Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Juni 2008:
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Baubeginn einer Modellbahnanlage, ganz bescheiden auf einer Platte 2,90 x 1,50 Meter auf zwei Holzböcken im Keller, hier der "Chef" kurz nach Baubeginn im April 1977
Günther Glauz
...und sein damaliger einziger "Mitarbeiter", April 1977
Günther Glauz
Es ist schon etwas mehr zu sehen, ein kleines Dorf, Bauzustand Februar 1978. Hier wurde ein typischer Anfängerfehler gemacht, wie sich später heraus stellte: Gleis-Radius 360 mm!
Günther Glauz
Am anderen Ende der Platte ein Gleiswendel mit 2,5 Umdrehungen, leider auch wieder mit Gleisradius 360 mm, Januar 1979
Günther Glauz
Der Anlagenteil 1 war noch nicht ganz fertig, vor allem die Geländegestaltung, da kamen neue Ideen, ein Abstellbahnhof auf 2 Etagen mit 2 x 20 Gleisen und darüber ein Industrie-Gelände mit Bahnhof, hier die untere Etage, dafür habe ich auch ROCO-Dreiwegweichen verwendet, die nicht alle Loks von bestimmten Fabrikaten mochten, März 1986.
Günther Glauz
Obere Etage des Abstellbahnhofs mit 20 Gleisen, hier habe ich keine Dreiwegweichen mehr verwendet, allerdings geht da etwas Gleislänge verloren, Juli 1986
Günther Glauz
Im Juli 1986 waren beide Abstellbahnhöfe an die Ursprungs-Anlage angeschlossen, die untere Ebene auf der Höhe der Grundplatte, die obere Ebene 24 cm höher beim Ausgang des Gleiswendels bzw. Ende der langen Talbrücke (Vordergrund).
Günther Glauz
Jetzt war die oberste Platte mit Industriegebiet und Bahnhof dran, hier die Planungsaufstellung mit aufgezeichneten Straßen des vorderen Teiles im Januar 1987.
Günther Glauz
Hier das ganze fertig, aufgenommen im Oktober 2001. Zu sehen ist auch ein Teil des roten Schiebevorhanges, der die beiden Abstellbahnhöfe verdeckt.
Günther Glauz
Der hintere Anlagenteil mit Ölraffinerie, Kohlenhandlung und Bahnhof in der Bauphase im Januar 1987.
Günther Glauz
Und so sah es im Oktober 2001 aus, das Hochhaus (links oben) neben der Burg ist wieder verschwunden, hat mir nicht gefallen.
Günther Glauz
Hier die Verbindung Ursprungsplatte / Abstellbahnhöfe im Oktober 1987. Die Verbindung zum oberen Abstellbahnhof auf der linken Seite, darüber die Auffahrrampe zum Industriegebiet, hinten an der Wand noch einmal 3 Abstellgleise, die eigentlich ein unterirdischer S-Bahnhof mit Seiteneinblick werden sollte und immer noch werden sollen. (Bis jetzt gibt es in H0 keine Rolltreppen, deswegen wurde es immer wieder zurückgestellt)
Günther Glauz
Im Mai 1997 war der 3.Bauabschnitt, der Kopfbahnhof "Altburg" auf einen alten Wohnzimmerschrank mit Auffahrt vom Industriegebiet, im Bau.
Günther Glauz
So sieht diese Ecke seit Oktober 2001 in fertigen Zustand aus.
Günther Glauz
Die Anlage war von Anfang an nur für reinen Spielbetrieb gedacht, kein automatischer Betrieb, keine Oberleitung, aber eine möglichst übersichtliche Bedienung, deswegen mit einen vereinfachten Gleisbildstellwerk, um nicht die Übersicht zu verlieren. Es entstand ein Fahrpult mit 4 Platten zur Bedienung, darin befinden sich Trafos, Relais und andere elektrische Bauteile.
Günther Glauz
Platte 1: Aussenkreis auf der Grundplatte (grün) mit Abstell- und Werksgleisen (rot), Ausnahme links vorn, ist heute die Zufahrt zum Abstellbahnhof untere Ebene. Weiß, grau und gelb sind Übergänge zum Innenkreis.
Günther Glauz
Platte 2: Innere Kreis (grün und weiß) und Abstell- und Werksgleise (rot), schwarze Tasten sind Kehrschleifen, die blauen Schalter dienen zur Voreinstellung der Einfahrrichtung, wenn der Zug oder die Lok im Bereich zwischen den Trennstellen ist, muß der gelbe Fahrrichtungsschalter umgeschaltet werden. Übergänge zum Aussenkreis sind die 3 Gleisstummel nach aussen, zu einen dritten Kreis auf höherer Ebene nach innen.
Günther Glauz
Platte 3: Ein- bzw. Ausfahrten zur oberen Variante des inneren Kreises sind die weißen Tasten, in der Mitte mit Gleisdreieck, auch eine Wendemöglichkeit. Die Wendeschleife links hat hier grüne Tasten, die Auffahrt zum Industriegebiet ebenfalls, darüber, nur mit Schalter, die Abzweigung zum Abstellbahnhof obere Ebene, die Abzweigweiche wird bei der Wahl des Abstellgleises gestellt. Abstellgleise sind hier klar, gelb und rot.
Günther Glauz
Platte 4: Abstellgleise (Schattenbahnhof) weiß und grün obere Ebene, gelb und rot untere Ebene, blau führt erst seit einigen Tagen über eine Neubaustrecke vom Talbahnhof "Neufen" zum Industriegebiet. Die Tasten haben 4 Kontakte, das reichte für die meisten Gleise nicht, denn es müssen bis zu 15 Magnete pro Gleis angesteuert werden, deswegen wurde die Kontaktzahl mit Relais erhöht.
