Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Mai 2008:
14. Mai 2008 (6 Bilder)
N°76 der Innsbrucker Verkehrsbetriebe, ein wahres Schmuckstück mit seinem herrlichen Scheinwerfer in Originalgröße und -bauform, wie ein frischlackiertes Briefkastl glänzendes, wunderschön instandgesetztes Werk des großen Hauses Lohner, in dessen Werkstatt heute die nicht minder große Familie Bombardier zu Hause ist, die uns schöne rote Bahnen nach Innsbruck geliefert hat und noch etliche weitere liefern wird. Das BFI ist das Berufs-Förderungs-Institut, und es hat eine so schöne Bahn fürwahr verdient, keine Frage. Hier kommt der Wagen von der Konzertbrücke und biegt in die Pastorstraße ein, um den Betriebshof zu passieren und in wenigen Metern die Schleife unter dem Bergisel zu gewinnen, wo einstens sich der klassische "Bahnhof Bergisel" befand, Betriebshof der Haller Linie, der Innsbrucker Straßenbahn und der Igler, einzig die Stubaitalbahn residierte auf der anderen Seite des Wiltener Friedhofs, den der aufmerksame Fernseher bei der Vier-Schanzen-Tournee regelmäßig zu sehen bekommt. Zur Pfingstzeit 2008 kHds
Klaus Bach
N°81 in Minimalverzierung anläßlich der Fußball-EM in Innsbruck. "Team der Fans". Vielleicht liegt es an der Gewöhnung von Kindesbeinen an - aber für mich schaut eine Straßenbahn genau so aus. Das meiste andere ist nachgemacht :-). Auf der Flanke des Wagens wirft das feine Geflecht der Fahrleitungen über dem Betriebshof der Innsbrucker Verkehrsbetriebe zarte Schatten. Zur Pfingstzeit 2008 kHds
Klaus Bach
N°83 der Stubaitalbahn biegt in die Anichstraße ein. Man erkennt gut die O-Bus-Fahrleitungen, die schon eine gute Weile lang ungenützt gleichwohl den Himmel über der Straße zieren und den nach Süden führenden Schienenstrang, der heute auf der Höhe der im Hintergrund erkennbaren Kreuzung mit der Meranerstraße endet, künftig aber weiter der Maria-Theresien-Straße folgend und dann weiter parallel zum bestehenden Geleise richtung Westen die Verbindung zum Hauptbahnhof herstellen soll. Hinter uns liegt der nördliche Teil der Maria-Theresien-Straße, in dem das vor zwei Jahren erst erneuerte Geleise mit vier Weichen und einer Kreuzung entfernt werden soll. Ein wirklich schlauer Akt der Stadt, fast so schlau wie die Errichtung der neuen Hungerburgbahn, wenn auch die Dimension der Geldvernichtung angesichts der geringeren Dimension der Anlagen eine geringere ist. N°83 befindet sich auf dem Wege nach Fulpmes, er wird in etwa zehn Minuten den Stubaitalbahnhof gewonnen haben, ehe er hinansteigt gen Luimes. Zur Pfingstzeit 2008 kHds - Nachtrag 2011: Schon lange liegt in der nördlichen Maria-Theresien-Straße kein Geleise mehr, man hat neue Weichen und Kreuzungen, Monate zuvor frisch einbetoniert, herausgerissen, vier Weichen und eine Kreuzung, Gegenwert gesamt ca. 500.000 EUR, die Arbeit nicht gerechnet. Einzig das leise Holpern auf der Kreuzung Marktgraben/Burggraben mit Maria-Theresien-Straße/Herzog-Friedrich-Straße erinnert noch an den Streckenabschnitt. Nicht sehr schlau.
Klaus Bach
N°36 passiert die Altstadt, auf einem der die Maria-Theresien-Straße querenden Beleuchtungskabel prangen viele Fußbälle. Der scharfe Beobachter erkennt im Hintergrunde Seegrube und Hafelekar. Zur Pfingstzeit 2008 kHds
Klaus Bach
Type 4024, vor wenigen Minuten aus Ötztal gekommen, wird wegrangiert, im Hintergrunde leuchtet die Arzler Scharte (hinter dem Hohen Masten mit den Verstärkungsleitungen), zur Linken ist das neue Haus jenseits des Mittenwald-Bahnsteiges zu sehen. Zur Pfingstzeit 2008 kHds
Klaus Bach
4024-069, vor wenigen Minuten aus dem Unterland gekommen, wird am Hauptbahnhof zu Innsbruck rangiert. Im Hintergrunde der Patscherkofel. Zur Pfingstzeit 2008 kHds
Klaus Bach