Juergen Borngiesser 15.11.2006 22:56 15.11.2006 22:56
Sorry, aber das ist kein IR-Wagen, sondern ein " mintgrüner" Halberstädter (ex-DR, ähnlich den Silber-/Buntlingen mit entsprechend liegenden Türen). Die Farben des Bildes gehen etwas in Richtung kalt / blau.
Thomas Wendt 16.11.2006 15:19 16.11.2006 15:19
Also die Bauform sieht schon sehr nach Halberstädter aus. Die ostdeutschen IR-Wagen hatten ihre Türen immer am Ende des Wagens. Lediglich am Dach konnte man (meines Erachtens) erkennen, ob es ein Ost- oder Westwagen ist.
Armin Krischok 16.11.2006 17:40 16.11.2006 17:40
Ich habe im Laufe der Jahrzehnte so viele Wagentypen erlebt,
aber spezielle Angaben zu dem Waggon hinter der V-Lok kann ich nicht machen, da mir dazu hieb -und stichfeste Kenntnisse, bzw Unterlagen fehlen. Für mich waren die Wagen,
mit den prägnanten Tonnendächern ein Zeichen, das es evtl frühere Wagen der DDR-Reichsbahn sein könnten.
Im Dienst, lag bei mir das Hauptaugenmerk auf der Bremsanlage,ob sie in der richtigen Bremsstellung G,P,R lag
und wieviel Bremsprozente angerechnet wurden.
mfG.Armin
Kevin B. 21.12.2006 15:14 21.12.2006 15:14
Das sind keine IR Wagen sondern normale Halberstädter in mintgrün. Diese fahren als RB und sogar als RE wenn ich mich nicht täusche.
Gruss, KAJB
P.F. 21.12.2006 19:09 21.12.2006 19:09
Ja verkehrsrot natürlich! Es gibt doch sicherlich keine Loks in orientrot mit " Balken" . Dieses Foto ist eindeutig ein Fall von Fotomontage: Ich glaube, hier hat der Fotograf das Bild von schwarz-weiß in Farbe verändert...(dabei aber nicht alles gefärbt-z.B. rechts im Bild)
Thomas Wendt 13.11.2006 18:05 13.11.2006 18:05
Neuerdings hat die Bahn wohl neue Automaten(paare) im Hauptbahnhof:
- einen zur Fahrplanauskunft und
- einen zum Fahrkartenkauf.
Der Fahrkartenkauf-Automat gibt keine Auskünfte. Er braucht, um Fahrkarten verkaufen zu können, einen Zettel mit einer Auskunft vom ersten Automaten.
Eine tolle Verbesserung, die nach Zeitungsberichten " gut" ankommt.
Gisela, Matthias und Jonas Frey 10.11.2006 22:41 10.11.2006 22:41
Was für ein Bild! Klasse!
Matthias
Thomas Wendt 11.11.2006 10:56 11.11.2006 10:56
Dem kann ich mich nur anschließen - das ist echt perfekt.
Steffen Schulz 8.11.2006 23:38 8.11.2006 23:38
Oh das habe ich wohl vergessen mit zum Bild zu schreiben:-)
Das ist im Seehafen Rostock am Haltepunkt Hinrichsdorferstraße.
Gruss
Steffen
Thomas Wendt 9.11.2006 15:29 9.11.2006 15:29
Ist sehr gelungen, das Bild mit dem Effekt.
Steffen Schulz 9.11.2006 16:53 9.11.2006 16:53
Vielen Dank.
MFG
Steffen
Thomas Wendt 7.11.2006 22:34 7.11.2006 22:34
Ich finde Deine Fotodokumentation der Berliner U-Bahnhöfe sehr interessant. Das ist eine gute Idee!
Thomas Wendt 7.11.2006 22:32 7.11.2006 22:32
Vogtlandbahn? Sicher falsch einsortiert.
Thomas Wendt 6.11.2006 17:25 6.11.2006 17:25
M.E. sind die Farbsysteme auf den Bahnhöfen der U5 nicht der Nachwendezeit zuzuschreiben. Diese Stationen wurden ca. 2004 erneuert und auch farblich neu gestaltet. Jede Station hat eine andere, kräftige Hauptfarbe.
