Tôkyû-Konzern, Serie 7000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Diese Pionier-Züge mit Kasten aus rostfreiem Stahl (in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Budd Co. gebaut) entstanden 1961-1966. Es waren die ersten Züge, die von einer S-Bahnstrecke her auf die Tokyo U-Bahn einfahren konnten. Die Serie bestand aus 134 Wagen; nach ihrem Ausscheiden 1991 gelangten sie in ganz Japan an verschiedene Privatbahnen, etwa zur Mizuma-Bahn oder zu den Fukushima Verkehrsbetrieben. Im Bild: Einfahrt des Zuges 7001 in Tokyo-Naka Meguro; im Hintergrund zwei Züge, die auf Einfahrt auf die Hibiya-Linie der Tokyo U-Bahn warten (weiss ein Zug des Tôbu-Konzerns, silbrig ein U-Bahnzug). 2.Juli 1979. Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 2xxxx / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Auf mehreren Linien der Tokyo Metro U-Bahn werden planmässig einzelne Kurse mit Wagen des Tôbu-Konzerns gefahren. Im Bild die Serie 2xxxx, die von den Tôbu-Strecken im Norden von Tokyo herkommend die gesamte Hibiya-Linie der Tokyo Metro U-Bahn befährt bis Naka Meguro am westlichen Rand der Tokyo-Innenstadt. Im Bild der nordseitige achte Wagen (28813) des Zuges 21813 an der Endstation Naka Meguro bei der Einfahrt ins Abstellgleis. 4.Juli 2010.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 2000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Die Serie 2000 sind die Vorgänger der Serie 2xxxx; 1961-1971 gebaut (160 Wagen) für den durchgehenden Verkehr von den Strecken des Tôbu-Konzerns über die Hibiya-Linie der heutigen Tokyo Metro U-Bahn. 1993 ausgeschieden. Aufnahme von Zug 2102 praktisch am selben Ort (vom anderen Bahnsteig aus) wie das Bild von Zug 21813 20 Jahre später; Naka Meguro, 2.Juli 1979. Peter Ackermann
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.