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Kommentare zu Bildern von Harald Schmidt



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1993 VII 17 Reko-Wagen der BVG-Ost 1993 auf der Linie 64 in Berlin Köpenick, scan vom Foto / (zum Bild)

Thomas Wendt 26.1.2017 11:21
Wie sich die Gegend doch verändert hat - die Häuser sind heute in gutem Zustand und die kleine Fußgängerzone lockt Flaneure an. Die Straßenbahn fährt hier schon unter der "Flagge" der gesamtberlinerischen BVG, zu erkennen an den weiß-gelben Aufklebern.

T-Wagen von 1912 der HHA (Museumsfahrzeug) am 11.10.2015, Deckenansicht - Sonderfahrt am Verkehrshistorischen Tag (zum Bild)

Matti Morelli 30.11.2015 13:27
Hallo Harald,
wunderbar den Fokus auf die "Damen" gerichtetes Bild mit einer wunderbaren Gesamtbeleuchtung die mir sehr gut gefällt.
LG
Matti

23 076 + 071, 1956 bei Arnold Jung Lokomotivfabrik gebaut / in Beekbergen am 6.9.2014 beim großen Eisenbahn-Spektakel „Terug naar Toen - Zurück nach Damals“ der Museumseisenbahn VSM in Beekbergen / NL, (zum Bild)

Armin Schwarz 26.10.2015 17:58
Hallo Harald,
ein tolles Bild von dem beiden Jung-Loks.
Liebe Grüße
Armin

ich habe mich getraut! im Vergleich zur Diskussion ID 901460, hier in schwarz-weiß - 52 3879, Lok- und Tenderanschriften, 1944 bei Lokomotivfabrik Floridsdorf gebaut / in Beekbergen am 6.9.2014 beim großen Eisenbahn-Spektakel „Terug naar Toen - Zurück nach Damals“ der Museumseisenbahn VSM in Beekbergen / NL, (zum Bild)

Armin Schwarz 24.10.2015 14:37
Hallo Harald,
auch wenn die Farbversion nun gut ist, so gefällt mir persönlich diese S/W-Version noch besser.
Klar ist, das dies für jede Kamera sehr schierige Lichtverhältnise waren.
Liebe Grüße
Armin

Olli 24.10.2015 15:16
Ja tatsächlich. SW hilft nicht nur beim kaschieren, sondern man war ja immer bemüht, SW-Aufnahmen sehr kontrastreich abzubilden, erst dann ist es ein richtiges Schwarz-Weiß-Bild. Das kommt Dir hier entgegen, so dass das komplett überstrahlte Hemd nicht mehr ins Gewicht fällt. Sobald Farbe im Spiel ist, ist zu starker Kontrast tatsächlich ein NoGo.
Gruß, Olli

Abläuteglocke am Bahnhof Twisk am 7.9.2014, - unterwegs mit der Museum Stoomtram von Dorf zu Dorf durch das westfriesische Flachland von Medemblick nach Hoorn (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 16.10.2015 15:54
Hallo Harald,
dein "Diensttelefon" kam mir doch sehr bekannt vor:
http://www.bahnbilder.de/bild/Schweiz~Museumsbahnen+und+Vereine~Blonay-Chamby/871858/auch-ohne-fahrzeuge-der-museumsbahn-in.html
Doch wenn ich mich nicht täuschen ist dies kein "Telefon" sondern eine "Abläuteglocke, welche akkustisch auf die Abfahrt des Zuges auf der Nachbarstation aufmerksam macht.
einen lieben Gruss
Stefan

Harald Schmidt 16.10.2015 16:44
Moin Stefan,
vielen Dank für den Hinweis. Ich habe es schon geändert.
VG Harald.

Lissabon am 19.5.2015, hier sieht man die Möglichkeiten um zum Castelo de São Jorge zu kommen: zu Fuß, mit dem Kleinbus, der Straßenbahn, dem Taxi oder mit dem Privatwagen / (zum Bild)

Thomas Wendt 19.9.2015 9:16
Die Fußgänger scheinen hier doch die schnellsten zu sein :-) Schön gesehen.

Olli 19.9.2015 23:13
--

Olli 19.9.2015 23:17
Na mit dem Privatwagen darfst Du nur noch als Anwohner oder Hotelgast in der gesamten Gegend fahren... das schränkt Deine Auswahl noch etwas weiter ein. @Thomas: Täusch Dich nicht, es ist ganz schön steil, da verschätzt man sich nicht nur in den Alpen gewaltig...
Gruß, Olli

Thomas Wendt 21.9.2015 6:44
Schön, wenn es so herum gemacht wird und nicht alles andere eingeschränkt wird, damit die Autos besser fahren können. Mit Höhenunterschieden verschätzt man sich als Flachlandbewohner tatsächlich schnell - wo ich da an Lausanne denke, wo mein Hotel "nur" etwa einen Kilometer vom Bahnhof entfernt war.

