Fuji Kyûkô Privatbahn, Serie 6000: Diese 26,6 kam lange Privatbahn, die zum Fuss des Fuji Bergs führt und bis zu 40 ‰ Steigung aufweist, übernahm von der JR Ost-Japan zwischen 2012 und 2025 eine Reihe von Wagen der JR Serie 205. Viele dieser ab 1985 gebauten Züge wurden bei JR ausgemustert und auch nach Indonesien abgegeben. Die von der Fuji Kyûkô übernommenen Wagen wurden zu 3-Wagen-Zügen neu zusammengestellt. Im Bild verlässt Zug 6001 die Station Mitsu Tôge, 11.Oktober 2014 Peter Ackermann
Fuji Kyûkô Privatbahn, Serie 6000: Nach der Uebernahme von JR Ost-Japan wurden die ehemaligen Serie 205-Züge im Inneren erheblich umgebaut und sehr attraktiv gestaltet. Hier das Innere von Zug 6002. 11.Oktober 2014 Peter Ackermann
Japanreise 2026: Der Triebzug mit der Nummer 6000 der Fujikyu Railway auf dem Weg nach Kawaguchiko. Fotografiert am 10.02.2026 durch die Frontscheibe des Gegenzuges im Bahnhof Tanokura.
Die Fujikyuko Linie bindet den Berg Fuji und die Fünf-Fuji-Seen an die Region Tokio an. Wenn man nicht mit den speziellen Touristenzuügen fährt, ist man ca. 2,5 Stunden vom Bahnhof Shinjuku bis nach Shimoyoshida unterwegs, von wo aus man an der Chureito-Pagode einen tollen Blick auf den Fuji hat. Christian Geschonneck
Serie 485 (JR), "Joyful Train": Mehrere ältere Triebwagenzüge Serie 481/485 erhielten ganz neue Aufbauten für den Ausflugsverkehr mit einem ansprechendem bequemen Innendesign. Als Zweistromzüge (Wechselstrom und Gleichstrom) können sie in ganz Japan verkehren. Im Bild kommt der Zug "Resort Yamadori" (aufgebaut 2011) von einem Ausflug an den Fuss des Fuji-Berges zurück und befindet sich noch auf den Geleisen der Fuji Kyûkô-Privatbahn. Mitsutôge, 11.Oktober 2014. "yamadori" (eine Fasanenart) ist der Symbolvogel der Präfektur Gumma. Peter Ackermann
Serie 485, "Joyful Train": Der zweite und dritte Wagen des Joyful Train "Resort Yamadori" in Mitsutôge, auf der Fuji Kyûkô-Privatbahn. 11.Oktober 2014. Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn ("Schnellverbindung zum Berg Fuji"): Diese 26,6km lange Bahn zweigt von der JR-Chûô-Linie in den Bergen oberhalb von Tokyo ab; sie wird auch vereinzelt von Tokyo S-Bahnzügen, ebenso wie Intercity-Express (für Ausflügler zum Fuji) befahren. Unter einem bunten Bergsommerhimmel stehen zwei Züge Serie 1000 (hier Züge Nr.1204+1205); 9 solche 2-Wagenzüge (ehemals Tokyo S-Bahn, Keiô-Konzern, 1993 übernommen und von 1372mm-Spur auf 1067mm-Spur umgespurt, Baujahre 1963-1969) Auf der Fujikyû-Bahn sind 7 Züge mit bequemen Quersitzen versehen und als Serie 1200 bezeichnet, zwei Züge haben einfache Längssitze (Serie 1000). Ôtsuki, 27.Juli 1997. Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Nach Sonnenuntergang steht ein Zug der Serie 1000 mit Original-Längssitzen (Zug Nr.1001) am Ende der Bahnlinie in Kawaguchiko, 2. April 2002. Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Einer der beiden Panoramazüge; es handelt sich um alte Expresszüge der Staatsbahn (Serie 165), die 1987 für Sonderfahrten umgebaut wurden und 2001 an die Fujikyû-Bahn übergingen. Hier ist Zug 2001 in Fujikyû Highland, 2.April 2002. Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Fahrt im Mittelwagen des Panoramazugs. Der Fuji ist jetzt voll in Sicht, nachdem man ihn schon lange auf dem Monitor geniessen konnte. Bei Mitsutôge, 2.April 2002. Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Deutlich zeigt der Anstrich, dass hier geworben wird um junge Familien aus Tokyo, die mit ihren Kindern einen Wochenendausflug machen sollen. Im Bild der Mittelwagen (Nr.2101) einer der beiden Panoramazüge (3-Wagenzüge) Serie 2000. Ôtsuki, 2.April 2002. Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Im Mittelwagen des Panoramazuges können die Fahrgäste die Panoramasicht über Monitor mitgeniessen. Der Zug fährt frontal auf den Berg Fuji zu. Bei Mitsutôge, 2.April 2002. Peter Ackermann
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