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Die drei SNCF-Triebwagen Z6504 +Z6509 +Z6445 im Bahnhof Paris- St.Lazare.
Die Wechselstromtriebwagen der Reihe Z6400 werden im Vorortverkehr auf den SNCF-Transilien-Strecken der Gruppe  L  ab dem Bahnhof Paris- St.Lazare eingesetzt und aufgrund ihrer Lackierung auch  Die Blauen von St.Lazare  genannt.
26.06.2007
Die drei SNCF-Triebwagen Z6504 +Z6509 +Z6445 im Bahnhof Paris- St.Lazare. Die Wechselstromtriebwagen der Reihe Z6400 werden im Vorortverkehr auf den SNCF-Transilien-Strecken der Gruppe "L" ab dem Bahnhof Paris- St.Lazare eingesetzt und aufgrund ihrer Lackierung auch "Die Blauen von St.Lazare" genannt. 26.06.2007
Arnulf Sensenbrenner

Detailansicht der Kupplung zweier  Triebzüge der Reihe Z6400. Die beiden  Blauen von Saint-Lazare  stehen hier ihrem Name gerecht im Bahnhof Paris-St.Lazare.
26.06.2007
Detailansicht der Kupplung zweier Triebzüge der Reihe Z6400. Die beiden "Blauen von Saint-Lazare" stehen hier ihrem Name gerecht im Bahnhof Paris-St.Lazare. 26.06.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der SNCF Z6455 in der Bahnhofshalle von Paris- St.Lazare. 
Die Wechselstromtriebwagen der Reihe Z6400 werden im Vorortverkehr ab dem Bahnhof Paris- St.Lazare eingesetzt und aufgrund ihrer Lackierung auch  Die Blauen von St.Lazare  genannt.
26.06.2007
Der SNCF Z6455 in der Bahnhofshalle von Paris- St.Lazare. Die Wechselstromtriebwagen der Reihe Z6400 werden im Vorortverkehr ab dem Bahnhof Paris- St.Lazare eingesetzt und aufgrund ihrer Lackierung auch "Die Blauen von St.Lazare" genannt. 26.06.2007
Arnulf Sensenbrenner

SNCF-Triebzug Z8883 unterwegs auf der RER Linie C mit Eiffelturm im Hintergrund.
Paris-Javel 
25.07.2007
SNCF-Triebzug Z8883 unterwegs auf der RER Linie C mit Eiffelturm im Hintergrund. Paris-Javel 25.07.2007
Arnulf Sensenbrenner

SNCF-Triebzug Z8855 unterwegs auf der RER Linie C mit Eiffelturm im Hintergrund.
Paris-Javel 
25.07.2007
SNCF-Triebzug Z8855 unterwegs auf der RER Linie C mit Eiffelturm im Hintergrund. Paris-Javel 25.07.2007
Arnulf Sensenbrenner

Doppeltraktion zweier SNCF-Triebzüge der Reihe Z8800 mit führendem Z8874 unterwegs auf der RER Linie C. 

Paris-Javel 
25.07.2007
Doppeltraktion zweier SNCF-Triebzüge der Reihe Z8800 mit führendem Z8874 unterwegs auf der RER Linie C. Paris-Javel 25.07.2007
Arnulf Sensenbrenner

Zugkreuzung zweier SNCF-Triebzüge auf der RER Linie C in Paris. Links der Z8874 aus der ersten Generation der SNCF-Doppelstocktriebzüge und rechts der Z20534 aus der zweiten Generation der SNCF-Doppelstocktriebzüge . 
Paris-Javel 
25.07.2007
Zugkreuzung zweier SNCF-Triebzüge auf der RER Linie C in Paris. Links der Z8874 aus der ersten Generation der SNCF-Doppelstocktriebzüge und rechts der Z20534 aus der zweiten Generation der SNCF-Doppelstocktriebzüge . Paris-Javel 25.07.2007
Arnulf Sensenbrenner

