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BR 66 002 der DB, die Baureihe 66 war eine Sondergattung zur Ablösung der BR 38.10, der 78er und der 94 gedacht. Es wurden jedoch nur 2 Exemplare gebaut ( 1955/56 ). Durch die weiter Verbreitung der Diesellokomotiven wurde ein geplanter Bau von ca 100 Loks nicht mehr durchgeführt, es verlieb bei den 2 66ern obwohl sie als sehr gelungene Konstruktionen galten. Die 66 002 steht heute noch im Eisenbahnmuseum Bochum Dahlhausen.
Hier ein fast 50 Jahre altes Modell der Fa. Piko 6301 , DC , welches ich aufwendig digitalisiert habe
BR 66 002 der DB, die Baureihe 66 war eine Sondergattung zur Ablösung der BR 38.10, der 78er und der 94 gedacht. Es wurden jedoch nur 2 Exemplare gebaut ( 1955/56 ). Durch die weiter Verbreitung der Diesellokomotiven wurde ein geplanter Bau von ca 100 Loks nicht mehr durchgeführt, es verlieb bei den 2 66ern obwohl sie als sehr gelungene Konstruktionen galten. Die 66 002 steht heute noch im Eisenbahnmuseum Bochum Dahlhausen. Hier ein fast 50 Jahre altes Modell der Fa. Piko 6301 , DC , welches ich aufwendig digitalisiert habe
Harrys Bahnen

Modellbahn / Spur H0 / Loks

180 1200x675 Px, 19.11.2021

In den Jahren 1905 bis 1921 orderten die Württembergischen Staatsbahnen für den Schnellzugverkehr bei der ME eine Maschine,die nur auf der  Geislinger Steige  Nachschub benötigte.Es entstand die kleinste,deutsche Pazifik: Die BR 18.1 oder  württembergische C !Mit einem Blechrahmen und nach hinten versetzte,innere Hochdruckzylinder ausgestattet erwiesen sich die Maschinen als überaus leistungsfähig.Leider jedoch kam es immer wieder zu einem Druckabfall zwischen Regler und Zylinder,was ihnen das Genick brechen sollte.Vergleichbare Bauarten hatten dieses Problem wohl eher weniger,weshalb die 18.1 immer hinter den anderen herschnaufte.Bereits 1955 wurde die letzte württembergische 18.1 Opfer des Hochofens.Immmerhin wurden in den Jahren zwischen 1905 und 1921, 41 Maschinen der  schönen Württembergerin  gebaut!Nichts desto Trotz kann man behaupten,daß die späteren S-3/6er auf ihre Bauart zurückzuführen sind!
In den Jahren 1905 bis 1921 orderten die Württembergischen Staatsbahnen für den Schnellzugverkehr bei der ME eine Maschine,die nur auf der "Geislinger Steige" Nachschub benötigte.Es entstand die kleinste,deutsche Pazifik: Die BR 18.1 oder "württembergische C"!Mit einem Blechrahmen und nach hinten versetzte,innere Hochdruckzylinder ausgestattet erwiesen sich die Maschinen als überaus leistungsfähig.Leider jedoch kam es immer wieder zu einem Druckabfall zwischen Regler und Zylinder,was ihnen das Genick brechen sollte.Vergleichbare Bauarten hatten dieses Problem wohl eher weniger,weshalb die 18.1 immer hinter den anderen herschnaufte.Bereits 1955 wurde die letzte württembergische 18.1 Opfer des Hochofens.Immmerhin wurden in den Jahren zwischen 1905 und 1921, 41 Maschinen der "schönen Württembergerin" gebaut!Nichts desto Trotz kann man behaupten,daß die späteren S-3/6er auf ihre Bauart zurückzuführen sind!
Gerd Simmer

Modellbahn / Spur H0 / Loks

986 1024x576 Px, 31.01.2010





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