Geführt von dem RhB ALLEGRA-Zweispannungstriebzug (RhB ABe 8/12) 3506 "Anna von Plantai" erreicht der RhB Regio-Zug nach Tirano am morgen des 13.09.2017 bald den Bahnhof Pontresina.(naar de afbeelding)
Stefan Wohlfahrt 6.1.2019 14:35
Hallo Armin,
ein wunderschönes Bild des RhB ABe 8/12 mit seinem Bernina-Zug mit der Strecke nach Samedan im Vordergrund.
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 6.1.2019 15:01
Hallo Stefan,
danke, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ja stimmt, im Vordergrund ist die Strecke nach Samedan.
Liebe Grüße
Armin
Olli 6.1.2019 15:06
Fast erkennt man hier die durchaus seltsame parallele Streckenführung. Zudem die Bergwelt schön eingebaut. Im Gleisdreieck dort gar nicht mal so trivial, wie an den Folgestrecken. Daher gefällt es mir doppelt gut... ;-)
Gruss, Olli
Matthias Hartmann 7.1.2019 16:26
Hallo Armin,
eine sehr schöne Aufnahme von dem RhB ABe 8/12, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße aus Zwickau
Matthias
Heinz Lahs 7.1.2019 17:32
Hallo Armin,
eine tolle Aufnahme des RhB ABe 8/12 in wunderschöner Umgebung, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.
Da kommen sie hinab vom Pfannenberg....
Eine Schienenbusgarnitur der VEB Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH auf Sonderfahrt (bestehend aus 798 670-6, 998 863-5 und 796 784-7) fährt am 26.01.2019 von der ehem. Grube Pfannenberger Einigkeit (heute Sitz der Schäfer Werke) hinab zur Spitzkehre Pfannenberg.
Die Garnitur befährt die priv. Strecke der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Heute gibt es zwischen Herdorf und der Grube Pfannenberger Einigkeit noch jeden Werktag Güterverkehr, obwohl die Erzgrube Pfannenberger Einigkeit ihren Betrieb im April 1962 aufgegeben hat. An ihrer Stelle benötigen seitdem die Schäfer Werke KG den Anschluss für die Zulieferung von Stahl Coils sowohl als Rohstoff als auch für ihren Handel mit deren Zuschnitten nach Kundenwunsch.(naar de afbeelding)
Hermann-Josef Weirich 28.1.2019 14:27
Bilder von Uerdingern gefallen mir immer gut. Aber so gekonnt in Szene gesetzt ist der Brummer schon eine besondere Augenweide.
LG nach Herdorf
Hermann
Armin Schwarz 28.1.2019 16:55
Hallo Hermann,
danke für Deinen lobenden Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Für mich war es eine überraschende Begegnung, denn eigentlich wollte ich mit meiner Frau nach Siegen fahren. Oben von der Landstraße aus sahen wir sie beim Werkstor, so hieß es rumdrehen und hier unten im Wald bei der Spitzkehre erwischen.
LG nach Neuss
Armin
Stefan Wohlfahrt 2.2.2019 10:14
Hallo Armin,
ein wirklich sehr stimmungsvolles Bild, dass mir sehr gut gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan
Horst Lüdicke 2.2.2019 10:55
Hallo Armin,
da schließe ich mich Stefan gerne an!
Gruß Horst
Armin Schwarz 2.2.2019 17:20
Hallo Stefan, hallo Horst,
auch Euch beiden meinen Dank für Eure netten Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich sehr dass es Euch gefällt.
Liebe Grüße
Armin
Die DB 322 641-2 „Roberta“, ex DB 321 553-0, ex DB Köf 6186, am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz-Lützel.
Die Köf II wurde 1954 von Gmeinder & Co in Mosbach (Baden) unter der Fabriknummer 4815 gebaut und als Köf 6186 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 321 553-0. Die Baureihe 321 galt für Loks ohne Druckluftbremse, also mit den originalen Fußbremsen. Nach dem Umbau 1970 auf Druckluftbremse wurde sie 322 641-2 umgezeichnet. Die eigentliche Ausmusterung bei der DB erfolgte bereits 1987, aber sie blieb im Konzern als Gerät im internen Verschub in Tübingen, ab 2004 in Ulm, erhalten. 2014 ging sie dann ans DB Museum.
