Im März 1987 befördert E 656 419 in Imperia einen Schnellzug in Richtung Genua. Auf dieser kurvenreichen eingleisigen Strecke waren die Züge mit maximal 90 km/h unterwegs. Seit dem 11.12.2016 ist das Geschichte, heute verkehren die Züge mit bis zu 180 km/h auf einer Neubautrasse. Horst Lüdicke
Ebenso wie die E 444 (Schildkröte = ital. Tartaruga) und die E 633 (Tiger) erhielten auch die E 656 einen tierischen Aufkleber, bei ihnen war es wie an der E 656 534 im April 1985 zu sehen ein laufendes Krokodil oder auf italienisch "Caimano" (Bildausschnitt) Horst Lüdicke
Blick in die Halle des Bahnhofes Milano Centrale im April 1996: Links eine unbekannte E 656, in der Bildmitte die E 656 201, rechts die E 444 187. Damals dominierten noch die Lokomotiven, heute beherrschen Triebwagen das Bild. Horst Lüdicke
Die damals fabrikneue und moderne E656 250 durchfährt mit einem langen Schnellzug aus Süditalien den Bahnhof Fidenza Richtung Milano. Genau für solche Dienste wurde die E656 gebaut: Sie sollte die damals häufig aus 18 Waggons bestehenden Schnellzüge, welche Nord- und Süditalien miteinander verbanden, zuverlässig fördern und dabei noch Leistungsreserven zum Aufholen von Verspätungen haben. Tatsächlich wurden die Züge der FS Italia mit Einführung der E656, aber auch mit der Trennung von Nah- und Fernverkehr, ganz erheblich pünktlicher.
Fidenza (Strecke Milano - Bologna) im April 1980; Canon AE1, Canoscan, Gimp. Gerold Hörnig
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