Serie 313: An der Tôkaidô-Stammlinie fährt ein Vierwagenzug mit Zweiwagen-Zusatzmodul an der Spitze in Ômi Nagaoka ein. Rechts im Bild der Ortstempel mit seinem steilen Dach. Zuvorderst westseitiger Steuerwagen Wagen KUHA 312-311. 31.Oktober 2008. Peter Ackermann
Serie 373: Die JR-Tôkai, die die Verbindung herstellt zwischen den Grossagglomerationen Tokyo-Nagoya-Kansai(Kyoto und Osaka),betreibt die wichtigste Bahnlinie Japans, den normalspurigen Tôkai-dô-Shinkansen (Tôkai-dô heisst "östliche Meeres(-küsten)strasse").Für Intercityzüge auf der alten 1067mm-Spur-Tôkaidô-Linie und weitere Strecken in die Berge wurden 1995/96 diese Gleichstrom-Triebwagenzüge Serie 373 beschafft (42 Wagen). Hier steht ein Zug mit dem motorisierten Endwagen KUMOHA 373-13 in Ômi Nagaoka, 31.Oktober 2008. Peter Ackermann
Serie 117: Als der krasse Komfortunterschied zwischen den grossen, modernen Privatbahnen im Nagoya- und Kansai-Gebiet und der alten Staatsbahn unerträglich wurde, zog 1979 letztere endlich nach mit der Gleichstrom-Serie 117 (gebaut bis 1986). 216 Wagen, bequeme Quersitze; Kernelemente sind die Motorwagenpaare MOHA 117/MOHA 116, dazu Steuerwagen KUHA 116 (westseitig) und KUHA 117 (ostseitig). Hier ein Zug mit Steuerwagen KUHA 117-23 in Ômi Nagaoka, 31.Oktober 2008. Peter Ackermann
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