Die Bezeichnung Köf II bedeutet:
K=Kleinlokomotive / ö = Dieselmotor (Öl) / f = Flüssigkeitsgetriebe / II = Leistungsgruppe II (51 bis 150 PS)
In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322 – 324 (kurzzeitig auch 321).
Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen.
Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat nun ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen.
TECHNISCHE DATEN:
Achsformel : B
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 6.450 mm
Achsabstand: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 850 mm
Dienstgewicht: 17 t
Motor-Bauart: Reihen-Sechszylinder-Dieselmotor
Motortyp: Kaelble GN 130 S (Motor-Nr.17982)
Leistung: 128 PS
Getriebe: Voith L33U
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Anfahrzugkraft: 27,5 kN
Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten.(naar de afbeelding)
Heinz Lahs 20.1.2019 19:01
Hallo Armin,
eine tolle Aufnahme von den kleinen Arbeitstieren der DR und der DB, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.
Armin Schwarz 27.1.2019 9:40
Hallo Heinz,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich dass es Dir gefällt.
Richtig die kleinen waren ich Ost und West ziemlich gleich.
Liebe Grüße nach Nassenheide
Armin
Stefan Wohlfahrt 27.1.2019 15:55
Immer wieder schön, wenn auch die "Kleinen" hier gezeigt werden.
einen lieben Gruss
Stefan
Die LOCON 216 (92 80 1214 007-7 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 007-8 (NVR: 92 80 1214 007-7 D-ALS), ex DB 212 169-7, ex DB V 100 2169, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.
Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1963 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13645 gebaut und als V 100 2169 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 169-7, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Juli 2002. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr 2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 007-7 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 007-8 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 007-7 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 007-8 (92 80 1214 007-7 D-CCLG) bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging.
Das Umbaukonzept BR 214:
Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal.
ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum "Schienfahrzeugzentrum Stendal" der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture.
Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und 212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673) wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe "transportlogistic" in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet.
Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als "Lego-Lok" bezeichneten Maschinen umfasst:
Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter
Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes
Einbau einer neuen Kühlanlage
Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters
Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage
Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner
Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage
Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC
Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung
Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R
Einbau einer optionalen Zugfunkanlage
Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau
Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet).
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Größte Höhe über SOK: 4.260 mm
Breite: 3.100 mm
Treibraddurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
abgenutzt
Dienstgewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h
Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC
Motorhubraum: 34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm)
Motorgewicht: ca. 4.300 kg
Motornenndrehzahl : 1.800/min
Motorleistung: 970 kW
Antriebsleistung: 957 kW
Max. Anfahrzugkraft: 177 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Bremse: KE-GP-mZ
Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter(naar de afbeelding)
Heinz Hülsmann 13.1.2019 14:32
Hallo Armin, die LOCON-Lok perfekt ins rechte Licht gerückt, ein klasse Foto!
Viele Grüße, Heinz
Armin Schwarz 13.1.2019 14:43
Danke Heinz,
für Deinen Kommentar, es freut mich dass es Dir gefällt. Viel mehr war auch nicht möglich, da rechts ein Mast stand.
Liebe Grüße
Armin
Jürgen Vos 13.1.2019 18:36
Da stimme ich Heinz.
Danke Armin für die ausführliche Beschreibung,insbesondere wie aus einigen V 100 die Baureihe 214 entstand.
Grüße,
Jürge
Heinz Lahs 15.1.2019 14:15
Hallo Armin,
eine tolle Geschichte und eine ebenso tolle Aufnahme von der Locon 216.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.
Armin Schwarz 20.1.2019 9:06
Hallo Jürgen, hallo Heinz,
danke es freut mich sehr dass es Euch gefällt. Zudem freue ich mich sehr das auch meine Beschreibungen anklang finden.