SNCF-Triebzug Z 5608 unterwegs in Paris Gare de Lyon.
Die Reihe Z5600 war die erste Elektro-Doppelstocktriebwagen der SNCF. Sie können, im Gegensatz zu der aus ihr weiterentwickelten Reihe Z8800, nur unter 1500V Gleichspannung fahren.
27.06.2007
SNCF-Triebzug Z 5608 unterwegs in Paris Gare de Lyon. Die Reihe Z5600 war die erste Elektro-Doppelstocktriebwagen der SNCF. Sie können, im Gegensatz zu der aus ihr weiterentwickelten Reihe Z8800, nur unter 1500V Gleichspannung fahren. 27.06.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der Thalys 4331 am 05.01.2009 bei der Ausfahrt aus dem Kölner Hbf. Im Hintergrund ist der Kölner Dom Zusehen.
Der Thalys 4331 am 05.01.2009 bei der Ausfahrt aus dem Kölner Hbf. Im Hintergrund ist der Kölner Dom Zusehen.
Christian Maier

Sybic mal anders: Die BB26070 hat eine ungewöhnliche (und durchaus renovierungsbedürftige) Lackierung mit besonders bemerkenswerten  Rallyestreifen  an der Seite. 
Paris Gare de Lyon 
27.06.2007
Sybic mal anders: Die BB26070 hat eine ungewöhnliche (und durchaus renovierungsbedürftige) Lackierung mit besonders bemerkenswerten "Rallyestreifen" an der Seite. Paris Gare de Lyon 27.06.2007
Arnulf Sensenbrenner

SNCF Doppelstock-Elektrotriebzug Z20823 (Reihe Z20500) unterwegs im Pariser Vorortverkehr.

Paris-Est
23.07.2007
SNCF Doppelstock-Elektrotriebzug Z20823 (Reihe Z20500) unterwegs im Pariser Vorortverkehr. Paris-Est 23.07.2007
Arnulf Sensenbrenner

SNCF Doppelstock-Elektrotriebwagen  Z20524 (Reihe Z20500) unterwegs im Pariser Vorortverkehr.

Paris-Est
25.07.2007
SNCF Doppelstock-Elektrotriebwagen Z20524 (Reihe Z20500) unterwegs im Pariser Vorortverkehr. Paris-Est 25.07.2007
Arnulf Sensenbrenner

Thalys PBKA 4343 als THA 9448 nach Paris Nord in Köln Hbf am 03.01.2009
Thalys PBKA 4343 als THA 9448 nach Paris Nord in Köln Hbf am 03.01.2009
Gilbert C.

Dieser formschöne Bugatti-Schnelltriebwagen wurde 1934 gebaut und als ZZy 24408 bei der ETAT in Dienst gestellt. Nach dem Zusammenschluß der französischen Bahnen zu der SNCF trug er dort später die Bezeichnungen ZZB1008 und XB1008.
Ettore Bugatte hatte zahlreiche riesige Benzinmotoren vom Typ Royale gebaut (16,7 Liter Hubraum). In der Weltwirtschaftskrise fanden sich aber keine Käufer für die extrem teueren Autos mit diesen Motoren. 1932 hat Bugatti dann mit der ETAT einen Vertrag über den Bau von Schnelltriebwagen mit diesen Motoren geschlossen. Von 1933-1936 wurden neun Triebwagen des Typs  Présidentiel  mit der Achsfolge (1B1) (1B1) an die ETAT geliefert. Da der französische Staatspräsident Lebrun 1933 mit dem Prototyp dieser Serie zu Eröffnung eines neuen Hafens nach Cherbourg fuhr, erhielten sie diesen Namen. 
Jeder dieser Triebwagen hatte 4 Benzinmotoren mit je 200 PS. Durch ihren enorm hohen Benzinverbrauch wurden die Triebwagen aber recht früh ausgemustert. Lediglich der 1953 zu einem Testfahrzeug umgebaute XR1008 hat überlebt und wurde nach seiner Ausmusterung 1970 für das Museum in seinen Ursprungszustand zurückversetzt.