Hamburg am 7.7.2013: Linie U 2, Rolltreppe (abwärts) in der Station MESSEHALLEN: Über diese Rolltreppe mit 22 m Förderhöhe gelangt man auf den 26 m unter Geländeniveau liegenden Bahnsteig. (zum Bild)

Thomas Wendt 23.4.2014 10:15
Solche Begleitfotos sind immer interessant - und werden mit der Zeit auch interessanter, wenn sich irgendwas geändert hat.

Ich habe übrigens gemerkt, dass es mich sehr irritiert, wenn die Fliesen nicht - wie im Bild zu sehen - senkrecht zur Erdoberfläche sondern senkrecht zum Rollband angelegt sind. Keine Ahnung warum. In London gibt es das öfters, da wird mir leicht schwindelig.

Olli 23.4.2014 20:41
Interessant trifft es gut, ein wenig Moskau-Feeling.
@Thomas: Da wird der Orientierungssinn für den aufrechten Gang gestört... Deswegen nerven uns auch nicht ausgerichtete Bilder so sehr...
Gruß, Olli

Harald Schmidt 26.4.2014 20:21
Moin zusammen,
es freut mich, daß mein Foto auf so viel Interesse stößt. Und nun die Antworten der Reihe nach:
Thomas, die grünen Fliesen stehen mit der langen Seite senkrecht, die kurze Seite waagerecht zur Erdoberfläche. Die Treppe führt abwärts.
Marc, schön leer, sonst hätte ich auch nicht fotografiert (ich tue mich außerdem immer sehr schwer wenn Personen mit drauf kommen). Es war am Sonntag um 14:35 Uhr.
Olli, der Orientierungssinn ist in der Tat bei einer langen Fahrtreppe, zumindest am Anfang und wenn leer, schon etwas gestört. Moskau-Feeling aber nur ein bischen. Dort sind die Anlagen teilweise sehr viel länger, bis zu einer Tiefe von bis zu 70 m. Außerdem sitzt dort an manchen Stationen am unteren Ende eine Bedienstete, die die Geschwindigkeit reguliert. Wenn diese Dame သGas gibtလ läuft die Treppe mit einer für uns ungewohnten Geschwindigkeit. Wenn aber ältere Menschen auf der Treppe stehen, wird die Fahrt schnell gedrosselt.
Gruß
Harald.

Olli 26.4.2014 22:35
@Harald: die schnelle Fahrt ist nicht das Problem. Erst wenn Du wieder in Deutschland bist und auf eine Rolltreppe aufspringst, dann stimmt das Timing nicht mehr, da hatte es mich glatt auf die Nase gehauen, weil die Rolltreppe unerwartet langsam war... :-D

Solowagen 1351, Typ LM-99 am 11.9.2013 in St. Petersburg/Russland. L=15m, B=2,5m, Leergewicht 20 t, 2x80 kW, 75 km/h, Spur 1524 mm, 550v, DC. (zum Bild)

Thomas Wendt 18.12.2013 16:51
Sehr interessant, nicht nur wegen der in St. Petersburg gebauten Straßenbahn, sondern auch wegen der Architektur.

Diesen Kasten fand ich am 23.7.2011 an einem Fahrleitungsmast auf dem Bahnhof Hamburg-Altona. Kann hier jemand helfen? (zum Bild)

Holger Nobst 18.5.2013 14:47
Der Kasten beinhaltet keinen Fahrleitungsschalter, sondern einen Antriebsmotor.
Über ein Rohrgestänge wird ein am Mastkopf befestigter Mastschalter (Masttrennschalter) betätigt.
Mit dem Schalter (bzw. auch mehreren) wird hauptsächlich in Bahnhöfen die Oberleitung in verschiedene Schaltgruppen aufgeteilt. Begrenzt werden die Schaltgruppen durch Streckentrenner (Bauteil) oder Streckentrennungen im Kettenwerk.
So ist es möglich, in bestimmten Bereichen Arbeiten an der Oberleitung auszuführen, ohne andere Gleise mit abschalten zu müssen.
Mit Masttrennschaltern mit Erdkontakt kann gleichzeitig die betreffende Schaltgruppe geerdet werden.
In den beiden Schutzrohren in den Boden wird zum einen der Motor mit Strom versorgt und zum anderen erfolgt die Rückmeldung des Schaltzustandes zum Unterwerk/Schaltposten/Fahrdienstleiter.
Auf dem Mast sollte sich etwas in der Art wie auf der Zeichnung befinden.
http://img.geocaching.com/cache/b8897f1c-d80f-4c29-b274-d440d5c47630.jpg

Harald Schmidt 12.6.2013 19:54
Danke,
das ist ja eine Superaufklärung. Wenn ich wieder im Altonaer Bahnhof stehe, werde ich mir den Mast mal genauer ansehen. Vielleicht läßt sich auch ein Foto machen.
Harald.





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