Liebe Grüße
Armin
Der fünfteilige SÜWEX Stadler FLIRT 3 - 429 614 / 429 114 als RE 1 "Südwest-Express" gekuppelt mit dem dreiteiligem CFL Stadler KISS 23033 (nicht im Bild) als RE 11 "Benelux-Express" fahren am 25.03.2017 durch Koblenz-Moselweiß in Richtung Tier. Gleich geht es über die Mosel. In Trier werden die Triebzüge dann geflügelt, der Stadler FLIRT 3 fährt dann weiter via Saarbrücken und Kaiserslautern nach Mannheim, CFL Stadler KISS 2301 via Igel und Wasserbillig nach Luxembourg.(naar de afbeelding)
Heinz Lahs 16.1.2019 18:55
Hallo Armin,
wunderschöne Aufnahme des SÜWEX-Flirts in Gleisbogen, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße aus Nassenheide, Heinz.
Armin Schwarz 19.1.2019 9:29
Hallo Heinz,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße nach Nassenheide
Armin
Aus dem Zug heraus....
Die SBB LION Re 420 222 (91 85 4420 222-2 CH-SBB), ex Re 4/4 II - 11 222, steht am 17.02.2017 beim Bahnhof Basel SBB.
Modernisierungsprogramm LION
30 der Re 4/4 II (11201–11230) der 2. Serie sind von 2011 bis 2016 als Re 420 LION für die Zürcher S-Bahn SBB im Industriewerk Bellinzona modernisiert worden. Sie erhielten dabei eine Vielfachsteuerung Vst 6c (zusätzlich zur vorhandenen IIId), eine 18-polige UIC-Leitung, eine neue Verkabelung mit brandhemmendem Material, neue Batterieladegeräte, Geschwindigkeitsmessanlagen vom Typ Hasler TELOC 1500, Führerstandsanzeigen und Geschwindigkeitsanzeigern vom Typ Hasler SPEEDO. Äußerlich erkennbar sind die neuen LED-Scheinwerfer, Rechteck-Puffer, die WBL-85-Stromabnehmer (von den Re 460), die wegfallenden Chrombuchstaben «SBB–CFF» bzw. «SBB–FFS» und die neue Farbgebung, die an die der Re 460 angelehnt ist. (naar de afbeelding)
Heinz Lahs 13.1.2019 18:36
Hallo Armin,
eine wunderschöne Aufnahme von der modernisierten SBB LION Re 420 222, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.
Armin Schwarz 2.2.2019 10:35
Hallo Heinz,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich sehr dass Dir das Bild von der LION gefällt.
Liebe Grüße nach Nassenheide
Armin
Zum Jubiläum 30 Jahre Eisenbahnfreunde Treysa e.V. gab es am 24.03.2018 ein Lokschuppenfest in Treysa (Ortsteil der Stadt Schwalmstadt).
Die ex DR 243 005-6 (91 80 6143 005-7 D-HLP), ex DB 143 005-7, steht neben dem Lokschuppen. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg, welches sie als Leihgabe an BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e. V. gegeben hat, die die Lok z.Z. betriebsfähig betreibt.
Die Lok wurde 1984 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18228 gebaut und als DR 243 005-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 005-7 und zum 01.01.1994 in DB 143 005-7. Bereits ab 2012 war die Lok als Leihgabe an DB Museum, Nürnberg (Außenstelle Halle (Saale) gegangen, aber die eigentliche Ausmusterung erfolgte erst 2015 bei der DB.
(naar de afbeelding)
Thomas Wendt 9.1.2019 18:17
Für mich immer noch die schönste Farbvariante - wie aufs Fahrzeug zugeschnitten. Schön gesehen!
Stefan Wohlfahrt 9.1.2019 19:22
Hallo Thomas,
da kann ich dir nur zustimmen.
einen lieben Gruss
Stefan
Heinz Lahs 10.1.2019 16:37
Hallo Armin,
sieht ja aus wie frisch aus Hennigsdorf ausgeliefert, tolle Aufnahme.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.
Armin Schwarz 2.2.2019 11:00
Hallo Thomas, Stefan und Heinz,
danke für Eure netten Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich sehr dass Euch das Bild der Hennigsdorferin gefällt.
Liebe Grüße
Armin
Ein Hauch von Winter im Hellertal......
Der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 neue Generation der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) erreicht am 16.12.2018, als RB 96 "Hellertalbahn" Dillenburg - Haiger - Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf, den Bahnhof Herdorf.(naar de afbeelding)
Armin Schwarz 22.12.2018 8:47
Hallo Karl Heinz, Thomas und Helmut,
besten Dank für Eure netten und positiven Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich zudem sehr dass es Euch gefällt.
