Typisch in Japan sind die liebevoll mit Blumen geschmückten Bahnhöfe. Triebwagen KIHA 220-204 bereitet sich vor auf die Fahrt hinauf zu den Dörfern in der Caldera des Vulkans Aso. Zentral-Kyûshû, Bungo Taketa, 3.April2018. HÔHI-HAUPTLINIE Peter Ackermann
Die südliche der beiden Transversalen quer über die Insel Kyûshû (die Hôhi Hauptlinie): Praktisch alle Züge von der Stadt Ôita an der Ostküste müssen jetzt hier in Bungo Taketa enden. Einzeltriebwagen KIHA 220-204, 1.Mai 2016. HÔHI-HAUPTLINIE Peter Ackermann
Die südliche der beiden Transversalen quer über die Insel Kyûshû (die Hôhi Hauptlinie): einige wenige Male am Tag kann ein Triebwagen noch etwas weiter in die Berge vorstossen bis Bungo Ogi. Danach liegen die Schienen rostig da (knapp im Bild zu erkennen). Wagen KIHA 220-204, 1.Mai 2016. HÔHI-HAUPTLINIE Peter Ackermann
Die südliche der beiden Transversalen quer über die Insel Kyûshû (die Hôhi Hauptlinie), die jetzt grösstenteils durch Erdbeben zerstört ist, sieht nicht wie eine Hauptlinie aus und führt durch schwierigstes Gelände. Hier ein Blick aus dem Dieseltriebwagen zwischen Tamarai und dem kleinen Flecken Bungo Ogi, bis wohin jetzt kaum noch ein Zug vorstösst. 1.Mai 2016. HÔHI-HAUPTLINIE Peter Ackermann
Die südlichere der beiden Transversallinien (offizieller Name: Hôhi-Hauptlinie) quer über die Insel Kyûshû verbindet die Städte Kumamoto an der Westküste und Ôita an der Ostküste. Sie führt von Westen her über die Switchbacks von Tateno hoch hinauf in die Caldera des Vulkans Aso und von da steil nach Osten hinunter, vorbei an der historischen Burgstadt Bungo Taketa tief in den Bergen und dann nach Ôita. Diese Linie ist im April 2016 von den heftigen Erdbeben besonders schwer getroffen worden, und niemand weiss, wie lange der grösste Teil der Strecke stillgelegt bleiben wird. Bild: Zweiwagenzug von JR-Kyûshû, KIHA 200-2 und KIHA 200-1002, 1.Mai 2016, in der leuchtend grünen Natur von Bungo Taketa. HÔHI-HAUPTLINIE Peter Ackermann
Die südlichere der beiden Transversallinien (offizieller Name: Hôhi-Hauptlinie) quer über die Insel Kyûshû: Ein älterer Triebzug aus den späten 70er Jahren wartet in Bungo Taketa unterhalb einer der Tempelanlagen auf die abendliche Stosszeit. Wagen KIHA 47 3509 und KIHA 47 4510. 1.Mai 2016. HÔHI-HAUPTLINIE Peter Ackermann
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