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Endstation des Yamagata Shinkansen in der Ortschaft Shinjô im Osten des Yamagata Hochplateaus. Die umgespurte Lokallinie (1067 mm -> 1435 mm) ab Fukushima wird auch von Lokalzügen befahren. Im Bild rechts der Yamagata Shinkansen Zug E3 2012, links ein Lokalzug Serie 719-5000. Shinjô, 17.März 2019
Endstation des Yamagata Shinkansen in der Ortschaft Shinjô im Osten des Yamagata Hochplateaus. Die umgespurte Lokallinie (1067 mm -> 1435 mm) ab Fukushima wird auch von Lokalzügen befahren. Im Bild rechts der Yamagata Shinkansen Zug E3 2012, links ein Lokalzug Serie 719-5000. Shinjô, 17.März 2019
Peter Ackermann

Serie 701 - die 5 Einsatzbezirke: Die Normalspur-Regionallinie von Fukushima aus zur Stadt Yamagata (auf einem Hochplateau im Gebirge) und weiter ins Hinterland bis Shinjô (ca 149 km). Hierfür wurden 9 Züge der Serie 701-5500 gebaut (1999). Die Linie wurde auf Normalspur umgespurt, damit die Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge diese Gegend direkt von Tokyo aus erreichen können. So dauert die ca. 421 km lange Fahrt von Tokyo via Fukushima und Yamagata nach Shinjô heute rund 3 1/2 Stunden; im Fahrplan von 1973 brauchten die 1067mm-Spur Superschnellzüge noch rund 5 Stunden, die damaligen Schlafwagenzüge noch länger. Bild: rechts - Einfahrt des Zuges 701-5503 in Shinjô; links davon liegt ein 1067mm-Spur-Gleis einer Nebenlinie, und ganz links steht ein Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug in der Wartungshalle von Shinjô. 19.Oktober 2011.
Serie 701 - die 5 Einsatzbezirke: Die Normalspur-Regionallinie von Fukushima aus zur Stadt Yamagata (auf einem Hochplateau im Gebirge) und weiter ins Hinterland bis Shinjô (ca 149 km). Hierfür wurden 9 Züge der Serie 701-5500 gebaut (1999). Die Linie wurde auf Normalspur umgespurt, damit die Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge diese Gegend direkt von Tokyo aus erreichen können. So dauert die ca. 421 km lange Fahrt von Tokyo via Fukushima und Yamagata nach Shinjô heute rund 3 1/2 Stunden; im Fahrplan von 1973 brauchten die 1067mm-Spur Superschnellzüge noch rund 5 Stunden, die damaligen Schlafwagenzüge noch länger. Bild: rechts - Einfahrt des Zuges 701-5503 in Shinjô; links davon liegt ein 1067mm-Spur-Gleis einer Nebenlinie, und ganz links steht ein Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug in der Wartungshalle von Shinjô. 19.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Yamagata Shinkansen - Serie E3-2000: Die Shinkansen-Züge Serie E3 wurden erstmals 1997 für den Akita Shinkansen beschafft, dessen Endstück auch auf einer umgespurten alten Strecke verläuft. Für den Yamagata Shinkansen kamen 3 E3-Züge 1999 hinzu, und 2008/9 haben 12 neue E3-Züge (E3-2000, 7-Wagenzüge) die letzten Serie 400 ersetzt. Im Bild fährt Zug mit Frontwagen E322-2007 in Shinjô, der Endstation des Yamagata Shinkansen, ein. 10.Juli 2010.
Yamagata Shinkansen - Serie E3-2000: Die Shinkansen-Züge Serie E3 wurden erstmals 1997 für den Akita Shinkansen beschafft, dessen Endstück auch auf einer umgespurten alten Strecke verläuft. Für den Yamagata Shinkansen kamen 3 E3-Züge 1999 hinzu, und 2008/9 haben 12 neue E3-Züge (E3-2000, 7-Wagenzüge) die letzten Serie 400 ersetzt. Im Bild fährt Zug mit Frontwagen E322-2007 in Shinjô, der Endstation des Yamagata Shinkansen, ein. 10.Juli 2010.
Peter Ackermann

Yamagata Shinkansen - Serie E3-2000: Der Zwischenwagen E325-2007 in Shinjô, 10.Juli 2010.
Yamagata Shinkansen - Serie E3-2000: Der Zwischenwagen E325-2007 in Shinjô, 10.Juli 2010.
Peter Ackermann

Yamagata Shinkansen: Beim Bau dieser Shinkansenlinie (1992 eröffnet)erstellte man auf dem Yamagata-Hochplateau sehr schöne Bahnhöfe. Hier die Endstation der Strecke in Shinjô. Rechts grosse Darstellungen der örtlichen Feste, in der Mitte (und in einem grossen Nebenraum) verkaufen Bauern ihre Produkte, vorn die Fahrkartenautomaten mit den Schaltern dahinter, ganz links die Bahnsteigsperre für die Fahrkartenkontrolle. 10.Juli 2010.
Yamagata Shinkansen: Beim Bau dieser Shinkansenlinie (1992 eröffnet)erstellte man auf dem Yamagata-Hochplateau sehr schöne Bahnhöfe. Hier die Endstation der Strecke in Shinjô. Rechts grosse Darstellungen der örtlichen Feste, in der Mitte (und in einem grossen Nebenraum) verkaufen Bauern ihre Produkte, vorn die Fahrkartenautomaten mit den Schaltern dahinter, ganz links die Bahnsteigsperre für die Fahrkartenkontrolle. 10.Juli 2010.
Peter Ackermann