Günther Glauz
Für Platte 5, Industriegebiet mit Bahnhof, war kein Platz mehr im Schaltpult, deswegen wurde sie an der Anlage angebracht. Grün sind Bahnhofsgleise und Zufahrt, rot rechts Abstellgleise für Loks (max. 6), rot links Anschlußgleis eines Gittermasten-Lagers, schwarz Werksgleise der Ölraffinerie, weiß Kohlenhandlung, gelb links Sägewerk und gelb rechts Farben AG. Blau ist die Einfahrt für Güterzüge in's Industriegelände. Die Neubaustrecke mündet jetzt in das innere Gleis zum Bahnhof (Links mitte).
Günther Glauz
Blick in die Ölraffinerie, hier sind gut die 3 Werksgleise zu erkennen, 2 an der Abfüllanlage und 1 direkt in's Werksgelände, ganz links das Zustellgleis.
Günther Glauz
Im Vordergrund die Kohlenhandlung mit Anschlußgleis, dahinter der Bahnhof.
Günther Glauz
Vorn Sägewerk, hinter der Straße Farben AG, beide mit Anschlußgleis, letzteres mündet hinter der Strasse in das Zustellgleis. Rechts unten die Platte 5 an der Anlage.
Günther Glauz
Gittermasten-Lager in der Ecke der Anlage, auch mit Anschlußgleis und Wasserturm vom daneben liegenden Bahnhof.
Günther Glauz
Vor 2 Wochen habe ich begonnen, eine neue Strecke von der Grundplatte über Gleis 2 des unteren Abstellbahnhof, durch den alten Schrank, ein Gleiswendel, wieder durch den Schrank zum Industriegebiet zu bauen, mit Mindestradius 422 mm, auf der ich mit allen vorhandenen Fahrzeugen vom äußeren Kreis der Grundplatte bis zum Bhf. "Altburg" auf dem Schrank fahren kann. (Juni 2008)
Günther Glauz
Der Gleiswendel mit 4,5 Umdrehungen wurde mit einen Noch-Bausatz 53004 und drei 53104 gebaut und überwindet eine Höhe von 39 cm, Steigung 3,3% (Alte Strecke 5%), Gleisradius 437 mm. Ob er offen bleibt oder eine abnehmbare Verkleidung bekommt ist noch nicht entschieden (Juni 2008).
Günther Glauz
Die drei Schrankteile sollen wie Dioramen ausgebaut werden, im größten mittleren Teil paßt die Bietschtalbrücke in der Länge gerade rein, hinten ein Poster, unten kommt eine Haltestelle hin. (Juni 2008).
Günther Glauz
Im rechten Schrankteil eine Brücke aus einen modifizierten Vollmer-Bausatz, hinten ebenfalls ein Poster, rechts und links selbstgemachte Aufnahmen aus dem Klettergarten, kommen auch
in den mittleren Teil (Juni 2008).
Günther Glauz
Die Hubbrücke bei Wolgast ist etwa halb offen, deutlich sind die Gleisenden zu erkennen, die auf dem festen Teil der Brücke angedrückt werden, 17.06.2008.
Günther Glauz
Die Hubbrücke bei Wolgast beginnt sich am 17.06.2008 13:00 Uhr zu öffnen.
Günther Glauz
Triebzug BR 646 der UBB fährt am 17.06.2008 von Wolgast über die Hubbrücke nach Usedom, anschließend wurde die Brücke geöffnet (13:00 Uhr).
Günther Glauz
Trennstelle des Gleises der Hubbrücke bei Wolgast, das überstehende Gleis der Hubbrücke wird mechanisch auf die Schwellen gedrückt, 17.05.2008.
Günther Glauz
Trennstelle der Hubbrücke bei Wolgast, das Gleis wird ca. 2 Meter weiter links getrennt, aufgenommen am 17.06.2008.
Günther Glauz
Triebzug BR 646 der UBB fährt am 17.06.2008 von Usedom kommend über die Hubbrücke nach Wolgast.
Günther Glauz
Die Hubbrücke bei Wolgast ist geöffnet, das erste Segelschiff fährt durch, 17.06.2008.
Günther Glauz
Zwei Triebzüge BR 646 der UBB am 17.06.2008 zwischen der Hubbrücke und der Haltestelle Wolgast-Hafen.
Günther Glauz
Zwei Triebzüge BR 646 der UBB am 17.06.2008 in der Haltestelle Wolgast-Hafen.
Günther Glauz
Endlich Doppelstockwagen-Modelle in H0 der 3.(neusten) Gattung vom dänischen Hersteller Hobbytrade in der DSB-Ausführung, Metronom und DB AG sollen folgen. Die Modelle haben serienmäßig LED-Innenbeleuchtung eingebaut, die seitliche Fahrzielanzeige ist auch beleuchtet, das 4er-Set kostet 248,-- Euro. Die optische Darstellung ist gut, die Fahreigenschaften sind sehr gut, der Zug schafft 5% Steigung im Schiebebetrieb auch auf Radius 358 mm, was bei 300 mm langen Wagen sonst nur PIKO problemlos schafft.
Günther Glauz
Vier Doppelstock-Steuerwagen, von links nach rechts: 2.Gattung der DB AG von Fleischmann (Längenmaßstab 1:93,5), 3.Gattung von der DSB von Hobbytrade, DR-Umbau-Gattung der Metronom von PIKO, gibt es im Orginal nur als 3.Gattung und schweizer IC-Wagen von ROCO, alle 3 im Längenmaßstab 1:87, aufgenommen am 28.06.2008.
Günther Glauz