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Dieser formschöne Bugatti-Schnelltriebwagen wurde 1934 gebaut und als ZZy 24408 bei der ETAT in Dienst gestellt. Nach dem Zusammenschluß der französischen Bahnen zu der SNCF trug er dort später die Bezeichnungen ZZB1008 und XB1008. Ettore Bugatte hatte zahlreiche riesige Benzinmotoren vom Typ Royale gebaut (16,7 Liter Hubraum). In der Weltwirtschaftskrise fanden sich aber keine Käufer für die extrem teueren Autos mit diesen Motoren. 1932 hat Bugatti dann mit der ETAT einen Vertrag über den Bau von Schnelltriebwagen mit diesen Motoren geschlossen. Von 1933-1936 wurden neun Triebwagen des Typs "Présidentiel" mit der Achsfolge (1B1) (1B1) an die ETAT geliefert. Da der französische Staatspräsident Lebrun 1933 mit dem Prototyp dieser Serie zu Eröffnung eines neuen Hafens nach Cherbourg fuhr, erhielten sie diesen Namen. Jeder dieser Triebwagen hatte 4 Benzinmotoren mit je 200 PS. Durch ihren enorm hohen Benzinverbrauch wurden die Triebwagen aber recht früh ausgemustert. Lediglich der 1953 zu einem Testfahrzeug umgebaute XR1008 hat überlebt und wurde nach seiner Ausmusterung 1970 für das Museum in seinen Ursprungszustand zurückversetzt. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der achtachsige Triebwagen ZZABsCEty 54005 wurde 1936 von Michelin an die französische Ostbahn (EST) geliefert. Nach dem Zusammenschluss der französischen Bahnen zur SNCF trug er dort später die Bezeichnungen ZZM5005 und XM5005
Es handelt sich um eine Micheline vom Typ 22, die von Michelin mit Gummirädern (Pneus) hergestellt wurde. Sie besitzt zwei Drehgestelle mit je 4 Achsen. Im Antriebsdrehgestell sind die beiden mittleren Achsen angetrieben. Die anderen Achsen sind Laufachsen. 
Diese Triebwagen hatten einen 250PS-Motor und verkehrten auch auf Nebenstrecken durch die Gummiräder sehr laufruhig.

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Der achtachsige Triebwagen ZZABsCEty 54005 wurde 1936 von Michelin an die französische Ostbahn (EST) geliefert. Nach dem Zusammenschluss der französischen Bahnen zur SNCF trug er dort später die Bezeichnungen ZZM5005 und XM5005 Es handelt sich um eine Micheline vom Typ 22, die von Michelin mit Gummirädern (Pneus) hergestellt wurde. Sie besitzt zwei Drehgestelle mit je 4 Achsen. Im Antriebsdrehgestell sind die beiden mittleren Achsen angetrieben. Die anderen Achsen sind Laufachsen. Diese Triebwagen hatten einen 250PS-Motor und verkehrten auch auf Nebenstrecken durch die Gummiräder sehr laufruhig. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der achtachsige Triebwagen ZZABsCEty 54005 wurde 1936 von Michelin an die französische Ostbahn (EST) geliefert. Nach dem Zusammenschluss der französischen Bahnen zur SNCF trug er dort später die Bezeichnungen ZZM5005 und XM5005
Es handelt sich um eine Micheline vom Typ 22, die von Michelin mit Gummirädern (Pneus) hergestellt wurde. Sie besitzt zwei Drehgestelle mit je 4 Achsen. Im Antriebsdrehgestell sind die beiden mittleren Achsen angetrieben. Die anderen Achsen sind Laufachsen. 
Diese Triebwagen hatten einen 250PS-Motor und verkehrten auch auf Nebenstrecken durch die Gummiräder sehr laufruhig. Der Fahrzeugführer sitzt in dieser kleinen Kabine oben.

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Der achtachsige Triebwagen ZZABsCEty 54005 wurde 1936 von Michelin an die französische Ostbahn (EST) geliefert. Nach dem Zusammenschluss der französischen Bahnen zur SNCF trug er dort später die Bezeichnungen ZZM5005 und XM5005 Es handelt sich um eine Micheline vom Typ 22, die von Michelin mit Gummirädern (Pneus) hergestellt wurde. Sie besitzt zwei Drehgestelle mit je 4 Achsen. Im Antriebsdrehgestell sind die beiden mittleren Achsen angetrieben. Die anderen Achsen sind Laufachsen. Diese Triebwagen hatten einen 250PS-Motor und verkehrten auch auf Nebenstrecken durch die Gummiräder sehr laufruhig. Der Fahrzeugführer sitzt in dieser kleinen Kabine oben. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Dieser Dieseltriebwagen vom Typ VH wurde 1933 von Renault gebaut.
Er hieß bei der PO-Midi ZZEty23859 und anschließend bei der ETAT ZZ24057.
Nach dem Zusammenschluss der französischen Bahnen zu der SNCF trug er dort später die Bezeichnungen ZZR2211 und schließlich X2211.
Der Typ VH von Renault war der erste sehr erfolgreiche vierachsige Vorkriegsdieseltriebwagen für Nebenstrecken. Aufgrund seines Kühlers trug er den Spitznamen „Irokese“. Bei der SNCF waren nach dem Krieg 82 dieser Triebwagen vorhanden, die bis 1969 ausgemustert wurden.

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Dieser Dieseltriebwagen vom Typ VH wurde 1933 von Renault gebaut. Er hieß bei der PO-Midi ZZEty23859 und anschließend bei der ETAT ZZ24057. Nach dem Zusammenschluss der französischen Bahnen zu der SNCF trug er dort später die Bezeichnungen ZZR2211 und schließlich X2211. Der Typ VH von Renault war der erste sehr erfolgreiche vierachsige Vorkriegsdieseltriebwagen für Nebenstrecken. Aufgrund seines Kühlers trug er den Spitznamen „Irokese“. Bei der SNCF waren nach dem Krieg 82 dieser Triebwagen vorhanden, die bis 1969 ausgemustert wurden. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Dieseltriebwagen vom Typ Renault ABJ-2, Baujahr 1937. Eingereiht als ETAT ZZy24091, später SNCF X3421. Von den ABJ-Triebwagen wurden zwischen 1935 und 1949 in verschiedenen Serien, die sich u.a. durch ihre Dachlüfter unterschieden, 129 Stück an die SNCF und deren Vorgängerbahnen geliefert. Weitere ABJ wurden bis in die 1950er Jahre an französische Privatbahnen und in andere Länder geliefert. 
Dieser elegante  und sehr erfolgreiche Triebwagentyp mit 300PS war ca.6 Meter länger als der Vorgängertyp VH. Konzipiert wurde er für längere Nebenstrecken. Die letzten dieser Triebwagen wurden bei der SNCF 1977 außer Dienst gestellt. 


Eisenbahnmuseum Mulhouse

21.05.2007
Dieseltriebwagen vom Typ Renault ABJ-2, Baujahr 1937. Eingereiht als ETAT ZZy24091, später SNCF X3421. Von den ABJ-Triebwagen wurden zwischen 1935 und 1949 in verschiedenen Serien, die sich u.a. durch ihre Dachlüfter unterschieden, 129 Stück an die SNCF und deren Vorgängerbahnen geliefert. Weitere ABJ wurden bis in die 1950er Jahre an französische Privatbahnen und in andere Länder geliefert. Dieser elegante und sehr erfolgreiche Triebwagentyp mit 300PS war ca.6 Meter länger als der Vorgängertyp VH. Konzipiert wurde er für längere Nebenstrecken. Die letzten dieser Triebwagen wurden bei der SNCF 1977 außer Dienst gestellt. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Dieseltriebwagen vom Typ Renault ABJ-2, Baujahr 1937. Eingereiht als ETAT ZZy24091, später SNCF X3421. Von den ABJ-Triebwagen wurden zwischen 1935 und 1949 in verschiedenen Serien, die sich u.a. durch ihre Dachlüfter unterschieden, 129 Stück an die SNCF und deren Vorgängerbahnen geliefert. Weitere ABJ wurden bis in die 1950er Jahre an französische Privatbahnen und in andere Länder geliefert. 
Dieser elegante  und sehr erfolgreiche Triebwagentyp mit 300PS war ca.6 Meter länger als der Vorgängertyp VH. Konzipiert wurde er für längere Nebenstrecken. Die letzten dieser Triebwagen wurden bei der SNCF 1977 außer Dienst gestellt. 


