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Brücken und Kreuzungsbauwerke Fotos

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Auch die ehemalige Eisenbahnbrücke in Hohleborn blieb erhalten,über die der Mommelstein Rad-und Wanderweg führt.Aufnahme vom 26.Juni 2020.
Auch die ehemalige Eisenbahnbrücke in Hohleborn blieb erhalten,über die der Mommelstein Rad-und Wanderweg führt.Aufnahme vom 26.Juni 2020.
Mirko Schmidt

Nachdem die Bahnstrecke Schmalkalden-Kleinschmalkalden 1996 stillgelegt wurde,blieben die Eisenbahnbrücken an der Strecke erhalten.Auf den Brücken wurde der Mommelstein-Rad-und Wanderweg angelegt,so das man von Schmalkalden bis nach Kleinschmalkalden den gesamten Verlauf auf dem ehemaligen Bahndamm,der Strecke erkunden kann.Diese Eisenbahnbrücke steht in Floh Seligenthal.Aufgenommen am 26.Mai 2020.
Nachdem die Bahnstrecke Schmalkalden-Kleinschmalkalden 1996 stillgelegt wurde,blieben die Eisenbahnbrücken an der Strecke erhalten.Auf den Brücken wurde der Mommelstein-Rad-und Wanderweg angelegt,so das man von Schmalkalden bis nach Kleinschmalkalden den gesamten Verlauf auf dem ehemaligen Bahndamm,der Strecke erkunden kann.Diese Eisenbahnbrücke steht in Floh Seligenthal.Aufgenommen am 26.Mai 2020.
Mirko Schmidt

Aus weiterer Entfernung wurde am 30.05.2020 auf der Göltzschtalbrücke ein Kesselzug aufgenommen. Im Vordergrund sind auch noch die Burg Mylau und die Stadtkirche des Ortes zu erkennen. Der Kesselzug war von Hamburg auf dem Weg nach Hof mit Press 189 800.
Aus weiterer Entfernung wurde am 30.05.2020 auf der Göltzschtalbrücke ein Kesselzug aufgenommen. Im Vordergrund sind auch noch die Burg Mylau und die Stadtkirche des Ortes zu erkennen. Der Kesselzug war von Hamburg auf dem Weg nach Hof mit Press 189 800.
Andreas Schreiber

Bei Göggingen befindet sich diese Brücke über die Ablach. Aufnahme vom 13.05.2020 an der KBS 732, Streckenabschnitt Mengen - Stockach, auch Ablachtal-Bahn genannt.
Bei Göggingen befindet sich diese Brücke über die Ablach. Aufnahme vom 13.05.2020 an der KBS 732, Streckenabschnitt Mengen - Stockach, auch Ablachtal-Bahn genannt.
Jürgen Vos

Leerzementzug mit 145 und Class 66 von MEG auf der Göltzschtalbrücke am 12.05.2020
Blick durch den hinteren, nicht besetzten Führerstand auf das frühere Schmalspurviadukt bei Putbus auf Rügen. 06.06.2020 - bei der Fahrt im 772 141 Press.
Blick durch den hinteren, nicht besetzten Führerstand auf das frühere Schmalspurviadukt bei Putbus auf Rügen. 06.06.2020 - bei der Fahrt im 772 141 Press.
Alexander K.

Die Spreebrück kurz vor Cottbus, links im Bild ist noch der alte Brückenbunker zu sehen. Strecke Cottbus - Spremberg - Görlitz. 07.06.2020, 12:16 Uhr.
Die Spreebrück kurz vor Cottbus, links im Bild ist noch der alte Brückenbunker zu sehen. Strecke Cottbus - Spremberg - Görlitz. 07.06.2020, 12:16 Uhr.
Siegfried Heße

DGS 56075 mit Sandzug von Kayna nach Stuttgart Hafen und 263 005 auf der Elstertalbrücke. Aufgenommen vom Mosenturm mit Blick zur Brücke am 26.04.2020
DGS 56075 mit Sandzug von Kayna nach Stuttgart Hafen und 263 005 auf der Elstertalbrücke. Aufgenommen vom Mosenturm mit Blick zur Brücke am 26.04.2020
Andreas Schreiber

Eine TRI-Garnitur überquert Anfang Mai 2020 auf dem Weg zum Bahnhof die Eisenbahnbrücke in Hattingen.
Eine TRI-Garnitur überquert Anfang Mai 2020 auf dem Weg zum Bahnhof die Eisenbahnbrücke in Hattingen.
Christian Bremer

Vorher# Die aus dem Jahr 1898 stammende genietete und 360 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (08.12.2018)
Vorher# Die aus dem Jahr 1898 stammende genietete und 360 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (08.12.2018)
Jürgen Vos

Nachher# Die 2019 zusammengeschweißte und 560 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (17.04.2020)
Nachher# Die 2019 zusammengeschweißte und 560 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (17.04.2020)
Jürgen Vos

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:12 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:12 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:11 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:11 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Blick auf die neue Neckarbrücke südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt, die im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof entsteht.
Südlich davon bleibt die Rosensteinbrücke noch bis zur Fertigstellung des neuen Bauwerks in Betrieb. Dort fährt indes eine 146.2 mit Doppelstockwagen der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB | DB Regio Baden-Württemberg) als RE 22032 von Tübingen Hbf dem Endbahnhof entgegen.
Im Hintergrund erkennt man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm.
Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma.
[11.3.2020 | 14:36 Uhr]
Blick auf die neue Neckarbrücke südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt, die im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof entsteht. Südlich davon bleibt die Rosensteinbrücke noch bis zur Fertigstellung des neuen Bauwerks in Betrieb. Dort fährt indes eine 146.2 mit Doppelstockwagen der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB | DB Regio Baden-Württemberg) als RE 22032 von Tübingen Hbf dem Endbahnhof entgegen. Im Hintergrund erkennt man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm. Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma. [11.3.2020 | 14:36 Uhr]
Clemens Kral

Südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt entsteht im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm derzeit die neue Neckarbrücke als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Das viergleisige Bauwerk soll die südlich gelegene Rosensteinbrücke ersetzen.
Am rechten Bildrand befindet sich das Schloss Rosenstein, im Hintergrund kann man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm erkennen.
Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma.
[11.3.2020 | 14:33 Uhr]
Südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt entsteht im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm derzeit die neue Neckarbrücke als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Das viergleisige Bauwerk soll die südlich gelegene Rosensteinbrücke ersetzen. Am rechten Bildrand befindet sich das Schloss Rosenstein, im Hintergrund kann man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm erkennen. Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma. [11.3.2020 | 14:33 Uhr]
Clemens Kral

Auf der im September 2019 neu eingesetzten Argenbrücke befindet sich am 19.03.2020 bei Langenargen RE 3221 von Ravensburg kommend auf der Fahrt nach Lindau.
Auf der im September 2019 neu eingesetzten Argenbrücke befindet sich am 19.03.2020 bei Langenargen RE 3221 von Ravensburg kommend auf der Fahrt nach Lindau.
Jürgen Vos

Zwei 650er als RB 22704 von Lindau nach Friedrichshafen Hafen auf der im September 2019 neu eingesetzten Argenbrücke. Bei Langenargen, 19.03.2020.
Zwei 650er als RB 22704 von Lindau nach Friedrichshafen Hafen auf der im September 2019 neu eingesetzten Argenbrücke. Bei Langenargen, 19.03.2020.
Jürgen Vos

ehem. Eisenbahnbrücke landseits in Kamp bei Anklam - ehem. Bahnstrecke Ducherow -> Heringsdorf in Richtung Peenestrom und (Eisenbahnhubbrücke) Karnin / Aufnahme vom 11.04.2020
ehem. Eisenbahnbrücke landseits in Kamp bei Anklam - ehem. Bahnstrecke Ducherow -> Heringsdorf in Richtung Peenestrom und (Eisenbahnhubbrücke) Karnin / Aufnahme vom 11.04.2020
Alexander K.

ehem. Eisenbahnbrücke landseits in Kamp bei Anklam - ehem. Bahnstrecke Ducherow -> Heringsdorf in Fahrt-/Blickrichtung Rosenhagen / Aufnahme vom 11.04.2020
ehem. Eisenbahnbrücke landseits in Kamp bei Anklam - ehem. Bahnstrecke Ducherow -> Heringsdorf in Fahrt-/Blickrichtung Rosenhagen / Aufnahme vom 11.04.2020
Alexander K.

228 757-1 (118 757-4 | DR V 180) der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS) als Sonderzug der Eisenbahnfreunde Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt e.V. von Magdeburg Hbf nach Erfurt Hbf überquert nach dem Verlassen des Bahnhofs Sandersleben(Anh) die Wipper auf der Bahnstrecke Berlin–Blankenheim (KBS 207). Leider spielte das Wetter nicht mit.
[14.12.2019 | 9:29 Uhr]
228 757-1 (118 757-4 | DR V 180) der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS) als Sonderzug der Eisenbahnfreunde Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt e.V. von Magdeburg Hbf nach Erfurt Hbf überquert nach dem Verlassen des Bahnhofs Sandersleben(Anh) die Wipper auf der Bahnstrecke Berlin–Blankenheim (KBS 207). Leider spielte das Wetter nicht mit. [14.12.2019 | 9:29 Uhr]
Clemens Kral

ehem. Eisenbahnhubbrücke Karnin / Usedom am 11.04.2020 von Kamp aus aufgenommen.
ehem. Eisenbahnhubbrücke Karnin / Usedom am 11.04.2020 von Kamp aus aufgenommen.
Alexander K.

Kesselzug mit 145 066-7 DB, vermietet an die RBH Logistics GmbH, überquert die Herrenkrugstraße am Hp Magdeburg Herrenkrug auf der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg (KBS 201), Fahrtrichtung Magdeburg-Neustadt.
[17.10.2019 | 14:52 Uhr]
Kesselzug mit 145 066-7 DB, vermietet an die RBH Logistics GmbH, überquert die Herrenkrugstraße am Hp Magdeburg Herrenkrug auf der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg (KBS 201), Fahrtrichtung Magdeburg-Neustadt. [17.10.2019 | 14:52 Uhr]
Clemens Kral

Unter dem beschlossenem Motto „Die Darßbahn kommt“ wieder, wird es hoffentlich für die als Eisenbahndrehbrücke erbaute Meiningenbrücke Zingst eine Wiederbelebung geben. - 14.03.2020
Unter dem beschlossenem Motto „Die Darßbahn kommt“ wieder, wird es hoffentlich für die als Eisenbahndrehbrücke erbaute Meiningenbrücke Zingst eine Wiederbelebung geben. - 14.03.2020
Gerd Wiese

Unter dem beschlossenem Motto „Die Darßbahn kommt“ wieder wird es hoffentlich auch für die als Eisenbahndrehbrücke erbaute Meiningenbrücke Zingst eine Wiederbelebung geben. - 14.03.2020
Unter dem beschlossenem Motto „Die Darßbahn kommt“ wieder wird es hoffentlich auch für die als Eisenbahndrehbrücke erbaute Meiningenbrücke Zingst eine Wiederbelebung geben. - 14.03.2020
Gerd Wiese

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