Strecke 4242 Rastatt – Wintersdorf (⨯ Röschwoog) alt KBS 282q
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.
Wintersdorf 02.10.2023 Dennis Fiedler
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.
Wintersdorf 02.10.2023 Dennis Fiedler
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.
Wintersdorf 02.10.2023 Dennis Fiedler
Am 2.1.19 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt.
Wintersdorf 02.01.2019 Dennis Fiedler
Lang lang ists her. Seit knapp 80Jahren liegen die Schienen schon hier und hatten nur bis 1966 Zugverkehr zu tragen. Seither rosten sie vor sich hin.
Wintersdorf 02.01.2020 Dennis Fiedler
Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt.
Wintersdorf 02.01.2020 Dennis Fiedler
Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt.
Wintersdorf 02.01.2020 Dennis Fiedler
Am 2.1.20 brachte mich mein Weg zur Unterkunft über die Rheinbrücke Wintersdorf. Der mittlere und älteste Brückenteil wurde 1895 erbaut. Der Bau der Strecke diente strategischen Interessen. 1939 wurden auf französischer Seite mehrere Brückenteile gesprengt. Ab 1960 wurde die Brücke aus strategischen Gründen der Nato asphaltiert und musste innerhalb von 48 Stunden befahrbar sein. Seit 1998 hat die Nato kein Interesse mehr an der Strecke. Der letzte Zugverkehr fand 1966 statt. 1975 wurde die Brücke aufgrund des Rheinausbaus mit der Staustufe Iffezheim umgebaut. Für die neue Schifffahrtsrinne wurden die fünf kleinen Vorlandbrücken auf badischer Seite durch einen neuen Überbau mit über 150 m Stützweite ersetzt.
Wintersdorf 02.01.2020 Dennis Fiedler
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.