Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im März 2006:
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Lorenzkirche Linie U1/11 (1978) -
Sehr ungewöhnlich gestaltet wurde Nürnbergs U-Bahnstation an der Lorenzkirche im Zentrum der Stadt. Sie wurde bergmännisch unter der Bebauung in zwei Röhren erstellt.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Am Doku-Zentrum -
Am 12. Dezember 2002 wurde die 1150 m lange Neubaustrecke zum Doku-Zentrum eröffnet. Damit wurden die beiden Linien 6 und 9 miteinander verbunden, die Straßenbahnwagen wechseln hier dann die Lininennummer.
05.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Fürth Rathaus, Linie U1 (1998).
20 Jahre nach Nürnberg erreichte die U-Bahn 1998 auch die Innenstadt von Fürth. Durch die entsprechende Bauweise ähnelt diese Station in der Rohbauform der Station Lorenzkirche in der Nürnberger Altstadt.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rathenauplatz, Linie U2 (1990).
Blick vom nördlichen Fußgängergeschoß auf die Bahnsteighalle. Diese Teil der Bahnsteighalle ist höher als am südlichen Ende, da die Oberfläche über dem Bahnhof ansteigt. Künstlerische Wandgestaltung: links Theodor Herzl, rechts Walther Rathenau.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zuerst im Außenbereich -
1972 wurde Nürnbergs erste U-Bahnstrecke von der Bauernfeindstraße nach Langwasser-Süd eröffnet. Dieser Streckenabschnitt mit vier oberirdischen und drei unterirdischen Bahnhöfen, befindest sich im Außenbereich der Stadt. Dort war auch genügend Platz für einen Betriebshof vorhanden. Das Bild zeigt einen aus Richtung Innenstadt kommenden U-Bahnzug kurz vor der Haltestelle Messe.
05.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zuerst die Straßenbahn, dann die U-Bahn -
Schon vor Fertigstellung der ersten mit U-Bahnwagen befahrenen Strecke wurde 1970 auf der Strecke nach Fürth ein Hochbahnabschnitt mit zwei Bahnhöfen mit Straßenbahnen in Betrieb genommen. Diese Strecke wurde dann 1982 auf U-Bahnbetrieb umgestellt.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Fürth Stadthalle, Linie U1 (1998) -
Die U-Bahn-Architektur hat sich seit 1972 im Vergleich zum Bahnhof Landwasser-Mitte erheblich weiterentwickelt. Nirgendwo sonst in U-Bahnhöfen so gesehen: der offene, unverglaste Aufzugschacht.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Landwasser-Mitte, Linie U1 (1972) -
Er gehört zu den ersten unterirdischen Bahnhöfen in Nürnberg. Die Anlage wurde nach rein zweckmäßig ausgerichteten Kriterien errichtet. Der Bahnhof befindet sich in einfacher Tieflage, wie auch die beiden ähnlichen Nachbarbahnhöfen "Landwasser-Süd" und "Landwasser-Gemeinschaftshaus".
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Fürth Klinikum, Linie U1 (2004) -
Die Rolltreppen führen vom westlichen Zugang direkt von der Oberfläche hinunter in die tief liegende Bahnsteighalle.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eberhardshof, Linie U1/11 (1981) -
Von der Nürnberger Innenstadt kommend erreicht die U1 auf ihrem Weg nach Fürth kurz vor dieser Station das Tageslicht. Der Bahnhof Eberhardshof liegt ebenerdig inmitten der Fürther Straße. Die U-Bahn folgt vom Plärrer bis zum Fürther Hauptbahnhof in etwa der ersten deutschen Eisenbahnstrecke von 1935. Die Ludwigsbahn wurde 1922 stillgelegt.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Muggenhof, Linie U1 (1970) -
Dieser Hochbahnhof hat Seitenbahnsteige, da hier von 1970 an die Straßenbahnen im Vorlaufbetrieb fuhren. 1982 wurde die Hochbahnstrecke auf U-Bahnbetrieb umgestellt und die U-Bahn erreichte Fürth.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Opernhaus, Linie U2 (1988) -
Blick in die Bahnsteighalle des seitlich offenen U-Bahnhofes. Vergleichbare Anlagen gibt es in Berlin mit den U-Bahnhöfen "Spittelmarkt" und "Rathaus Schöneberg" und in Stuttgart die U-Haltestelle "Türlenstraße".
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Opernhaus, Linie U2 (1988) -
Die Lage am Frauentorgraben wurde für große Öffnungen in der Bahnsteigwand genutzt und die Architektur dem alten Stadtbild angepasst.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey