ob dies wirklich der Fall ist, sei dahingestellt!
Auf dieser Strecke ist der Hinweis ,,Nicht aus dem Fenster lehnen'' aufgrund der recht schmal bemessenen Tunnelquerschnitte durchaus ernst zu nehmen!! Dank der schweizerischen Herkunft der Wagen steht das auch tatsächlich in Deutsch da! 03.09.2009
Und auch eine Menge Tunnels gehören dazu, wenn sich die Strecke nach Manakara durchs Hochland schlängelt. Beim genaueren Hinsehen erkennt man, daß das Gleis im Tunnel wesentlich neuer ausschaut, ob dies wirklich der Fall ist, sei dahingestellt! Auf dieser Strecke ist der Hinweis ,,Nicht aus dem Fenster lehnen'' aufgrund der recht schmal bemessenen Tunnelquerschnitte durchaus ernst zu nehmen!! Dank der schweizerischen Herkunft der Wagen steht das auch tatsächlich in Deutsch da! 03.09.2009
Jacob Menthel

Madagaskar / FCE Fianarantsoa / Streckenbilder

544 1200x800 Px, 29.10.2013

Seit der Erbauung der Eisenbahn von Fianarantsoa nach Manakara Mitte der 30er-Jahre wurde nur ein sehr kleiner Teil des Streckengleises erneuert. Ansonsten wurde die Strecke im Wesentlichen nicht verändert -und ist sogar in verhältnismäßig gutem Zustand, im Vergleich zu anderen Drittweltländern. 80 km von Fianarantsoa entfernt bereits im tiefsten Dschungel, 03.09.2009
Seit der Erbauung der Eisenbahn von Fianarantsoa nach Manakara Mitte der 30er-Jahre wurde nur ein sehr kleiner Teil des Streckengleises erneuert. Ansonsten wurde die Strecke im Wesentlichen nicht verändert -und ist sogar in verhältnismäßig gutem Zustand, im Vergleich zu anderen Drittweltländern. 80 km von Fianarantsoa entfernt bereits im tiefsten Dschungel, 03.09.2009
Jacob Menthel

Was wohl die EU zu einer solchen Weiche sagen würde? Egal -es reicht, um den Betrieb auf zumindest einer Bahnstrecke Madagaskars aufrechtzuerhalten! Irgendwo auf halbem Weg zwischen Fianarantsoa und Manakara am 03.09.2009
Was wohl die EU zu einer solchen Weiche sagen würde? Egal -es reicht, um den Betrieb auf zumindest einer Bahnstrecke Madagaskars aufrechtzuerhalten! Irgendwo auf halbem Weg zwischen Fianarantsoa und Manakara am 03.09.2009
Jacob Menthel

Die Strecke überwindet mit 67 Brücken und 48 Tunnels einen Höhenunterschied von fast 1100m. Angeblich ist sie die drittsteilste bahnlinie der Welt mit einer Steigung von über 3% auf einer Stecke von 25 Kilometern. Der steilste Abschnitt hat eine Steigung von 3,66%. Der Bau begann 1926 und am 1. April 1936 wurde die Strecke eröffnet.Die, auch heute noch im Gebrauch befindlichen, Schienen stammen aus den deutschen Reperationen nach dem ersten Weltkrieg.
Die Strecke überwindet mit 67 Brücken und 48 Tunnels einen Höhenunterschied von fast 1100m. Angeblich ist sie die drittsteilste bahnlinie der Welt mit einer Steigung von über 3% auf einer Stecke von 25 Kilometern. Der steilste Abschnitt hat eine Steigung von 3,66%. Der Bau begann 1926 und am 1. April 1936 wurde die Strecke eröffnet.Die, auch heute noch im Gebrauch befindlichen, Schienen stammen aus den deutschen Reperationen nach dem ersten Weltkrieg.
Gabor Magyar





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