Ôfunato-Linie: Nachdem der Tsunami hier alles weggerissen hat und von dieser schönen Landschaft nur noch eine Schlammwüste übrig ist lässt sich ein solches Bild nicht mehr machen. Aufnahme durch die Ausstiegstüre des Triebwagens KIHA 100-42 vor Otomo. Der Streifen an der Türe liest "Bei Einmannbetrieb an den unbedienten Stationen beim Fahrer ausstiegen". 9.Juli 2010. Peter Ackermann
Ôfunato-Linie, Küstenstrecke: Die Station Otomo, aufgenommen aus Triebwagen KIHA 100-42 am 9.Juli 2010. Noch strahlt hier alles in üppigem Grün. Nur wenige Monate später fand sich diese Stationstafel fast unerkennbar verbogen inmitten der riesigen Trümmerberge, die der Tsunami vor sich her geschwemmt hatte. Peter Ackermann
Ôfunato-Linie, Küstenstrecke: Die Station Otomo heute. Gerade werden die Geleise entfernt, um durch die zerstörte und versumpfte Landschaft eine Bus-Spur zu errichten. 20.Februar 2013. Peter Ackermann
Erschüttert und in tiefer Trauer ist den wohl über zehntausend verschollener Menschen zu gedenken alleine entlang der Küstenlinie von Nordost-Japan. Blick aus der Seitentüre eines Zuges, zwischen Rikuzen Takata und Ôfunato, 9.Juli 2010. Hier ist alles bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Peter Ackermann
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