C-R 6.11.2006 20:59 6.11.2006 20:59
Ja, die Renovierungen sind wohl erst sehr viel spaeter gemacht worden, der Ausdruck NAchwendezeit war nicht sehr gluecklich. Frueher sahen diese Stationen wohl so aus wie Samariterstr, leider kenne ich die Stationen nur so wie sie jetzt aussehen.
Mario Mohr 6.11.2006 23:16 6.11.2006 23:16
Wie die Bahnhöfe vor der Renovierung aussahen kann man hier http://www.berliner-untergrundbahn.de/st-501.htm sehr gut sehen.
Kevin B. 30.9.2006 14:19 30.9.2006 14:19
Schön, schön oder nicht?
Thomas Wendt 1.11.2006 21:16 1.11.2006 21:16
Auskosten, so lange es noch geht. Dort werden in ein paar Jahren neue Häuser stehen. Eigentlich schade - aber freie Flächen bringen nur Entspannung, kein Geld.
Klaus Bach 1.10.2006 13:49 1.10.2006 13:49
Ich habe kurz im Netz geforscht: Das Tramnetz der Stadt Cagliari wird ausgebaut, mit dem erklärten, offenbar auch gesetzlich vorgesehenen Ziel, Lärm- und Schadstoffbelastung im Raume Cagliari zu reduzieren (" Gesetz 211/92" , das Reglement, das in jener Norm kodifiziert ist, scheint auch der Finanzierung der unter der Patronanz der Ferrovie della Sardegna stehenden Arbeiten nützlich zu sein). Skoda liefert fünfteilige Zweirichtungswagen, die 2007 in Betrieb gehen sollen, die erste Ausbaustufe umfaßt 6,4 km zwischen Cagliari (Piazza della Repubblica) und Monserrato (Via San Gottardo). Die vollklimatisierten Wagen laufen mit 750 V Gleichstrom und sollen 70km/h schnell sein. Die kupferne Oberleitung wird einen Querschnitt von 150 mm² haben, das Netz in drei Abschnitte unterteilt sein vermittels Trennern nahe den Haltestellen Mercalli, Vesalio und Gottardo, zwei Unterwerke, eines nahe der Station Mercalli, eines nahe der Station Gottardo mit drei Transformatorgruppen à 1.500 kW, deren eine als Reserve dient, das andere nahe Mercalli analogen Aufbaus, deren dritter Transformator allerdings nicht als Reserve, sondern zur Versorgung der Remise dienen soll. Die Masten stehen 50 Meter auseinander, in der Kurve bis minimal 10 Meter. Ansonsten möchte ich gerne auf die sehr informative Seite der Stadt Cagliari verweisen, der im übrigen sämtliche dieser Informationen entstammen und die sich hier findet: http://www.ufficiostampacagliari.it/schede/il_comune/metropolitanaleggera/metropolitanaleggera_progetto.htm
Die (englische) Darstellung bei Skoda Pilsen ist ebenfalls informativ, aber weniger ausführlich: http://www.skoda.cz/skoda-holding/news/low-floor-tram-presented-at-the-innotrans-trade-fair-aid1105.html
Thomas Wendt 1.11.2006 21:13 1.11.2006 21:13
Oh - dieser Kommentar war mir bislang entgangen. Vielen Dank für die ausführliche Darstellung.
Hans-Joachim Ströh 29.10.2006 10:52 29.10.2006 10:52
Ja, am Wochenende fahren nur NF-Wagen, Tatra-Einsätze sind die große Ausnahme! Grund für den Tatra-Einsatz am 1. Juli d.J. soll gewesen sein, dass die für diesen Dienst eingeteilte Fahrerin noch keine Fahrberechtigung für NF-Wagen hatte.
Thomas Wendt 1.11.2006 20:20 1.11.2006 20:20
Gute Fotokomposition. Häuser und Straßenbahn passen zeitlich gut zusammen. Das Gute an diesen Neubauvierteln war die Weitläufigkeit. Grün bewachsen sind aus diesen damaligen Schreckgespenstern der Architektur heute teilweise angenehme Gegenden geworden.