Eisenbahnmuseum Mulhouse

21.05.2007
Dieseltriebwagen vom Typ Renault ABJ-2, Baujahr 1937. Eingereiht als ETAT ZZy24091, später SNCF X3421. Von den ABJ-Triebwagen wurden zwischen 1935 und 1949 in verschiedenen Serien, die sich u.a. durch ihre Dachlüfter unterschieden, 129 Stück an die SNCF und deren Vorgängerbahnen geliefert. Weitere ABJ wurden bis in die 1950er Jahre an französische Privatbahnen und in andere Länder geliefert. Dieser elegante und sehr erfolgreiche Triebwagentyp mit 300PS war ca.6 Meter länger als der Vorgängertyp VH. Konzipiert wurde er für längere Nebenstrecken. Die letzten dieser Triebwagen wurden bei der SNCF 1977 außer Dienst gestellt. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der zweiteilige Elektrotriebzug Z 3714 im Außengelände des Museums in Mulhouse.
Die zwanzig Triebzüge der Reihe Z3700 wurde 1937/38 gebaut. Dies war der erste französische Fahrzeugtyp mit Edelstahlbeplankung nach dem Patent der amerikanischen Firma Budd. Sehr charakteristisch ist die Frontpartie.
Diese Reihe war das erfolgreiche Vorbild für zahlreiche weitere Triebwagentypen und wurde bis 1985 im Vorortverkehr von Paris eingesetzt.

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Der zweiteilige Elektrotriebzug Z 3714 im Außengelände des Museums in Mulhouse. Die zwanzig Triebzüge der Reihe Z3700 wurde 1937/38 gebaut. Dies war der erste französische Fahrzeugtyp mit Edelstahlbeplankung nach dem Patent der amerikanischen Firma Budd. Sehr charakteristisch ist die Frontpartie. Diese Reihe war das erfolgreiche Vorbild für zahlreiche weitere Triebwagentypen und wurde bis 1985 im Vorortverkehr von Paris eingesetzt. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der zweiteilige Elektrotriebzug Z 3714 im Außengelände des Museums in Mulhouse.
Die zwanzig Triebzüge der Reihe Z3700 wurde 1937/38 gebaut. Dies war der erste französische Fahrzeugtyp mit Edelstahlbeplankung nach dem Patent der amerikanischen Firma Budd. Sehr charakteristisch ist die Frontpartie.
Diese Reihe war das erfolgreiche Vorbild für zahlreiche weitere Triebwagentypen und wurde bis 1985 im Vorortverkehr von Paris eingesetzt.

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Der zweiteilige Elektrotriebzug Z 3714 im Außengelände des Museums in Mulhouse. Die zwanzig Triebzüge der Reihe Z3700 wurde 1937/38 gebaut. Dies war der erste französische Fahrzeugtyp mit Edelstahlbeplankung nach dem Patent der amerikanischen Firma Budd. Sehr charakteristisch ist die Frontpartie. Diese Reihe war das erfolgreiche Vorbild für zahlreiche weitere Triebwagentypen und wurde bis 1985 im Vorortverkehr von Paris eingesetzt. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der zweiteilige Elektrotriebzug Z 3714 im Außengelände des Museums in Mulhouse.
Die zwanzig Triebzüge der Reihe Z3700 wurde 1937/38 gebaut. Dies war der erste französische Fahrzeugtyp mit Edelstahlbeplankung nach dem Patent der amerikanischen Firma Budd. Sehr charakteristisch ist die Frontpartie.
Diese Reihe war das erfolgreiche Vorbild für zahlreiche weitere Triebwagentypen und wurde bis 1985 im Vorortverkehr von Paris eingesetzt.

