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In den Jahren 1905 bis 1921 orderten die Württembergischen Staatsbahnen für den Schnellzugverkehr bei der ME eine Maschine,die nur auf der "Geislinger Steige" Nachschub benötigte.Es entstand die

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In den Jahren 1905 bis 1921 orderten die Württembergischen Staatsbahnen für den Schnellzugverkehr bei der ME eine Maschine,die nur auf der  Geislinger Steige  Nachschub benötigte.Es entstand die kleinste,deutsche Pazifik: Die BR 18.1 oder  württembergische C !Mit einem Blechrahmen und nach hinten versetzte,innere Hochdruckzylinder ausgestattet erwiesen sich die Maschinen als überaus leistungsfähig.Leider jedoch kam es immer wieder zu einem Druckabfall zwischen Regler und Zylinder,was ihnen das Genick brechen sollte.Vergleichbare Bauarten hatten dieses Problem wohl eher weniger,weshalb die 18.1 immer hinter den anderen herschnaufte.Bereits 1955 wurde die letzte württembergische 18.1 Opfer des Hochofens.Immmerhin wurden in den Jahren zwischen 1905 und 1921, 41 Maschinen der  schönen Württembergerin  gebaut!Nichts desto Trotz kann man behaupten,daß die späteren S-3/6er auf ihre Bauart zurückzuführen sind!

In den Jahren 1905 bis 1921 orderten die Württembergischen Staatsbahnen für den Schnellzugverkehr bei der ME eine Maschine,die nur auf der "Geislinger Steige" Nachschub benötigte.Es entstand die kleinste,deutsche Pazifik: Die BR 18.1 oder "württembergische C"!Mit einem Blechrahmen und nach hinten versetzte,innere Hochdruckzylinder ausgestattet erwiesen sich die Maschinen als überaus leistungsfähig.Leider jedoch kam es immer wieder zu einem Druckabfall zwischen Regler und Zylinder,was ihnen das Genick brechen sollte.Vergleichbare Bauarten hatten dieses Problem wohl eher weniger,weshalb die 18.1 immer hinter den anderen herschnaufte.Bereits 1955 wurde die letzte württembergische 18.1 Opfer des Hochofens.Immmerhin wurden in den Jahren zwischen 1905 und 1921, 41 Maschinen der "schönen Württembergerin" gebaut!Nichts desto Trotz kann man behaupten,daß die späteren S-3/6er auf ihre Bauart zurückzuführen sind!

Gerd Simmer 31.01.2010, 1007 Aufrufe, 0 Kommentare

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*Modell*
Im August 1975 pendelt der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 im Zuge eines Jubiläums zwischen Wörgl und Hochgries am Olfapass.
Hier rollt der Sonderzug talwärts in Richtung Wörgl.
*Modell* Im August 1975 pendelt der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 im Zuge eines Jubiläums zwischen Wörgl und Hochgries am Olfapass. Hier rollt der Sonderzug talwärts in Richtung Wörgl.
Max Kiegerl

*Modell*
Am Abend eines warmen Augusttages im Jahre 1975 fährt der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 als Sonderzug von Hochgries nach Wörgl.
Die Sonne ist bereits hinter den Berggipfeln verschwunden und ein langes Wochenende gehtbdem Ende zu.
*Modell* Am Abend eines warmen Augusttages im Jahre 1975 fährt der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 als Sonderzug von Hochgries nach Wörgl. Die Sonne ist bereits hinter den Berggipfeln verschwunden und ein langes Wochenende gehtbdem Ende zu.
Max Kiegerl

*Modell*
Früh morgens vor Sonnenaufgang fährt der Sonderzug bestehend aus dem 6581.11 und dem 5081.01 von Wörgl kommend nach Hochgries hier kurz vor dem Ziel.
An einem langen Wochenende im August 1975 wurden im Zuge eines Jubiläums Pendelfahrten mit dem Uerdinger Schienenbus organisiert.
*Modell* Früh morgens vor Sonnenaufgang fährt der Sonderzug bestehend aus dem 6581.11 und dem 5081.01 von Wörgl kommend nach Hochgries hier kurz vor dem Ziel. An einem langen Wochenende im August 1975 wurden im Zuge eines Jubiläums Pendelfahrten mit dem Uerdinger Schienenbus organisiert.
Max Kiegerl

*Modell*
Anlässlich einer Sonderfahrt kam im August 1975 der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 auf den Olfapass bis nach Hochgries.
Ein verlängertes Wochenende lang wurde dabei zwischen Hochgries und Wörgl hin und her gefahren.
*Modell* Anlässlich einer Sonderfahrt kam im August 1975 der 5081.01 mit dem Steuerwagen 6581.11 auf den Olfapass bis nach Hochgries. Ein verlängertes Wochenende lang wurde dabei zwischen Hochgries und Wörgl hin und her gefahren.
Max Kiegerl

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