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Kommentare zu Bildern von C-R, Seite 2



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Die Sturmschäden am Hauptbahnhof in Berlin, die abgebauten bzw abgestürzten Stahlträger (bzw ihre Lücken) sind hier gut zu erkennen. Ein Traeger stürzte auf die Treppe und traf den darunterliegenden, der daraufhin sicherheitshalber abgebaut wurde. (zum Bild)

Thomas Wendt 21.1.2007 16:45
Und ich dachte, ich war der erste :-)

U-Bahnhof Möckernbrücke: In dieser Station kann man zur Hochbahn über den Landwehrkanal umsteigen, wobei der Umstieg sehr umständlich vollzogen werden muss. Die Station hat gelbe,kleine rechteckige Fliessen an den Wänden, und weisse viereckige Stützen. Das Stationsschild ist typisch für diese Linie. (zum Bild)

Hans-Joachim Köntges 18.1.2007 23:53
Wieso umständlich,nur weil man ein paar Meter laufen muss?
Schon mal in der Londoner U-Bahn umgestiegen?
Achim

C-R 19.1.2007 22:28
Naja f�r Rollstuhlfahrer und Leute mit Kinderwagen ist das " paar Meter" laufen und die Treppen auch nicht gerade angenehm.

U-Bahnhof Borsigwerke: 1958 wie Alt Tegel eröffnet und vom selben Architekten gebaut ist das Aussehen dem o.g. sehr ähnlich. An den Wänden befinden sich gelbe rechteckige Fliessen und die Stützen sind 6eckig und grau gefliesst. Die Borsigwerke waren die erste Schwerindustrie in Berlin, die auch Loks baute. In der Nähe steht auch Berlins erstes Hochhaus, ein 65m hohes Verwaltungsgebäude. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 9.11.2006 22:38
Damals hatte man einen sehr schönen schlichten architektonischen Stil für die U-Bahnhöfe gefunden, (besonders der Schwung in der Decke überzeugt), der in den siebziger und achziger Jahren in Berlin nicht mehr annähernd erreicht wurde.

U-Bahnhof Holzhauser Str. Diese Station liegt auf einem Damm, der durch die Erdausschüttung beim Tunnelbau zwischen Seestrasse und K.Schumacher Platz enstand. Wie die anderen Bahnhöfe, die die Verlängerung nach Tegel ausmachen, wurde er 1958 von Grimmek gebaut. Da er im freien liegt ist die Gestaltung sehr einfach. (zum Bild)

Thomas Wendt 7.11.2006 22:34
Ich finde Deine Fotodokumentation der Berliner U-Bahnhöfe sehr interessant. Das ist eine gute Idee!

U-Bahnhof Strausberger Platz: Auch dieser Bahnhof wurde 1930 von Grenander gestaltet, durch starke Kriegszerstörungen und des Ausbaus der Stalinallee wurde die Station umgebaut. Typisch ist auch hier das nach der Wende-Renovierung ausgedachte Design mit den Doppelfarben (hellgruen/gruen) und des Eisentraegerstützen. (zum Bild)

Thomas Wendt 6.11.2006 17:25
M.E. sind die Farbsysteme auf den Bahnhöfen der U5 nicht der Nachwendezeit zuzuschreiben. Diese Stationen wurden ca. 2004 erneuert und auch farblich neu gestaltet. Jede Station hat eine andere, kräftige Hauptfarbe.

C-R 6.11.2006 20:59
Ja, die Renovierungen sind wohl erst sehr viel spaeter gemacht worden, der Ausdruck NAchwendezeit war nicht sehr gluecklich. Frueher sahen diese Stationen wohl so aus wie Samariterstr, leider kenne ich die Stationen nur so wie sie jetzt aussehen.

Mario Mohr 6.11.2006 23:16
Wie die Bahnhöfe vor der Renovierung aussahen kann man hier http://www.berliner-untergrundbahn.de/st-501.htm sehr gut sehen.

U-Bahnhof Kottbusser Tor: Ungewöhnlich ist hier der Mittelbahnsteig der von den anderen dieser Linie U1 abweicht. Schmuckloser Bahnhof nach Typenentwurf Siemens. Umstieg zur U8 möglich. Viele Bahnhöfe der U1 liegen leider an Orten, die man nachts besser nicht betritt. (zum Bild)

Thomas Wendt 27.10.2006 19:39
Das Thema wird zur Zeit auch hier besprochen:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/24.10.2006/2853287.asp

U-Bahnhof Spichernstrasse: Für die U3 erst 1959 mit dem Bau der U9 eröffnet. Mittelbahnsteig mit weitem Übergang zur U9. Unspektakuläre hellblaue Fliessen. Zwischen diesem und dem Bahnhof Augsburger Str. befand sich frueher der Bahnhof Nürnberger Platz, dessen Reste man u.U. auf der Fahrt noch erkennen kann. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 25.10.2006 22:35
Sehr schöne Serie über die Berliner U-Bahnhöfe! Weiter so!

lg Matthias

b
 
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