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Der zweiteilige Elektrotriebzug Z 3714 im Außengelände des Museums in Mulhouse. Die zwanzig Triebzüge der Reihe Z3700 wurde 1937/38 gebaut. Dies war der erste französische Fahrzeugtyp mit Edelstahlbeplankung nach dem Patent der amerikanischen Firma Budd. Sehr charakteristisch ist die Frontpartie. Diese Reihe war das erfolgreiche Vorbild für zahlreiche weitere Triebwagentypen und wurde bis 1985 im Vorortverkehr von Paris eingesetzt. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Der Elektrotriebwagen TE 1080 der ETAT (spätere SNCF Reihe Z1200) mit der Achsfolge (A1A) (A1A) wurde 1914 für den Pariser Vorortverkehr gebaut. 
26 dieser Triebwagen der sogenannten zweiten Serie der Standardtriebwagen wurden für die ETAT von 1912-21 gebaut. Zu dieser Zeit waren dies die modernsten und leistungsfähigsten Triebwagen, die im Pariser Nahverkehr eingesetzt wurden. Sie lösten die Spraguetriebwagen mit Holzkasten ab, von denen ebenfalls einer in Mulhouse ausgestellt ist. Zuerst wurden sie als TE 1019-1023,1049-1053,1079-1088,1099-1104 eingereiht. Später erhielten sie von der ETAT die Nummern Z 23029-23054. Sie liefen bis 1948 auf der Linie von Paris-Invalides nach Versailles Rive-Gauche. Danach wurden von der SNCF 15 Exemplare weiter auf der Strecke Puteaux nach Issy-Plaine eingesetzt. Diese blieben bis 1966 im Einsatz. 
Bei der SNCF wurden diese Triebwagen als Reihe Z1200 bezeichnet. Sie gehörten zu den Standardtriebwagen für den Stromschienenbetrieb mit 750V Gleichspannung im Pariser Vorortverkehr.

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Der Elektrotriebwagen TE 1080 der ETAT (spätere SNCF Reihe Z1200) mit der Achsfolge (A1A) (A1A) wurde 1914 für den Pariser Vorortverkehr gebaut. 26 dieser Triebwagen der sogenannten zweiten Serie der Standardtriebwagen wurden für die ETAT von 1912-21 gebaut. Zu dieser Zeit waren dies die modernsten und leistungsfähigsten Triebwagen, die im Pariser Nahverkehr eingesetzt wurden. Sie lösten die Spraguetriebwagen mit Holzkasten ab, von denen ebenfalls einer in Mulhouse ausgestellt ist. Zuerst wurden sie als TE 1019-1023,1049-1053,1079-1088,1099-1104 eingereiht. Später erhielten sie von der ETAT die Nummern Z 23029-23054. Sie liefen bis 1948 auf der Linie von Paris-Invalides nach Versailles Rive-Gauche. Danach wurden von der SNCF 15 Exemplare weiter auf der Strecke Puteaux nach Issy-Plaine eingesetzt. Diese blieben bis 1966 im Einsatz. Bei der SNCF wurden diese Triebwagen als Reihe Z1200 bezeichnet. Sie gehörten zu den Standardtriebwagen für den Stromschienenbetrieb mit 750V Gleichspannung im Pariser Vorortverkehr. Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die sechsachsige Großdiesellok CC-65001 wurde 1957 gebaut. Diese Baureihe umfasste zwanzig Lok, die bei der SNCF zuerst als 060 DB 1-20 und später als CC 65001-65020 bezeichnet wurden. Aufgrund ihres Aussehens erhielten sie den Spitznamen U-Boote (Sous-Marins).

Eisenbahnmuseum Mulhouse
21.05.2007
Die sechsachsige Großdiesellok CC-65001 wurde 1957 gebaut. Diese Baureihe umfasste zwanzig Lok, die bei der SNCF zuerst als 060 DB 1-20 und später als CC 65001-65020 bezeichnet wurden. Aufgrund ihres Aussehens erhielten sie den Spitznamen U-Boote (Sous-Marins). Eisenbahnmuseum Mulhouse 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

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