Der Winter hatte nur an dem einen Tag ein Gastspiel hier ;-)
Liebe Grüße aus Herdorf
Armin
Thomas Wendt 9.1.2019 18:18
Als Berliner würde ich ja sagen, da kommt 'ne U-Bahn!
Gefällt mir.
Eine der letzten erhaltenen preußischen T 9.1....
Die Denkmal-Dampflok „7270 Cöln“ , ex DRG 90 009, ex KPEV „7270 Cöln“, ex KPEV „1833 Cöln“ am 25.12.2018 vor dem Starlight Express Theater in Bochum.
Die preußische T 9.1 wurde 1893 von A. Borsig in Berlin-Tegel unter der Fabriknummer 4431gebaut und als 1833 Cöln an die Königlich Preußische Staatseisenbahnen (K.P.St.E.) geliefert, 1906 erfolgte eine Umzeichnung in Preußische Staatsbahn (P.St.B.) T9 Cöln 7270. Zum 1. April 1920 gingen die Länderbahnen in den Deutschen Reichseisenbahnen auf, so erfolgte die Umzeichnung in DRG 90 009. Im Jahr 1925 wurde sie ausgemustert und an Pfeifer & Langen als Werkslok für die Zuckerfabrik Euskirchen verkauft. Dort blieb sie bis 1968 und ging dann die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) und war bis 1973 in Erndtebrück abgestellt und kam dann nach Bochum-Dahlhausen. Nach der Restaurierung 2015 bei Interlok in (Piła in Polen) wurde sie vor der Starlighthalle in Bochum aufgestellt.
Nur eine weitere T 9.1 ist erhalten geblieben diese steht im Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn als Cöln 1857, ex DRG 90 042, ex 7294 Cöln.
Die vereinzelt in preußischen Regionen beschafften C 1-Lokomotiven, hauptsächlich die Bauarten Elberfeld und Langenschwalbach, waren zunächst speziell für besondere Einsatzstrecken entstanden. Als es Anfang der 1890er Jahre zu einer Steigerung des Güterverkehrs kam, sah sich auch die Preußische Staatsbahn zur Entwicklung einer 3/4 gekuppelten Tenderlok genötigt. Im Abstand von wenigen Wochen kamen zum Jahreswechsel 1892/93 zu Vergleichszwecken von Borsig in Berlin eine C1´n2t und von Union in Königsberg eine 1´Cn2t zur Auslieferung. Später unterschied man sie in die Gattungen T 9.1 und T 9.2. Die Loks wurden aus praxisnaher Sicht gerade wegen Zuverlässigkeit und Laufruhe gelobt. Nicht umsonst wurde die Bauart in die Normalien aufgenommen und weiterbeschafft. Für die T 9.1 galt das Musterblatt III-4f.
Bis zum Jahre 1901 nahm die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) insgesamt 420 Lokomotiven dieser Bauart in Betrieb. Neben Borsig beteiligten sich auch die Lokfabriken Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau und Union am Bau der T 9.1, die in allen zwanzig Direktionen der KPEV zum Einsatz kamen. Weitere fünfzehn bauartgleiche Loks gingen an deutsche Privatbahnen und auch die Schantungbahn im deutschen Pachtgebiet Kiautschou in China erhielt sechs Loks zugeteilt. Bis zum ersten Weltkrieg blieb der Bestand weitgehend unverändert.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 426
Hersteller: Borsig, Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau, Union-Gießerei
Baujahre: 1892–1901
Bauart: C1' n2t
Gattung:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 11.320 mm
Dienstgewicht: 54,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Treibraddurchmesser: 1.350 mm
Laufraddurchmesser (hinten): 1.000 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 430 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Leistung: 530 PS
Wasservorrat: 5,8 m³
Kohlevorrat: 1,5 t(naar de afbeelding)
Heinz Lahs 9.1.2019 14:57
Hallo Armin,
eine tolle Aufnahme von der preußischen T 9.2 und eine interessante Bildbeschreibung.
Es ist schön, das sie wieder so schick aufgearbeitet wurde.
Liebe Grüße nach Herdorf, Heinz.
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